Beiträge von Anonymous

    Hi Leute !


    Ich überlege ob ich mir ein S-Kite Gespann aus 2.4ern baue. Kann ich eigentlich die originale Waage am ersten S-Kite dranlassen oder muss ich ne stärkere einbauen ??


    Wie siehts denn z.B aus wenn ich 3*2.4 hintereinanderhänge und damit in die Luft gehen will, ist das überhaupt möglich oder falle ich gleich vom Himmel ??


    Grüße
    manU

    boah never, das geht ja ganbich, kauf dir doch lieber die fliegenden luftmatratzen und stack die, das macht 100% mehr spaß als den stress den du hast wenn du die jojos an der falschen stelle einschnippelst ;)

    Hi Peter,
    und ob er das abkann. Mein Rekord: Wasserkuppe Feb. 2005 - Windstärke 8-9 bft im Mittel und in Böen bis 11,5 bft!!! Der Apex hat das ohne zu murren weggesteckt und wurde dabei zum rasenden Frosch (meiner ist grün). 130 daN Leinen waren Pflicht. Es lies sich damit sogar geil Budysurfen :)


    schaut mal hier:



    cya
    Mark

    Ben


    Zitat

    .. macht es den Eindruck, als ob die Speedy auch dann noch gut geeignet ist, wenn man schon einiges an Erfahrung gesammelt hat.

    Wie hast du denn das gemeint? .. wenn man mehr Erfahrung hat, dan fliegt man nicht mehr mit Anfängerkites dann eben nur noch Intermediate .. oder Hochleister ?
    Also ich fliege meine alte LD 7.5 immer noch sehr gerne, OK zugegeben nicht immer, manchmal brauche ich den Kick ... von einem Hochleister, der immer volle Beachtung von einem benötigt und einen bei etwas mehr Wind wirklich fordert. Wir sind ja alle keine (Bonsais), die das locker aus dem Handgelenk schütteln .. Aber es gibt auch Tage, da möchte man einfach nur so dahincruisen .. und dann sind eben solche kites wie Speedy ideal dafür. ;)

    @ Markus


    ich kann nur für das Binnenland im Bereich Allgäu sprechen ... ich habe das auch schon getestet mit dem Snowkiten, allerdings ohne Bar .. mit Handles .. und ich wiege 82kg ... musste dafür eigentlich fast immer, weil es bei uns eben nicht so gut ist mit dem Wind, eine etwas grössere Matte verwenden. Ich mache das mit meiner LD 7.5 .. und die ist eigentlich dafür auch noch zu klein ... ;)

    Ich habe hier mitbekommen, dass ich nicht alleine so denke.....aber.........ich habe auch wieder eine Menge anderer Ansichten kennengelernt, die ich zum Teil nicht nachvollziehen kann oder deren Ansätze sehr interessant für mich sind, weil ich an gewisse Aspekte nicht gedacht hatte.....im Ganzen finde ich den Threat durchaus gelungen:-)


    Des weiteren möchte ich mich (ganz arrogant, als Eröffner dieses Threats) bedanken: Vom Anfang mal abgesehen, war dies im Endeffekt eine sehr interessante und größtenteils sachliche Diskussion (daran ist wohl das neue Board auch nicht unschuldig :) ), die in meinen Augen sehr gut verlaufen ist.


    @ Steb
    Dein Text (du warst es doch oder? ) über Kneipen und Unterhosen ist göttlich!!! Mal davon abgesehen, dass du die Parallelen sehr schön untergebracht hast...........ich habe mich beömmelt vor Lachen:-D
    Ich überlege ja ernsthaft, ob man ihn nicht aufheben sollte, vielleicht braucht man ihn nochmal :)


    Greetz
    Kay René

    Zitat

    komme doch einfach einmal zum Elfrather See.


    Yepp, dort triffst du auch den Entwickler des Drachens an.
    Dieses ist die Hauswiese von Thomas Zygar. Eventuell bekommst du das ein oder
    andere von ihm selbst gezeigt.
    Spreche ihn ruhig an, ist ein super Typ und ein Könner mit seinen Drachen.

