Beiträge von Windwolves

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    Sind die Revolt und die Radical 2 vom Shape her identisch? Sieht so aus auf dem Bild. Ist die Revolt dann auch so anspruchsvoll in der Handhabung?


    Ich hatte das Bild ursprünglich im RAD II-Tröt gepostet, damit die Unterschiede des Shapes deutlich werden...:-O


    Die Kites haben bis auf die CC-Bauweise nix gemeinsam. Na gut, beide fliegen...;-)


    Die Revolt ist deutlich einfacher zu handhaben und zu fliegen, mit dem Kite sollte jeder, der schon einmal einen Depowerkite in der Hand hatte, auf Anhieb klarkommen.


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    (...)waren mir die Barkräfte aber zu hoch


    Hohe Barkräfte sind relativ, ich würde es eher als deutliches Feedback mit definiertem Druckpunkt beschreiben. :)


    Stimmt aber schon, im Vergleich zu FS-Kites sind die Barkräfte höher, aber das gilt für fast alle andere Depowermatten auch.


    creeds
    Guntram

    Schönes Video, sieht nach einer Menge Spaß aus...:-)


    Dass der Majestic mit dem Segelkit des Protask und ohne weitere Umbaumassnahmen gefahren werden kann, spricht für die Verwindungssteifheit des Majestic.


    Wer aber wirklich nur Strandsegler fahren will, ohne die Option, auch mal Buggykiten zu können/wollen, sollte sich mal eine Testfahrt mit dem Libre Microracer gönnen.


    Das Teil ist einfach nur der Hammer und verdeutlicht eindrucksvoll den Unterschied zwischen einem Kitebuggy-Umbaukit und einer auf Strandsegeln optimierten Geometrie.


    Viel Spaß weiterhin! :)


    creeds
    Guntram


    creeds
    Guntram

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    Hast du zufällig die Slope in 12,5 auch mal geflogen und kannst evtl. Nen Vergleich zwischen der Slope und der Revolt verraten?


    Ich hab die Slope nur bis 9qm hier. Ich mag solche Vergleiche nicht, auch wenn sie markenintern sind, da Slope und Revolt zwei komplett unterschiedlichen Ansätzen folgen.


    OC<>CC, AR, Profil, Ausstattung etc.


    creeds
    Guntram

    Ich hab die Revolt in 11qm und 16qm hier.
    Kurzinfo:
    Was mich echt erstaunt hat, ist das sehr gute Lowend der 16er. Ab 6knts kann man als Leichtgewicht mit 70kg schon richtig fahren und Höhe ziehen.
    Die 11er geht ab 10-12knts auch schon richtig gut.
    Drehgeschwindigkeit ist bei beiden Größen für eine CC-Matte auch mehr als in Ordnung.
    Depower ist top.Allerdings wird die Revolt kein Schnäppchen, aber bei CC-Matten ist ja das Highend des Preisniveaus bekannt und da liegt die Revolt deutlich drunter...:-)


    Weitere Fragen? Bitte...:-)


    creeds
    Guntram

    Ich bzw. Sascha schulen seit Ende Okt. mit der Speedy III.


    Verbeitung ist top, mit den vielen Verstärkungen (u.a. mylarverstärkte Leitkante) sollte sie auch den ein oder anderen Crash schadlos überstehen.


    Ein Einsteigerkite wie die Speedy II ist der Nachfolger nicht mehr, die IIIer strömt deutlich leichter an, deshalb auch höhere Fluggeschwindigkeit, mehr Leistung, bessere Kreuzkurse etc. Trotzdem bleibt der Kite berechenbar.
    Der Bremseneinsatz lässt sich auch mit der neuen sehr gut dosieren und macht den Leistungszuwachs nachvollzieh- und spürbar. Fürs Schulen ein sehr wichtiger Aspekt.


    Sascha und ich sind auch schon einige Stunden selber mit der Speedy III gefahren, das Teil macht richtig viel Spaß, grade die kleineren Größen von 2-5qm.


