Beiträge von Drachenbauer

    ich habe ganz einfach das Ende mit dem alten Reißverschluss als a. 40 cm bretes Rechteck von einem alten Bettbezug Abgeschnitten.
    Dann habe ich den alten Reißverschluss herausgetrennt und einen neuen, halbsolangen eigenäht(von einem Ende bis etwa zur Mitte der Kante) den Rest dieser Kante habe ich einfach zugenäht.
    zum Schluss habe ich noch die andere Kante, an der ich abgeschnitten habe, zugenäht.
    Fertig ist eine ganz Simple Drachentasche.


    Vielleicht nähe ich ja irgendwann noch eine Trennwand ein: in eines der beiden so entstehenden Fächer komen meine Eddy-Drachen und ins andere die anderen Formen. Die jenigen, die zusammengelegt höchstens 40 cm lang sind, kommen javals in einer Transparenten Tüte (alle Eddies dieser größenordnung gemeinsam in eine, die anderen so kleinen Drachenformen in eine zweite) mit ins jevailige Fach

    Wenn´s nur Deko sein soll, kannst du den doch auch ganz einfach aus bunten Fotokarton-Teilen mit Prittstift zusammenkleben (wie bei "Familie.de-Herbst-Drachen-2" in der Linkliste unten) und mit Tesafilm ans Fenster kleben.
    Drachenschwänze können aus Seiden- oder Transparentpapier und evtl. Schnur bestehen und die Form von Bändern oder einer Schnur mit Ziehharmonika-Schleifen und einer Quaste aus kurzen Bändchen haben.


    hier ein paar solche Anleitungen:


    Pritt-Herbst-Drachen
    Pritt-Herbst-Drachen-Stecker
    Stadion-Center-Herbst-Drachen
    Kindererholung-Online-Herbst-Drachen
    Bastelparadies-Herbst-Drachen-Stecker
    Familie.de-Herbst-Drachen
    Familie.de-Herbst-Drachen-2
    - Editiert von Drachenbauer am 09.01.2011, 17:40 -

    Hallo, ich habe gerade überlegt, wie der Drachen whl fliegen würde, wenn man ihn um 180° drehen würde, also das Längenverhältnis der Waageschenkel umkehren, und den Schwanz mit einer 2-Punkt Waage an den beiden Ecken befestigen, die in eurem Foto nach vorne zeigen (evtl. die beiden Aussenkanten der gelben Paneele, die ja dann nach vorne zeigen würden mit dünnen stäben verstärken, wie die Leitkanten eines Deltas).


    Hier eine Grafik von mir (links Original-Ausrichtung, rechts meine Idee, Darstellung könnte nicht die korrekten Längenverhältnisse haben):


    Zitat

    Original von Laelles
    Hallo Maxi
    probier mal hier , ab dem 7. Bild sind da die gesuchten 3 Bilder


    da ist bestimmt der 6-Zackige Stern mit dem feinen Wabenmuster drin gemeint, oder?

    Zitat

    Original von Menasse
    Hallo Maxi,
    das sind wirklich gute Tipps, Respekt Respekt handwerkliches Geschick ... das hast Du schon oft hier bewiesen zeichnet Dich wirklich aus! Wenn zum Wochenende die nächsten Drapon-Gleiter entstehen, werde ich Deine Ideen mal anzuwänden versuchen.
    Ebenfalls ganz spannend finde ich es, die Flügel mit einem Stecksystem zu verbinden. Es macht überhaupt keinen Spaß, womöglich auf dem Fahrrad so ein sperriges Teil bei Gegenwind zum Flugplatz zu kutschieren. Ich spiele derzeit mit Magnetstreifen ... die ziehen so heftig, kennst du Blutblasen?
    Menasse


    Hallo, das mit dem kurze, geraden Querstab würde sich bestimmt auch für das Stecksystm eignen: Auf die Oberseiten der Flügel kommen die Halterungen für den Stab, jevails etwas mehr als die halbe Stablänge von der Mittelinie des Gleiters entfernt.


    Die Beiden Hälften des Segels kannst du so mit breitem Klebestreifen miteinander verbinden, dass du sie zusammenklappen kannst:
    Erst Kante an Kante legen und von oben zusammenkleben.
    Dann nach oben zuklappen und Klebestreifen von außen um die Knick-Kante rum.
    So erhältst du ein Knick-Gelenk in der Mitte deines Gleiters, das durch den oben eingestzten Querstab in einem Stumpfen winkal gesichert wird.
    Für die Anbringung des Stabes könntest du von leichtem Geschenkband 2 je ca. 7 cm lange Stücke schneiden. Diese Klappst und Nähst du wie in dem Bild:

    und befestibst sie an den oben genannten Positionen und zwar nur mit der im Bild nach links weisenden Kante. Diese Kanten müssen richtung Flügelspitzen weisen und dann muss die im unteren teil des Bildes gezeigte Ansicht oben sein. Ich würde an den so nach innen weisenden Knicken der Stabtaschen die Enden einer ünnen Gummischnur nit einer Nadel hindurch ziehen und festknoten.
    Diese sollte entspannt ein wehnig kürzer sein, als der Stab, komplett gedehn aberetwas länger als der Stab + die kurzen Ober-Lagen der Stabtaschen.



    @ Unjektiv


    Menasse baut Nullwind-Gleiter aus leichtem, weißem Plattenmaterial und brauchte einen stabilen Mittelwinkel für bessere Gleiteigenschaften, als es bei einer einzelnen, Flachen Platte der Fall währe.


