Ja Peter und mit 180 daN bitte !!!!!!!!
Beiträge von Wombat
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Den Flaki 6.0 an 180 daN Leinen mit 100 Metern zu fliegen ist blödsinnig Das blockiert nur den halben Strand für einen einzigen Drachen der sowas gar nicht braucht und erregt nur Ärgernis...
Wer den legendären Flug des 9er mit dem 12er in SPO 2016 live gesehen hat: Das waren 70 Meter Schnurlänge! Nur!
Und dann noch Ringspulen?!? Wenn ich das von Dir lieber Günter veröffentlichte Zitat:
"So, jetzt kommt langsam meine eigentliche Frage. Ich hatte von dir gelesen,dass du Ringspulen empfiehlst. Dazu habe ich auch tendiert, nur bin ich mir unsicher welche Größe..."
staunend lese, dann wirkt das auf mich sehr unbedraft und unerfahren... Aber Du hast ihm ja schon sehr passend und richtig geantwortet....
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Ich fand das auch eine sehr interessante Info, das ein Flaki 6.0 auf dem Markt war und verkauft wurde!
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Lieber Flaki 6.0-Besitzer R.
Du hast Dich über Günter an mich gewandt wegen einer Frage zu Leinen für den Flaki 6.0. Leider habe ich derzeit das Problem, dass ich nur die Mail-Benachrichtigung über eine "Benachrichtigung" bekomme, aber die Nachricht selbst NICHT in diesem Portal lesen kann, da ich keine bekomme. Ich kann auf die Mail auch nicht antworten, das ist ja no-reply@drachenforum.det....
Daher auf diesem Wege in diesem passenden Thread:
Ich fliege den Flaki 6.0 bei jedem Wind mit 50 Meter langen Ockert Profiline mit 130 daN.
http://www.drachenmarkt.de/epa…RKT/Products/LS-130-050-VFür mich macht das Flaki-Fliegen sowieso nur Sinn zwischen 3 und 4 Bft, da ich es schon bei schwächerem Wind erlebt habe, dass der Drachen am Windfensterrand abschmiert und beschädigt wird. Sowas ist mir selbst nicht passiert - aber leider "Gastfliegern". Über 4 Bft ist mir der Flaki zu schade. Ich habe genug andere Drachen für mehr Wind....
Bei 4 Bft sirren die 130er Leinen schon erheblich! Weniger macht bei meinen 100 kg Gewicht keinen Sinn.Da dazu auch schon Fragen kamen:
Den Flaki 9.0 fliege ich an Elliot Dyneema Schnüren mit 180 daN.
https://shop.elliot.de/shop/artikel/EL302.php
Das liegt daran, das ich zu Beginn meiner Power-Kite-Leidenschaft alle großen Elliot's wie Mystic, Mirage XXL, Mystify, Evoxx und Power-Hawk an diesen Schnüren geflogen bin und sie waren immer sehr zuverlässig auch im rauhen Betrieb am Meer und im Sand.
Ich habe mir zwei 100 Meter Rollen gekauft und diese jeweils als 70 Meter und 25 Meter konfektioniert und kann somit mit 70 Metern (was die Regel bislang war) und 95 Metern fliegen.Zu Deiner weiteren Frage: Ich habe noch niemals mit Spulen geflogen. Dies halte ich bei einem Flaki 6.0 oder sogar 9.0 für (fast) unmöglich. 70 Meter Seil mit 180er auf einer Spule ergbit schon eine komplett volle sehr große Einleiner-Spule. Damit kann man keine Lenkbewegungen machen. Die Idee, die großen Flakis mit Spulen zu fliegen wäre mir auch noch niemals gekommen... Jens Baxmeier macht das auch nicht mit dem 12.0er! Vielleicht sollte er es mal versuchen und in Kite & Friends berichten

Ich fliege den Flaki 6.0 mit den dick gepolsterten Schlaufen von CIM
http://www.metropolis-drachen.…rch&searchparam=schlaufenDen Flaki 9.0 mit diesen Schlaufen dann als Doppelschlaufen-Set (also 4 Stück insgesamt davon).
Ich hoffe, dies hilft allen Interessenten.
Guido
Wombat -
Marco scheint noch einige wenige superbe Subbutexe abzugeben.
Ich warte auf meinen Subu 170 Black Edition.... Whow!
WOMBAT
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Das ist ja ein cooler Flieger. Habe ich bislang noch niemals live gesehen!
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Ich werde auch dabei sein - wenn das Wetter nicht desaströs wird.
