Beiträge von Anonymous

    MOIN MOIN werte Kiter, ich habe mich nun nach 15 Jahren Kite Spass endlich durchgerungen , mir einen eigenen Buggy zu zulegen. Diesen werde ich bei Verwandten auf der Insel Amrum stationieren, er soll also voll Strandtauglich sein. Im Moment habe ich einen Peter Lynn Competion angeboten bekommen, da ich aber nicht up to date bin was aktuelle Buggys betrifft, helft mir doch bitte mal mit fundierten Empfehlungen. Ich habe keine wettbewerbs Ambitionen, will allerdings auch keinen Schrott mir zulegen, obwohl ich den Buggy leider nur 3 bis 4 mal im Jahr nutzen werde. Ich freue mich auf eure Ratschläge,
    MFG
    Uwe

    Am Strand sagten alle nur XXXXXX, weil die rot war und schwarz/weiße streifen hat.
    So gut kenne ich mich mit den Matten auch noch nicht aus, kann es eine Competion gewesen sein, denn einige sprachen auch was davon.
    MFG Stefan
    - Editiert von Dragonkill am 12.11.2006, 21:39 -

    Es verschlägt euch auf eine einsame Insel!!


    Durch eine magische Fügung ist es euch möglich, genau 3 eurer Drachen mitzunehmen (also Drachen, die ihr bereits besitzt). Die Insel hat die geniale Eigenschaft, genau den richtigen Wind für eure Drachen bereit zu halten, also müsst ihr die Wahl nicht nach dem Wetter richten, sondern könnt rein nach eurem Vergnügen mit den jeweiligen Vögeln auswählen.


    Welche drei Drachen hättet ihr dabei?

    Zitat

    Original von Drachenneuling
    Okay, also wird es ein S-kite, aber nun das nächste Problem: Welchen???
    Nun die näheren Daten meines Mannes. Er ist 1,85 m groß und ca. 100 kg schwer. Er hat bereits Powerdrachenerfahrung. Ich schwanke zwischen einem 2.4er und einem 1.8er. Wie gesagt, er muss sich zum Armeherausziehen eignen :-O .


    Susa


    Je nach Wind zieht Dir jeder S-Kite, auch der 0.9-er, die Arme heraus! :D
    Und sei gewarnt: Die S-Kites sind alles andere als zahm! Der letzte hier, der sie unterschätzt hat, hat sich einen Finger gebrochen (ich glaub, das war sogar Dirtjim)!

    Okay, also wird es ein S-kite, aber nun das nächste Problem: Welchen???
    Nun die näheren Daten meines Mannes. Er ist 1,85 m groß und ca. 100 kg schwer. Er hat bereits Powerdrachenerfahrung. Ich schwanke zwischen einem 2.4er und einem 1.8er. Wie gesagt, er muss sich zum Armeherausziehen eignen :-O .


    Susa

    Ich hab jetzt mal die Koppelleinen nachgemessen: Tatsächlich haben die sich etwas "gesetzt" und haben nun bis zu 1 cm Unterschied. Daran wird es sicher liegen.


    Welche Toleranz gibt es denn da? Müssen die auf den Millimeter gleich lang sein?


    Sollte so ein Stack im Idealfall eigentlich ohne "Wedeln" fliegen, oder ist dieses Verhalten bis zu einem gewissen Grad normal?

    Ich poste mal den momentanen "Lenkmatte"-Abschnitt (alles andere bezieht sich auf Drachengeschichte und fast aussschließlich auf Stabdrachen):
    [hr]
    Mattendrachen


    Mattendrachen (auch: Airfoils, Parafoils, Lenkmatte oder einfach Matte genannt) sind stablose Drachen, die bei Anströmung ein Flügelprofil ähnlich einem Gleitschirm entwickeln. Da sie vollständig aus Gewebe und Leinen bestehen, können sie platzsparend gefaltet werden und problemlos auch im Fluggepäck transportiert werden.


    Die Matten bestehen aus Ober- und Untersegel, denen durch verbindende Stege ein Flügelprofil gegeben wird. Die entstehenden Kammern sind alle oder teilweise an der Anströmungsseite geöffnet. Die Kammern sind untereinander verbunden, damit Druckunterschiede im Innern ausgeglichen werden können.


    Bei Anströmung auf die Vorderkante füllen sich die Kammern mit dem Staudruck, der höher ist als die Drücke auf der umströmten Außenfläche. Dadurch wird das Profil der Matte stabilisiert. Der durch den Unterdruck auf der Oberseite entstehende Auftrieb, wird durch eine komplexe vielleinige Waage von der Unterseite auf die zwei Zugleinen abgeleitet.


