Beiträge von Brink

    Zitat von WaveTwistah

    ...habe ich dann einfach Tesa um die (Voll-!)Muffe gewickelt, damit ich die sozusagen stoppe und einfach schnell reinschieben kann ohne mir Gedanken um die Tiefe zumachen. Gegen Tropfen leg ich was unter ;)


    Bei der 2. Muffe habe ich sie auch direkt bis zu meiner Bleistiftmarkierung reingeschoben.
    Und ja, Zeitung hatte ich jetzt auch drunter und ließ es tropfen. ;)


    Zitat

    Ich versteh aber immer noch nicht was das Problem ist wenn die Muffe zu ist, ich mein ihr habt ein Rohr mit einer "Verstopfung", das Rohr ist konisch (oder nicht), also drückt ich von der dünnen Seite gegen um die Verstopfung Richtung dicke Seite zu drücken? Ich wills wirklich nur verstehen, habe keine Ahnung wie das Gestänge von Revs aussieht.


    Die Rev-Leitkante besteht aus 3 gleichen Teilrohren (nicht konisch).
    Das mittlere Rohr hat auf beiden Seiten eine Innenmuffe (zur Vereinfachung sage ich jetzt mal Vollstab) auf die die beiden Außenstäbe jeweils gesteckt werden. Von denen hatte sich eine gelöst und steckte komplett im Stab. Da die Muffe auf der anderen Seite noch fest war, war nichts mit von der anderen Seite durchdrücken.


    Georg


    PS: in meinem speziellen Fall waren die Muffen zwar kein Vollstab, aber auf der Seite, die ihm Rohr steckte, komplett mit Kleber zu, so dass auch hier nichts mit durchdrücken war.

    Zitat von G.Eheim

    (Wieso ist die eigentlich zu?)


    So wie das aussieht, sind die innen wohl durch Klebstoff dicht.


    Bei der Sekundenklebermethode von EntropicSoul hätte ich Bedenken, dass am Ende beide Stücke im Rohr festsitzen, weil ich mir die richtige Dosierung und Positionierung des Klebers schwierig vorstelle. Und auch wenn man das schafft, könnte der Kleber beim Zusammendrücken der beiden Teile seitlich rausquillen und dann klebt alles zusammen. Oder?


    Und Sekundenkleber klebt gut und schnell.


    Auf einer Seite hatte ich ein ähnliches Problem:
    Als ich die Muffe reinschob, quillte etwas Kleber oben raus, der auf den Tisch zu tropfen drohte.
    Bis ich den Tropfen fix aufgefangen hatte, war der Kleber schon fast trocken und die Muffe saß so gut wie fest. Zur Not geht's auch so, aber eigentlich hätte sie 2cm weiter in den Stab gesollt.


    Nun werde ich mal hier schauen: :)
    https://www.drachenforum.net/f…kleber-loesen-t25968.html


    Georg

    Hallo


    Die "Peitsche" hat geholfen.
    Nach 5-6 Mal Schleudern war die Muffe soweit rausgerutscht, dass ich sie herausziehen konnte.
    Vlt. auch in Kombination mit ein wenig Spülwasser (wollte erst den Holzstab-Tipp nehmen, aber der Schachlick-Stab war 1mm zu dünn), denn die andere Muffe ließ sich jetzt auch leicht rausdrehen und saß vorher eigentlich fest.


    Erwärmen brauchte ich nichts.


    Danke nochmals


    Georg

    Guten Morgen


    Vielen Dank euch beiden soweit mal.


    Da heute eh kein Wind ist, werde ich eure Ideen mal ausprobieren.


    Zitat von chewbaka

    ich gehe mal davon aus, dass die muffe aus vollmaterial ist, wie bei revkites üblich.


    Das scheint nur beim 3er-Gestänge so.
    Ich habe das Problem beim 2er. Wie ich aber gerade feststelle, ist es da bei den 2er-Stangen von meinem Std und Mid unterschiedlich. Bei der defekten Stange sind die Muffen nur zur Mitte der Stange hin zu, beim Mid sind die Muffen zu beiden Seiten hin offen. Das ist aber leider die Intakte.


    Georg

    Hallo


    Bei meinem Revolution hat sich offensichtlich eine der Innenmuffe im Mittelstab der Leitkante gelöst. Als ich heute in der LK-Tasche einen der Außenstäbe aufstecken wollte, habe ich sie dabei offensichtlich komplett in den Stab geschoben.
    Ich habe mir dann erstmal das Mittelteil aus einem anderen Rev-Gestängesatz genommen und es dann noch geschafft, die Muffe weiter in die Stange zu schieben, weil ich von dem mehreren Stangen, die rumlagen, genau das defekte Mittelstück auf das intakte Mittelstück schob. :-/


    Nun habe ich keine Idee, wie ich das Stück herausbekommen könnte.
    Das Stück mit einer dünneren Stange von der anderen Seite herausschieben ging nicht, weil die Innenmuffen auf der Seite, die normalerweise im Rohr sitzt, anscheinend zu sind.


    Habt ihr eine Idee?
    Kann man die Muffe auf der anderen Seite evtl. irgendwie leicht lösen?
    Sollte man die feste Muffe aufbohren?


