Die "Spinn-säue" wie Positron, Race-Cat, Falcon, Delta-Flizz oder auch die Wuzz aus dem Hause Tiedke müssen ja nicht gespinnt werden bis sich die Rotation auf der Netzhaut einbrennt. Wer es schafft bei entsprechendem Wind und kurzer Leine damit enge liegende oder stehende Achten zu fliegen braucht schon sehr, sehr gutes Reaktionsvermögen und auch Flugerfahrung.
Reine zickige Rennziegen wie die Drachen von Long Duong, die Wiebke, Atrax(F) die kleineren S-kites von 0.4er, 0.6er bis zum 0.9er, der Apex, die Rieleit-Reihe mit den Taifuns oder der Panic brauchen schon wesentlich längere Leinen. Ihre Geschwindigkeit verläuft größtenteils nicht linear zum Wind und sie brauchen auch schon ne Menge davon um überhaupt Spaß zu machen.
Dann gibt es noch die Gruppen der schnellen "Allrounder" wie DW2, SAS, Delta-Hawk, Topas, Vagabound 0.4 oder auch schnellere Powerkites wie die S-kites ab 0.9er, Bad-Widow, bedingt auch Jet-Variationen, bis hin zur kleinen Pure die bei entsprechendem Wind auch sehr schnell werden kann.
Ein reinrassiges Speedkite startet grottenschlecht, verfügt über höhere Spannweiten als die Kreiseldreher, braucht lange Leinen um überhaupt zu fliegen und leider ne gehörige Portion Wind....