    Ich kann einen Test nur empfehlen, der im Vergleich zu anderen Kites aus dem Allroundersegment höhere Preis lässt sich durch die top Verarbeitung und die hohe Qualität der Materialien (u.a. reduzierte Liros-Waage) leicht rechtfertigen.


    creeds
    Guntram

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    Mit "volle Pulle" mache ich wenn es drauf ankommt jeden Buggy nieder,


    Eben nicht...:-)


    Zitat

    Will ja nur etwas Ruhe in den Buggy bekommen, wenn es mal schneller wird.


    Was ist schnell? Je schneller man fährt, desto höher werden auch die Belastungen, spätestens wenn man zum Bremsen hart driften muss.


    Aber mach dir mal nicht zu viele Gedanken, wird schon halten...:-)


    Bilder von der Realisierung des Umbaus würden mich auch interessieren...:-)


    creeds
    Guntram

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    So wie ich das auf dem Bild sehe ist es bei Guntram der VMax I.


    Wie du auf dem Bild erkennen kannst, ist das ein V-Max II ( siehe Fußrasten) ;)


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    ...auf Grund von Guntrams Bedenken...


    Wo hab ich denn Bedenken geäußert? War lediglich als Tipps und Erfahrungswerte gedacht. :)


    Das funzt schon, was du vorhast. Ein gepimpter V-Max hat aber nun mal (bei entsprechender Fahrweise) eine begrenzte Haltbarkeitsdauer.


    Durchmesser der Holme ist irgendwas um die 28mm.


    creeds
    Guntram


    Zu 1.: Da bringt auch ein Flachstahl schon deutlich Versteifung. Du solltest dabei drauf achten, dass die unteren Punkte des Kreuzes an die HA- Aufnahme gehen, das ist auch einfacher zu realisieren. Den Einbau hatten wir auf der Wiese in einer guten Stunde erledigt.
    Beispiel hier:


    An den oberen Punkten sind die Streben mit einer amtlichen Schelle aus Edelstahl befestigt.


    Problem dabei: Der Buggy wird sich woanders verwinden, nämlich an der Deichselplatte. Nachdem vorher die Seitenholmplatten abgebrochen sind und durch welche vom Dragster ersetzt wurden sowie das Rahmenkreuz eingebaut war, hat der Holm dann dort nachgegeben...:-O


    Zu 2: Das Einzige, was wir am V-Max noch nicht ausprobiert haben.


    Wie gesagt, irgendwo muss die Torsion hin und der abgebildete V-Max ist eigentlich schon Ende der Fahnenstange, sieht man mal von einer BF (light)- Gabel und geknickter Deichsel ab. Wenn man das richtig machen will, müsste man eine echte Z-Deichsel bauen. Dazu müssen die Flansche der Seitenholme in einem anderen Winkel angebracht werden, d.h. der komplette Vorderbau verändert sich (Lenkkopfwinkel, Nachlauf etc...) Da sollte man schon wissen, was man tut...Bist Du schon so weit mit Umbaugedanken, rate ich dir auch eher zu nem anderen Buggy.


    Zu 3: Wie rum hast Du die HA gedreht? Mit den Aufnahmen nach oben sollte genügend Seitenhalt für V-Max- Verhältnisse vorhanden sein, wenn man den Sitz dann entsprechend einstellt > Siehe ebenfalls Bild oben.
    In Kombination mit Punkt 4 könnte dein Vorhaben auch an zu kurzen Sitzgurtbändern scheitern...


    Zu 4: Aufpolstern am Besten wie schon gesagt wurde mit Isomatte oder hochwertiger Rohrisolierung und Paketband. Die Billige drückt sich nach kurzer Zeit so platt, dass die Arbeit für die Katz ist. Kein Gaffatape, damit lässt es sich nicht gut wickeln.
    Noch ein Tipp: Lass die Stelle, wo der Rückengurt langlaufen soll, ohne Polsterung und polstere nur davor und dahinter ab. Dann verrutscht der Gurt nicht mehr und ohne Polsterung lockert er sich auch nicht mehr, da er ja direkt auf dem Rohr sitzt und nicht durch Eindrücken der Polsterung wieder schlabbern kann. Geht auch bei Dragster und co...