    Gruß Maxi
    - Editiert von Drachenbauer am 30.11.2010, 17:20 -

    @ Menasse
    Wen sich der Stütz-Stab quer (wie eine Querspreize) auf der Oberseite deines Null-Wind-Gleiters befinden soll, dann benutze doch wie schon gesagt ein Stück Federstahldraht.


    Du kannst auch zwei konische Spitzen von Angelruten verwenden.
    Diese längst du an den dicken Enden jevals auf exakt die halbe Spannweite des Gleiters ab.
    Dann klebst in ein schmales, leichtes Verbindungs-Stück.
    Des kann z.bu ein kurzes stück von GFK oder CFK Rohr sein, dessen Innen-Durchmesser dem Außen-Durchmesser der dicken Enden von den Angel-Spitzen entspricht.


    Egal ob Angelspitzen odr Federstahl-Draht, du befestigst an den Enden dieser Spreize je ein Stück von dünner Angelsehne oderähnlichem.
    An eins dieser Schurstücke kommt ein kleiner Wirbelkarabiner.
    Das Ende der anderen Schnur wird zu einer klinen Schlaufe geknüpft.
    anschließend sollten beide Schnur-Teile so kurz sein, dass die Spreize etwas gebogen wird, wenn man den Wirbelkarabiner in die Schlaufe einhängt.


    Diese Spreize musst du nurnoch so fest auf dem Gleiter anbringen, dass die ie Flügelspitzen beim Spannn mit der Schnur auch wirklich mit in Position zieht.


    Wenn der Gleiter keine rundwülbng haben soll, sondern nur einen Knick wie ein Eddy entlang der Mittelachse, dann reicht auch blos ein kurzer, steifer Stab.
    Den bringst du mit den Enden an 2 spiegelgleich angeordneten Punkten auf der Oberseite des Gleiters an.
    Diese Punkte haben den richigen Abstand, wenn sie bei flach liegenden Flügeln ein wehnig weiter auseinander lägen, als der Stab lang ist.


    Gruß Maxi

    ich kenne auch "Dem Drachen Briefchen schicken" :


    Das geht so:
    Streifen aus papier oder Plastikfolie, die "Briefchen", locker um die Dracheshnur knoten, und sie werden durch den Wind dem Drachen zugesand.


    So kann man auch einen Luftballon hochschicken. (hab ich mal auf nem Drachenfest gesehen)
    Dafür sollte am besten eine glatte Schnur mit der Mitte um die Ballonöffnung geknotet sein.
    Bindet man diese Schnur dann locker um die Drachenschnur, so steigt auch der Luftballon zum Drachen empor.


    Hier ein paar vorlagen für Papier-Briefchen ohne Knoten


    Der obere Streifen ergibt einen Ring, wenn man erst den inneren Schlitz vom einen Ende und den äußeren vom anderen Ende zusammenteckt, sodass die Enden außen am ring sind, und dann die verbleibenden Schlitze zusammensteckt.


    der untere Streifen ergibt auf die gleiche weise (nur einmal in sich gedreht, damit die Schlitze so wie beim oberen zu verwenden sind) ein Möbiusband. Das könnte vielleicht mehr Luftwiderstand erzeugen und somit besser zum Drachen hinauf gleiten als der eifache Ring vomoberen Ring


    wenn man diese beiden groß genug bastelt, kann man sie auf dem Feld oder schon Zuhause vorweg zusamenstecken und braucht, wenn der Drachen dann fliegt, nur noch die Schurspuhle hindurch zu stecken.
    So muss man diese Bänder nicht um die Schnur herum zusammenfummeln.


    die beiden Quadrate sind flache Briefchen.
    Links: einfach nur mit dem Schlitz über die Drachenschnur stecken, bis sie durch das runde Loch führt (am besen relativ steifes Papier benutzen).
    Rechts: mit Scherungschlitzen (zuerst auf die Drachenschnur ziehen, ann zusammenstecken, wie beim erste Schritt vom zusammenbau des Ringes), es ist dann leicht gewölbt. Die Konvexe seite sollte dann zur Spule zeigen.


    Gruß Maxi
    - Editiert von Drachenbauer am 09.11.2010, 20:54 -


    so was ähnliches hab ich ald 5er Kette, nur Drachenpapier statt folie ind Schaschlikspieße statt babusrollo

    Wenn bei mir ein Eddy (z.b. Werbe-Givawav) nicht auf anhieb fliegt, versuche ich folgndes:


    Wölbung:
    Wenn Eddykreuz vorhanden, dann ist es manchmal zu schwach geknickt. Dann hol ich mir ein original Exel-Eddy-Kreuz.
    wenn ein durchgehender Querstab vorhanden (meist richtung Drachen-Nase gekrümmt), dann spann ich oft auf der Rckseite eine schnur quer, die etwas kürzer als die Spannweite des Drachens ist, damt er durch den Wind leichter gewölbt werden kann.


    Schwanz:
    Oftmals haben solche Drachen nur ein ca. 2 m langes 2-3 cm breites Nylon-Band (einer aus einer Zeitschrift hatte sogar nur ein 50cm x 2cm folie-Band) als Schwanz. Dann binde ich entweder noch ein par bunte textil-Geschenkbänder als zusäzliche schwänze mit dran, knüpfe einen klassschen Drachenschwanz (Schnur mit breiten, bunten Folie-Schleifen) oder benutze meine beiden bunt-quergestreifen 8m-Folie-Drachenschwänze.


    auch bastel ich hin und wieder an der Waage rum. Manchmal scheint das auch zu helfen


    Mie scheint es, als ob meine Werbedrachen nach diesen Verbesserungen ihr wahres Flugpotenzial zeigen.


    Gruß Maxi