Hi,
also ich seh keine Bilder.
MfG Wolfgang
Hi,
also ich seh keine Bilder.
MfG Wolfgang
Hi,
dann ziehe ich für mich folgendes Fazit:
Hauptsache schnell !! Ansonsten ist alles möglich.
Werde mich dann mal ans bauen machen, hab da noch ein paar Ideen.
MfG Wolfgang
Hallo,
und danke erstmal für die Anregungen, eine Frage habe ich noch.
Gibt es allgemeine Hinweise zur Kostruktion?
Habe aus den post entnommen:
Speeddrachen:
wenig profilierte LK
Ziemlich gestrecke Form
Wenig profilierte Segel
" Stand off" sind verpönt?!
Geringere Standhöhe
Sind diese Aussagen zutreffend ?
Start ist fast immer nur mit Helfer möglich
MfG Wolfgang
Hi,
schau mal nach ob es im Netz etwas über Schnurwickel gibt, in einem von den Backes Büchern ist das erklärt, habe ich aber nicht mehr.
Bei 20 x 20 Leisten würde ich Leinenzwirn 20/6 aus dem Schusterzubehör nehmen. gepicht oder roh ist egal.
Dann kann man den schnurwickel noch mit wasserfesten Leim bestreichen oder lackieren.
Wenn noch andere Fragen sind melde dich mal.
MfG Wolfgang
Hallo,
hab den Thread aufmerksam gelesen und hab ein paar Fragen.
Ich hab nach den Wettkampfregeln für Speedwettkampf gesucht und leider nichts gefunden- bin wohl zu doof- vielleicht kann mir jemand weiterhelfen.
Ich suche die Wettkampfregeln für Speedkiten und falls es sowas gibt die " Bauregeln" Größe usw.
Nach Jahren des Einleinerbaues will ich mal wieder etwas lenkbares bauen, und da mich ein Kollege angesprochen hat, einen wirklich schnellen ( und zugstarken) Drachen zu bauen habe ich mal wieder Lust sowas zu bauen.
Ich habe vor Jahren etliche Lenkdrachen (Teamflug ) und unter anderen modifizierte Wolkenstürmer 101, Elektron, Speed Taifun und Ähnliches gebaut.
Also seht mir die Fragen nach gebt mir bitte input.
Super wären natürlich noch Hinweise auf Baupläne oder Segelskizzen und Tuningtipps.
MfG Wolfgang
Sorry öfter mal die Nadel wechseln sollte das bedeuten
MfG
Hi,
nun will ich auch mal was dazu sagen.
die Markengaren Aman, Gütermann oder so ähnlich benutze ich mit der Bezeichnung 70.
Die reichen für die meisten Drachen völlig aus und sind mit einer 70er oder 80er Nadel gut zu verarbeiten.
Wenn es mehrere lagen Tuch sind nehme ich eine 90 er Nadel.
Seit einigen Jahren nähe ich allerdings mit Serafil 60 Garn. das hat den Vorteil das es sehr glatt ist nicht fusselt und vollig durchgezwirnt ist.
Sicherlich ist es etwas dick aber das nehme ich in Kauf. Auf weinen Rollen sind allerdings 2000 m.
Wenn es ein Sereafil 70 geben würde (hab noch keines gefunden) würde ich vsl. nur das verwenden.
Von billigen Garn würde ich abraten, damit hat ein Drachenkollege mit genäht und nur Stress gehabt, die Restbestände sind dann in den Müll gewandert.
Viel Spaß beim Nähen
PS: öfter mal die Nagel Wecheseln macht sinn.
Hi,
du solltest darauf achten, dass die nachfolgenden Drachen keinen Druck auf das Gestänge des vorderen Drachen ausüben kann. wenn so gebaut wird kann das Gestänge auch mit normalen Abmessungen gewählt werden.
Der drachenclub Peine hat ca 40 Rokkakus mit 1,2 m Höhe als Kette zu fliegen.
Der Zug ist bei etwas höherer Windgeschwindigkeit enorm, dementsprechend die Waageschnüre.
Die einzelnen Drachen sind mit 4mm Cfk ausgerüstet. Die Verbindung unter den Drachen ist so gewählt, dass die einzelnen Drachen nur als "Einzeldrachen" in den Verbindungsschnüren hängen und kein Druck auf das Gestänge ausgeübt wird.
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Bei den "die-Ottis.de" sind Bilder der Drachenkette zu sehen.
MfG Wolfgang
Hallo,
wollte auch meinen Senf dazu geben.
Habe selbst eine Kette mit 16 Uhl am fliegen.
100 m 90 kp Schnur (etwas zu groß dimensioniert, 60 hätten gereicht)
aufgeteilt in 16 Teile und markiert, an den Markierungen kleine Ringe mittels dünner Schnur in die Hauptleine gespleisst und vernäht.
Die Uhl werden dann miitels kurzer Seitenschnur und kleinen Karabinerhaken an die Ringe der Hauptschnur geklippst.
Die kurzen Schnüre sind kürzer als der Abstand zwischen den Ringen in der Hauptschnur.
Manchmal sind die Schnüre etwas verheddert, aber relativ leicht zu entwirren.
Heute würde ich wahrscheinlich so eine Art T- Stücke in die Schnur spleissen und die kurzen Seitenschnüre
mittels Karabiner daran befestigen.
Die ideale Befestigung habe ich auch noch nicht gefunden.