WOMBAT
Falls das Wetter mies wird empfiehlt sich auch diese faszinierende Ausstellung im Gasometer (der ist auch nur eine Minute weg):
http://www.gasometer.de/de/ausstellungen/wunder-der-natur -
Ja so muss man das sehen....
... egal wie gut oder schlecht die Wahl objektiv gesehen ist. Es sollte unbedingt ein NEUER Kite sein.
Ich habe mich sehr oft genau umgekehrt entschieden - und bin damit immer SUPER gefahren. Es gibt etwa 50 gute Trickkites auf dem Markt aus der Zeit 2007 bis heute. Sie sind aus unterschiedlichen Epochen und haben daher ganz unterschiedliche Stärken und dazu kommt noch, dass jeder ganz unterscheidlich mit ihnen zurecht kommt. Daher werden nahezu neue und gut gepflegte Exemplare hier im Forum oft für 75% oder 50% des Neupreises verkauft. Auf diese Weise habe ich mir bestimmt 30 Stück gekauft. Und habe dabei ganz tolle nette Menschen (Verkäufer) kennen gelernt.
Und weil auch ich zum oben genannten Personenkreis gehöre komme auch ich mit mehr als der Hälfte meiner Kites nicht richtig zurecht und kann sie hier wieder an andere Einsteiger verkaufen.Er wollte ausschliesslich HQ-Kites.... und das wurde berücksichtigt. Das ist aber eine sehr sehr krasse einschneidende Festlegung!
@ Igor! Nun bist Du dran.... !
WOMBAT
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Sind alle vier Leinen exakt gleich lang? Oft ist das auch bei Qualitätsdrachen nicht so! Habe ich vielfach schon erlebt. Kann man leicht korrigieren.
Wenn die Leinen exakt gleich sind, machst Du wahrscheinlich - wie schon der Vorposter geschrieben hat - einen Fehler beim Steuern!
Vierleiner fliegt man ganz überwiegend nicht in dem man wie beim Lenkdrachen an einer der Griffe zieht sondern ganz anders: Man hält die Griffe immer auf exakt gleiche Distanz zum Körper und dreht statt dessen den Griff ausschließlich (!!) aus dem Handgelenk nach oben und unten. Dies um wie gesagt die untere Bremsleine nach vorn und hinten zu bewegen. Um das zu optimieren, fast man als Anfänger den Griff möglichst weit oben, direkt unter dem Anschlag für die oberen Leinen.Wie gesagt: Keinesfalls mit dem Griff nach vorne und hinten herumfuchteln wie beim Lenkdrachen!
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Der Thread ist super! Erfrischende Ansichten mal von anderen Drachenkollegen als denen, die hier immer auf alles was schreiben! Weiter so.
WOMBAT -
Trotzdem gibt es Beispiele von genauso interessanten Büchern zu sehr speziellen Drachen, welche selbst heute noch im Eigenverlag sozusagen auf Bestellung gedruckt werden. Da legt auch keiner 500 oder 1000 Stück auf einmal auf und dafür ist das einzelne Buch 10,- oder 15,- € teurer aber das sollte es Wert sein.
Werner Schmidt könnte dazu etwas sagen - insbesondere wie er es macht. Ich denke da an:
"Drachen mit Geschichte" und "Wetterdrachen".Es ist super, dass man diese auch schon mehr als ein Jahrzehnt alten Bücher wieder beim Autor kaufen kann.
Es ginge ja nicht darum, ein aktualisiertes Wolsing-Buch neu zu verfassen sondern den Stand von damals in Papierform wieder zugänglich zu machen!
WOMBAT
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"Was mir sorgen machen würde, wäre ein gebrochenes Rohr samt Splittern in der Hand. Ein Alurohr verbiegt sich und ist hin, das Karbonrohr bricht."
Genau das ist die Gefahr! Wohlgemerkt bei Drachen ist diese Gefahr winzig.... aber man weiss ja nicht, ob Leichtbaufreaks nicht auch Carbonrohre mit winzigen Wandstärken benutzen werden.
Marco hat bei seinem Griff die Hauptgefahr eleminiert weil er NICHT gebohrt hat!
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"
Danach mit einem scharfen Cutter bündig abschneiden und fertig.
"Bitte nur SEITLICH abschneiden und niemals mit einem scharfen Cutter AUF dem Carbonteil etwas zuschneiden! Das machen auch die Rennradfahrer nicht!
Ich bezweifle auch, das ein Carbonrohr wirklich das geeignete Material für einen Power-Gripp-Griff ist. Auch bei den Rennrädern sind die Lenker und Vorbauten in Voll-Carbon gefährlich Schwachstellen bei Crash-Einwirkungen. Das mag beim Drachenfliegen nicht so übertragbar sein, aber der Vorteil von Carbon zu einem guten Aluteil erscheint mir technisch nicht überzeugend zu sein. Meine Meinung zumindest...
