Beiträge von Windwolves

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    In der Mitte ist eine Öse, da kannst du deinen Groundstick durchstecken!


    Die Öse ist gedacht für eine Leash, wenn man unhooked fährt.


    Sichern mit Stecki eines Kites, der mit Bar geflogen wird, halte ich zumindest für fragwürdig, da man den Kite nicht so sichern kann wie ein Handlekite. Fliegende Steckis können sehr schmerzhaft sein...


    Besser ist es, den Kite zu sichern, in dem man das luvseitige Tip beschwert.


    creeds
    Guntram

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    So ein schönes Carbon Deck (...)



    Ein paar allgemeine Dinge bzgl. Trampadecks zur Klarstellung: Trampadecks sind NICHT aus Carbon (Kohlefaser), sondern aus Glasfiber.


    Pop und Flex sind sehr gut, das stimmt. Leichter sind die Boards allerdings nicht, ganz im Gegenteil. Bei gleichen Anbauteilen und entsprechender Gewichtsklasse sind die Trampadecks deutlich schwerer. Das ist auch der große Nachteil der Trampas, im Großen und Ganzen aber auch der einzige...:-)


    @Threadersteller: Next Shockwave und auch Zebra Mamba sind zwei Boards der gehobenen Mittelklasse, die beide klar unter Deinem Budget liegen. Ausgestattet sind sie im Wesentlichen identisch (gleiche Channeltruck-Achsen, gleiche Felgen, gleicher Grabhandle), Unterschiede gibt es in den Decks (Shockwave Cap-Bauweise, Mamba Holz-Glasfiber-Laminat). Zsätzlich gibt es beim Shockwave zwei paar Bindungen (Ratsche und Velcro) dazu.
    Gewichtstechnisch geben sich die Boards mit um die 6,5 kg auch fast nichts.


    Kann ich beide empfehlen.


    creeds
    Guntram

    War nett gestern.
    Zwar kein Schnee, aber ne befahrbare Wiese hat ja auch was. :)
    Wind war top, optimal zum Testen der 11er Revolt.


    Mal gucken, wie sich das Wetter zum kommenden WE entwickelt, im Moment siehts so aus, als würden wir mal in den Schnee fahren.


    creeds
    Guntram

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    Bei der langen Streckung, der angeblichen Drehfreude und dem "nicht für möglich gehaltenen" Kreuzkurs-Eigenschaften, sollte die RAD II ja super im den Buggy gehen. Oder?


    Prinzipiell ja. Nachteil sind die 7 relativ langen Leinen, die bremsen schon im Vegleich zu einem Handlekite-Racesetup mit 13-16m Leinenlänge.


    Libre-Teamfahrer Bernd Spiering ist letzte Saison ein Funrennen mit einem Proto mitgefahren, das sah ganz gut aus. Für die offiziellen Masterläufe ist die RAD II aber eher nix.
    Zum Cruisen und Spaß haben ist die RAD II durchaus buggygeeignet, wenn man auf Depowerkite im Buggy steht.


    Cube: Dass hat nix mit Geheimniskrämerei zu tun, ich schreib prinzipiell nix zu Kites, die ich nicht über einen längeren Zeitraum getestet habe. :)


    creeds
    Guntram

    Heute bleibt aufgrund der Windvorhersage geschlossen.


    Morgen ist die Kitearea ab 10 Uhr geöffnet.


    Wind 1


    Wind 2


    Info zu den Ö-Zeiten: Kurzfristige Änderungen sind bei der momentanen Wetterlage möglich. Deshalb vorher die Ö-Zeiten auf der Kitearea-HP checken oder anrufen.


    Kitearea-Kontakt


    Die Kitearea-Crew wird in der Wintersaison auch zum Snowkiten auf der WAKU anzutreffen sein


    creeds
    Guntram

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    ......beide sind imho nix für Anfänger.
    Oh man dann bin ich ja schon raus


    Das war nicht auf dich bezogen, sondern auf die Tatsache, dass der S3 hin und wieder auch Anfängertauglichkeit attestiert wird, was ich anders sehe.


