Beiträge von Reudnitzer

    Naja, ist schon klar.
    Ich bin sowieso eher Klassikrock, Biues und Rockabillyfreak, aber habe nichts gegen gut gemachte Popsongs.
    Feine Wiese da, unsere Messewiese steht hoch, allerdings bin ich in der heißen Jahreszeit sowieso lieber an unseren Seeen, und fahre da jenach Windrichtung Landboard oder Buggy auf unbefestigten Wegen, und Bade, oder betreibe Bodysurfen, wenn die Windrichtung nicht zum Fahren geeignet ist.

    Ich habe an meinen 4 Leinermatten bis 4 qm 20 m und an den größeren 25 m.
    Da ich diese zur Traktion nutze, habe ich bei Allen 220 kg Haupt und 110 kg Bremsleinen dran, und mache auch nie schwächere dran.
    Mein Rat ist, die Bremsleinen zum Kurvenfliegen zu benutzen, (loopen auf der Stelle) zum Rückwärtsstart, bzw Fückwärtsflug, zur punktgenauen Landung.
    Desweiteren verwende ich die Bremsleinen beim Fahren zum Erzeugen von mehr Druck im Segel. Bis zu dem Punkt, an dem der Kite rückwärts fliegt, kann man die Bremsleinen dazu anziehen.
    Hier mal ein Video mit meinem kleinsten 4 Leiner in 1.1 aus der anderen Perspektive

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    Und hier die ET 2.5 auf Ibiza, ab 2.55 kannst Du mir wieder auf die Hände schauen.
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    Ich habe ja nie einen indoor geeigneten Lenkdrachen besessen, nur die Einleiner, Urban Ninja, Emong und IFlight, da mussten halt die Matten ran. Beim letzten Mal hatte ich dort (Adventsindoorkiten des Wittenberger Drachenclub Ready to Fly) die Cooper 2.1 in der Halle Luft. Vor einem halben Jahr habe ich mir einen selbst gebauten Ul Stabvierleiner gebraucht zu gelegt, den ich beim nächsten Mal dort fliegen möchte, der war bei mir bis noch nicht in der Luft, da ich zur Zeit jede freie Minute zur Traktion, hauptsächlich Buggyfahren nutze.

    Ich vermute mal, das Ihr etwas in der Abdeckung standet. Aktiv geflogen, fliegen bei mir auch alle Matten bei 0 Wind, nennt sich 360er, habe ich auch schon mit Lycos 2.0 geschafft, da bei Ihrem Jungfernflug kein Wind zur Verfügung stand. Hier mal ein Video mit der ET 7.0, und eins in der Halle beim Indoorkiten. Das Kiten bei wenig Wind erfordert natürlich etwas Übung, am wichtigsten ist dabei, den Kite seitlich in Strömung zu halten.

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    Das letzte Video ist geflogen erst mit ET 2.5 danach mit ET 1.5 bei sehr wenig Wind.

    Schwierig, so viel fragen auf einmal.
    Von Eliott die 2.8 ist bestimmt die Ekko, feiner Kite hatte ich auch mal und in 2.2/3.8
    Hornet 2.0 habe ich auch mal gehabt, guter Einsteiger.
    Spirit 1.5 hatte ich noch nicht am Haken.
    Bei wenig Wind, Kite aktiv in der Strömung halten, und auch bei wenig Wind über die Bremsleinen lenken. Hier war auch wenig Wind.

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    Bei mir ist noch alles heil.
    Da habe ich nur die Traktionskites in der Signatur, habe auch 2 und 4 Leiner Stabdrachen und Einleiner mit Leinenschmuck und 0Wind Kites für die Halle.

    Das Alter hat nix mit Knochenbrüche zu tun, bin 55 und fahre seit 2005 Landboard, 2011 Snowkiten und seit 2017 Kitebuggy.
    Allerdings habe ich 3 Stabvierleiner, die ich bei Drachenfesten oder Strandtagen fliege.
    In der Börse kann zur Zeit nichts los sein, da die wegen der Datenschutzverordnung noch offline ist, die soll aber wiederbelebt werden.

    Kein Problem, bin immer zum Testen bereit.
    Aber teste auch mal die ET 7.0, Du wirst überrascht sein, wie gut der Oldie Kite bei wenig Wind ist.
    Beim LongStar-2- mag ich am liebsten die 3.5 und 5.5 bei viel Wind. Aber auch die anderen Grössen gehen gut. Mit der 3.5 bin ich letztes Wochenende mit halb gezogenem Adjuster auf neuen Speed im Buggy auf 58 km/h gekommen, allerdings grenzwertig, weil ich bloss kleinen kurzen Eigenbaubuggy mit SK Rädern und 1,3m Hinterachse habe. Hier mal ein Video, (bis 1:00)wo der LongStar 3.5 an Handles geflogen wird, aber definitiv fliegt der mit Bar besser.

