Beiträge von Nasenbaer0815

    In Neuharlingersiel habe ich den SAS noch einmal getestet - mit lockererer Saumschnur,
    Knotenleiter am Kreuz, Abfangschenkel und im Kreuzbereich verstärktem Kiel.
    Hier ist ein kurzes Video dazu:

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    Fakt:
    Er fliegt wesentlich besser und ist nicht mehr so zickig.
    Die Knotenleiter am Kreuz hat im gut getan. Als ich den inneren Waageschenkel verkürzt habe,
    ist er deutlich einfacher zu handlen gewesen.
    Trotz lockerer Saumschnur ist er super leise und dank Abfangschenkel sieht die Verformung der
    Leitkanten jetzt auch richtig gesund aus.
    Aber - etwas zickig ist er immer noch, sobald ich ihn aus dem Zentrum des Windfensters heraus fliege -
    bei 5 Bft Seewind sollte das nicht mehr so sein.
    Als ich am letzten Tag meinen SAS125 geflogen habe ist mir beim Zusammenbau aufgefallen, dass das
    wahrscheinlich an der offensichtlich deutlich zu langen OQS beim 150er liegen wird.
    Bei meinem 125er ist die ganz locker drin - bei meinem 150er bekomme ich die so gerade eben
    herein ... ich denke, das habe ich verbaselt.
    Leider hatte ich keine Zeit mehr, das zu testen.
    Das Optimieren geht weiter !!! ;)


    Gruß, Jörg


    - Editiert von Nasenbaer0815 am 30.03.2013, 22:49 -

    Michael: Mit dem 82.5er bin ich den 100er noch nicht
    geflogen, wohl aber mit dem 125er ... und das ist mächtig.
    Stefan: Jepp, R-Tex würde ich auch nur noch für Köcher
    nutzen...wobei ich außer zu hoher Dehnung nichts negatives
    sagen kann. Die Haltbarkeit ist sehr gut.
    Die Waage vom 100er ist schon scharf gestellt.
    Das scheint echt am Tuch zu liegen.
    Aber ich finde den Zug so sehr angenehm.


    Gruß, Jörg

    An der See hatte ich den n`Finity 0.6 von Bernd nun zum ersten mal bei etwas
    mehr Wind an den Leinen.
    Wie schon im n`Finity-Thread geschrieben:
    Das ist eine Variante komplett mit 8mm-Gestänge (UQS kreuzgewickeltes CFK) und Chicara-only.
    35m bei 5-6 Bft.
    Der Drachen läuft super.


    Video:

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    Gruß, Jörg

    Ganz ehrlich...
    die Variante mit Segellattentaschen ist nicht die schlechteste ...
    Meinen nächsten (hmmm, welchen eigentlich ...) würde ich
    wieder so bauen.
    Zur Notwendigkeit von Standoffs hat Bernd sich schon
    selber ausgelassen und ich sehe auch keine Notwendigkeit
    für die Whisker-Variante.
    Schicker ist kein Argument.
    Gruß, Jörg

    Artgerechte Haltung: Mein SAS 100 bei 6-7 Bft.
    Er ist etwas lauter als normal, was daran liegt, dass er keine Saumschnur hat, nachträglich
    mit Dacron an der Schleppkante verstärkt wurde, was nötig wurde, weil er mit R-Tex gebaut ist -
    das Material ist nicht zu empfehlen bei SASen > LK 82,5.


    Trotzdem läuft er fantastisch bei passendem Wind !!!


    Ich weiß nicht, ob ich schon mal gesagt habe: Ich mag die SASe ;)


    Hier gehts zum Video:

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    Gruß, Jörg

    Hi Joachim !
    Na, der fliegt doch sauber.
    Viel Wind war ja nicht auf dem Video ... ab 4 Bft. läuft der 125er langsam zu Hochform auf.
    So um 5 Bft. fliege ich ihn am liebsten.


    Ist er ganz old-school ? Mit Segellattentaschen und ohne Standoffs ?


    Gruß, Jörg

    Ich habe eine Woche Nordsee bei Kaiserwetter, deutlich zu tiefen Temperaturen
    und mächtig viel Wind hinter mir.
    Die Drachenauswahl war wegen des starken Winds deutlich eingeschränkt ... egal, dafür
    habe ich Sachen geflogen, die im Binnenland nur mäßig Spaß machen und die man sonst
    nicht so oft fliegt.


    So z.B. meine Squids .... im Gespann und solo bei bis zu 9 Bft ... sehr spaßig ;)


    Viel Spaß beim Anschauen:

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    Gruß, Jörg

    Hi Michael,
    habe einen Steiki 2.0 aus Skytex 40 gebaut.
    - lässt sich gut verarbeiten
    - fühlt sich "fluffiger" als Chicara an
    - Farben sind nicht so leuchtend wie bei Chicara


    Ich finde Chicara einfacher/schöner zu verarbeiten ... warum kann ich im Detail noch nicht
    einmal sagen. Aber ich würde es auch wieder verwenden.
    Ein gewisser Preisunterschied lässt sich ja nicht leugnen ;)


    Gruß, Jörg

    Hi Roland,


    uuuups, ich hatte gar nicht auf Deine erste Frage geantwortet:
    Ja, oben habe ich dem Gespann eine Knotenleiter spendiert.


    Zu Deinem aktuellen Problem:
    Schwer aus der Ferne zu sagen.
    Dein Squid sieht sauber genäht aus.
    Daher denke ich, dass das Problem bei der Waage zu suchen ist.
    Der Squid ist da relativ empfindlich.
    Ich schätze, er ist/war zu steil gestellt.
    Du kannst die Squidwaage gut aus der Hand testen - ab 3 Bft kannst Du
    ihn an der Waage angefasst in den Wind halten und er sollte dann im Wind stehen.


    Der Start ist bei so einem kleinen Scheißer natürlich nicht unproblematisch -
    aber für seine Größe ist er sehr einfach zu starten.


    Also: Mein Ansatz wäre die Waage.


    Gruß, Jörg

    Hi Benny,
    es ist schon ein Wunder, dass Dein Hawk mit dieser flachen Einstellung so viel Wind ausgehalten hat.
    Das geht nämlich ganz schön aufs Gestänge, wenn ein Drachen bei viel Wind zu flach steht ...
    Du hast ja selber gesagt, dass er "gepumpt" hat.
    Bei viel Wind auf jeden Fall steiler stellen - d.h. den oberen Schenkel länger machen, wodurch sich der untere
    Schenkel verkürzt. Das klingt erst mal komisch - ist aber so.
    Viele denken, ein Drachen müsste bei viel Wind flacher gestellt werden, um den Druck aus dem Segel zu nehmen -
    das ist aber nicht so.
    Wir reden hier außerdem über ein paar Zentimeter ... also nicht zu viel verstellen.
    Und ganz wichtig: Beide Seiten wirklich gleichmäßig verstellen.


    Gruß, Jörg