Also mir is es egal wann Ich nehme mir dann frei !!!!
Beiträge von Anonymous
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danke für eure Antworten
aber irgendwie find ich in dem anderem Thread auch nicht die Antwort.
Dort gehts ja nur um die Unterlage (Ski/Board) soweit ich mitkriegt habnaja ich erwarte mir jz keine perfekte antwort (sowie 5,4 da passte alles)
nö - ich würd nur mal gern wissen ab wieviel quadratmeter man mal überhaupt vorwärts kommt - mag ma nicht nen 3m² kite kaufen und dann am board sitzen bleiben
ps: erfahrung mit kiten hab ich nur am wasser
mfG Markus
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Werde ich machen Vielen Dank für die Hilfe.
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Hallo Pascal,
also mit dem C21 geht der Axel definitiv und einigermaßen problemlos. Mit einem Merlin wäre das schon schwieriger. (Hab beide) Wichtig ist am Anfang, dass der Drache wirklich gut im Stall steht(Strömungsabriss) und sich kaum mehr von der Stelle bewegt.
Dann solltest Du den Axel am Anfang nur bei mäßigem Wind üben. Wenn Du Rechtshänder bist, solltest Du zum Einstudieren mit der rechten Hand auslösen. Ob rechtes oder linkes Windfenster ist dabei fast egal. (Fang mal auf der rechten Seite an)
Dein Problem rührt mit ziemlicher Sicherheit daher, dass Du vor dem Auslösen des Axel weder Stall noch während der Drehung genügend Leinendurchhang hast.Also:
1) rechtes Windfenster (geht nacher überall)
2) guter stabiler Stall (sehr. sehr wichtig!!!!) Ohne Stall verfängt sich die Geschichte gnadenlos.
3) kurzer Setup-Move --> rechte Hand gibt etwas Leine, damit die rechte Flügelspitze leicht nach hinten zeigt (von Dir weg). Das ist quasi das "Schwungholen"
4) Axel auslösen: Kurzer "Zupp" aus dem Handgelenk genügt (rechte Hand = auslösende Hand)
5) Das allerwichtigste: Gleichzeitig mit dem "Zupp" der rechten Hand gibt die linke Hand sehr viel "Slack" also Leinendurchhang und zwar so lange, bis der Axel einmal rum ist. Auch die rechte Lene sollte entspannt sein.
6) Rechtzeitig beide Leinen wieder anziehen und weiterfliegen.
7) Ein Axel wird perfekt, wenn man auch wieder sauber rauskommt (gilt für alle Tricks)Wenn Du dies alles beherzigst, klappt es auf alle Fälle --> nur Mut, so rund 30mal must Du schon probieren.
Nicht vergessen, baldmöglichst auch mit der linken Hand und wechselnden Seiten den Axel üben (Hab ich persönlich lange Zeit verpennt und musste wieder ewig üben, bis ich den Axel auch linksrum konnte)Nicht verzweifeln: Der Axel ist am Anfang ziemlich biestig und sehr laufintensiv.
Berichte doch mal, ob es so geklappt hat.Grüße
Rolf -
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Ich glaub ich bin der einzige GRINS
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Jemanden, der noch nie einen Drachen in der Hand hatte, würde ich eine Breeze nicht anvertrauen. Dafür ist sie wirklich zu schade. Wenn man allerdings in der Lage ist einen Drachen sicher zu lenken, ist die Breeze z.Zt. eine sehr günstige Wahl, um auch bei wenig Wind fliegen zu können. Der Drachen ist vom Trickrepertoir nicht auf dem allerletzen Stand, hat IMO aber ausgezeichnete Old School-Eigenschaften. Er stallt hervorragend, läßt sich sicher auf den Flügelspitzen landen (was einem SUL gesundheitlich recht gut bekommt) und alle Basis-Tricks von Axel bis Flatspins lassen sich einfach fliegen und sehen sogar hübsch aus.
Man muss sich darüber im klaren sein, daß die Breeze kein Nullwinddrachen ist, eine spürbare Luftbewegung ist schon nötig, dafür braucht man sich aber auch bei Böen über 15 km/h keine Sorgen zu machen. -
HI @ALL
Welche möglichkeiten habe ich zur verfügung, damit ich den drachen in der nacht sehe?(ausser einer flutlichtanlage) :L -
Matthias hat mir das so gesagt.
Wenn man links zieht dann Rechtsdrehung. -
Mir lag der Drachen auch nicht,deswegen habe ich ihn verschenkt....
Das obige ist als allgemein bei den Hauchwinddrachen als Anfängerdrachen zu sehen.
