Der Tauros hat 1,75m Packmaß und der Topas 3.0 ist wie du schon gesagt hast gemufft. Das bringt Dir ein Packmaß von sagenhaften 1,13m!!!
Beiträge von Dominiknz
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Such mal nach Waageschnur. Welcher Kite is es denn, dann kann Dir evtl. jemand sagen wie stark die Waageschnur sein muss.
Knoten musst du allerdings dann schon selbst.Ach ja, wenn du bei Ryll.de "Tampen" als Suchbegriff eingibst bekommst du evtl. auch was passendes
- Editiert von Dominiknz am 26.10.2010, 18:01 - -
Zitat
Original von LeoS
...vor allem nicht auf diese "ewig leidigen" Anfängerfragen.Da stimme ich Jörg zu. Du hast quasi alles richtig gemacht. Die die nach nem Anfängerdrachen suchen, nix eingrenzen und aber die Eierlegende Wollmilchsau haben wollen, ein halbes Jahr später 300 Posts haben, aber immer noch keinen Drachen gekauft haben, die bekommen prinzipiell "den roten" empfohlen

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Die 70er ist auch nur sekundär notwendig wenn du wirklich bei wenig Wind fliegen willst. Die 100er wird meistens ausreichend stramm gezogen. Nur bei ganz wenig Wind ist die halt zu schwer.
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Die Maße unterscheiden sich von Kite zu Kite da Fertigungstoleranzen das ganze beeinflussen.
Prinzipiell gehst du so vor.
1. Kreuz durch Segelausschnitt stecken.
2. Kielstab durch Kreuz in die Nase schieben (Endkappen oben nicht vergessen!)
3. Waage unterhalb des Kreuzes montieren (oder währenddessen du den Kielstab durch das Kreuz fädelst gleich die Waageleinen mit durchfädeln.
4. Splitkappe unten aufkleben (ganz wenig Sekundenkleber reicht da aus)
5. Kielstab abspannen
6. Kreuz im Ausschnitt so positionieren dass es nicht am Segel scheuert und auch dass die Waageleinen etwas Platz haben. (geht ab und zu schon knapp her)
7. Stopperclip über dem Kreuz festkleben (aufpassen dass du nicht zu viel Kleber nimmst!)
8. Unterer Stopperclip unterhalb der Waageleinen befestigen und aufpassen dass du die Waageleinen nicht fest klebst.Wenn du es richtig gemacht hast, dann sieht die Reihenfolge der Teile auf Deinem Kielstab folgendermaßen aus.
Gummiendkappe, Stopperclip, Kreuz, Waageleinen, Stopperclip, SplitkappeEin Foto wollte ich gerade machen, kann aber den Foto meine Frau nicht finden.
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Hatte ich schon probiert. Normale Gummis haben den Nachteil dass die saumäßig schnell porös werden und schon steht man auf der Wiese und hat gar nichts mehr.
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Das war auch bei mir das Problem. Klett verloren und zudem bleiben die Klett auch an den Klett von der Vector hängen, das hat mich auch riesig geärgert. So habe ich meine "Verschlüsse" immer am Winder und kann nichts mehr verlieren.
Vielleicht könnte man im Drachen-ABC einen Eintrag erstellen mit Multi-Winder & Winder und diesen auf Peters Seite verlinken. da stehen ja alle Informationen dazu drin.
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Ganz hilfreich finde ich folgende Rezension auf der Spacekites Webseite
ZitatWenn ich nur einen mit auf die Insel...... Keine Zweifel: der 3er Topas. Kein UL oder SUL, klar, aber er "geht" schon bei ganz wenig Wind und macht Spaß dabei. Ab 3bf wird es dann heftiger aber er ist noch gut zu halten. Wird der Wind stärker sollte man sich auf eine Rutschpartie gefasst machen, aber auch dann noch: kontrollierbar: immer noch Spaß. Die Basistricks gehen auch, ein Axel mit einem Kite dieser Größe: Eindrucksvoll!
Meinen geb ich jedenfalls nicht mehr her.StegMich: Warum hsat Du dir immer wieder einen Topas gekauft
und es war bestimmt nicht der letzte. Ich lass Dich nächstes Mal mal wieder mit meinem fliegen :L -
kannst es ja mal an einem testen. Finde es so ganz gut, jeder hat da aber seine eigene Vorlieben

