Beiträge von Anonymous

    Zitat

    Original von orange4u
    das ist ein thema das ich der fld schon mehrfach vorgeschlagen habe.
    nicht nur große wettbewerbe bei denen die anfahrt für die meisten zu weit ist, sondern auch mal kleine einzelwettbewerbe auf den df'ten.


    Das fände ich sehr gut. :H:
    Denn auf gemischten Drachenfesten läuft sehr viel Publikum auf, für die kleine Wettbewerbe im Programm sicher auch interessant anzusehen wären. Es wäre definitiv eine Bereicherung und würde mehr Zuschauer erreichen, als reine Wettbewerbe.
    - Dafür :H:

    Zitat

    Original von Achim X
    Das es mit dem FLD anscheinend nur eine echte Initiative ( Ok, Tricksparty gibbet auch noch) gibt beschränkt diese Diskussion etwas auf FLD-Stack.


    Und damit ist es für den anderen Teil des Lenkdrachensports(und mich) uninteressant.


    Zitat

    Die Frage dahinter ist aber, was können und wollen wir, du ,ich ,... machen ?


    Ich, in Richtung Stack? Nichts.


    Auf der Wiese aber immer gerne:
    - Ratschläge erteilen(warum ist es schlecht, in die Leinen zu greifen,...)
    - Neulingen und Interessierten einen Drachen in die Hand drücken und die Grundlagen des Fliegens zeigen.
    -etc.


    Ausserdem:
    - Aktiv an der Ausrichtung eines Speedwettbewerbs mitarbeiten. (wir können den Franzosen ja nicht alles überlassen ;) )
    - Einen Fun-, Powerwettbewerb mitgestalten. (Wettrutschen im LKW-Reifenschlauch, Mit fliegendem Drachen einen Hindernissparcour bewältigen, etc.


    Zitat

    ( ausser meckern und anklagen)


    Ich sehe hier nur konstruktive Kritik. Es ist doch positiv, wenn man über etwas redet, Kritik und Vorschläge anbringt. Es hat ja nun auch nicht jeder die Zeit, sich aktiv einzubringen. Wenn man das allerdings nur als meckern und anklagen ansieht und sagt, dann macht doch mal, ist das auch kontraproduktiv.

    Speziell mit diesem satz gebe ich dir recht:


    Zitat

    3. Es wirkt wahre Wunder, wenn der Permanent-Wiese-vollkoten-Lasser-und-sich-im-Recht-Glauber
    beim Ordnungsamt antanzen darf.


    Darauf wollte ich ja hinaus als ich das mit dem handy sagte. Es geht nicht darum das die Polizei anrücken soll. Das wird sie meist nicht und selbst wenn ist eh alles vorbei in der Regel. Das Ordnungsamt ist in Zeiten von immer stärker werdendem Maulkorbzwang (mal so als Stichwort eingeworfen) ein gutes Argument und beim Geldbeutel tut es den Leuten auch immer weh.


    Ist aber schon richtig das man erstmal ruhig und höflich bleiben sollte - ein "passen sie bitte auf, das hier könnte Lebensgefährlich für ihren Hund sein!" hat sicherlich mehr Erfolg als wenn man pauschal auf Stress aus ist aber da gibt es noch so eine Sorte von "Kollegen" die ich persönlich besonders hasse nämlich die, wo zuerst ein scheinbar herrenloser Hund auftaucht (Herrchen oder Frauchen befinden sich mit umgehängter Leine im Grossraum Horizont) und fröhlich macht was er will.


    Einige Zeit später hat man (oder Frau) am Horizont auch schon gemerkt das etwas nicht stimmt und dann kommt meist eine sehr sonderbare Reaktion wie z.B. "Fiffiiiiieeee lass das komm heeeehhher" - Fiffie tut natürlich alles mögliche nur nicht das was da von ihm erwartet wird. Diese Leute verstehen leider nur Lautstärke und Druck bevor die mal in Bewegung kommen. Das ist kein Hass oder "Front machen" von mir sondern die Erfahrung aus 10 Jahren Hundehaltung und Hundertraining.


    Die Aufzählung von Spacer kann man sich getrost als "guten Leitfaden" für Drachenflieger im Hinterkopf merken.