    Hallo Gregor,


    schöner Bericht :H:
    Hoffentlich werde ich dich und deine Eltern bald wieder auf unseren Wettbewerben sehen.


    Außerdem werden Matzel und ich mal deine Phina auf Herz und Nieren testen wollen ;)


    Zitat

    Es hat mir bis jetzt unglaublich viel Spaß gemacht, herum zu tüfteln und zu tunen, und ich bin gespannt welche Veränderungen ich noch vornehmen werde, um einen für meinen Flugstil optimal passenden Drachen zu entwickeln.


    Glaub mir, der eigene Drachen wird niemals fertig :)


    Viel Spaß und Erfolg beim umsetzen eines Designs.

    Hallo!
    Hier eine kleine Zusammenfassung von meiner Entwicklung eines Wettkampfdrachens. Ich freue mich über jegliche Art von Meinungsäußerung und hoffe euch gefällt der Text:


    Drachentyp und Name:
    Ich, grad 22 Jahre alt geworden, fing nach 3-4 Jahren Drachenpause und vorher erfolgreicher Wettkampfkarriere wieder an zu fliegen. Ich kaufte mir einem Styx, der bis jetzt ein treuer Gefährte von mir ist. Dieser Drachen faszinierte mich, da er alles so locker ausführte und mir selbst nach so langer Pause alle neuen, mir vorher unbekannten Tricks ohne Mühe gelangen und natürlich fliegt er auch ziemlich präzise. Ich wollte so was unbedingt auch entwickeln; so eine Art neue Stufe meiner Drachenkarriere. So entstand die Phina im meinem Kopf. Der Name ist eine Art Dank an meine Freundin und meine Mutter, die mir bei der Entwicklung sehr halfen und helfen.


    Segelform und Schleppkante:
    Ich weiß nicht warum, aber für mich stand fest, dass ich einen geraden Drachen bauen wollte, will heißen, dass die Schleppkante, die jetzt zwei Ecken pro Seite hat, und auch die Leitkante gerade sein sollten. Mein erstes Segel hatte leider eine viel zu geringe Streckung; also ein zweites mit mehr Streckung und etwas mehr Segelfläche genäht und für gut befunden. Da ich weiß, dass so viele Parameter das Flugverhalten beeinflussen blieb von nun an die Segelform so, wie die der zweite Version mit ca. 2,2m Spannweite. Ich benutzte keine Saumschnur wegen der Form und da ich höchste Präzision erreichen will.


    Leitkante:
    Ich habe noch nie harte Leitkanten gemocht, z.B. find ich den Styx Comp schlechter als den Std. Auch in meinen alten TrickTail und Illusion hab ich 6mm Excel Extreme eingebaut. Es liegt wohl daran, dass die Stäbe mehr arbeiten und mein Eckflugstil besser für sich biegende Leitkanten ist. Außerdem mag ich knackige Landungen, lies eine gewickelte Leitkante würde oft brechen und ich staune immer wieder was gezogene Stäbe aushalten. Ich verwende 5mm Leitkanten für Leichtwind, 6mm für mittlere Winde und aus Gewichtsgründen für viel Wind 6mm mit 4mm Füllung. Snakes, die ich beim Skymax geliebt habe, haben bei der Phina die Auswirkung, dass sie mehr Böen verträgt, leider aber nicht mehr ganz so knackig fliegt. Zur Zeit tendiere ich gegen die Snakes in meinen Kite.


    Standoffs:
    Ich versuchte erst nur einen Standoff pro Seite. Egal wie ich ihn positionierte blieb das Flugbild leider schwammig. Zwei Standoffs pro Seite brachten folgendes Ergebnis: Der innere Standoff regelt den Druck im Segel, je weiter innen desto mehr Druck; bis heute benutze ich ihn als Windtuningsmaßnahme. Je weiter außen der äußere Standoff ist desto knackiger sind die Ecken, was ich absolut mag. Jedoch gilt auch je weiter außen, desto schlechter klappt der Backspin. Eine Zwischenvariante war nicht befriedigend. Die bisherige Lösung ist ein sehr weit außen sitzender Teleskopstandoff, der unter wenig Spannung steht. Im Fade wirkt er sich nicht negativ auf das Backspinverhalten aus und im Normalflug zieht er sich auseinander, was knackige Ecken gewährleistet.