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Diesen Typ von Peter kann ich nicht teilen!
Meine Speedkites zerfallen beim Abbauen in teilweise mehr als 12 Teilen - einige winzig klein. Ohne Köcher würde ich die permanent verlieren. Am besten ist sogar ein Köcher für den Kite und ein maßgeschneideter Stülpköcher für die Hardware, der mit in den Hauptköcher kommt!
Wenn man natürlich einen konstruktiv trivialen Trickdrachen hat und bei dem die UQS in den Verbinder stecken lässt, dann hat man genau zwei Teile: Den Kite und die OQS, die man noch in eine der UQS stecken kann mit einem O-Ring versehen. Klar das man da keinen Köcher für jeden Drachen braucht...
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Das mit dem persönlich Testen ist ganz wichtig.
Ich habe mir in den letzten Jahren ungefähr 30 Trickdrachen gekauft. Ich kann mit 5 mein Repertoire tricksen "Mittelklassenniveau": Axel, Half-Axel, Fade, Pancake-to-fade auch als FlicFlac, Rising-Fade, Lazy Suzan, Jacobs-Ladder, Jojo, Back-Spin, 540er, Slotmachine... viel mehr kann ich nicht... heisst im Umkehrschluss ich könnte 25 wieder verkaufen (darunter viele 300 € Kites, deren Namen ich hier nicht nennen möchte - weil meine Erfahrungen SUBJEKTIV sind und keinesfalls auf andere Menschen übertragbar!! Probefliegen hätte mich vor 25 Fehlkäufen bewahrt... es sei denn, für jemanden ist es ein Wert an sich, z.B. einen R-Sky 15, das komplette R-Sky KFX-Set oder einen Deep Space oder Prism Quantum Pro oder einen Minimoa oder einen The Crow STD in der Drachentasche zu haben - aber mit ihm nicht zurecht zu kommen!
WOMBAT -
OFF-TOPIC
Sorry Peter, wir sind seit heute Abend in Köln zurück und werden definitiv leider nicht mehr in 2017 nach SPO kommen...
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Ja aber bei einem Speedkite stellt man doch nach 2-3 wirklich hoffnunglosen Startversuchen die Waage Stück für Stück am Schiebeknoten um je 2 mm flacher! Habe ich in den letzten drei Wochen beim Typhoon Spi, beim Typhoon light und auch bei der Panthere II Mdid gemacht. Beim Subbutex 170 hats gepasst. Alles Kites, welche ich seit mehr als einem Jahr nicht mehr geflogen war und dann damals bei stärkerem Wind. Beim Speedkite tüfftelt man halt laufend an der Waage herum in Sachen Steilheit. Das gheört da dazu!
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Ich bin den Schirmdrachen in SPO erfolgreich geflogen!
Nach Abstimmung mit Werner Schmidt kann ich folgendes sagen:
Wenn man die Waage genau nach den Angaben im Buch knüpft, dann fliegt der Schirmdrachen nur an den vorderen drei Waagepunkten. Die drei hinteren sind ohne Funktion und hängen schlapp herab. Wir flogen den Drachen bei laminarem Wind von 23 - 28 km/h. Das der Drachen auch mit nur drei Waagepunkten gut fliegt, steht ja auch schon im Buch drin!
Wie die Waage modifiziert werden muss, damit es eine echte 6-Punkt-Waage wird, kann ich leider nicht sagen. Eine Verkürzung des Gummi-Zügels zwischen vorderem und hinterem Waage-Ring bringt wenig, ich habe den Gummi-Zügel schon vor meinem Flug um die Hälft verkürzt...
WOMBAT
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Naja.... bei den Trick-Fliegern sehe ich auch jedes Mal mehr die sich Fingerschlaufen präzise auf ihre Fingerdicke genau abgenäht haben, um jeden Slack von weiten Fingerschlaufen oder sogar Handschlaufen zu eliminieren! "Direkter Draht zum Kite" also.
Das Problem des relativ losen Kontaktes zum Kite bei der Verwendung von lockeren Schlaufen aller Art scheint auch andere Kiter zu beschäftigen.
Aber Peter Maternus hat mir auch einmal gezeigt, wie man Handschlaufen so optimal anlegt, dass dieser direkte Kontakt beim Tricksen gegeben ist!
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Schade schade.... ich sitze hier in SPO..... und nicht in Melle....
