Heute konnte ich noch die mir von Jörg - wie übrigens auch Dat große Schantalle- geliehene Schantalle Std fliegen. Bei 5-6 Bft ging sie heftig zur Sache, ich musste ein paar Mal die 100 daN-Leinen ablaufen. Schön schnell war sie auch und schön drehfreudig. Auch Dat Schantalle weiß also zu gefallen ![]()
Beiträge von Moonraker
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Mich würde auch mal interessieren, ob meine Bilder angekommen sind. Da war leider Funkstille...
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Dat große Schantalle kam heute bei 4 Bft an die Leinen. Zunächst war sie doch sehr flach eingestellt, und zwei Knoten steiler ging sie dann sehr druckvoll und schnell zur Sache. Die Beschleunigung auf der Geraden war sehr gut und enge Loops sind auch ihre Sache. Das machte also schon mal sehr viel Spaß. Da der Start aber immer noch sehr einfach gewesen war, stellte ich so steil wie möglich auch am MK. Der Start war immer noch einfach, aber jetzt war Dampf auf dem Kessel
Ich hatte Angst um die 100er Leinen und davor, dass ich vielleicht in dem Matsch ausrutschen würde. Also umgeknifft an 50 m 130 daN, und Dat große Mädel hatte einen anderen Charakter. Sie flog sehr druckvoll, geradezu saugend durchs Windfenster, nicht mehr so schnell, aber eben wahnsinnig präsent. Ganz wie es sich für einen Powerkite mit 2,70 Spannweite gehört.
Sehr vielseitig, sehr schön
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Ja, das könnte hinkommen, nur sieht das Orange in Deinem Avatar nicht so knallig aus.
Bilder werden nachgereicht, wenn ich wieder vernünftigen Internetzugang habe.
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Kleiner Flugbericht vom Steiki 3.5 bei oberen 3 Bft. Ich war überrascht, wie schnell der Steiki wird und dabei auch recht druckvoll. Und das an artgerechten 50 m 130 daN. Eine besondere Freude war auch seine Agilität ind den engen Loops. Und dazu noch die tolle Optik - der kommt bestimmt öfter an die Leinen.
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Die Frage muss jeder für sich selbst beantworten.
Der Tauros Light ist im unteren Windbereich deutlich schneller und drehfreudiger. -
Heute konnte ich den Tauros light probefliegen. Light heißt 6 mm LK und OQS, 8 mm Kiel und UQS. Die UQS ist auf 6mm-Verbinder runterteleskopiert.
Geflogen bin ich bei unteren 4 Bft und war überrascht, wieviel Power der Kite entwickelt, locker so viel wie der STD. Da musste schnell auf 100er Leinen gewechselt werden. Und der Light ist sehr agil und schnell unterwegs, die Spins macht er geradezu endlos, irgendwo ums MK herum, fast gänzlich ohne Höhenverlust. Ansonsten fliegt er wie auf Schienen.
Sehr gelungen, finde ich

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Ich konnte heute kurz den Stardust fliegen. Richtig schick sah er aus neonorange, grau und schwarz. Die Flugeigenschaften sind die eines sehr guten Allrounders, präzise, sehr agil, um ein Punkt innerhalb des Segels drehend, nicht langsam bei mittlerer Zugkraft. Und Oldschooltricks hat er auch drauf. Also ein Kite, mit dem man viel abdecken kann

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Gestern konnte ich bei Hauchwind DLHS fliegen, es war so wenig, dass ich DLHS schon ein wenig nachhelfen musste. Aber damit bin ich auch schon bei der Eigenschaft, die mich begeistert hat. Ich mag Leichtwindspeedkites, die man richtig führen kann. Jeden Armzug macht DLHS sauber mit, man kann sie richtig satt beschleunigen, ohne dass sie instabil würde. Auch Loops kann man aktiv ziehen. Und sogar Axel waren möglich. Ich bin mir ziemlich sicher, dass auch ein 360er zum Repertoire gehört. Ich konnte das leider in dem Sumpf hier mit Gummistiefeln nicht ausprobieren. Nich übel, dat Mädel

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Guten Morgen allerseits, ich wünsche Euch einen schönen Sonntag! Eine schöne Wiederholungsserie - und ich konnte mich gar nicht an alle Bilder erinnern

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Das sollte schon schön stramm sitzen, aber wie immer natürlich nicht mit Gewalt.
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Ja, das wird abgespannt. Dafür nimmst Du das gelbe Schnurende, spannst es so weit Du kannst (nach unten zum MK hin ziehen) und verschiebst dann den dicken roten Knoten auf der roten Schnur so weit nach unten, bis es nicht mehr geht. Manchmal gibt es auf der roten Schnur auch eine Markierung oder einen Stopper aus Tape.
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Ja, absolut genial - danke fürs Zeigen!!!
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Ab heute bin ich überglücklicher Besitzer eines wunderschönen, nicht ganz unbekannten Wolsings, dem Steiki 3.5 von 4/2001. Was sieht der genial aus am (dunklen) Himmel. Fliegen tut er auch wunderbar, sehr wendig, dreht um die Flügelspitze, axelt und slidet, dass es eine Freude ist. Getauscht habe ich ihn gegen den Großen Onkel Team Gaze in pink-weiß-schwarz. So sind zwei Wolsing-Fans hier sehr glücklich


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Wow, ist der schön geworden - Klasse, Thorsten!
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Au ja, geteiltes Leid ist halbes Leid

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Die Riesige gibt es natürlich noch. Ich habe aber die Kräfte, die auf die Saumschnur wirken unterschätzt und hätte diese über die Mitte hinaus vernähen sollen. Jetzt hat es an der einen Seite das Segel eingerissen. Nichts wirklich Schlimmes und ich habe auch schon den Plan für die Reparatur im Kopf. Aber, ich hatte noch keine Lust, die Nähmaschine anzuschmeißen, da mache ich an den dunklen Tagen mal eine größere Aktion. Es gibt auch noch andere Reparaturen

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Coole Sau und Ballone haben völlig Recht - jeder muss mal anfangen, und das am besten nicht gleich mit kompliziert zu fliegenden Speed- oder Powerkites wie den Baloren. Und wenn, dann muss in Kauf genommen werden, dass es mal knackt und eine Reparatur durchgeführt werden muss. Nur nicht den Drachen frustriert in die Ecke stellen oder verkaufen, denn an dem liegt es nicht (in fast allen Fällen
). Ich kann das aus eigener Erfahrung sagen, ich habe mich am Anfang auch übernommen und habe tolle Drachen zu Unrecht verteufelt und viel zu schnell weiterverkauft. Nur um sie später dann wieder zu suchen... Ein sehr erfahrener Pilot aus dem Forum hat mir mal gesagt, dass man mindestens 1000 Starts mit Speedkites hinter sich gebracht haben muss, um ungefähr eine Vorstellung davon zu bekommen, wie es funktioniert. Damals dachte ich, der sei ja überheblich oder wolle mich nur verunsichern, heute weiß ich, dass 1000 noch zu wenig sind. Also nur nicht aufgeben, dranbleiben und sich an den Fortschritten freuen, die man übrigens am besten macht, wenn man sich mit den Modellen langsam ans Extreme herantastet
