Der sieht ja gut aus und verdammt wenig Bauch. Wenn ich das so sehe, muß ich gleich mal ne Frage los werden. Wie flach darf denn der Bauch bei einem Speedkite werden oder anders rum wieviel sollte man denn mindestens einplanen?
Beiträge von Geko
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Danke, das Foto sagt mehr aus wie tausend Wort. Ich werde unten die LK-Tasche mit LKW-Plane mindesten 10cm verstärken. Das Segel wie oben schon beschrieben mit selbstklebendes Mylar 160g/qm und selbstklebendes Chikara verstärken. Die Verstärkung werde ich aber zusätzlich an den Kanten mit einer Segelmachernaht vernähen.
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Danke für die Tips. Die Reparatur werde ich dann mal so machen muss nur noch das Zeugs dazu bestellen.
ZitatVor allem solltest Du zwei Seiten mit Abspannung machen.
Also rechts und links vom Stab jeweils eine Schaufe aus Gurtband für die Abspannung.
Zitat....aufgeschnittene Gummiendkappe darunter.
Die sollen sicherlich mit sekundenkleber verklebt werden und die sollen dann halten statt der Clips?
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Meine Reparatur hat nicht lange gehalten. Denn die Ecke ist förmlich abgerissen. Die Kräfte wurden von mir total unterschätzt. Der Vagabond hat noch nicht mal angefangen richtig abzuschleppen. :-/
Jetzt muss ich das mal richtig machen. Ich werde wohl die Leitkante bis zur 1. Segellatte aufmachen und austauschen. Dann wie unten auf dem Bild eingzeichnet, die Ecke von hinten mit Mylar und von Vorne mit Chikara verstärken. Dann die neues Stück Darcron für die Tasche. Das dann unten umklappen und doppeltlegen.
Da hab ich jetzt noch ein paar Fragen zu:
1. Wie lang sollte das Darcron unten umgelegt werden?
2. Wie lang sollte die Verstärkung aus LKW-Plane odder Cordura in die LK reichen?
3. Reichen die Verstärkungen aus Mylar und Chikara im Segel oder sollte sie größer gewählt werden? -
@Mqrk O2
Danke, diesmal komme ich nicht um Ösen rum. Werde das aber bei meinen nächsten Drachen dann so machen wie Du beschrieben hast und zusätzlich von innen ein Streifen Cordura einlegen in die Dopplung der LK-Tasche.
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Heute hat mein Sohn seinen neuen Vagabond 2,5 angetestet. Leider ist ihm dabei an der Leitkantenabspannung das Gurtband ausgerissen. Mir gefällt die Version mit Ösen in der Leitkante nocht so besonders, deshalb hatte ich an der Leitkantentasche unten schmalles Gurtband angenäht und die Leitkante dann mit Waageschnurr abgespannt.
Nun suche ich eine andere Lösung für die Abspannung. Wie führt ihr denn die Abspannung bei so großen Powerdrachen aus.
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Zitat
Und was nehme ich dafür ,feine Eisensäge ?
Ja eine kleine Eisensäge, oder auch Puksäge genannt. An der Schnittstelle solltest aber vorher noch ein-zwei Lagen Tesaband legen und erst dann anfangen zu sägen. Der Stab muss aber immer wieder gedreht werden beim sägen. Also immer nur soweit, bis grade durch die Wand bist, dann ein Stück weiter drehen und wieder ein Stück sägen.
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Ich hab auch mal mit einen Jump angefangen, aber da kam doch recht schnell frust auf beim Trickflug lernen. Weil ich damals auch keine 120 - 200€ ausgeben wollte für einen Drachen, habe ich mich an das selber bauen ran gewagt. Ich hab mir einen Asmara, mit ca. 2,30m Spannweite gebaut mit Exelgestänge ausser die uQS ist aus Skyshark. Die Materialkosten lagen so bei 70€ ohne Leinen, die hatte ich noch vom Jump.
Mittlerweile habe ich diverse ander Drachen gebaut. Den Asmara fliege ich aber immer mal wieder, dagegen versauert mein Jump in der Tasche. Wie meine Vorredner schon gesagt haben lieber am Anfang einen Drachen mit über 2,00m Spannweite zum Trickflug lernen nehmen.
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Mein Sohn kommt erst am 8.September aus Rumänien zurück. Solange muss der Vagabond noch warten, denn der Jungfernflug steht ihm zu.
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Der Palstek kann nicht der richtig Knoten dafür sein. Denn der öffnet sich nicht von alleine.
Ich würde es wenn mit dem Knoten auf Slip probieren. Der kann sich wieder öffnen.
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Das kann ich dir auch schon sagen. Meinen Sohn quer über die Wiese auf seinem Arschleder. :-O
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Ich denke das wird sich hinziehen wenn er erstmal an in der Luft war.
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Kein wunder bei 3,40m Spannweite und einer Höhe von 1,12m, dass der mächtig Eindurck macht.
Die Schleppkannt habe zweimal umgelegt und dann mit einem Gradestich vernäht. So finde ich es besser wie mit Saumband. Beim Umlegen des Saumes, bügel mir ich die Kante, dadurch wird das Nähen dann einfach. Die Schleppkante ist auch nicht mit Darcon auf der Rückseite verstärkt. Dafür habe ich nachdem eine Segehälfte zusammen war ,eine Spannschnurr eingezogen.
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Heute ist der Vagabond 2.5 für mein Sohn fertig geworden.
Sobald er von Montage wieder zuhause ist, wird er getestet. Er wird ihn wohl im Gespann mit fliegen. Sein Gespann besteht dann aus Vagabond 0.9er, 1.6er und den 2.5er.
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Sieht ja toll aus. :H: :H: :H:
Sind die Wingletstäbe von unten in die Leitkantentasche eingeschoben oder liegen die Stäbe auf der Leitkantentasche? Auf den Fotos kann man das schlecht erkennen.
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Ich währe auch mal gespannt auf ein Video vom Flaki 12.0.
Das Buch Große Lenkdrachen, in dem die Entstehungs Geschichte steht, ist jedenfalls recht Intressant. Ich habe aber noch nicht alles gelesen. Meine ToDo-liste ändert sich ständig aber ein Steki 3,0 oder 3,5 steht ziemlich weit oben.
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für mich hört sich das umständlich an mit einer Styroporschneidmachine. Nehm doch einfach einen Lötkolben zum Zuschneiden. Ich benutze zum Heisschneiden für Icarex und auch Chikara auch nur einen Lötkolben.
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Im Moment wird daraus wohl nichts, denn zur Zeit gibts keine Skyshark P200 bzw P2X. Da werde ich wohl noch mit warten müssen.
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War heute wieder mit dem SAS auf der Wiese und wieder das gleiche Spiel am Anfang. Ich habe den oberen Waageschenkel dann neu eingestellt. Jetzt hat er gute 4cm mehr oben und fliegt sauber und baut mehr Druck auf. Hab mich nur gewundert, dass ich den oberen Schenkel soviel verstellen musste- Die Waagemasse sind im Bauplan echt grottig. So werde ich ihn jetzt erst mal lassen.