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Peter, ich finde die Info auch super, gerade für Anfänger die sich unter dem Begriff "Multi-Winder" nichts vorstellen können.
Ich sehe das mit dem Klett genauso kritisch und habe deshalb auch all meine aussortiert und gegen Gummis getauscht, wende diese allerdings anders an.
ich stecke ein Ende des Gummis durch das eine Loch und mache einen Knoten und das andere Ende durch das andere Loch und mache da auch einen Knoten. Wenn ich meine Leinen dann gewickelt habe, dann stülpe ich das Gummi einfach einmal um den Winder und hänge es beidseitig ein und somit kann nichts mehr runterfallen. Ich mach gleich mal ein Foto damit ihr euch das vorstellen könnt.
Peter: Kannst das Bild auch gerne zuschneiden und verwenden, deswegen hab ich es auf weißem Karton gemacht
- Editiert von Dominiknz am 26.10.2010, 10:06 - -
Ich würde ganz klar zum Topas 3.0 plädieren. Zur variabililät würde ich Dir gerne wiedersprechen Michael, kann der Tauros einen wirklich schönen Axel
?
Ok, nicht OT werden. Der Topas 3.0 geht sehr früh und schleppt auch relativ früh ab. Gewichtstechnisch liegen wir beide in der gleichen Klasse, da kann ich Dir sagen dass du schon ab 3Bft richtig Spaß damit hast und ab 4 geht es vorwärts.
Wenn Du den Topas an sehr dünnen Leinen bei wenig Wind fliegst, dann liegen alle anderen von Dir genanten Drachen auf dem Boden. Gerade zum Feierabend hin wenn der Wind meistens weniger wird kannst du mit dem Topas 3.0 nochmal eine Entspannungsrunde drehen und wie schon gesagt den einen oder anderen Trick probieren.Wegen den Leinen. Der Topas 3.0 macht mir persönlich an 30m keinen Spaß. Das ist ein Kite der 3m-Klasse, da ziehe ich nicht kürzer als 35m. An 40m fliege ich den am liebsten. Leinenstärken würde ich mir 3 verschiedene holen. 70daN (für sehr wenig Wind), 100daN für mittelprächtigen Wind und 130daN wenn du abgeschleppt werden willst. Wenn du richtig Gas gibst, d.h. ab 5+ noch über die Wiese lederst, dann evtl. eine 160er. Protec ist mit Sicherheit eine gute Wahl da sie sehr reibungsarm ist und auch bei einigen Spins noch gut lenkbar ist. Wichtig ist noch ein gutes Griffset, da finde ich die Power Grips von Wolkenstürmer 1a. Schlaufen schnüren Dir bei ordentlich Zug die Blutzufuhr in die Hände ab und wenn es richtig zur Sache geht dann ziehen die sich so heftig um Deine Handgelenke zu dass du u.U. nicht mehr loslassen kannst. Power Grips kannst du jederzeit loslassen und kosten nicht die Welt. Tja, was brauchst du sonst noch. Ein Steckie solltest du auch haben, da tut es aber am Anfang auch ein großer Billigschraubendreher vom Baumarkt. Arschleder nicht vergessen!!!
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Ich glaube bei dem Thema Leitkantenabspannung entspannen scheiden sich die Geister. Long Duong hat mir meinen Panthere II enspannt geliefert, da gehe ich also von aus dass er die immer entspannt. Ich entspanne eigentlich kaum was (außer die gemufften Leitkanten). Bei längerem Lagern ist es aber sicherlich nicht falsch wenn man entspannt.
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Entweder in die Leitkantentasche schieben, eine extra kleine Tasche für die Stäbe nähen oder einfach beim einpacken schön mit einrollen. Das sind zumindest die Möglichkeiten die ich nutze
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Aaaaah.....jetzt weiß ich auch warum ich den nur auf 147 km/h gebracht habe ich glaub das lag aber eher am Piloten
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der 165 UL war doch auch rot....zumindest teilweise
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Zitat
Original von Mark O2
Es gibt Kites die klar ganz weit vorne mitfliegen und IMMER siegen können so der WIND halbwegs passt. ...ich traue es mich kaum zu schreiben, der Armageddon.keine falsche Bescheidenheit!!! Ich finde ihn endgeil und mit Sicherheit einer meiner besten, wenn nicht sogar DER Beste in meinen Taschen.
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Zitat
Original von StegMich:
lärmende Drachen können (auch auf Drachenfesten bei Dauerbeschallung) ein Ärgernis seinSoll das jetzt heißen weg mit NSR & Co. ???

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Sieht doch nett aus das Teil. .Einfach mal alles überprüfen ob noch alle Teile in Ordnung sind, Schnüre ran und los gehts. Bin gespannt auf Deinen Bericht. Klar ist die Entwicklung weiter gegangen, das heißt ja aber nicht dass du die "alten" nicht mehr fliegen kannst. Wenn du Dich mit Deinem unterfordert fühlst und Lust auf mehr hast, dann kannst du jederzeit noch weiter "investieren"

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Zitat
Original von Donnervogel:
Nächstes Jahr! [Smile]
Vielleicht steht er dann auch auf Michaels Homepage:H: :H: :H: Der war gut

