Beiträge von Dominiknz

    Ich glaub nicht so ganz richtig.
    Ich erklär Dir mal kurz die Reihenfolge.
    1. Saumschnur an der Splitkappe einhängen (die dünne)
    2. Schlaufe einhängen (die dicke Schnur, geschlossene Seite)
    3. an der Knotenseite Finger rein (vorderste Knoten) und ziehen und genauso wie die Schlaufe über die Splitkappe einhängen.

    So 100%ig exakt fliegt das Gespann aus XL und XXL meines Erachtens auch nicht aber 1-2Bft ist auch absolute Untergrenze. Teste das ganze mal bei ner Windstärke mehr, da kannst du das immer noch gut fliegen und das Gespann stabilisiert sich quasi von selbst ein bisschen mehr. Wenn du Knotenleitern an den Anknüpftampen hast, dann kannst du die Verbindung am Kreuz etwas kürzer als die äußeren machen (so ca. 1cm) und die 2Xl bissel steiler einstellen so dass bissel mehr Zug in die Geschichte kommt.....einfach bissel mit der Einstellung spielen.....und dann laaaaaange Leinen :D dann kann das ganze so aussehen

    Zu den Leinenempfehlungen Solo, da kannst du vielleicht auch mal mit den Empfehlungen von Mark am Anfang des Threads kucken ;)
    Gespann aus 2.2 & 3.0 bin ich immer an 100daN bzw. 130daN geflogen. Die 130er hat immer gehalten. Bei weniger Wind die 100er. Inwieweit du beim 1.7 - 3.0-Gespann noch aufstocken musst kann ich Dir grad nicht sagen, bei wenig Wind kannst aber mal die 130er ausprobieren, müsste das Gespann schon glatt ziehen. Länge 35m +

    IMHO macht der Topas 3.0 bei 1-2Bft, davon war ja auch die Rede, mit 50m 70daN überhaupt kein Spaß! 50m sind bei so wenig Wind einfach zu lang und zu schwer. Bei 1Bft passiert da gar nichts und bei 2Bft macht es keinen Spaß. 50m würde ich an den 3.0 nicht unter 4Bft ran hängen, da sollten es dann aber schon mehr als 70daN sein ;)

    40m ist auch meine präferierte Länge. M.T. empfiehlt immer 30m was mir nie wirklich gefallen hat. Bei wenig Wind wird man mit 30m wohl aber recht gut fliegen können, da könnten die dann wirklich richtig gut kommen....70daN

    Hallo und herzlich Willkommen Tim,


    bevor jetzt zig verschiedene Drachen empfohlen werden (wahrscheinlich kommen gleich wieder die obligatorischen Space Kites, die auf keinen Fall schlecht sind!!!!), hock Dich doch ins Auto und fahr nach Karlsruhe. Da kannst du je nach Anwesenheit der Kiter bis zu 30 verschiedene Modelle testen. Das bringt mehr als das ganze "nimm doch den" oder "nimm doch den" ;)
    Den Topas 2.2 kannst du da auch testen, auch im Gespann mit dem 3.0 ;)

    Der Devil Wing 2.5 macht auch erst später richtig Spaß, wird aber bei zunehmendem Wind derb weil er schlagartig rein haut. Die n'finitys sind auf jeden Fall ne sehr gute Wahl. Wohl nicht so bekannt und auch nicht so in der Presse vertreten aber alle die welche haben werden diese wohl nicht so schnell verkaufen. Der n'finity ist auch kontrollierter als der DW

    Ich hatte es mir Mark schon darüber. Er meinte dass das Maß für 2-4 Hilden wohl passen würde aber bei mehr als 4 Hilden würde das nicht so optimal funktionieren. Wir sollen doch besser auf 160cm Gesamtabstandmaß gehen. Ich werde die Tage mal einen Satz klöppeln und die Maße hier durchgeben.

    Jetzt geh das Ding erst mal testen und malt nicht gleich den Teufel an die Wand von wegen fehlerhafter Waage usw. Es kann schon mal vorkommen dass die Waage von einem Kite nicht passt, die Dinger werden schließlich von Menschen produziert und die machen auch Fehler. Ich glaube nicht dass deswegen jeder Atrax ne fehlerhafte Waage hat. Bei Porsche kommt es auch vor dass an nem Auto was nicht stimmt. Letzte Woche hatte wir von der Feuerwehr einen Kabelbrand in einem nagelneuen Audi A6!!!! Und da sprechen wir von anderen Summen.


    Wenn die Waage wirklich falsch sein sollte, dann kannst du den Atrax auch zurückschicken nachdem er dreckig ist und bekommst ihn so instand gesetzt dass es funktioniert, da ist. Ch. Fokken sehr kulant!

    Hallo Martin,


    das ist alles immer vom jeweiligen Kite abhänging. Wie es speziell beim Atrax ist kann ich Dir nicht sagen da ich keinen besitze jedoch ist es beim z.B. Razorback so, dass man nicht reißen muss sondern mit Gefühl gleichmäßig durchziehen. Bei anderen muss man ordentlich reißen, z.B. Tiger II.
    Russenstarts sind wohl eher bei Powerkites problematisch da diese, wenn man sie in der Windfenstermitte bei viel Wind startet gleich ordentlich Druck aufbauen und Dich aus den Socken reißen können ;) Bei Speedkites sehe ich das nicht so problematisch, deswegen starte ich die immer in der WIndfenstermitte, schon alleine um den Kite gleich auf Strömung zu bekommen. Im unteren Windbereich sollte der Kite am schwierigsten zu starten sein da dies auch meist die Angabe ist ab der der Kite fähig ist zu fliegen und nicht der optimale Windbereich. Auf 3-4 würde ich schon warten wenn du sowieso schon alleine bist. Wenn du dann merkst dass der Start schief läuft, dann sofort die Handles wegwerfen um zu verhindern dass du denKite verreißt und somit ne Leitkante oder Kiel schrottest.