Beiträge von Anonymous

    Also nochmal von vorne, nachdem wir den peinlichen Ausrutscher weiter oben vergessen wollen:


    am Samstag war ich mit meinem Equipment (Crossfire 5-0, AT-Board Red Devil, Trapez mit Snappy) auf´m Spot in Mainz.
    Der Wind war nicht von schlechten Eltern, der Windmesser zeigte permanent so um die 25-32 km/h an - über Grund und die fiesen Böen mal weggelassen.
    Da meine Freundin mir noch dringend Weihnachtsgeschenke kaufen musste [Zwinkern] , war ich über 3 Stunden allein auf weiter Flur und hatte genügend Zeit und Muße, mal meine Grenzen auszuloten.


    Um es gleich vorneweg zu nehmen und damit Ihr Eure Zeigefinger gar nicht erst heben werdet [Zwinkern] Trapez und Board habe ich nach den ersten paar Minuten mit der CF alleine gar nicht erst ausgepackt bzw. angelegt, da war mir der Wind zu unberechenbar. Und es gab 4-5 Situationen, wo mir der Kite dermaßen aus den Händen gerissen wurde, dass ich heilfroh war, nicht am Trapez zu hängen (ich konnte auch so den ganzen Sonntag kaum laufen). Dieses Setup hatte aber den Vorteil eines perfekten Rücken- und Unterarmtrainings [Zwinkern]


    Meine persönliche Einschätzung zur CF II 5-0 unter diesen Bedingungen (bft 5 mit Böen):
    - Start durch die Powerzone nicht zu empfehlen [Zwinkern]
    - Trapez nicht zu empfehlen (auf jeden Fall nicht für Anfänger mit Familie)
    - beim Start am Windfensterrand Kontrolle der CF und korrekte Aktion mit Jumps sehr gut möglich
    - AT-Boarding stelle ich mir unter diesen Bedingungen mit einer Intermediatematte als kritisch vor, der nächste logische Schritt wäre das Testen einer Depower-Matte, oder was denkt Ihr?


    Für Feedback, Anregungen, Kritik wäre ich dankbar, ansonsten ein frohes Fest an die Community,


    der Rocco

    Mensch C.H., diese Antwort von Dir zeugt aber def. nicht von der bei Deiner Post-Anzahl zu erwartenden Reife, sondern lässt sich eher in die Kategorie "Dumme Aggressivität" schieben.
    NATÜRLICH habe ich die Berichte und Fehler der anderen gelesen und meine Schlüsse gezogen: ich habe mich vorher auch brav bei 2, 3 und 4 bft eingeflogen, habe meine CF studiert und mich entsprechend auch mal auf ein schönes 5er Windchen gefreut, alte Rakete;-)
    UND NATÜRLICH muss man solchen Situationen auch mal selbst begegnet sein, um sie für die Zukunft richtig einschätzen zu können. Und um eben noch ein wenig mehr von meinen gesammelten Erfahrungen profitieren zu können, habe ich sie ins Forum gestellt, dafür isses ja da, wa?


    Lieber C.H., nochmals für Dich ganz alleine: Kiten ist ein AKTIVER SPORT, TRIAL AND ERROR, vielleicht sollten Theoretiker wie Du nicht zum Hallen-Halma wechseln?


    LG, der Rocco

    Zitat

    Original von Kite-Rocco
    sind die Bremsleinen zu kurz oder zu lang?


    Die Bremsleinen sind zu kurz (ca 20 cm), da wollte ich ne Knotenleiter zusätzlich dranknoten, um die zu verlängern, so daß man dann auch mal die Möglichkeit hat, die Bremsleinenlänge unkompliziert zu verstellen.


    Zitat

    Original von Kite-Rocco
    Oder willst Du die Powerlines analog verkürzen?


    An den Hauptleinen wollte ich nix machen, damit die nicht an Reissfestigkeit verlieren.

    Moinmoin!


