Dann gibts auch Videos?
Ist ja dann auch überhaupt kein problem mehr ![]()
Beiträge von Anonymous
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Zitat
Original von Achim X
Einstaben, fliegen, berichten!eh, klar, aber ich möchte nur nicht so oft einstaben.....
Zitatwas solls denn werden? Ein steifer Frame mit weniger nachschwingen?
Genau! Eine 1:1-Übertragung der Lenkbewegung. Mit den gezogenen Stäben merkt man, wie Energie verpufft.Zitatdenk an die Schwungmasse, gerade bei einem Vented. Deswegen würde ich ruhig die P400 reinschieben.
Das ist der Punkt wo ich mir eben auch unsicher bin. Der VV ist kein Sturmkite bzw. soll da auch nicht sein. Durch die variable Ventilierung funktioniert er auch bei 8-10 km/h ganz wunderbar und zuviel an Masse führt dann auch zu Übersteuern.
Die P400 habe ich schon verbaut und das sind wirklich harte Prügel, was mir schon gut gefallen würde. Mit den P3 habe ich noch keine Erfahrung und bräuchte da mal ein Statement.Gehört habe ich schon von erfolgreichen PT7/PT5-Reframe.... Danach wäre P3 schon eine gute Wahl...
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Wir haben noch gar keine Bilder gesehen!
Mach mal Bilder! Wenns geht auch Video...
Brauche was zum eingestimmt werden...!!! -
Es gab mal Aussagen von 60% (Depowersysteme gegen Handles), kann man so ungefähr nach gehn. Wegen Depower mach dir mal kein Kopf die Teile sind viel leichter zu fliegen als 4-Leiner, da man je nach Bedarf Power abrufen kann oder weglassen. Anfänger aufm ATB werdens mit Depower sehr viel leichter haben das Boarden zu lernen. Mit dem Schirm hast du denke ich ne gute Wahl getroffen, hätte übrigens auch die 10er empfohlen. Mit dem Teil wirst du sehr viel länger als 2 Jahre Spass haben, Ozone ist einfach Oberklasse
---gnom--- -
Jumpen mit Buggymatten geht ausgezeichnet, ist nur ne Frage der Erfahrung und der Risiken, die man dabei eingehen will. Dass diese nicht nur Statistik sind sieht man ja an den o.g. Postings.
Der wirkliche Schlüssel zum Springen ist Überpower, das war auch schon - zumindest mit dem Part der einen nach oben befördern soll. Gerade im Binnenland spielt man bei Überpower im Grundwind aber ein gefährliches Spielchen. Die nächste satte Böe macht aus dem Pilot nen Passagier. Dieses Risiko darf man keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen oder als "aufregenden Bonus" betrachten. Wenn es im Binnenland mal über 5 Bft hat sind je nach Wetterlage so krasse Böen drin, dass ich auch mit Depowerschirm mit sehr viel Depower mal ungewollt aus- und satt aufgestiegen bin. Manche Kitesurfer schaffen es unter solchen Verhältnissen selbst mit nem Bow nicht mehr gegen den Wind bis ans Wasser.
Der Schlüssel zum versemmelte oder ungewollte Sprünge gut hinter sich bringen ist IMHO, sich fallen zu lassen wie der sprichwörtliche nasse Sack. Versucht man solche Teile noch zu stehen, verknackst man sich sehr leicht alles mögliche. Deshalb: Helm auf! Man lässt sich viel entspannter fallen wenn man weiss, dass die Birne gut gepolstert ist. Dass der Leebereich frei von Hindernissen sein sollte ist wohl selbstverständlich.
Nen Bekannter hat an nem Kitewochenende das volle Programm durchgezogen: erst ungewollt geliftet, versucht zu stehen - satt umgeknickt. Am nächsten Tag das selbe, in Lee stand ein Buggy, sauber draufgeknallt - auch schön.
Habt Spaß aber schaltet den Kopf ein...
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Bin gespannt wie ne Armbrust :-O
---gnom--- -
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Genau das hatte ich an nem S-Kite.
Kaufe ne Rolle Garn (Serafil) und ein Stück Gurtband und bring das ganze in ne Änderungsschneiderei (bevorzugt Türkisch die sind günstig) die freuen sich dann wenn sie mal was anderes machen können.
Bei mir hat die nette Dame erst das loch gestopft (wie ne Socke) und ein Stück Gurtband drübergenäht.
Kosten: Ne Schachtel Kippen :H: -
Zitat
yep, das ist eine Möglichkeit, die wahrscheinlich gut funktionieren wird.
Allerdings habe ich die von mir genannte Stäbe hier liegen, bzw. sind die wesentlich günstiger zu bekommen als Exel STD

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Extreeeeeem lässig irgendwie!