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    Ich hätte eine gut erhaltene ET 7.0 von JOJO Wings übrig. Habe den Kite doppelt, weil ich den noch mal als Ersatz geholt habe für den anderen, den ich schon länger habe. Mittlerweile kommen aber bei mir die Handleskites nicht mehr so oft raus, seit dem ich auf Depower umgestiegen bin. Hier zu sehen im Video, da fährt mein Freund mit dem Kite in Seinem Buggy, und ich auf dem Landboard hinterher, und filme.

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    oder hier, ich beim Testen nach dem Kauf
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    Theoretisch kann ich Dir auch die Andere anbieten.
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    Du kannst den Kite natürlich auch testen, vor dem Kauf.

    Ich habe seit reichlich 2 Jahren den LongStar-2-5.5 von Born-Kite, und halte den für einen guten Einstieg mit gutem Preis/Leistungsverhältnis in das Depowerkiten an Land, gibt nur einen Nachteil, das beim Snowkiten im Nebel die Waageleinen verweisen, gut das mache andere auch, aber der hat viele, und wird der Kite so schwer, das er kaum noch fliegt. Letzten Herbst ist dann noch die Größe 9.5 dazu gekommen, und im Winter die 3.5 und 7.5
    Für Dich ist wahrscheinlich auch 5.5 für den Anfang gut. Der Kite kommt gerade in der nächsten Generation neu raus.
    Ähnlich vom Prinzip aber besser, weil Hochleister dann der RaceStar bzw. RaceStar+, allerdings konnte ich die noch nicht testen.
    Hier mal ein Video mit dem Kite in 5.5 im vorletzten ( bei uns in Leipzig schneefreien) Winter auf dem Ausweichparkplatz unseres Messegelãndes.

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    Das sieht klasse aus. Ich habe früher auch schon manche Kiter auf THF bewundert, da ich das nie auch nicht annähernd so gut hin bekommen habe, allerdings hatte ich auch nie den Ehrgeiz, das zu üben.
    Mein Gegner Martin @dwt damals beim Reudnitzer Race, hat damals nicht nur gewonnen, weil er den besseren Kite hatte, sondern vor allem, weil Er besser fahren kann.

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    Bei zu schwachem Wind funzt das mit der Bar schlecht und bei genug Wind und grossem Kite hatte ich das nicht so gut unter Kontrolle wie mit Handles, z. B. hat mich der Kite überflogen, habe das aber nicht weiter vertieft, da ich oberhalb 3,5 qm genug Kites mit Bar habe. Mit meiner ET 2.5 funktioniert das bei Starkwind sehr gut, die noch kleineren wie Cooper 2.1, ET 1.5 und Nexxt One 110 habe ich damit noch nicht ausprobiert.
    Mit Landboard hast Du wohl keine Möglichkeit zu fahren? Macht mir mehr Spass als Longboard.
    Übrigens würde ich die Turbobar auch nicht auf Land und Longboard bei böigem Wind verwenden. Da habe ich mich früher mit Handles immer ausgehängt, wenn ich merkte, es wird böig, und die Arme lang gemacht, wenn eine Böe reingehämmert hat.
    Das geht mit Turbobar nicht. Beim Buggy spielt das keine Rolle, und beim Snowkiten lehne ich mich weiter zurück, da auch nicht.
    Pass auf, das Du nicht nach vorne auf die Nase geworfen wirst.

    Diesmal gehe ich nicht ganz der Meinung von Beholder mit, was das Kastrieren des Kites angeht. Das passiert nur mit einer einfachen 4 Leiner bar ohne Umlenkrollen, wo die Bremsleinen nicht ordentlich mit angesteuert werden. Ich habe mir die gebrauchte Turbobar auch erst zu gelegt, als ich beim Buggy Fahren gemerkt habe, das mir das Fahren mit Bar mehr Spass macht als mit Handles. Allerdings benutze die Turbobar nur bei Fett Wind an kleinen Handleskites, meist an der ET 2.5 beim Buggyfahren oder Snowkiten. Da funktioniert es auch ganz gut, bei grossen Kites (ET 4.0/7.0) und wenig Wind hat es bei mir schlecht funktioniert.
    Was aber genau so gut wie bei Depowerkites funktioniert, ist das Ausdrehen der Bar, was mit Handles eingehängt am Trapeztampen nich funktioniert.