    Bin für jeden Tipp dankbar.


    Gruß
    Georg

    Hallo Patrick


    Am Topas 1.7 habe ich am Kreuz nach hinten einen Tampen mit mehreren Knoten, um die "5. Koppelleine" variieren zu können. Da habe ich gestern auch verschiedene Knoten probiert und der Topas 2.2 änderte auch merklich sein Wackeln. Aber es wurde nicht wirklich richtig gut (wenig bis gar kein Wackeln).


    Ich werde es weiter probieren.


    Georg

    Hallo ihr beiden


    Der Wind war sicher nicht ideal bei uns gestern.


    Da ich das allerdings schon öfters hatte bzw. eigentlich noch nie ohne Wackeln hatte, wollte ich heute wissen, ob die Koppelleinen zu kurz sein könnten. Naja und dann kam raus, dass sie DAS auf jedenfall nicht sind. ;) Deshalb die Frage.


    Knotenleiter habe ich in dem Sinne, dass ich beim hinteren Drachen die oberen Koppelleinen direkt an die Knotenleiter der Waage mache. Beim TT-Gespann klappt das wunderbar.


    Georg

    Hallo


    Ich fliege meine Topas 1.7 und Topas 2.2 im Gespann mit Koppelleinen, die mir Michael beim Kauf des 2.2 dazugelegt hat.


    Ich stelle beim Fliegen immer wieder fest, dass der 2.2 recht viel wackelt und sich nur richtig stabilisiert, wenn gut Druck im Gespann ist (Windfenstermitte).


    Habe quasi schon alle Einstellungen an den Knotenleitern (inkl. Leine am Kielstab) ausprobiert und den 2.2 natürlich steiler stehen.


    Meine Frage bezieht sich auf die Koppelleinen.
    Grob sagt man ja, dass sie etwa 110% der Leitkantenlänge des hinteren Drachens haben sollten.
    Nun hat der Topas 2.2 eine LK-Länge von 142cm (Segel/LK-Tasche) bzw. 150cm (LK-Gestänge).


    Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, ob die Gestängelänge oder die LK-Tasche entscheidend ist, wäre die Koppelleinenlänge bei 110% max. 165-170cm.


    Meine Leinen haben aber eine Länge von 220cm.


    Ist das nun zu lang?
    Oder kann es daran nicht liegen?


    Gruß
    Georg

    Hallo Daniel


    Wo aus NRW kommst du denn?
    Nächste Woche ist in Kamen Drachenfest.


    Sowas ist immer eine gute Gelegenheit, um sich Drachen anzuschauen und ggf. zu fliegen.
    (Solltest halt nur ehrlich sein bzgl. deines Könnens damit nichts kaputt geht ;) ).


    Einen Topas 1.7 (und auch einen 2.2) hätte ich zB dabei.


    Vlt. vorher mal im obigen Thread fragen, wen man ansprechen kann und wie man sich findet.
    (vlt auch konkret nach Besitzern fragen sofern du schon best. Modelle in Betracht ziehst).


    Der Drachenladen "Windvogel" aus Hamm ist auch immer mit einer kleinen Auswahl vor Ort.


    Gruß
    Georg

    Zitat von Dominiknz

    dass Deine Liros, wenn du die Schnur eingezogen hast, das ganze noch dicker ist als 1,1mm


    Hallo Dominik
    Was meinst du?
    Dass das Gesamtgebilde am Ende dicker ist als die ursprüngliche Liros mit 1,1mm erscheint mir logisch. ;)
    Ach moment..meinst du, dass ich spleissen will?
    Ich glaube, dass werde ich sein lassen. Das Spleissen selbst, denke ich, kann man hinbekommen, aber die Schnüre gleichlang zu bekommen stelle ich mir "nervig" vor. Dass lasse ich lieber mal.


    Also ganz normal Leine durch Mantelschnur und Knoten.


    Zitat

    Bezieht sich die Durchmesserangabe einer Mantelschnur immer auf den Innendurchmesser?


    Nee, dafür steht doch dabei, bis zu welcher Stärke geeignet, oder nicht? (für mich allerdings halt nicht eindeutig)


    Georg

    Ich hänge das mal hier rein.


    Und zwar bin ich momentan ein wenig verunsichert, wie ich die richtige Mantelschnur zu einer best. Leine finde.


    Ich habe hier nun die Liros DC160 und brauche halt noch Mantelschnur, um daraus flugfertige Leinen zu machen.
    Bruchlast ist 160daN, Durchmesser 1,1mm


    Schaue ich nun in die div. Shops finde ich
    - 2,8mm für ca. 140-200kg oder
    - 3,0mm für ca. 160-250kg
    aber auch
    - 2,0mm für Schnüre bis max 1,5mm Durchmesser oder sogar
    - 1,5mm für Schnüre bis max 1,0mm Durchmesser (was wohl gerade zu knapp ist)


    Wonach muss/sollte ich mich nun richten?
    Oder spielt es keine Rolle, wenn die Mantelschnur eigentlich etwas zu "groß" ist?


    Ich beziehe das im Speziellen auf die Liros, aber frage auch mal im Allgemeinen.


    Gruß
    Georg