Beiträge von Ulzburger

    Gefällt mir auch sehr gut. :H: Bin gespannt auf einen Flugbericht der Binnenlandflieger.


    Konnte gestern das erste mal mit meinem fliegen. Hatte aber zuviel Wind hier im Norden, so dass er ganz schön knatternd herumflitzte. Zumindest hält der das gut aus. Werde Thorstens Empfehlung folgen und ihn bei solchen Windverhältnissen mal mit ein wenig Heckgewicht fliegen. Warte also sehnsüchtig auf die Abende, an denen man nach Feierabend noch etwas Licht und ein wenig Wind nutzen kann. Der kleine kommt definitv in den Kofferaum meines Kleinwagens.

    Richtig: Das ist ein O-Ring, der über ein "HQ Spreader Connector (BONE) 5mm" gelegt wird. Beim Einpacken des Drachens wird die Spreize um 90° gedreht und etwas nach unten aus den Ring gezogen. Da Spreize und Leitkanten je 100cm lang sind passt das dann wunderbar in den Köcher. Die Bestabung vereinfacht das auch: Connector auf den Spreizenstab kleben und fertig :)

    Jetzt sind meine beiden auch fertig. Auch ich habe mich nicht 100%ig an die Vorgaben gehalten. Beim Kreuz habe ich mich für eine Lösung von HQ entschieden, die ich vom HQ Bepop kannte. Damit entfällt das Zersägen der unteren Spreize.


    Leider habe ich mich bei den Stäben auch nicht an die Vorgaben gehalten. Der Low Budget-Gedanke hat mich verleitet, NoName-Stäbe statt der vorgesehenen Exel-Stäbe zu verwenden. Der Preis: Für jeden eingesparten Euro habe ich nun 1g zusätzliches Gewicht: 134g sind es geworden :-/ Das werde ich vielleicht demnächst noch mal korrigieren, aber erst einmal müssen die geflogen werden.




    Zitat von Razor

    Wenn du Willst das der Drachen so fliegt wie vom Entwickler vorgesehen, solltest du das originale Gestänge verwenden.
    ...


    Richtig! Nur das vom Entwickler vorgegebene Material führt, sofern man alles andere auch so umsetzt, wie der Entwickler sich das vorgestellt hat, zum erwünschten Ergebnis.


    Zum P2XRed: Ich habe einen meiner Magnets mit P2XRed statt mit P200 ausgerüstet und habe dadurch einen Drachen der geometrisch noch wie ein Magnet aussieht, sich aber doch abweichend verhält. Es ist dadurch übrigens nicht besser geworden ;)

    Die 29,5cm sind doch fast richtig. Laut Foto sind es 26,5cm + 5,5cm/2 = 29,25cm.
    Die 43cm sind richtig: 37,5cm + 2*5,5cm/2 = 43cm.
    Die 5,5 ergeben sich aus der Cut-Out-Schablone.


    Naja, ich bin noch Theoretiker, werde meinen erst im nächsten Jahr bauen.


    P.S Der Drachen sieht aber sehr hübsch aus, sauber gebaut!

    Zitat von Lokhi

    ...Wo kommen die hin und warum?...


    Da ist offensichtlich in der deutschen Textversion etwas eine Zeile zu hoch gerutscht. In der englischen Version steht, das die Inlays in die UQS hineinkommen. Üblicherweise wird das Stück UQS, das im Mittelkreuz steckt, so stabilisiert.

    Pünktlich zu Weihnachten sind noch zwei neue Vortex-Segel für ein paar alte Stäbe fertig geworden. Der Standard (Orange) ist genau nach den Vorgaben von Chr. Derefat erstellt. Der leichte (Gelb) ist mit Skyshark 3PT (Kiel P100, OQS 5mm) bestabt. Am Segel wurde noch ein wenig Gewicht gespart, so dass er insgesamt 50g leichter als der Standard ist.



    Noch ein paar Bilder gibt es hier ...
    - Editiert von Ulzburger am 21.12.2014, 12:49 -

    Zitat von Onkel

    Ich wollte mal aus reiner Neugier fragen, was an der 2014er Version verändert wurde.
    Plane nämlich auch gerade ein neues Segel zu nähen


    Es ist immer noch der Orignal-Abraxas, basierend auf dem K&F-Artikel. Ich habe nur mein 2012 Segeldesign überarbeitet und es mit 2014 betitelt. Das hatte mehrere Gründe: mein altes Segel war schon etwas verschlissen, ich baue inzwischen besser, ich hatte einfach Spaß am Entwerfen eines Layouts und letztlich brauchte ich einen Testdrachen für meine neue Nähmaschine, die mich zunächst mit ein paar Macken geärgert hatte.

    Mit solchen Vorgaben könnte man einen Konstrukteurswettbewerb ins Leben rufen. Das wäre eine Klasse "small stunt kite". Aufgrund vorgegebener Material-Restriktionen würde eine Materialschlacht vermieden werden. Vielleicht wären aber alle Lösungen dann wieder zu ähnlich ...


    Ich finde die Idee jedenfalls recht ansprechend, aus begrenzten Ressourcen etwas Optimales schaffen zu wollen. :H:

    Das mit den Stäben ist eine interessante Idee. Ich weiß nicht ob bei der Entwicklung des Jam Sessions ähnliche Überlegungen eine Rolle gespielt haben. Der ist nämlich aus 4 Stäben zu 150cm aufgebaut: Leitkanten je 150cm, UQS 75cm + 75cm = 150cm und OQS 50cm + Kiel 100cm = 150cm, d.h. man muss zum Bestaben nur zweimal sägen.