    Mein Kumpel hat sich ne Peter Lynn Pepper 2 m² gekauft. Leider sind die Bremsleinen einen Tick zu kurz und keine Knotenleiter vorhanden zum Verstellen. Ne selbstgemachte Knotenleiter sollte aber wohl kein Problem sein, mit dem richtig Stück Schnur. Meine Frage ist nu: Welchen Knotentyp ist am Besten für die Knotenleiter? Ich hab schon recherchiert und würde einen von diesen nehmen:


    -Achtknoten (http://de.wikipedia.org/wiki/Achtknoten)
    (Läßt sich leichter lösen, oder schon zu leicht?)
    -Überhandknoten (http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cberhandknoten)
    (Schön einfach, aber zu klein?)
    -Doppelter Überhandknoten (http://de.wikipedia.org/wiki/Doppelter_%C3%9Cberhandknoten)
    (Allround-Knoten, läßt sich danach vl. nicht mehr lösen?)


    Oder einen ganz anderen?


    Gruß,
    Horst

    Jungens,


    am Samstag war ich mit meinem Equipment (Crossfire 5-0, AT-Board Red Devil, Trapez mit Snappy) auf´m Spot in Mainz.
    Der Wind war nicht von schlechten Eltern, der Windmesser zeigte permanent so um die 25-32 km/h an - über Grund und die fiesen Böen mal weggelassen.
    Da meine Freundin mir noch dringend Weihnachtsgeschenke kaufen musste;-), war ich über 3 Stunden allein auf weiter Flur und hatte genügend Zeit und Muße, mal meine Grenzen auszuloten.


    Um es gleich vorneweg zu nehmen und damit Ihr Eure Zeigefinger gar nicht erst heben werdet;-) Trapez und Board habe ich nach den ersten paar Minuten mit der CF alleine gar nicht erst ausgepackt bzw. angelegt, da war mir der Wind zu unberechenbar. Und es gab 4-5 Situationen, wo mir der Kite dermaßen aus den Händen gerissen wurde, dass ich heilfroh war, nicht am Trapez zu hängen (ich konnte auch so den ganzen Sonntag kaum laufen). Dieses Setup hatte aber den Vorteil eines perfekten Rücken- und Unterarmtrainings;-)


    Meine persönliche Einschätzung zur CF II 5-0 unter diesen Bedingungen (bft 5 mit Böen):
    - Start durch die Powerzone nicht zu empfehlen;-)
    - Trapez nicht zu empfehlen (auf jeden Fall nicht für Anfänger mit Familie)
    - beim Start am Windfensterrand Kontrolle der CF und korrekte Aktion mit Jumps sehr gut möglich
    - AT-Boarding stelle ich mir unter diesen Bedingungen mit einer Intermediatematte als kritisch vor, der nächste logische Schritt wäre das Testen einer Depower-Matte, oder was denkt Ihr?


    Für Feedback, Anregungen, Kritik wäre ich dankbar, ansonsten ein frohes Fest an die Community,


    der Rocco

    Das mit dem Kielstabkürzen ginge schon - nur wollte ich nochmals davon abraten. Machen kann man das aber :)


    Wenn Du ihn "nur" bis 4-5 bft fliegen willst brauchst kein Skyshark Gestänge. Da reicht eine normale 6 mm Muffe. Die Übergänge würde ich innen mit VollCFK auffüllen. ABER - wer fliegt seinen DW nur bei 4-5 bft?!?! (da packe ich den nicht mal aus...)


    Das GFK Tape muß direkt am Übergang der Inlays auf beiden Seiten gesetzt werden und noch einmal am Ende des Inlays - jeweils an beiden Stäben natürlich. Das GFK Tape muß ganz fest angezogen werden, sonst bringt es nix.

    Michel


    Na das musst du mir aber bei Gelegenheit mal zeigen wie du die Hilde trickst ;)
    Und ich sehe die Hilde eher als Speedkite mit ein paar guten Allroundereigenschaften, als anders rum ..... aber wie so vieles ist das Subjektiv ....
    Aber recht gebe ich dir das die Hilde mit dem Gonzo gar nicht (!) zu vergleichen ist.


