Shape, Bestabung, Größe, usw erinnert voll an den Hawk 150. Nur Standoffs hatte der nicht.
Beiträge von Matthias Franke
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Man soll sich ja nicht selbst loben, aber bei solchen Wind liebe ich den Little Arrow, Speedmoped pur

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Ich weiß nicht wie es Samstag bei euch aussieht. Hier sind Böen bis 7Bft angesagt. Das kriegst du eher Stand- statt Startprobleme

Sei vorsichtig und nimm eine entsprechende Flugleine (130er 30m+)
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Die Innenmuffe ist gebrochen und nicht der P100?
Das kann man ja kaum glauben.
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Sehr schönes Foto

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Ich bring mal den Arrow ins Spiel. Der geht recht früh, ist sehr böenunempfindlich und wenn du es aus hälst, hält er auch einem ordentlichen Seewind stand. Wenn es günstiger sein soll, ist glaube ich der Cruiser preislich kaum zu toppen. Der braucht aber auch 3Bft.
Schöne Grüße
Matthias
HQ Designer -
Genau so geht das

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Heiko, das mit dem SL7 war eigentlich eher ein Scherz, aber vielleicht auch nicht. Der war schon sehr speziell und eigenwillig. Vielleicht noch mehr als der Utopia, den mochte ich irgendwann aber sehr.
Danke für das Licht, dass du ins Dunkel gebracht hast

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Aber im ernst, bei den relativ neuen Tricks und Combos müsste das doch irgendwer wissen.
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Hat jetzt Andy dem L7 den Backspin beigebracht oder der L7 es Andy gezeigt?

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Ich gehe mal davon aus, dass viele Old School Basic Tricks auf Dodd Gross zurückgehen (Axel, Flatspin, Coin Toss, etc.) Jedenfalls hat er sie sehr verbreitet.
Backspinns, etc kamen auch über den Teich, meine ich. Aber etwas später, so um die Jahrtausendwende.
Comete habe ich zum ersten Mal bei Marcel Mehler gesehen, wo er herkommt? Keine Ahnung.
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Supi, ich freu mir

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Zitat Stiefelriemen:
„
und man kaufe sich noch neben seinem Dracheneinen bequemen Klappstuhl zum rumgammeln auf der Wiese
„Sehr geil getroffen

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Auch wenn ich mich in die Nesseln setzte, ihr empfiehlt hier ganz schöne Klopper für jemanden, der bislang nur einen Birdy kennt. Nur weil er bereit ist 200€ auszugeben. Ich würde erstmal bei der 2m Spannweite Klasse oder darunter schauen. Da sind auch schon gutes Zugkräfte drin und das ist schon eine gewaltige Aufbaustufe. Wenn es denn die 300 sein sollen, dann sollte ein erfahrener Flieger zur Seite stehen. Stellt euch mal vor, er baut den Topas bei böigem Wind um 3-4 alleine auf. Allein das kann schon echt daneben gehen. Gönne dir erstmal etwas wie Jet, Batkite, Arrow oder kleiner. Das reicht fürs erste.
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Ja, ich arbeite für InVento, aber nicht hauptberuflich. Und 150km entfernt. Somit bin ich nur begrenzt in die Prozesse eingebunden, die nicht mit der Entwicklung von Lenkdrachen zu tun haben.
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Ich gehe davon aus, da sich zeitlich ja nur wegen des Urlaubes was verschoben hat. Aber ich bin auch immer nur der, der Infos weiter gibt.
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Hi Michi,
die Anfragen, die bis Mitte September eingegangen sind, sollten wohl zumindest bestätigt worden sein. Danach waren wohl Mitarbeiter im Urlaub. Diese Woche soll es ein weiteres Meeting zum Thema geben.
Ich freue mich sehr über euer Interesse und bin selbst gespannt was daraus erwächst.
Schöne Grüße
Matthias -
Matthias Franke hat einen neuen Termin erstellt:
HQ Flight School DF GrömitzZitatAlles anzeigenMoin,
Ihr könnt gerne auf dem Drachenfest aktuelle Lenkdrachen aus unserem Programm testfliegen.
Die meisten Kites habe ich dabei. Wenn ihr sicher gehen wollt, könnt ihr mir aber auch Wünsche per Mail oder Konversation zuschicken.
Auch Helge (Zebra/Gosaukites) wird wohl zeitweise vor Ort sein.
Also, schaut vorbei. Wetter wird bombe

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Was für dich noch wichtig ist: Der Whizz ist schwerer zu starten als der Ninja und die anderen Drachen, die du kennst. Lies dir dazu evtl mal hier im Forum Start Tipps durch. Er geht in Richtung der High End Starter (es gibt aber auch deutlich schwierigere). Also hochprügeln auf 5-6 Meter und dann, wenn er abdreht, im richtigen Moment hart in die Strömung ziehen und aktiv am laufen halten. Je mehr konstanter Wind, je einfacher.
Es lohnt sich, der Vogel geht gut zur Sache und die Power wird dich überraschen für einen unter 200cm SW Kite

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Grundsätzlich entsteht immer der Eindruck von Seewinddrachen vs Binnenlanddrachen und sicher ist es an der See oft für Einsteiger einfacher und der richtige Drachen hilft auch aber:
Sehr entscheidend sind einfach die persönlichen Fähigkeiten. Alle bisher genannten Drachen fliegen auch im Binnenland. Sicher sind die Bedingungen dort nicht immer optimal aber auch mit einem Leichtwinddrachen, fliegt dir ein erfahrener Pilot im unteren Windbereich um die Ohren, während du selbst erst einmal ein Gefühl fürs Steuern des Drachens und deine eigenen Bewegungen entwickeln musst. Wenn dann Böen aufkommen haben Anfänger häufig Probleme, da diese Drachen schnell und hektisch werden können. Zudem sind sie oft bruchanfälliger bei Fehlern.
Allrounder mit einem Windbereich zwischen 2-5/6 Bft sind oft eine sehr gute Wahl für den Einstieg.