    Ja,das sind echt riesen Teile : :O .Trotzdem danke für den Link.Leider nicht so das was ich mir vorgestellt habe.
    Du hast recht eigentlich geht das auch ohne Kappen,denke aber mit den Dingern ist das ne saubere und ordentliche Sache.Vielleicht ganz hilfreich ;)


    Gruss Michael

    Ob man, sich mehrere Tricks gleichzeitig oder gezielt nacheinander vornimmt ist IMO lerntypabhängig.
    Rationeller ist es IMO schon sich auf ein Manöver zu konzentrieren, denn 540 kann man nicht "nur ein bischen" üben und auch beim Axel hat man anfangs auf so viel gleichzeitig zu achten, dass man da schon sehr konzentriert an die Sache gehen sollte.
    Allerdings sind die Trick auch unterschiedlich anspruchsvoll und wenn man z.B. zum Aufsammeln des Drachens nach einem Axelversuch keine Lust mehr hat, sind Backflips und Lazy Susans eine willkommene Abwechslung. Daher würde ich das eine tun und das andere nicht lassen.
    Wer besonders diszipliniert ist, hält sich jedoch an den Ratschlag von orange4u und vergißt nicht auch sorgfältig Ecken zu üben.
    Stalls habe ich z.B. noch nie geübt (was vielleicht ein Fehler war), aber Stops und Slides bereiten das Feeling und Setup für weitere Tricks gut vor.

    Zitat

    Snowkiting

    Lynn! (Zumindest für mich) Einige sehr gute Fahrer schwören auf Frenzy... mancher fährt gerne Tube...


    Zitat

    unendliche Vorteile gegenüber den anderen bieten würde.

    Jedes System hat Stärken und Schwächen, es kommt auf den Geschmack an und aufs eigene Level. Wurde viel zu geschrieben, musst nur nachlesen.


    Zitat

    Doch was ich nie finden konnte: worin liegt er Unterschied der Kites? Was für Vor- oder Nachteile bieten sie in Bezug auf Snowkiting...und dabei möchte ich bewusst von der Einbeziehung von meinen Vorkenntnissen Abstand nehmen. Ich suche (hier) nicht den auf mich zugeschnittenen Kite.

    Ohne deinen Geschmack und deinen Könnenstand gibts auch keinen sinnvollen Vergleich zwischen den Systemen. Ein Traktor ist nicht schlechter oder besser als ein Porsche - das hängt von den Erwartungen und Zielen des Fahrers ab!


    Zitat

    Wie sieht es bei den Kite-Typen mit der Start- und Landung aus, wenn man keine Helfer dabei hat? Ist das alleine möglich, oder eher schwer?

    Allein: Depower generell schwieriger als normale Matten, Flysurfer am einfachsten, gefolgt von Lynn, am Schluss die Tubes


    Zitat

    Was gibt es beim Aufbau zu beachten? Muss man alle aufpumpen?

    Lynns, Flysurfer, Frenzy etc nicht. Aufbauzeit angeleinte Lynn: ca. 3 Minuten. Aufbauzeit 16er C-Kite: ca. 8 Minuten


    Zitat

    Wo werden dann die Peter Lynn Kites eingeordnet, z. B. die Venom oder Phantom? Die füllt man ja im Wind vor.

    Lynn nennt sie Arc, ich würde sie am ehesten bei den C-Kites einordnen, weil sie sich relativ ähnlich fliegen. Depower und die Fähigkeit Böen zu schlucken hat jedoch auch schon was vom Charakter der Bows.


    Zitat

    Gibt es ähnlich wie bei Buggymatten eine Faustregel, welche Größe bei welcher Windstärke gezogen wird? Mir ist durchaus bewusst, dass z. B. ein Tubekite mit 19 qm tatsächlich nur eine wesentlich kleiner effektive Fläche aufweist, die dem Wind Widerstand bietet. Gibt es so etwas wie eine Formel, so dass man sagen kann, ein 19er Tubekite entspricht (z. B.) einer 6er Buggymatte und ist damit nur bei kleineren Windstärken geeignet?

    Schwierig. C-Kites werden meist fürs Wasser verwendet, dort braucht man mehr Power als auf dem Land, daher kann man die Größen nicht 1:1 übertragen. Wenn mit einem 6qm Kite bei 30 Knoten gesurft wird, fährt der Buggypilot vielleicht 2 qm. 18er auf dem Wasser, fährt der Buggypilot 6 qm. Faktor 1:3, aber gaaaaaaaaaanz grob, auch weil Welten zwischen Hochleistern und Einsteigern etc. liegen.