    Matten werden durch unterschiedliche Längen der beiden Zugleinen gelenkt. „Vierleiner“-Matten besitzen zwei weitere Leinen - Bremsleinen - , die auf die hintere Kante des Profils wirken. Bremsleinen unterstützen die Lenkbarkeit. Durch gleichzeitigen Zug an beiden Bremsleinen kann der Auftrieb der bewegten Matte erhöht werden oder auch die Matte abgebremst und gelandet werden. Vierleiner können auch rückwärts vom Boden starten. Der Einsatz aller vier Leinen wird im sportlichen Einsatz wegen der exakteren Lenkbarkeit und Dosierbarkeit der Zugkräfte bevorzugt. Manche Lenkmatten können wahlweise als „Zweileiner“ oder „Vierleiner“ geflogen werden.


    Eine Matte muss immer mit Zug an den Leinen geflogen werden. Wird sie nicht ausreichend angeströmt, so wird sie drucklos und klappt zusammen. Eine hybride Bauform findet man bei den „Flexifoils“ und ihren Nachfolgern den Airfoils. Anstatt des Tubes ist ein sehr biegsamer Gfk-Stab verbaut, welcher die Matte auch bei geringer Anströmung aufspannt. Ein Vorteil der Flexifoils/ Airfoils ist, dass diese Schirme problemlos „gestackt“ werden können, d.h. aneinandergehängt werden können. Mit dem sogenannten „stacker6“ der Firma Flexifoil wurde der Geschwindigkeitsrekord mit sagenhaften 180 km/h aufgestellt.



    Einsatzgebiete: Kitebuggyfahren, Kitesurfen, Snowkiting und Kiteboarding
    [hr]
    Ich habe den Artikel gestern schon bezüglich des Prinzips überarbeitet. Was ich nicht weiß: sind die Flexifoils/ Airfoils Waagen-lose Matten? Sind sie deshalb "stack"bar, weil die Leinen nur außen befestigt sind?


    Gruß Gerd

    Hallo und willkommen,


    auch wenns jetzt langweilig ist, was ich zu sagen habe:
    Aber gib nicht auf!
    Triff dich wirklich, wie dir jetzt hier ein paar mal empfohlen wurde, mit jemandem auf der Wiese.
    Bei mir ging am Anfang NIX! Ausser super peinliche, harte Abstürze.
    Dann wurde mir die Waage neu geknotet ( geh da bloß nicht alleine dran),
    mir Mut gemacht usw. und seitdem ist alles schön.


    Da knallt (fast) nix mehr in die Erde.
    Fliegen ist schöööööön!!


    Gruß
    soundless

    Hallo,
    ich will mich als Neuling auch mal zu Wort melden. Ich habe anfang des Jahres mal die X-Trac 2,5 bis 4,5 fliegen dürfen. Über diese Matten liest man ja auch nichts gutes, aber mir haben sie für unser Flachland ohne Wind gereicht. Daraufhin habe ich mir die 3,5 für 75 Taler bestellt. Zum auspowern, wenn ich mal Lust habe, reicht sie mir völlig aus.
    Im Oktober war ich dann mit ein paar anderen auf Römö. Ich bin schön artig bei meiner Matte geblieben, aber die anderen haben die X-Trac auch mitbenutzt und meinten das sie etwas träge ist, aber für anfang reicht es auch.
    Ich habe damit meine ersten km im Buggy zurückgelegt, die XXXXXX und eine PKD war mir noch zu heftig.
    Also, wer nur zwischendurch mal fliegen will oder zum reinschnuppern reicht sie aus. Ich habe mir nach dem Buggyfahren ein Board gekauft. Wenn das dann halbwegs gut klappen sollte, kann ich mir immer noch überlegen ob ich was besseres kaufe.
    MFG Stefan
    - Editiert von Dragonkill am 12.11.2006, 21:31 -

    @ Monochiwa


    Zitat

    der wird doch offiziell als Anfänger bis Fortgeschritten bezeichnet,
    da fällt für mich ein Anfänger genau in diese Bezeichnung.
    ...na ja, mit 65kg und 9.5qm etwas fortgeschrittener ...

    .. ich meinte nicht den Kite bzw. die Art des kites .. sondern die Grösse .. 9,5m² sind für mich pers. nichts für Anfänger!


    Auch ein Anfängerschirm kann bei 9,5m² mit einem am Himmel Samba tanzen und dann hast du den Schirm nimmer unter Kontrolle .. das meinte ich .. ;)

    Hi,
    ich komme auch aus der Gegend und suche noch die ein oder andere Wiese oder auch Bekanntschaft zum Drachenfliegen.


    Bin noch ziemlich grün hinter den Ohren und könnte ein wenig erfahrerener Leute um mich brauchen.


    Gruß Daniel