    Zu 5: Beim V-max II mit Dragster-Fussrasten wirds Bastelarbeit und die meiste Arbeit in deiner To do Liste...:-)


    Viel Spaß beim Basteln! :)


    creeds
    Guntram
    - Editiert von Windwolves am 18.12.2012, 20:43 -

    Ob das Tuch im Neuzustand knistert oder nicht, kommt auf das Coating an, d.h. die finale Oberflächenbehandlung des Tuches.
    Es gibt Tücher, die auch im Neuzustand nicht oder weniger knistern. Das sagt nichts über die Tuchqualität an sich aus.


    Das Schlimmste, was man einem Kite resp. dem Tuch antun kann, ist UV-Strahlung. Diese zersetzt die Beschichtung mit der Folge, dass das Tuch luftdurchlässiger wird und deutlich schneller reissen kann. Deshalb sind auch viele Tubes nach einer Saison durch, da die Wenigsten bei windbedingtem Kitewechsel den nicht benötigten Kite wieder abbauen. Also liegen die Dinger weiter schön in der Sonne und bruzzeln...
    Das gleiche gilt natürlich auch für alle Kites. Also immer posen mit dem ganzen Satz Hochleister für teures Geld sollte man auch vermeiden...:-O


    Salz (-wasser) hat keinen besonders negativen Einfluss auf die Beschichtung, allerdings zieht Salz Feuchtigkeit. Deshalb ist es ratsam, den Kite mit Süßwasser abzuspülen.


    Wird der Kite nur im Binnenland geflogen und wird mal von Regen / Tau nass, ist das halb so wild. Bei Kites mit Bar sollte man dann nur die Bar nicht mit in den Kite einwickeln und auch darauf achten, dass die Umlenkrollen in der Waage nicht im Schirm liegen, sonst gibts hässliche Rostflecken. Die vermindern zwar nicht das Flugverhalten, aber den Wiederverkaufswert...:-)


    Mittelchen zum Beschichten wie Seal´n´ Glide oder eben Kiterefit bewirken schon etwas, im Prinzip tuts auch jedes andere Beschichtungsmittel für Funktionskleidung. Sag nicht ich, sondern ein Dr.Chemie, der bei der Entwicklung von S&G massgeblich beteiligt war...;-)


    Das macht imho aber nur bei wirklich ausgelutschten Kites Sinn.


    Ich reinige meine Kites wenn überhaupt nur mit Leitungswasser und dann wegen Salz, nicht wegen der Optik...:-)


    creeds
    Guntram

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    Wo liegt bitte der Unterschied zwischen zurück fahren und rückwärts fahren ?


    Wenn meine Vermutung stimmt, hat Frank die Bindungen offensichtlich direktional auf dem Board montiert. Deshalb hat sich auch mir erst jetzt das "Rückwärtsfahren" erschlossen ;)


    Beim Duckstance ist nix mit rückwärts, da fährt man einfach hin und her...:-)


    creeds
    Guntram

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    ausprobieren ist gut gesagt, mal eben so 130 Ocken für ne Turbo hinzulegen


    Ach sooo, ich dachte, du hast schon son Ding... :D


    Dann hat sich Deine Frage ja erübrigt. Fahr mit Handles, feddich :)


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    Mit Switch fahren meinst du ohne das Board zu drehen hin und her oder?


    Nein, vllt. solltest du dich doch erstmal ein bisschen einlesen... Steht alles in der KLB FAQ.
    Alternativ kannste dir auch die K&F kaufen, da sind dann auch noch Bilder mit dabei...;-)


    Zitat

    Das fällt bei meinem Board eh aus, es fällt in die Kategorie der Alpinboards


    Als erstes solltest du mal die Bindungen in Duckstance einstellen...Mit einer direktionalen Einstellung kannste das knicken.


    creeds
    Guntram

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    der der das Rückwärtsfahren beherrscht der fährt halt hin und zurück so wie das Board gerade steht


    Mit dem Board fährt man nicht "rückwärts", sondern einfach in die entgegengesetzte Richtung zurück. Das geht mit Handles genauso einfach / schwer wie mit einer Bar.


