Beiträge von Anonymous

    Mein Fluggebiet beläuft sich auf ca. 3 km^2 und das hab ich ganz alleine für mich (bis auf die paar Kids mit ihren Adlern und Falken aus Plastik und einem Mattenflieger). Da dieses Gebiet bis auf wenige Ausnahmen "Futterland" für die Viehzucht ist, ist immer irgend eine Wiese gemäht. Da ich dort regelmäßig und häufig fliege, sind die ansässigen Landwirte mittlerweile schon so weit, dass sie mich aus dem Traktor heraus grüßen ... man kenntsich halt.


    Ich hab es zu ANfang ähnlich gehaöten wie geissi: einfach mal nen Traktorfahrer angehalten und nachgefragt, ob er was dagegen hat wenn ich (auch regelmäßig) auf seiner Wiese fliege. No Probs.


    Und wie Grimmi schon richtig anmerkte: Sauberkeit ist oberstes Gebot.

    Zitat

    Original von Chaos
    Mehr Spass macht eine NPW9b. Die ist flotter unterwegs.
    Ich fliege die NPWs nur als 4Leiner. Somit lassen sich die kurven auch sauberer fliegen und das Landen kann auch in Fenstermitte geschehen.


    Ich fliege nur meine 1qm NPW9b (siehe Avatar) als 2Leiner. Macht aber auch nicht so viel Spaß wie an 4. Ist aber schön klein einzupacken und ideal um mit an den Strand zu nehmen, wenn man schon alle Hände voll mit Taschen, Stühlen, Schirmen, Spielzeug, Essen, Trinken, etc. hat.


    :ot: Ja, endlich wirds bei uns warm, so dass wir öfters an den Strand kommen! :-O


    das ist der Hammer .. da würde ich doch gerade gerne mit dir tauschen ;) .. na ja Schneefliegen ist auch schön!! :D

    Hallo zusammen,


    wie sind denn Eure Erfahrungen mit den Besitzern oder Pächtern von Flugwiesen so im Allgemeinen?
    Ich habe heute eine durch positive Erfahrung gemacht. Ich habe endlich herausbekommen, wem die Wiese gehört, auf der ich so gerne fliege. Der Pächter (ein ortsansässiger Landwirt) hatte für mein Anliegen viel Verständnis und war sogar gewillt, die Wiese gegen eine kleine finanzielle Zuwendung öfters als nur 2x pro Jahr zu mähen.


    Wie macht ihr das: Vorher fragen und abklären oder mit ein wenig schlechtem Gewissen ungefragt fliegen, in der Hoffnung niemanden zu verärgern?


    Eines sollte allerdings selbstverständlich sein: Nix auf der Wiese zurücklassen!


    Grüße
    Rolf

    Hi Robert,


    die einfachsten Räder sind die SK (Schubkarre; Mantel: 2.50 x 4.00-8)). Sie sind am günstigsten
    und eignen sich für Wiese wie auch für festen Sand. Bei weichen Sand sind die auf Grund der geringen
    Breite jedoch ungeeignet, da sie eher Furchen im Sand ziehen.


    Auf der gleichen Felge können nun andere Decken montiert werden.
    Wie z.B. die sog. Midis. (Mantel: 16x6,50-8) Diese eignen sich eigentlich nur für Asphalt, da sie eine
    verstärkte Decke besitzen die abriebfester ist. Für weichen Sand jedoch ungünstiger, da die harte Decke
    nicht walken kann und somit ungenügend richtigen Grip bietet.


    Besser und universeller sind Big Light (Mantel: 21x12-8) die auf den SK Felgen aufgezogern werden können.
    Durch die breite Decke auf der schmalen SK-Felge bauen sie etwas höher als die Big Foot. Dadurch bieten
    sie auf der Wiese eine bessere Dämfung als z.B. die SK Räder. Durch Ihre Breite kann man mit ihnen auch
    auf lockeren Sand fahren. Es sollten jedoch Rillen (5 bis 7) in die Decken geschnitten werden, um einen
    vernüftigen Grip zu erzielen. Sie bieten eine günstigere Alternative zu den richtigen Big foots.


    Breiter geht es nur noch mit den Big Foots (Mantel: 21x12-8) diese sind für lockeren Sand ideal. Bieten
    aber auch auf der Wiese und auf festen Sand gute Dämpfung. Auch hier sollten Rillen, ca. 9 - 13, in die
    Decke geschnitten werden. Nachteilig ist die breite Auflagefläche auf feuchten und nassen Strand, da
    hier die Räder abgebremst werden. Und sie sind, von Talon Speichenräder abgesehen, die teuersten Räder.
    (Ab 135,00 € zzgl. 2,- je Rille) Es gibt noch eine variante der Big Foots bei denen die Felge Asymetrisch in der
    Nabenanordnung ist. (Nabe auf einer seite bündig mit dem Felgenrand) Diese Räder liegen etwas günstiger
    als die klassischen Big Foot mit CatKat Felge. Bei Beiden jedoch sind breitere Radbolzen notwendig da die
    Naben breiter sind als die SK Felgen.(SK 70 mm; CatKat 90 mm, AS/Raptor 105 mm)


    Tja und für ganz besondere Fälle, wenn der Strand mal unter Wasser steht gibt es noch Scheiben- oder
    Speichenräder. Erstere sind jedoch recht schwer, wobei Speichenräder eune teure Angelegenheit sind und
    sich nur für Wettkampfpiloten lohnen.


    Greeez,
    Graphis



    PS: Für die Big Foots gibt es noch Felgen aus Metall die Sog. Steels. Günstiger als CadKat jedoch auch
    schwerer.

    wie du an Chaos avatar schon sehen kannst, ist die grundform fast identisch, kleiner unterschied besteht im aufbau, aber die änderung der wage ist wohl wichtiger. der kite hat insgesamt mehr fläche und ist nicht ganz so rund wie der 5er.

    Moin Moin,
    da wir gerade für ein paar Tage in Eckernförde sind,bin ich heute mal zum Falkensteiner Strand gefahren.Ich gaube es war für mich das erste und letzte Mal.Es kam mir so vor das ich in einem Hundezwinger bin und nicht auf einem Sandstrand.Zwischenzeitlich tummelten sich über 12 Hunde auf dem Strand-natürlich unangeleint-und alle mußten einmal meine Drachen+Drachentasche begutachten.Dementsprechend war dann alles voller Sand. :-/ :R:
    Leicht genervt packte ich dann ein,bevor meine Venteds noch ein paar Löcher durch Hundezähne bekommen.Natürlich mußte ein Hund noch mit meinen Schlaufen spielen,da sich diese beim aufwickeln der Leine ja immer so toll bewegen. :-/
    Ist es denn da immer so,oder hatte ich nur enormes "Glück"!


    Gruß -Jan-

    Wenn du die Safety eine mit dem einen Ende am Sitztrapez und mit dem anderen Ende am Handgelenk festmachst wird sie Dir nicht helfen.


    Eine Safetyleine ist wichtig, wenn dann kann man den Kite schonmal eher loslassen, wenn es zuviel wird, ohne dass er wegfliegt oder andere Leute verletzt.


    6.5 qm können bei Wind schon ganz schön ziehen !


    Grüße Bernd


    PS.: Hab heute mein Snowboard bekommen und werden am Wochenende mal ins Snowkiten reinschnuppern ;)