    Profilierung:
    Ich habe drei identische Drachen, die sich nur bezüglich der Profilierung unterscheiden, gebaut. Das Kite flog ungefähr von 4-20 m/s. Bei ca. 14km/h machte der Drachen mit der stärksten Profilierung am meisten Druck. Bei ca. 4 km/h zog der Drachen ohne Profilierung am meisten. Bei 20km/h rissen alle gleich an der Leine. Da die Bestabung eher für wenig Wind war und das Teil mit mittlerer Profilierung bei ca. 7km/h am meisten zog, entschied ich mich für die mittlere Profilierung in meinen Kites.


    Nase und Obere Spreize:
    ,,Lass ihn arbeiten,, war mein Motte; also breite Nase.
    Mit kleiner Nase ist die Präzision schlechter und das will ich auf gar keinen Fall.
    Mit langer oberer Spreize geht Axelkaskade und FlicFlac besser und mit kürzerer ist er präziser und braucht weniger Wind. Da ich ein Präzisionsfreak bin, benutze ich eine sehr kurze obere Spreize.


    Untere Spreizen:
    Sehr lustige Entwicklungsgeschichte: Eigentlich war mir klar, dass ich wie in vielen aktuellen Kites je nach Wind G-force Skinny, Ul und Std verwende. Als Anfängerdrachen für meine Freundin habe ich eine 6mm durchgehende untere Spreize benutzt, damit die Bruchgefahr minimiert wird. Hab den Anfängerdrachen kurz eingelogen und WOW flog echt klasse. Hah selbst mit billigen 6mm Stab fliegt meine Phina gut! Na ja, also Competition-High-Performance-Kite ausgepackt und schluck: es fliegt schlechter. Also auch in das Edelteil eine durchgehende 6er Spreize, die mit einem gelochten APA-Verbinder an dem Kiel gehalten wird. Im Flug sieht die untere Spreize stark U-förmig aus, was für meinen Flugstil die Präzision und Böenempfindlichkeit verbessert. Die Tricks gehen unabhängig von der Spreizenwahl immer gleich gut.


    Kiel und Verbindung mit oberer Spreize:
    Gestartet hab ich mit einem 6mm gezogen Stab. Bei viel Wind verbog er sich sehr, was überhaupt nicht gut für das Flugverhalten war. Nächster Versuch war ein Excel-I-G-Force UL, der leider sehr schnell brach. Also die Std-Variante reingepackt, die fast noch schneller brach und dabei auch noch das Segel zerriss... Ich wollte keine gewickelten Stäbe im Kiel verwenden und entschloss mich einen 6mm Stab zu benutzen, der über einen gelochten APA-Verbinder mit der oberen Querspreize verbunden wird. Dieses System ist bis jetzt noch nicht gebrochen und hat eine akzeptable Stabilität.


    Waage:
    Supergeil, mit riesigen Windfenster und Windbereich, fliegt mein Drachen mit einer Aktivwaage. Mein Problem ist nur, das er zu sehr auf kleinste Bewegungen durch Laufen reagiert. Da ich mich grundsätzlich sehr viel beim Fliegen bewege, ist das für meinen Flugstil nicht optimal. Eine Dreipunktwaage ist für konstanten Wind auch gut, jedoch bei dem böigem Wind in Berlin problematisch, da es keinen Wind gibt, auf den ich den Drachen einstellen kann. Also bleibt nur eine Turbowaage mit ca. 8cm Turboschenkel, die ich für meinen Flugstil noch mit einen Waageschenkel versehen habe, der vom Kreuz ca. 4cm verläuft und von dem die inneren Schenkel der Waage abgehen, wodurch die Waage beim Kurvenflug mehr arbeiten kann.