    Zitat

    Wie anders denn? Lasst euch doch nicht immer alles aus der Nase ziehen


    Was willst Du denn genau wissen, was nicht schon im Tröt steht?
    Mal davon abgesehen, dass ich zur 18er RAD II aus o.g. Gründen eh nix sagen kann/will...


    creeds
    Guntram

    Die 18er RAD II hatte ich nur kurz letztes Jahr am Haken.


    Davon abgesehen vergleiche ich nicht gerne zwischen zwei Kites. Dass die FS S3 ein guter Kite ist, weiss eh jeder.
    Die RAD II ist auch ein guter Kite, aber eben anders..:-)
    Beide haben ihre Berechtigung. Lift und Hangtime bekommt man beiden mehr als genug, beide sind imho nix für Anfänger.


    Der Rest ist Geschmackssache und geht am Besten über testen.


    creeds
    Guntram

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    ...wollte es erstmal so probieren bevor ich 400 euronen fürn Kurs ausgebe


    1. kostet ein WE-Kurs 329€
    2. hat dann das Probieren ein Ende und du kannst nach drei Tagen (und nicht nach drei Monaten...oder wie lange probierst Du jetzt schon selber rum?) mit ner soliden Basis richtig fahren.


    Aber jeder so wie er mag, das muss jeder für sich entscheiden, wieviel Zeit man in die absoluten Basics investieren will ...:-)


    creeds
    Guntram

    Hier mal ein Bild von den beiden Kites heute, mir brennen noch die Oberschenkel...:-O



    Endlich mal wieder Wind, 19km/h im Mittel, teilweise auch deutlich drüber (bis 23km/h im Mittel).


    Am Anfang wars noch etwas weniger Wind (13km/h), aber Fahren und Höhe laufen konnte man schon mit beiden Kites ganz ordentlich. Als es dann etwas mehr wurde und ich mich etwas auf die Rad II eingeschossen hatte, ging der Spaß dann richtig los: die möglichen Kreuzkurse sind einfach der Hammer und die mögliche Depower durch die beiden Trimmer ist echt krass. Null Problem, bei unteren 5bft, noch entspannt Höhe zu laufen.Aber wehe, man öffnet die Trimmer, dann geht die Post ab und zwar wahlweise nach oben oder fullspeed auf Raumwind.
    Keine Klapper, trotz der Streckung eine mehr als ordentlich Drehgeschwindigkeit und immer sofort in Strömung. Bodenhandling bei dem Wind auch kein Problem, Relaunch ist easy, wenn man weiß wie es geht.


    Ich bin schwer angetan von der Sichel...:-)


    Die 16er Revolt bin ich heute nicht gefahren, aber Tobi wollte sie nicht mehr hergeben..:-)


    Wenn der Wind passt, gibts nochmal nen Update. Beide Kites sind auf jeden Fall einen Test wert.


    creeds
    Guntram

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    Unterschied zwischen Radical II und Revolt


    Libre Radical II ist klar denke ich: CC, Stäbchen, 7 Leiner...
    Zebra Revolt: CC, 4 Leiner (+ Safetyleine, kommt entweder mit echter oder virtueller 5.), also eher traditionelles Konzept, Zebra-Design, andere Größen (11,16 und wahrscheinlich 20), günstiger. Ist noch im Teststadium, wird aber bald erscheinen.


    Bilder gibts nach dem WE (wenn das Wetter mitspielt...).


    creeds
    Guntram

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    Ist das mit dem Kite ohne Leinen für Kinder für den Anfang eine Alternative oder ist das mehr zum spontanen Zeitvertreib geeignet?


    Nö, das ist durchaus eine Alternative. Durch die kurzen / nicht vorhandenen Leinen beschränkt sich die Zugkraft des Kites mehr oder weniger auf die Kitefläche, da der Kite ohne Leinen keine Fluggeschwindigkeit aufbauen kann.
    So kann mein 4jähriger Steppke auch bei 6bft noch ne 2qm Matte halten.
    Weitere Vorteile: Wenn man den Kite verreisst, lässt sich ein Abflug vermeiden. Außerdem lernt man dann automatisch den Einsatz der Bremse, weil ohne diese der Schirm sehr schnell am WFR steht.