Da muß ich mal üben... -
hey ho,
also bei der kitewahl kann ich meinen vorreitern nur zustimmen. für eine 4er access braucht man wahrscheinlich nen halben sturm. da man eine 14er frenzy auch in dem bereich von 2-4bft fahren kann würde ich auch auf jeden fall zur größten größe raten. an die "andere" steuerung bei den depowerkites gewöhnt man sich recht schnell. wenn du mit dem kite auch jumpen willst dann ist die access sicher nicht der richtige kite aber zum cruisen und vor allem zum lernen recht gut. aber für binnenland kann mann ja auch immer die peter lynn kite empfehlen(für den fall das auch andere kites in frage kommen). die lynns sind sehr böenstabil und haben im gesammten eine sehr hohe flugstabilität.
gruß marc -
Zitat
Noch etwas warten und ihr wisst mehr
Das wurde schon vor 2 Jahren von Seitens U-Turn versprochen

Gruss
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Mein Kollege (125kg) hat mit meiner Buster voll gepowert bei 4-5bft ne Sprunghöhe von ca. 2,5m errreicht mit ner sehr unsanften Landung!
Danach isser erstmal nimmer gesprungen, aber war sehr spektakulär wenn man nebendran steht und der Schrank von einem Mann mal eben von nem Kilo Stoff in die Höhe gerissen wird :-O :O
Nur Schade dass ich keine Cam mit bei hatte :R:
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Zitat
Aber, wenn meine Logik mich nicht verläßt sollten wir wegen der konisch gewickelten Stäbe die Versuche mit einseitig 'aufgehängten' (also auf Muffe gesteckten) Stäben machen.
Dabei stellt sich allerdings die Frage, an welcher Stelle der Stab steif oder flexibel sein soll. Bei meinen Drachen sind die Anknüfungspunkte nicht am Ende der Stäbe.
Deshalb denke ich, dass eine Messung mit der doppelten Auflage sinnvoller ist.Außerdem...
ZitatWirklich sinnvoll wäre solch ein Unterfangen nur, wenn mann jeden Stab mit verschiedenen Gewichten belasten würde, um eine Biegekurve zu erhalten.
Mit der beidseitigen Auflage ließen sich anhand der Formel von Helmut die Biegekurve exakt bestimmen. Jedenfalls für gezogene Stäbe. Man muss die Formel lediglich nach G auflösen. Ich denke für gewickelte Stäbe könnte man die Formel als Nährungswert durchaus durchgehen lassen. Jedoch: Wie bestimme ich den Rohrdurchmesser? Mittelwert aus dickem und dünnem Ende?
Fragen über Fragen.....
Da ich kein Physiker bin, kann ich die Fragen nicht beantworten. Ich bin für eine pragmatische Lösung und warte sehnsüchtig auf die Stablieferung, damit ich mal messen kann. Ob unsereins das Messergebnis auch tatsächlich interpretieren kann, muss ich für mich in Abrede stellen. Aber die Messergebnisse sind nach meinem Verständnis als relative Größe zu interpretieren. "Stab x ist 10% steifer als Stab y".
Messergebnisse ersetzen sicherlich nicht die persönliche Erfahrung. Das sieht man schon an den Temperaturen, die man auch je nach Umgebungsbedingungen unterschiedlich wahrnimmt.
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Zu dem Thema fällt mir spontan ein:
Orange4u:
Hast Du Dir den Begriff "Schwupsität" eigentlich schützen lassen? :=( -
Hi Pierre,
ich freue mich darüber, dass wir neue Trickflieger ins Forum bekommen. J. Zu deinem kleinen Problem mit dem Backspinn kann ich dir hoffentlich weiter helfen. Ich fliege seit ca. 5 Jahren tricks und fliege den Backspinn, indem ich den Kite in den Fade lege und eine Seite leicht nach unten senke. Ich flog am Anfang den Backspinn immer durch einen Axel to Fade, weil ich ihn so am leichtesten fand als wenn ich nach unten flog, Leinen nach vorne warf, zurück zog, dann in den Fade legte und dann den Backspinn flog. Heute bekomme ich das einigermaßen hin aber leichter finde ich es wenn du den Backspinn durch den Axel to Fade fliegst. Vielen erklärte ich das mit dem Backspinn und sie fanden es leichter als wenn sie nach unten geflogen sind, dann in den Fade rein und dann den Backspinn geflogen sind. In den meisten Fällen, haben die meisten Backspinns nicht geklappt, weil der Drache meist abdrehte...Ich fliege meinen Backspinn indem ich einen Axel to Fade fliege und kurz bevor mein Kite richtig im Fade liegt, ziehe ich schon an der linken oder rechten Seite, damit er schon sofort rotiert. Ebenso fliege ich auch eine Backspinn Cascade oder den Wechsel Backspinn. Du musst nur immer, wenn du einen Backspinn fliegst, eine Seite leicht senken. Wenn du jetzt z.b. den Backspinn mit links fliegst, musst du die Rechte senken und mit links ziehen und genau im gleich Moment, als du den Backspinn ausgelöst hast, musst du einen oder mehrere Schritte nach vorne gehen. Fliegst du einen mit rechts, dann senke die Linke Seite und geh wieder nach vorne... So und ich hoffe, dass du jetzt dein Problem mit dem Backspinn hinbekommst????