    Yoyo:
    Egal, welche Yoyo-Stopper und wo ich sie verwendet habe, immer bleibt die Flugleine hängen und zwar auch wenn sie es nicht soll. Deshalb verwende ich eine Yoyoleine, mit der der Drachen im Yoyo zwar schwammiger fliegt, die aber nirgends hängen bleibt und die auch bei anderen Tricks die Möglichkeit des Hängenbleibens an anderen Stellen minimiert. Multiple Yoyos gehen mit multiplen Yoyoleinen ohne Probleme.


    Bowline:
    Hab viel probiert und am besten funktioniert eine Bowline, die vom inneren Standoffverbinder an der Spreize zum Kiel- bzw. Leitkantenende geht. Sie wird durch ein Haargummi meiner Freundin unter Spannung gehalten.


    Präzision und Trickflug:
    Ich würde die Phina als trickreichen Präzisionsdrachen bezeichnen, und nicht als präzisen Trickser. Es gehen wirklich alle Tricks; für mich auch relativ einfach. Tests haben jedoch gezeigt, dass andere Kiter eine relativ lange Gewöhnungszeit brauchen...


    Design:
    So weit bin ich noch nicht....


    Et viola: Die aktuelle Version der Phina.
    Es hat mir bis jetzt unglaublich viel Spaß gemacht, herum zu tüfteln und zu tunen, und ich bin gespannt welche Veränderungen ich noch vornehmen werde, um einen für meinen Flugstil optimal passenden Drachen zu entwickeln.

    Flo...


    Zitat

    Trickbeschreibungen sind immer schwierig ..


    ...deswegen habe ich einen kleinen "Drachen" mit 12 cm Spannweite (aus einem Moosgummiuntersetzer ausgeschnitten) und mit zwei Strippen in unterschiedlichen Farben versehen...den kann ich drehen, wenden und wickeln wie ich will...ich weiß immer (theoretisch) an welcher Strippe ich ziehen muss bzw. in welchem Uhrzeigersinn sich das Ding dreht... ;)

    Zitat

    Original von trapperjohn
    [...] Von oben ists IM Uhrzeigersinn und von vorn bzw. unten ists entgegen. :L


    Da warst Du wohl mit dem Erkennen einen Tick schneller, als ich mit dem Schreiben...:-D...das hat man davon, wenn man seine Beiträge zig mal liest, bevor man sie abschickt....;-)...nichtsdestotrotz bleibt die Sache mit den Englein...:L

    Flo....


    von oben wird werden wohl nur die Englein die Drehrichtung betrachten....der Pilot steht für gewöhnlich "unter" dem Drachen und von da aus betrachtet dreht er sich gegen den Uhrzeigersinn...;-)
    Um die Verwirrung komplett zu machen, hier nochmal zwei Animationen von der Reed-Webseite...jeweils mit links ausgelöst...
    Half Axel
    Axel
    Übersicht

    hallo,
    ich bin auch interessiert an einer beleuchtung für meinen drachen.aber ich bin nicht umhin gekommen zu bemerken das hier wohl nur von stab-drachen geredet wird,ich aber habe eine 4-leiner matte.würde gerne wissen ob da jemand mit erfahrung hat was das anbringen angeht.hab mir eigentlich diese fertig blink spot teile von kunstdrachen.de ausgesucht aber wusste nicht ob ich die teile an der matte befestigen kann weil meine luftkammer einlässe mit einem gitterstoff zu sind. wollte auch nur 4-6stück ran machen,grad um die ausen ecken zu makieren und eventuell noch so in etwa die mitte. wenns dann cool kommt nachrüsten.
    aber wie ich gelesenhabe sind die magnete wohl nicht so stark wie sie sein sollten. hab auch paar tips hier gesehen wo es um so leuchtschnüre geht.wie ist bei den teilen die stromversorgung und montage?
    würd mich freuen wenn ich trotz das ich matten pilot bin tips bekomme.
    grüße
    uwe

    Hallo Piranhas (hat der Fisch auch einen Vornamen?? ;) )


    ich bin zwar nicht aus dem Salzburger Land, sondern aus Rosenheim, was ja auch nicht die Welt weit weg von Salzburg ist. Ansonsten teile ich ein ähnliches Schicksal wie du: ein einsamer Entwicklungshelfer im Drachenentwicklungsland Bayern :D :-D.
    Aber was solls ... lieber alleine fliegen als gar nicht.