MfG Wolfgang
Hi,
an den Enden kannst du einfach Reste aus Tyvek als Verstärkung aufkleben, genauso kannst du Stabtaschen aus doppelt oder 3 fach gelegten Tyvek machen, wenn es noch besser sein soll kleb doch Endkappen mit Tyvek in die Ecken. Ich habe mit wasserfesten Ponal Kleber geklebt, hält ein PL Box schon seit Jahren. Und im gegensatz zu meinen Vorrednern - Tyvwk fusselt mit der Zeit doch - ansonsten probier einfach was verschiedenes aus, und was dir am geeignesten scheint- verwende es_
Viel Spaß beim Fliegen
MfG Wolfgang
Hi,
bin gerade dabei ein Cody aus Baumwolle zu bauen, 60 er Zelle. 2 habe ich schon als war kite nach den Plänen des britischen Militärs gebaut, bin also mit der Konstruktion vertraut.
Nun bin ich dabei eine Langflügelversion zusammen zu "tackern" möchte aber ein Topsegel anbringen. Wie ich Topsegel an Spinnacker-Versionen anbringe ist mir klar, wie ist aber die Baumwollvariante?
Baupläne oder Fotos habe ich bisher nicht gesehen. Das Problem dabei ist die Anbringung der Stützstäbe, da die Segellatten für den Mittelspant als gebogene Version in einer Stabtasche endet (Normalerweise).
Hat jemand ein Foto oder eine Ahnung wie die Stützstäbe für das Topsegel an den Kasten angebracht wird ?
Ich würde das sonst einfach mit Faden anbinden.
Vielleicht kann ja jemand helfen.
Danke im Voraus
Wolfgang
Hi,
wenn du günstig an Jalousieschnur kommst, kann ich 0,8 oder 1mm Stärke empfehlen.
Sehr dicht geflchten und daher ziemlich glatt.
so hatte ich mal einen gebaut, hat gut funktioniert.
MfG Wolfgang
Hi,
schreib doch mal wie groß dein Rokkaku ist und welches Gestänge du verwendest.
Wie ist die Vorspannung der oberen und unteren Spreize eingestellt und wie lang sind die Waageschnüre.
Neine gebauten (und es sind etliche) fliegen mit folgenden Maßen:
Waageschnurlänge -> ca. 2-3 fach Drachenhöhe
Obere Spreize ca. 8-10 % Durchbiegung gerechnet auf Speizenlänge
untere Spreize ca. 10-15 %
Verbundwaage oben und unten jeweils zusammen und dazwischen ein kurzes stück zum Einstellen oder 6 Punkt Waage fest eingestellt.
der fliegt dann von 2-5 bft bei mehr wind ein Knoten in die oberen Schnüre allerings hatte der etwas längere Waageschnüre.
Habe Rok von o,5 m bis 3,3m höhe gebaut.
MfG Wolfgang
Hallo,
danke erstmal für die Anregungen,
Ja ich habe schon öfter mit dem Gedanken gespielt einen Brogden zu bauen.
Allerdings waren mir die Verbinder zu teuer.
Ich denke auch, dass die früher nicht solche Verbinder hatten. Das Foto im Pelham könnte auch den Verdacht aufkommen lassen, das die Verbindung ähnlich der Rolos sein könnten.
Mal sehen ob ich da was herausbekomme. Ansonsten würde ich vielleicht die Verbinder aus Edelstahlrohr schweißen lassen.
Wenn dann werde ich aus Baumwolle und Bambusgestänge bauen.
Bis denne Wolfgang
Hallo,
hab mal wieder eine Frage. Ich suche historische Fotos von Brogden.
Die aus dem Pelham und FDW habe ich. Gibt es noch andere Fotos vielleicht aus Büchern?, im Netz habe ich nichts weiter gefunden.
MfG Wolfgang
Hallo,
ich suche Foros von Einleinerdrachen in Tragflächenform.
Wenn ich mich nicht ganz täusche sind die auf den DF in Lünen 2003 gemacht worden. Leider finde ich die Seite bzw. die Fotos nicht mehr.
Ich würde gern soetwas in der Art bauen, kann jemand helfen?
MfG Wolfgang
PS: kann auch direkt an mich gesandt werden: codywolf@web.de
Hi Michael,
wenn ich mich nicht ganz irre, werden die Kugelfische von PL mit Abnähern (Falten) an den einzelnen Streifen gefertigt.
Die Abnäher sind dann auf den jeweiligen Umfang verteilt.
Ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt?
(Also nochmal: ein streifen an den anderen genäht un dann jeweils zum "dünneren Ende Abnäher eingenäht und den nächsten Streifen drangenäht.
Ob die Version mit "Einem" Streifen sinnvoll oder gut zu nähen bleibt fraglich.)
Zumindest hatten wir uns das mal so ausgedacht, wahrscheinlich hatte einer mal in den Fisch geschaut.
Ansonsten ruf mich einfach mal an.
MfG Wolfgang
Hi,
nun gebe ich auch mal meinen Senf dazu. Ich baue und fliege schon lange Codys und habe mich auch ein wenig umgschaut.
Für die Planung eines größeren Modells habe ich damals in Erwägung gezogen sogenannte "Staakstangen" das sind Stangen aus GFK die Bootsbesitzer haben ? mit denen sie Ihr Boot staaken, also Stange auf den Grund stecken und das Boot damit anschieben.
Ich hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt.
Dies Stangen gibt es in verschiedenen Durchmessern, hab aber keinen Plan mehr wie groß, frag doch einfach mal bei Bootszubehör nach. Vom Preis waren die sehr sehr moderat.
Ob es die heute noch gibt kann ich nicht sagen.
mfG Wolfgang
Das hatte ich schon bei einem anderem Thema rausgelassen.
MfG