    Zitat

    Aber wenn ich wie mit dem Buggy ne Wende oder ne Halse mache (ich z.b.,dann muss ich u.U. die ganze Strecke mit dem Rücken zum Kite fahren


    Davon abgesehen, dass eine Wende auf dem (KL- oder Snow-) Board sehr schwierig ist, kommt man bei einer "echten" Halse im Switch raus, das ist nicht ganz so einfach...:-)
    Braucht man aber nicht, siehe oben...


    Da es sich so anhört, als wärst du eher am Anfang Deiner Snowkitekarriere, wird Switchfahren auch erst einmal hinten anstehen...;-)


    Probiers einfach aus, was Dir besser liegt.


    creeds
    Guntram

    @Tris: Deshalb ist es immer ne gute Alternative, in einem angeschlossenen Skigebiet die ersten Versuche zu starten.
    Hab ich auch erstmal gemacht und mir für 15€/Tag aktuelles Material geliehen.


    Ansonsten solltest du dir Ingo Backstalls Post zu Herzen nehmen. Die Halbwertzeit der billigen Ratschenbindungen ist sehr überschaubar und es ist sehr unangenehm, wenn die beim Springen auseinanderfliegen, ist mir auch passiert, aber erst in der zweiten Saison..:-O


    Auf jeden Fall austesten, es macht ne Menge Spaß im Schnee :H:


    creeds
    Guntram

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    Ich sach immer, auch bei MTB usw.... zum "rumdümpeln" und kaputt machen weil man es noch nicht kann, reicht erstmal was günstiges.



    creeds
    Guntram

    Zum Probieren reicht ein billiges Brett mehr als aus.


    Ich hatte mir als erstes Board auch eins aus dem Realmarkt für 99€ inkl. Bindung gekauft, da tuts auch nicht weh, wenn man den Belag mangels ausreichender Schneehöhe schreddert. :-O
    Nach 4 Jahren hab ich mir letzte Saison aufgrund erhöhter Snowkitesessionfrequenz ein richtig gutes Board gegönnt, da macht das Fahren natürlich deutlich mehr Spaß.


    Schuhe sollten passen, das ist ja wohl klar. Man bekommt aber auch neue Softboots in diversen Skisupermärkten (Skimax etc.) für nen Fuffi. Allerdings sollte man da nicht zu sehr sparen, die Schuhe kann man ja auch mit einem besseren Brett weiter nutzen.


    Viel Spaß im Schnee! :)


    creeds
    Guntram

    Danke fürs Bild. :)
    Da kann man nämlich schön sehen, dass der Kite eben nicht so gesichert ist wie ein Handlekite, der mittels zweitem Stecki auch noch die Anströmkante im Wind hält.


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    ...eine ordnungsgemäße Sicherung...


    gibt es nicht, kann jeder so machen wie er will. Ob das sinnvoll ist oder nicht, sei mal dahingestellt.
    Die Sicherung des luvseitigen Tips hat auch noch den Vorteil, dass man so sehr leicht am WFR starten kann, weil der Kite schon richtig liegt.


    creeds
    Guntram

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    gehen wir jetzt mal davon aus das mir das Teil gefällt, ich das nötige Kleingeld besitze und von Buggyfahren und Depowerkites nach wie vor fast keinen Schimmer habe...


    Etwas zu viele Konjunktive, um was anderes zu empfehlen als Sören...:-)


    Davon abgesehen ist die Einweisung durch autorisierte Händler nicht für Anfänger gedacht, sondern soll auch erfahrenere Piloten mit den Details des Kites vertraut machen. Ist halt schon was Spezielles, das Teil...:-)


    creeds
    Guntram