Also dann viel spaß beim Üben und ich hoffe, dass ich dir weiter helfen konnte.
Mit freundlichen Grüßen Frederic
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Durch den x-Masque "Rage" bin ich scheinbar etwas verwöhnt, denn die Variable-Vented-Version liefert nicht ganz das Ansprechverhalten, wie ich es gerne hätte.
Da nicht viele den x-Masque-Versionen kennen, eine kurze Zusammenfassung:
Der STD hat 6mm Structil in LK und Kiel und P200 als uQS. Der "Rage" wurde durchgehend mit zylindrischen G-Force Exel UL aufgewertet.Die VV-Version hat werksseitig auch 6 mm Structil in LK und Kiel und P300 als uQS.
Ich plane beim jetzt VV zylindriche P7 als uQS und Kiel einzusetzen und entweder P3 oder P400 in die LK zu schieben.
Ich denke das P3 bei der vergleichsweise kurzen LK steif genug ist (6mm Structil beginnt bei stärkeren Böen zu flattern...).
Any comments? -
Fehler 252
Bei seeeeehr böigem Wind auf eine ca. 20m lange Wiese stellen und denken das wird schon gut gehen obwohl man den Drachen nochnichteinmal am Windfensterrand abstellen kann. (Ist zwar gut gegangen aber sollte man nie machen) :R:
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Wie Heiko es schon angedeustet hat: So wünschenswert es wäre die Stabeigenschaften mit einfachen Zahlen zu quantifizieren, so fragwürdig ist es leider auch.
Ich denke eine Diskussion hier im Forum zu einer Stabwahl bei einem bestehenden Problemfall gibt auch wertvolle Erkenntnisse. -
Es ist die Frage, was man eigentlich wie erreichen möchte.
Für den Gelegenheitsflieger, der alle Tricks irgendwie in kurzer Zeit hinbekommen möchte, kann ein Kite wahrscheinlich gar nicht radikal genug sein. Warum soll er es sich unnötig schwer machen (lassen).
Ein talentierter (und entsprechend motivierter) Pilot, der sich ohne Umwege einen "perfekten" Stil antrainieren möchte, ist wahrscheinlich mit einem entsprechend anspruchsvollen Drachen besser bedient.
Dann gib es dan noch die gefährliche Gattung von Piloten, die mäßig talentiert und motiviet sind, aber dennochhohe Ansprüche an ihr Fliegen haben. (Da gehöre ich wahrscheinlich dazu...) .
Ich war ziemlich glücklich, als ich mir einen x-Bow gekauft hatte, der Axels und Lazys vergleichsweise einfach umsetzte und mich für die Frustration mit einem Elektra (der in etwas mit der LaLuna vergleichbar ist) entschädigte. Verstanden und umgesetzt habe ich die Tricks mit dem "kleinen" x-Bow und dann mit dem Elektra bzw. Titan weiter verfeinert.
Für Backspins und JL mußte dann ein Gemini her. Was ich dann aber auch mit dem einem STYX 2.3 oder Gallego ausgiebig geübt habe.
Für Wickeltricks habe ich mir die Viren gebaut und auch da funktioniert nach weitrem üben nun auch mit den größeren Drachen.Wahrscheinlich wäre ich an der Hürde einen 540 mit einem Nirvana zu fliegen gescheitert, da haben es mir die "Trickschleudern" einfacher gemacht und vor allem die Motivation aufrecht gehalten, um immer komplexere Moves in Angriff zu nehmen.
Mit einem Styx oder Gallego richtig "schön" zu fliegen hat auch was, aber schließlich bin ich jetzt zum X-Masques gekommen, weil die mir letztlich am meisten Spaß bereiten.
Die toben von einen Trick in den anderen: Von einer Slotmachine in den Fade, daraus ein paar BS angekurbelt, in eine JL überleiten, in ein Yoyo schmeissen und nach ein paar Powerlazys wieder auswickeln....
Das sieht für einen aussenstehenden vermutich völlig gaga aus und gelingt auch nur in einem Bruchteil aller Fälle, aber das ist genau die Art, die mir (oftmals) beim Fliegen so viel Spass macht.
Leider habe ich weder das Talent, noch die Lust dabei für jeden Move das Setup peinlich genau anzufliegen oder mich nach 5 Minuten in den anaeroben Bereich zu begeben, weil ich 15 mal 10 Meter gesprintet bin...Es kann eine echte Herausforderung und Befriedigung sein, einen zickigen Drachen zu beherrschen, aber wenn auch einfacher geht, lasser ich mir das gerne auch mal gefallen 8-) .