    @All


    Was mich ganz besonders überrascht hat war die Tatsache das ich den Gonzo wenn er einmal Strömung hat viel schwerer zu Strömungsabrissen provozieren kann als die Hilde :O ..... upps ... ich wollte da ja eigentlich nix mehr dazu sagen .... also "ich sach nischt mär" :logo:

    Ich habe auch einen Original und dort sind genau die Maße wie in dem Worksheet beschrieben. Der Kite fliegt Problemlos und sehr sehr schnell damit. Warum die Waage von Schmendrick abweicht kann ich Dir nicht sagen. Ich vermute einfach mal wie ich ihn kenne, dass sie schärfer gestellt wurde.


    Zitat

    @ mark o 2


    ähh, was soll ich nicht verstanden haben????


    Deswegen das EDIT von mir! :) Ich hatte erst nicht verstanden, dass Du dich auf den Post von Schmendrick beziehst und wollte den ganzen Text für Nachleser nicht nochmal ändern.


    Ich dachte Du hättest bei der Waage mit den Angaben unten auf dem Worksheet (dort sind die Bruttolängen für eine 65 kg Waage aufgeführt) Probleme gehabt, z. B. durch eine dickere Waageleine. Dadurch wären die Knoten dicker und der Abstand kürzer geworden.

    Zitat

    Ist der denn noch schneller als die Hilde?


    Die Hilde ist für mich nach wie vor ein absolutes geiles Spaßgerät was auch Piloten mit wenig Speedkite Erfahrung ohne Probleme binnen kürzester Zeit problemlos zu Starten lernen.Für einen Speedy mit der Performance die die Hilde bietet & das für 99€ muß man schon ganz schön weit laufen.:H:
    Der Gonzo ist sehr präzise & exat zu fliegen, aber man muß ihn sehr (!) feinfühlig fliegen was aber dank des sehr humanen Drucks den er aufbaut 1A gelingt.
    Der Gonzo hat (für mich !) die perfecte Balance zwischen "wenig" Druck & noch genug Feedback !
    Ich habe die Hilde am Samstag auch im direkten Vergleich geflogen, möchte hier aber erstmal nix weiter dazu sagen ausser das die Gonzos (ja beide !) eine komplett andere Zielsetzung hat & vom Konzept,Umsetzung & Flugeigenschaften sprich der gesamten Performance ein ganz anderes Level ist ...... vom Speed ganz zu schweigen (subjektiv !!)@ Heinz Josef jetzt meckere mich nicht wider ;)


    Ich sags mal so die Hilde ist DTM ...... der Gonzo Formel 1 ;)


    So nun steinigt mich !!!





    - Editiert von Stormhunter am 22.12.2008, 13:20 -

    Hallo,


    wie viele hier im Forum behaupten macht das Rev-Fliegen süchtig.
    Mich nervt nur das wir hier oft kaum Wind haben, sodas der 1.2b immer wieder vom Himmel fällt, wenn ich nicht dauernd im Rückwärtsgang laufe oder ihn durch Kurven am Himmelhalte.


    Ich habe hier öfters gelesen, daß der B-Serie Rev schon bei wenig Wind (0,5 Beaufort) gehen soll.
    Der Rev EXP und SLE sollen ja bei 1 Beaufort erst fliegen.
    Wo kann ich da eigentlich meinen 1.2b (3x7P, 2xP400) ansiedeln?


    Da der B-Serie Rev ja sehr teuer ist, ist meine Überlegung den 1.2b durch anderes Gestänge und evtl. anderes Waagematerial leichter zu machen.
    Ich denke das es nicht allein Flugkönnen ist, da auch 1.2b-Piloten den Leichtwindflug der B-Serie (standart) beschrieben.
    Beim Gestänge habe ich an 3P (6 Euro, 12g) für die Leitkante und 2P (9 Euro, 9g) für die Vertikalen gedacht.


    Was sagen die Profis dazu?

    :D :D :D ich war mal ne runde fliegen, ich muss sagen das teil is der hammer fliegt genau wie der große und das ,,non plus ultra,, er steht in der luft wie ne 1-zappelt kein bissche.
    :H: ein flugvideo folgt demnächst ")