Zitat von FliegetrixAlles anzeigenOK, an der Küste bei steten 15-19 Knoten fliegt der Schrott.
Mit meiner Ozone Turbo Bar wird er sogar manövrierfähig.
Dazu habe ich die hintere Reihe der Waageschnüre zu den Bremsleinen geführt.
Änderung des Anstellwinkels der vorderen beiden Reihen durch Knotenleiter an der vordersten Reihe hat keine weitere Verbesserung ergeben war aber durchaus interessant.
Um Freunde mit Original Safetysystem und Harness zu trainieren reicht es für den Anfang. Der Drachen steckt durch seinen geringen Zug Crashes gut weg.
Dennoch sollte man Neulinge damit nicht zu lange quälen, weil er das Windfenster extrem eingeschrenkt ist:
ca. 45° links, 45° rechts und 40° Zenit. Dennoch: Loops machen durch die Turbobar/4-Leinen Spass: bei 30Kt messerscharf und präzise. Und die Handbremse ist zwar sehr instabil aber der Lerneffekt umso höher. Rückwärtsstart kein Problem, Bodenparken dann natürlich auch nicht.
Selbst verwende ich die Matte nur noch um die Böigkeit des Windes zu testen bevor ich schwere Munition auspacke: sogar Onshore sprang der Kite unaufhörlich um über eine ganze Breite nach links und rechts als wir ihn "im Zenit hielten" bei 12-22Kt.
Ich bin froh dass ich ihn nicht weggeschmissen habe. Anfänger trainieren ohne Angst ums Material ist ne lässige Sache.
Zum Anfänger trainieren nehme ich die Nasa Star 2, die fliegt auch bei Hauchwind, und steckt senkrechte Sturzflüge weg wie nichts, sind ja auch keine Kammern dran, die platzen könnten. Ich fordere sogar Jeden auf, sie senkrecht in die Erde zu rammen.
Uli
:L
- Editiert von Reudnitzer am 07.12.2011, 21:47 -
