Hallo Michel,
ich hatte Dir ja per PN schon ein paar Ideen zu Deinem Problem geschrieben, die ich jetzt an dieser Stelle noch einpflegen möchte, um die Tipps den Scintillation betreffend gebündelt in einem Thread zu haben:
Zum einen könnte es etwas bringen, den Drachen einen Tick steiler einzustellen, so dass der Druck von unten ins Baldachinsegel etwas größer wird. Das ließe sich ja relativ leicht mal austesten und auch wieder zurücknehmen.
Ansonsten kann es vielleicht sein, dass der Stopperclip auf der kurzen Segellatte nicht immer ausreicht, den Bogenstab daran zu
hindern, entlang der Latte zu verrutschen. Versuch doch einfach mal probeweise, den Bogen und die Segellatte per Klebebandwicklung aneinander zu fixieren. Das müsste ja durch die Dreipunktfixierung eine rutschfeste Verbindung ergeben. Wenn diese provisorische Verbindung funktioniert, kannst Du ja dann einen passenden Kreuzverbinder einsetzen, der sich zwecks Transport wieder lösen lässt und natürlich auch schöner aussieht. Gibt aber sicher auch diverse andere Möglichkeiten, eine rutschsichere Verbindung herzustellen.
Wenn ich bei meinen nächsten ausgiebigen Flügen (demnächst in DK, an der Jammerbucht) auch diese Probleme bekommen sollte, die Du beschreibst, werde ich jedenfalls mal nach dem oben beschriebenen Plan vorgehen.
Ich drücke die Daumen für ein Gelingen und einen störungsfreien Flug des Scinti, sobald das Wetter in der Bretagne wieder mitspielt...
LG Michael