    Wie gehabt: Ausprobieren...:-). Ich hab Leinensätze von 5m-9m für meinen Kurzen gebastelt. Bei entsprechenden Windverhältnissen fliegt er dann ganz normal mit 15m.


    creeds
    Guntram

    Neues von der Radical II:


    Aufgrund der bescheidenen Windverhältnisse konnte ich die 15er Radical II erst einmal kurz bei Lowwind (8-10km/h Schnitt) auf dem Board fahren.
    Trotz des wenigen Windes waren die Upwindeigenschaften der Hammer: Etwas den B/C-Trimmer etwas gezogen und nach Luv abgebogen...:-O


    Zum Bodenhandling: Es hat schon etwas gedauert, bis bei dem Lowwind das Teil vorgefüllt und startbereit war. Dann waren aber Starten, Relaunch und Landen kein Thema mehr. Erfordert etwas Übung und Geduld, aber man wird mit ner Hammersichel am Himmel belohnt...:-)


    Anleinen: Was soll ich sagen? 7 Leinen sind mehr als 4...:-O
    Es macht schon Sinn, wenn die Radical II erst nach einer kleinen Erklärung an den neuen Besitzer übergeben wird. Ansonsten sind telefonische Kundenberatungen und evtl. auch Reklas vorprogrammiert und wer will das schon...
    Auch die Benutzung der beiden Trimmer bedarf etwas Erklärung, da diese natürlich in Abhängigkeit zueinander funktionieren und sich daraus sehr viele Modi ergeben.

    Am WE soll endlich mal wieder Wind sein, ich bin gespannt, wie sich das Ding bei "normalen" Windverhältnissen um die 3-4bft fahren lässt, dann schrieb ich nochmal was dazu.


    Das Teil kann in 15qm ab sofort auf der Kitearea getestet werden.

    Btw: Ein weiterer CC-Kite von Libre, nämlich die Zebra Revolt kann ebenfalls in 11qm und 16 qm getestet werden.


    creeds
    Guntram

    Man kann sogar komplett ohne Leinen fliegen und die Handles direkt an den Waageanknüpfpunkten befestigen.



    Dies funktioniert am Besten mit Einsteigerkites bis ca. 4qm, da deren Streckung nicht so groß ist und sich deshalb die Krümmung des Kites nicht so sehr verändert.


    Hilfreich zum Befestigen der Handles sind kleine Schlaufen (Pigtails), mit deren Länge auch die Bremsleinenlänge definiert wird. Lange Handles (längere als im normalen Flugbetrieb) sind auch ratsam, da sonst das Profil zu sehr gekrümmt werden könnte.


    Fabian: Nimm Deine 4er Magma und probier es einfach aus, extra einen Kite dafür zu kaufen, halte ich für absolut unnötig.


    Viel Spaß beim Rumprobieren! :)


    creeds
    Guntram

    Aus gegebenem Anlass, zur Veranschaulichung und zum einfachen Umrechnen:


    DIE ULTIMATIVE WINDTABELLE :-O


    Meine Meinung:
    Ich halte wenig von Windmaster und co.
    1. wird in der Regel max. 2m über dem Boden gemessen
    2. haben wir mal in Römö einen Versuch gemacht und festgestellt, dass selbst 10m luvseitig vor der Autoburg aufgestellt noch eklatante Messfehler aufgetreten sind.


    Beim Wählen der Kitegröße sind Erfahrung und Einschätzen der Gesamtwetterlage (z.B. ablandiger Wind), wichtiger als absolute Messwerte. Dazu reicht in der Regel immer die Bft-Skala.


    Trotzdem sollte es zum Basiswissen jeden Kiters gehören, die einzelnen Einheiten untereinander umrechnen zu können, was ja PI x Daumen auch recht einfach ist.


