Das hat aber nix mit Spacekites zu tun sondern mit Kräften und Flächen etc.
Beiträge von Dominiknz
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Definitiv anderer Meinung. Reibungskräfte vom Körper am Boden, Impulsbelastungen und eigene Erfahrungen sagen anderes.
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100kg und mehr reichen 130daN Leinen, wie kommst du darauf?
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Schaut stark aus André!
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Geht der gut ab, da freu ich mich umso mehr auf Renesse wenn ich meinen mal bei gut Wind prügeln kann....oder er mich

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Bitte nur ein Thread eröffnen, der andere wurde verschoben/gelöscht.
Demnächst kommt in der K&F ein Testbericht über die Fazer der sehr Interessant werden dürfte. Falls du weiter anstrebst ein stabiles Gespann zu bauen, dafür eignen sich die Fazer scheinbar saugut.
Hier geht es genau um die selbe Entscheidungsfindung btw
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Dünne Gitarrensaiten sind optimal.
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Schaut super aus....probier es erst mal eine Windstärke schwächer denn bei ner 6er Bö zündet der den Turbo und dann hast den schneller in den Boden gerammt als du baff sagen kannst
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Das hast du aber falsch verstanden. Der Balor ist kein Armageddon! Die Power die der Balor 270 hat ist wirklich gut handlebar.
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Eine kleinere Version ist in der Mache

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Entweder unterschiedlich farbene Mantelschnüre oder unterschiedlich farbene Leinen, wobei sich die erste Methode eigentlich bewährt hat

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Schau Dir doch mal den Balor von Level One an, geht Richtung Power und ist aber sehr flott unterwegs, mit dem Fazer XXL und dem Gladiator kann er sehr gut mithalten oder eher schneller, powermäßig liegt er aber darüber. Die Verarbeitung liegt im Niveau von Space Kite und über der von HQ. Der Startvorgang dürfte bissle schwieriger sein aber der Spassfaktor danach umso höher
- Editiert von Dominiknz am 29.08.2012, 22:38 - -
Also Nick übernimmt das mit der Sammelbestellung

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WTF ist ein Rohrtrenner überhaupt? Ich hab ein Gardena-Schnellverbinder am Hahn und am Gartenschlauchdingens....is das nicht sowas?
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Und ich wollte den noch weg editieren

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Was lange währt.....

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Einen kleinen Nachtrag zu meinem Bericht von gestern habe ich noch.
Die Einstellung die ich gestern hatte war die Grundeinstellung. Hätte ich etwas satteren Grundwind im Bodenbereich gehabt sodass der Start problemloser gewesen wäre, dann wäre ich noch einen Knoten steiler gegangen. Ich schätze dann wäre es auch schon nach vorne gegangen (ca. 100kg Kampfgewicht).
Meiner Meinung nach steckt der Balor mit seinen 270cm Spannweite vergleichbare S-Kites in den Schatten!
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Ich war gerade auf dem Jungfernflug mit meinem Balor. Bevor ich jetzt davon berichte, ich habe danach mit Jens Frank (Level One) telefoniert. Da er den Shop nicht selbst macht kann er das nicht beeinflussen. Wenn alles gut geht, ist er im Laufe das Abends noch im Shop erhältlich (evtl. auch heute Nacht erst). Falls nicht, ihr könnt den Balor auch gerne per email bei Jens bestellen.
So, nun zum Bericht.
Ich hatte von 2-4Bft alles dabei. 2Bft waren bei mir in Bodennähe (die Wiese befindet sich ca. 2m tiefer als der Rest von dort wo der Wind kommt). Der Start gestaltet sich nicht so einfach wie bei einem Topas, Tauros, o.ä. Das MarkO2-typische Startprozedere kommt hier wieder zum Einsatz. Kite aufstellen, zu einem herkippen lassen und durchziehen. Dabei ist es wieder wichtig beim anziehen gleichzeitig nach hinten zu gehen. Wenn der Balor beim Start seitlich weg kippt und man geht nicht rückwärts, dann bringt es auch nix wenn man den Kite abfangen will, das geht in die Hose. Der Balor ist aber so stabil dass nicht gleich was kaputt geht bei einem vermasselten Start. Da ich selbst kein Startprofi bin sondern da eher zum Durchschnitt gehöre, sollte das aber für den durchschnittlichen Piloten kein Problem darstellen. Hat man erst mal das Prozedere raus, dann läuft es auch ohne Probleme.Für den ersten Versuch hatte ich 60m 100 (110)daN Liros dran. Damit kann man sehr entspannt fliegen wenn man nicht aggressiv fliegt. Aggressiveres Fliegen zahlt der Balor mit Zug zurück. Schon im unteren Windbereich ist zu erkennen dass der Balor seinen Zug aus dem Speed holt. Enge Spins oder aggressive Lenkmanöver haben meine 100er Liros ganz schön zu msingen gebracht, dabei habe ich noch nicht mal richtig Gas gegeben. Aus Angst um die Leinen bin ich im Stehen geflogen und bin des Öfteren den einen oder anderen Schritt (ab und auch ungewollt) dem Balor entgegen gegangen.
Weil ich natürlich auch noch wissen wollte was geht wenn man den Balor richtig aggressiv fliegt habe ich dann mal 130daN 40m ran gemacht. Der Wind lag bei 3-4Bft und schon gleich nach dem Start nach der Strömungsaufnahme hat mir der Balor sein blutiges Auge gezeigt. Ich hatte eigentlich nicht gedacht dass ich bei 4Bft ein Arschleder mitnehmen muss und ich den Balor locker vom stehen fliegen kann....so kann man sich täuschen. Kaum fliegt man bissel aggressiver kommt man richtig ins Schwitzen
Das Windfenster ist sehr groß, endet aber relativ abrupt. Dabei ist es relativ einfach den Balor mit einem Loop wieder einzufangen.Hier noch ein Standbild auf der Wiese, ich habe leider kein Stativ zum filmen, sonst hätte es bewegte Bilder gegeben.
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Für das ist der 3.2 bestimmt sehr gut geeignet. Musst mal im Stammtisch nach "Wetten dass..." suchen, da findest von Flughörnchen eine Idee, die wollte mit dem 3.2er bei Wetten dass gegen ein 50ccm Motorroller antreten.....mit dem Arschleder und nem 3.2er DW

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Der DW 3.2 ist ein ganz anderer Kite als der 3.4. Der 3.4 soll recht agil sein (habe ja noch keinen geflogen, aber was man so aus den Berichten hört). Der DW 3.2 ist ein digitaler Trecker.
Die Gladiatoren sind gutmütiger als die Devil Wings. Die Devil Wings (1.7 und 2.5 habe ich selbst) zünden irgendwann den Turbo und dann tut es für die meisten aua (zumindest beim 2.5). Glaube beim 3.2 kommst gar nicht erst in das "Vergnügen" dass er den Turbo zündet, da hörst du vorher auf