Ich habe durchaus Leichtwinddrachen mit denen ich super zurechtkomme aber auch die sind nicht für Anfänger im Drachenfliegen gedacht. -
Da die Breeze ein Leichtwinddrache ist würde ich ihn nicht als Anfängerdrachen sehen. Zum leichtwindfliegen gehört schon etwas Erfahrung weil man kaum Druck im Segel hat und dadurch nur geringe Rückmeldung durch die Leinen bekommt. Auch ist das Fliegen nur im unteren Windbereich 0-2,5 (Herstellerangabe) möglich...und um diese Werte als Pilot nutzen zu können ist gerade beim unteren Wert sehr viel Erfahrung notwendig.
Als Anfänger tut man sich mit einem Einstigsdrachen der ab 0,5 Bft geht am leichtesten...
Und vor dem Kauf ist es die allerbeste Variante wenn du den jeweiligen Drachen mal probefliegst. -
HI@ALL
Wäre super, wenn sich aus dem raum salzburg land drachenflugfans bei mir melden würden
lg chris -
Ich fliege in rechts rum aber ich geb Links den Impuls.
Kannst du das auch so schreiben das ich das verstehe ?
Danke -
Hi@all
Mich würde eure Meinung interessieren. Was haltet ihr vom Breeze als Anfängerdrachen?
lg chris -
Zitat
Hallo Pascal,
wahrscheinlich gibst Du nicht genug Leine, damit der Drachen frei drehen kann. Achte darauf, daß die Leinen beim Dreh/Schwebeteil wirklich durchhängen. Mach mal die Probe bei wenig Wind: Schmeiß einfach die Leinen nach dem Axelimpuls weg. Dreht der Drachen ohne "Leinencatcher"?
Andere Möglichkeit: der Drachen hat die Nase zu hoch. Hat anfangs die Drachennase die 11:00 Position, wenn Du mit rechts den Axelimpuls gibst?
Hans -
Jo danke für die Hilfe.
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Wo fliegst du denn Windmichel ?
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Zitat
Original von maxxernst
1. Ja, Markus, deine Rechnung mit den 13,74(4468...) m echte Flugsterecke (! da der Bogen berechnet wurde) ist korrekt. Ebenso die Umrechnung von m/s in km/h.
2. Aber was soll eine Berechnung in Millisekunden (also Tausendstel), wenn eine Kamera mit 60 oder 85 fps arbeitet, wie oben beschrieben. Da bist du ja nicht mal bei Hundertstel Sekunden...Und bei einem Messfehler, der sich (wenn man Pech hat) an beiden Stangen addiert, also mehr als 1 - 2 %. Oder seh ich das falsch?
1. Da bin ich ja froh, daß ich das schonmal richtig umgesetzt habe.
2. Warum nicht? Mit 60, bzw.90fps sind wir auf jedenfall bei 0,017 bzw. 0,011 Sekunden je Einzelbild. Ich möchte ja, wie in Frankreich geschehen, auf dem Aufgenommenen Videoclip auf der Zeitleiste ablesen, wann der Drachen den ersten und wann den zweiten Stab passiert. Die Zeitdifferenz wird dann zur Geschwindigkeitsberechnung genommen.ZitatOriginal von Zoolu
Solch eine Meßeinrichtung zu bauen hatte ich schonmal in der Vergangenheit für ein anderes Experiment vor.
Habe ich dann aus Kostengründen wieder verworfen.
Hast du dir bezüglich des finanziellen Budgets einer solchen Sache schon gedanken gemacht?Budget?
Laptop hab ich, Maßband hab ich, Einschraubbodenanker hab ich.
Was fehlt, sind die zwei Stangen, welche zum Transport zerlegbar, bei Wind ausreichend stabil und nicht allzu schwer sein sollten. Also gemufftes GFK oder sowas.
Ausserdem die passende Webcam. Meine macht nur 25fps, das ist ein bischen dünn. Vieleicht sponsoert der Hersteller (Philips) ja eine, wenn wir das Projekt offiziell mal durchziehen.
Aber eine Meßanlage, wie Du geschrieben hast, wird von meiner Seite her nicht drin sein.
ZitatOriginal von trapperjohn
War nicht in dem Dieppe Video auch eine Aufnahme der Messkamera zu sehen? Wenn ich das noch richtig in Erinnerung hab, war da auch im vorletzten Bild der Drachen noch ein ganzes Stück vor der zweiten Stange und im nächsten Bild schon dahinter. Also wirklich genau wird das alles nie ... da muss schon teureres Equipment her
Deren Kamera machte 60fps. Deswegen hätte ich ja gerne die mit 90fps für dieses Vorhaben.
Kann aber sein, das das, was im TV zu sehen war halt nur fürs TV gestellt war. Bei den dort geflogenen Topspeeds waren schon genug Einzelbilder vorhanden. Meine ich jedenfalls.
- Editiert von Markus.W am 07.09.2005, 19:33 - -
Das is ein C21 von levelone gewesen aber ich hab den Trick auch mit Dem Qauntum Pro und Tramontana2001 verscuht. Eingewickelt hat er sich aber nur bei dem C21.