    M/s wird bei den offiziellen Regatten benutzt (Untergrenze 4m/s, Open/Master 3m/s), deshalb sollte man damit auch was anfangen können.


    Km/h ist manchmal ZU genau, vor allem im Binnenland, da sind knts. einfach praktikabler. Beispiel: 4bft. > 20-28km/h aber "nur" 11-16knts. und zack: " Sooo böig ist es doch garnicht...:-O



    creeds
    Guntram

    Ich habe hier den fertigen Flyer für THF, den Florian im Rahmen seiner KLB-Instruktorenprüfung entworfen hat.


    Bei Interesse Mail an mich.
    Der Flyer bezieht sich zwar primär aufs KLB, aber dort ist auch Buggyfahren erwähnt.


    Als Basis top und bei evtl. Auflagen (Lizenz o.ä) leicht anzupassen.


    Ich warte auf Rückmeldung...:-)


    creeds
    Guntram

    Zitat

    (warum fährst Du dann jetzt einen anderen?


    Weil ich in der glücklichen Lage bin, einen Majestic fahren zu können, der zum Rennen fahren nochmal ne ganz andere Hausnummer ist.


    Dem Rest ist nichts hiinzuzufügen...:-)


    Zitat

    alles eine Geschmacksache

    und



    Zitat

    Zitat:Probe fahren ist immer gut, egal welcher Buggy.
    ganz wichtig, gerade wenn es ein gebrauchter Buggy ist. Dann muß man evtl. viel an dem bestehenden ändern um ihn an den eigenen Hintern anzupassen. Wenn man dazu nicht selbst die Möglichkeit hat können diese Änderungen bei einem Schlosser teuer werden, so dass man gleich einen passenden kaufen kann.
    Probier dich durch bevor du einen Fehlkauf tätigst.


    P.S: Gute Besserung!


    creeds
    Guntram

    Zitat

    Einen Dragster solltest du Probe fahren. Er hat eine sehr steil stehende Gabel und etwas erhöhte Sitzposition, gefällt nicht jedem.


    Probe fahren ist immer gut, egal welcher Buggy.
    Der Lenkkopfwinkel des Dragsters ist genau richtig, wenn man nicht nur gradeaus fahren will und da flattert auch nix bei 80+km/h.
    Die Sitzposition ist immer abhängig von der Sitzeinstellung, als Orientierung eine Handbreit Bodenfreiheit, da ist nix mit erhöhter Sitzposition.
    Die Holme sind nicht so hoch wie bei anderen Rennbuggys, das stimmt, aber es gibt auch Fahrer, die Bewegungsfreiheit schätzen. Beim Apexx sind die Holme auch relativ niedrig gehalten.
    Verlängerungen sind ab einer Körpergröße von 1,75m ein Muss, 10cm sind top.
    Wenn man am Dragster etwas kritisieren will, dann ist es die fehlende Taillierung der Holme.


    Wenn Du einen Dragster in der passenden Größe bekommst, hast du nen richtig guten Buggy. Legst Du keinen Wert auf VA-Ausführung, bekommst du den auch neu für dein veranschlagtes Budget.


    Ich bin den Dragster vier Jahre auch im Rennen gefahren und hatte nix zu bemängeln...


    creeds
    Guntram

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    frag mal Windwolves (Guntram ).Wird hier immer als TOP empfohlen.Der weiß auch auf ALLE deine Fragen Antwort.


    Danke. :)
    Bei vielen Fragen kann ich gerne weiterhelfen, aber ich bin nicht allwissend...;-)


    Zitat

    Nur für GPA Wettbewerbe.


    Genau.
    Wer Interesse an der KLB-Lizenz hat: Die nächste Möglichkeit zum Lizenzerwerb ist kommenden Freitag im Rahmen des Finallaufes zur GPA-KLB-Meisterschaft auf dem Segelflugplatz in MG-Wanlo.


    Alle weiteren Infos hier: KLB-LIZENZ


    creeds
    Guntram