Beiträge von Wombat

    Bin mal gespannt, wer hier was beitragen kann....


    Ich selber habe nur einen JJF STD der an den Leitkanten wie der Excalibur bestabt wurden...
    Sozusagen ein Undercover-Exc-STD..... den niemand erkennt und sich wundert, wie gut der JJF STD fliegt :O


    Im direkten Vergleich mit meinem echten Excalibur fliegter er aber minimal anders... :(

    Heute bin ich erstmalig meinen Gentleman geflogen (Dank an Glücksmönch!).


    Wind 20 km/h bis 35 km/h stark schwankend.
    Mein JJF Vented tut sich schwer.
    Dann den Gentleman in die Luft...
    ... wild röhrend (knattern oder brummen trifft es nicht) erhebt er sich problemlos...
    und fliegt gaaaaannnz langsam trotz 30 km/h Wind mit gelöster Saumschnur.
    Ecken krass knackig... Ihr kennt das ... wenn man die Ecken schon hört...
    Die Tricks die ich kann (Fade, Pancake, Backspin, Lazy Suzan auch multiple, Axel, Halfaxel...) gehen gut auch bei dem Wind am Windfensterrand...
    Gefühlt ein riesiger Vogel mit krassem Gewicht aber locker, leicht und ohne viel Zug an den Leinen (30 Meter Climac protect 55 Dan)
    Besser wären wohl 35 bis 40 Meter am heutigen Tag!


    Der Gentleman ist - wie Paul May schrieb - eine ideale Ergänzung zur Black Pearl (oder PAW-Reloaded)! :H: :H: :H:

    So nun sind wir gestern und heute erstmalig geflogen.... Heute Wind mit 25 bis 35 km/h laut Windmaster...sehr böhig... Annika hatte eine Spatenlandung und plötzlich schaute ein Leitkantenstab samt Kappe aus der Nase heraus... ups....
    Ich habe mir den vermeidlichen Schaden mal angesehen und festgestellt, das die beiden seitlichen schwarzen Verstärkungen links und rechts hinter der Nase nur an der Leitkante längs vernäht sind. Quer vorne zur Nase sind sie nicht verriegelt. Da ist der Stab raus....


    Habt Ihr das schon erlebt? Muss man da mit einem Tropfen Sekundenkleber für eine Verriegelung sorgen?


    Habe den Stab entspannt und dann wieder vorne in seine Position in der Nase reingedrückt und fertig war's...


    Was mich auch wundert ist, dass sich der Reloaded beim Cardwheel ständig zerlegt... Untere Spreize aus einem der seitlichen Verbinder.... doof sowas... Hatte ich seit dem CIM 1-2-Seven nicht mehr und ich dachte, der Reloaded sei von anderem Kaliber... Klar... kann man mit Umwicklung lösen.... aber tatsächlich passt offenbar die Spreize nicht wirklich satt und hart in den Verbinder. :R: :R: :R:

    Naja, wenn er den Tramontana sehr billig bekommt... so um 70,- € .... dann macht er damit nichts falsch. Denn er hat dann immer einen sehr begehrten Klassiker, den er auch immer wieder los bekommt. Ob der Tramontana heutzutage als guter Einsteigertrickdrachen anzusehen ist, weiss ich nicht wirklich. Ich habe den aus der neueren Classic-Reihe von HQ und finde, er fliegt verglichen mit modernen Drachen doch etwas anders... nichts schlecht, aber anders.... liegt wahrscheinlich auch an seiner schieren Größe und Gewicht....


    Bei dem auch angesprochen Jam Session hätte ich weniger Vorbehalte, der ist auch heute noch wirklich uneingeschränkt zu empfehlen!!!!!

    Ich bin meinen heute Nachmittag geflogen.... bei stark schwankendem Wind von 1-7 Bft... auf der völlig nassen und vereinsamten PoWie. :L


    Sehr gut! Das was ich bei diesen garstigen Bedingungen fliegen konnte weckt jetzt schon die Erwartungen bezüglich des Fliegens bei super Bedingungen :) :H: :H: :H:

    Marduk schrieb:
    Wir haben alle bei 0 angefangen. Und genau aus dieser Erfahrung heraus weiß ich, dass man unter Anleitung und mit Gleichgesinnten ungleich schneller Fortschritte macht, als Autodidakten. Es ist oftmals Gold wert, wenn einem auf die Finger geschaut wird und dann der entscheidende Tipp kommt, der das Erfolgserlebnis ermöglicht. Sich selbst sieht man so selten beim Fliegen




    Das ist ein GOLDENER TIP an alle!!!

    Solche Videos gibts viele....
    .... sehr lehrreich sind die von MAMA74 in Youtube.....


    Beispiel

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    @ Christoyo
    Bezieht sich Deine Ernüchterung auf die BP?
    Kann ich nur schwer nachvollziehen, denn bei mir pendelt es auch immer zwischen Fliegen in SPO an der Nordsee und dann wieder einige Monate Binneland auf der Kölner PoWie.
    Aber gerade die BP Pro bietet mir sehr viel Erfolgserlebnisse auch im Binnenland, verglichen mit anderen Trickkites die ich vorher hatte.