    Komm doch einfach am 17. / 18.9.05 nach Rosenheim auf das Drachenfest des DSC Rosenheim. Das wäre zumindest schon mal ein Anfang, oder?? Falls du kommen solltest, bitte nochmal Rücksprache, damit wir was ausmachen können und nicht aneinander vorbeirennen
    [edit]
    Guckst du hier: Drachenfest des DSC Rosenheim
    und jetzt weiß ich auch wie der Fisch heißt: Chris, stimmt's?
    [/edit]



    @ Gerhard:
    Den Salzburger Kampfdrachenflieger habe ich letztes 2004 auf dem Rosenheimer Drachenfest kennengelernt. Ich hatte hier das erste mal Kontakt mit Kampfdrachen. Macht ja schon Laune :)
    Und ... ich habe eines Deiner High-Tech Wunder bestaunen dürfen. Hut ab!!! Der sah ja klasse aus und vor allem die Art und Weise wie er gebaut war ... Respekt. Da macht sich für meine Person wieder das Bild mit den 10 linken Daumen breit ;) ;) ;)
    - Editiert von Anselm am 07.09.2005, 21:58 -
    - Editiert von Anselm am 07.09.2005, 21:59 -

    Zitat

    Original von maxxernst
    @ flo trapperjohn: Jau, das denk ich auch. Da springt der Drachen "von Frame zu Frame" ein ganzes Stück vorwärts.
    @ Markus: Eben wegen dieses Springens wird das Ganze bei noch höheren Geschwindigkiten ;) noch ungenauer. (Mit wie viel fps wurde da in Dieppe gemessen?)


    Wie schon gesagt, hatte deren Kamera 60fps.
    Wenn ich jetzt von meiner Rechnung oben ausgehe und den Kite mal virtuell mit 200Km/h fliegen lasse, dann komme ich auf:
    56m/sek
    Er braucht also bei der Geschwindigkeit 0,245 sek. um die Meßstrecke von 13,74m zu durchfliegen.
    In dieser Zeit nimmt die Kamera bei 60fps knapp 15 Bilder auf und bei 90fps 22 Bilder.


    Ich hab grad mal nachgerechnet. Bei der 60fps Kamera ergeben sich im Umkehrschluß auf der Meßstrecke bei
    14 Bildern = 211,56 Kmh
    15 Bildern = 197,46 Kmh
    16 Bildern = 185,12 Kmh


    und bei der 90fps Kamera hätte man bei
    21 Bildern = 214,13 Kmh
    22 Bildern = 204,4 Kmh
    23 Bildern = 195,5 Kmh


    Das hätte ich jetzt nicht vermutet. :O
    Bei Geschwindigkeiten um 100Kmh mag die Auflösung der Kameras noch reichen, aber wenn wir in rekordverdächtige Regionen wollen, brauchen wir wohl was anderes zum Messen. Die Sprünge sind zu groß. :-o
    Und jetzt?
    @Frank(Zoolu)
    Was kostet die Meßvorichtung, die Dir vorschwebt doch gleich? 8-)

    Hi,


    also ich habe auch seit ca. 3 Wochen einen Transfer XT.R. Das Teil ist für Wickeltricks wie geschaffen. Bei beherztem Zug dreht der aus dem Fade 1 1/2 -2 mal rum um die Querachse.
    Extem gut gehen Backflips (sehr stabil) Lazies und Mutexe (auch wenn nich noch schwer daran zu üben habe). Auch Cascades aller Art gehen prima. Einzig im Fade liegt meiner nicht gerade stabil und verlangt nach sehr feinfühliger Korrektur für die Nasenhöhe. Für die Größe finde ich den Transfer sehr agil. Eine echte Bereicherung meiner Drachentasche zumal die Optik und die Verarbeitung echt Laune machen (Danke Malte für den Tipp!!). Es stimmt, in der Abendsonne sieht das Teil echt genial aus.


    Grüße
    Rolf