    Gestern Taurus bei 4-5 BFT geflogen, und ein wneig Probiert. Also er fliegt auf alle fälle schon mal supergeil bei diesem Wind, packt es auch einen 80 Kilo Brocken über die Wiese zu ziehen, (Naße Wiese) aber ohne irgendwelche ruckartigen Züge am Kite. Die Power/Speed Einstellung die man machen kann, finde ich superklasse, und wurde auch gestern getestet. Auf Power keiner Frage, der Kite weis was er braucht bei diesem Wind, einen Starken Arm der ihn halten kann. Auf Speed, gefällt mir ganz gut, das der Kite durch seine Geschwindigkeit auch leichten bis moderaten Zug aufbauen kann, dies geschieht aber gleichmässig, und nicht Aprubt, wie das eventuell bei man anderen Kites sein möge. Bin sehr zufrieden mit dem Kite, gestern waren es wenigstens mal Windstärken die man genießen kann mit dem Kite, und hat riesen Fun gemacht. Zu dem Flugverhalten, er Spinnt eng, meiner fast ohne höhen Verlust ein klein wenig gibt er nach, was die Höhe angeht. Pushturns sind absolut geil, ohne nachwackeln, man kann schöne gut geflogene Kreise ziehen, die in einem sehr schönen gleichmässigen Flug begleitet werden. Sehr schnelle wechsel, von Ecken macht er ohne nachwackeln, und sehr sehr sehr schöne Graden, zwar keine Prezisionsmaschine, aber für ein Power Kite genial. So tut mir leider leid, das ich keinen Vergleich zum PowerJet habe. Und hoffe das ich ein wenig helfen konnte bei der entscheidung.


    MfG KiteFly

    Guten Morgen!


    Danke erstmal für eure Antworten.


    Da ich den Kite eigentlich mal mit Bar fliegen wollte, werd ich wohl um nen Umbau nicht rumkommen.
    Ich hab da an das Modell wie in dem Link oben gedacht, da das wohl das einfachste zum rückrüsten und ohne Veränderung am Kite ist.


    Da brauch ich dann nur etwas dickere Leine a la Trapeztampen und die Umlenkrollen, richtig?


    Dann schau ich mal....


    Meld mich zur Not wieder :-O



    Gruß, Claudia

    Hi Peter,


    ich möchte reines Powerkiting auf der Wiese mit der Matte überstehen ;)


    Gruß,


    Holger






    Zitat

    Original von VientoRapido
    Nichts desto trotz habe ich an meine Buster I + II gar nicht erst lange mit den mitgelieferten Leinen und Handles rumexperimentiert sondern mir schnellstens andere Leinen (Climax Combat) und bessere Handles dran geknüpft. Erst recht, nachdem ich bei meiner Buster I 4.0 nach der Jungfernfahrt im Buggy schon unterschiedlich lange Bremsleinen hatte. Die Leinen von der Buster II 5.0 hab ich gar nicht erst abgerollt sondern direkt samt Handles getauscht.


    die handles und die kitekiller sind wirklich nich so der hammer. die leinen sind aber gar nich mal so schlecht. im gegensatz zur Ier-serie sind die nu schon gut vorgereckt und gewachst. selbst nach 5 stunden bei 6bft im buggy heute haben die immer noch die selbe länge. die handles sollte man aber tauschen. das einzig gute daran ist die durchgehende polsterung.

    Zitat

    Original von ASK21
    Ich bewegte mich auf der Straße in einem Winkel von annähernd 0 Grad zum Wind, wohingegen die Kitesurfer annähernd 90° hatten, so zumindest meine Erinnerung. Jetzt meine Frage: Welche "Techniken" sind in diesem Fall anzuwenden bzw. kann ich eine Art Tutorial vielleicht irgendwo lesen?!


    nennt sich Halbwindkurs.
    einfach hier im forum mal na suchen. da findeste jede menge erläuterungen zu ;)


    ob inliner allerdings dafür so geeignet sind...
    such auch gleich mal nach Crossskates oder guck dir mal diese seite an. da kannste mal gucken, was du aus deinen skates noch so machen kannst. ich hab meine schuhe auch umgebaut und bin vollstens zufrieden damit. so biste auch nich nur an asphalt gebunden. davon abgesehen kann ich durch lösen von 4 schrauben die schuhe wieder zum skate umrüsten.

    also, als besitzer der magma in 2.0 und 5.0 würde ich DIR zu einer 5.0 raten. die is dann aber nix für deine freundin! wenns etwas weniger sein soll, dann is die 4.0 auch ganz passend.


    allerdings würde ich an deiner stelle bei nem neuen kite auch ruhig mal neues land testen. in der selben preisklasse befindet sich zb die neue buster II. ich hab mir die jetzt auch mal zugelegt - allerdings in 2.0 - und war dann heute mit der bei 6 bft in thorn. ich kann nur wiederholen: ein saugeiles teil!! hat mich schön im buggy über die wiese gejagt. die magma is auch ein spitzen kite in der kategorie! aber so haste auch mal was anderes und merkst ein paar unterschiede. jeder kite hat so seine vorteile ;)


    vielleicht entscheideste dich ja dann für ne 4er oder 5er buster II statt der magma, die du schon kennst...