Oh je, tut mir Leid, das zu hören. Komplett zerstört ist hoffentlich nur auf das Gestänge bezogen...
Beiträge von Moonraker
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Oder halt ne Lage GFK-Tape um die UQS, so dass die Gummibärchen strammer sitzen...
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So weit ich weiß, ist das schon ein mittlerer Umbau, aber warum nicht!
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Super schöne Lawinen habt Ihr da gebaut. Wirklich schade, dass ich nicht dabei sein konnte.
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Danke, ich hatte allerdings nur kurz Spaß, weil beim Start, bzw. dem Re-Launch aus dem hohen Gras eine Whiskerabspannung aufgegangen war und ich das Teil verloren habe. Der 140er flog trotzdem noch - aber nicht so recht auf Zug. Nach der baldigen Landung wusste ich dann auch, woher das etwas ungewohnte Fluggeräusch gekommen war...
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Ich erinnere mich nur zu gut an meine Anfangszeit mit dem Razorback. Da habe ich ihn nur selten vom Boden gestartet bekommen und das auch nur auf dem zweiten Knoten. Also damals dann lieber zur Sicherheit immer aus er Rampe, nachdem ich die LK geschrottet hatte...
Mittlerweile kann ich ihn in der steilsten Einstellung ohne Probleme in die Luft bringen aus der Normalposition und würde Olli zustimmen, dass er auch noch steiler könnte.
Aber Deine Entwicklung war damals genau richtig Mark!
Doch jetzt darf es ruhig etwas schärfer werden
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Cool, David - Glückwunsch zu dem tollen Flitzer!!
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Nicht schlecht, Herr Specht - da waren aber ein paar schön schnelle Anflüge dabei

Ich habe heute übrigens festgestellt, dass der Start vom Boden recht anspruchsvoll ist - aber möglich...
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Danke, Bernd - wie immer sehr großzügig von Dir

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Heute konnte der Armageddon 165 von Tom Luft bis weit über 30 km/h schnuppern. Ich stellte am Kreuz einen Knoten steiler und wählte sicherheitshalber 130 daN-Leinen. Der Start war bei 4 Bft kein Problem, der 165 ließ sich gut in Strömung führen. Es war ebenfalls festzustellen, dass der 165 gern die Leinen durchzieht, um richtig auf Zug und Geschwindigkeit zu kommen. Hängen die Leinen etwas durch, übertragen sich die Böen sehr auf das Flugverhalten und die ganze Fuhre ist etwas zuckelnd unterwegs. ABER - wenn dann die Leinen stramm gezogen werden, geht der Armageddon 165 so richtig zur Sache und liefert viel Power und Speed, und der Flug wird gänzlich ruhig. Die Power war schon beachtlich, die 130 daN waren dringend erforderlich, die 100er hätte er mir geknackt. Ich musste in Kampfstellung gehen und zum Teil nötigte mich der 165 zu einigen schnellen Schritten nach vorn. Zum Ledern auf der nassen Wiese hatte keine Lust...
Auch auf dem vierten Knoten, der zweitsteilsten Einstellung am Kreuz, konnte ich den Armageddon noch gut starten und die Power wurde noch extremer
, so dass ich ihn bald wieder landete. Da freue ich mich doch auf Arschleder-Wetter...
Ich kann mich nur wiederholen - ein toller Drachen! -
Das mag sein, der erste Kiel von Dir war oben um das Inlay der gebogenen Spitze herum aufgefasert, meinen nicht aufgefütterten Ersatzkiel hat es mittig geknickt... Aber der nächste wird komplett aufgefüttert werden... Sind jedenfalls klasse Vögel!!
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Das war ja furchtbar böig bei Euch. Die Hilde kam gar nicht richtig aus den Startlöchern... Bei gleichmäßigen 40 km/h müsste sie eigentlich noch ganz anders zur Sache gehen.
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Der gepimpte Whizz kam heute an die Leinen. Und ich war sehr zufrieden mit dem Ergebnis der einfachen Maßnahmen (s.o.).
Der erste Startversuch erfolgte auf dem 2. Knoten, so wie ich ihn sonst immer geflogen hatte. Aber trotz Wind um die 20 km/h war er nicht auf Strömung zu bringen. Er drehte und drehte oder Stand einfach in der Luft. Also zurück auf den ersten Knoten, und jetzt war der Start recht einfach durch seitliches Hineinführen in die Strömung machbar.
Das Flugverhalten war zunächst an den vorsichtshalber gewählten 130er Leinen nicht spektakulär, der Whizz flog gleichmäßig und recht druckvoll durchs Windfenster. Dann kam aber endlich die ersehnte Phase mit 5 Bft. Und - der Whizz bremste sich nicht mehr ein so wie er das im normalen Setup bei viel Wind tat. Er zog jetzt sahnig durch und wurde mit zunehmendem Wind auch immer schneller. Sehr schön, das machte richtig Freude. Und die 130er Leinen brauchte er dann auch, ich konnte durch verkeilen in einem Karnikelloch dem Zug gerade noch im Stehen standhalten. Die sehr engen Spinns sind auch mit der gepimpten Variante sehr gut machbar, allerdings dreht diese natürlich leichter aus der Strömung, sobald der Wind nachlässt. Der Whizz ließ sich aber wieder gut einfangen.
Auf dem zweiten Knoten bekam ich ihn dann auch noch gestartet, aber dafür braucht es mindestens 25 km/h Wind. Lange konnte ich ihn so nicht fliegen, weil er im nächsten Luftloch wieder aus der Strömung drehte und dann auch noch der Regen kam...
Hier noch die Maße der Spreizen im Vergleich zur Normalausführung:
UQS: 67 statt 64 cm, OQS 46,5 statt 43,5 cm. Whisker in 6 mm statt 4 mm.
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So, der kleine war an der Luft heute. Und ich kann nur sagen, ganz großartig ist er. So wie ich ihn bekommen habe vom Vorbesitzer, war der 120 Mylar 160 g zu flach eingestellt, er überschoss direkt beim Halten in den Wind. Also stellte ich einen Knoten steiler. Der Start war aus der Normalposition erstaunlich einfach, mit einem deutlichen, aber gut zu konternden Schlenker schoss der Kleine in die Luft. Die 75er Leinen brauchte er dringend übrigens... Und der Kite ist wahnsinnig schnell, vor allem auf der Geraden beschleunigt er wunderbar, untermalt von hellem Mylarpfeifen. Spins sind nicht so seine Lieblingsdisziplin, aber Loops auf Zug sind eine Freude. Da ich dann bald Angst um die 75er Leinen bekam (die hat dann ja später die Trine 120 Mylar noch zerlegt) und der 120 in einem Luftloch noch wegklappte, stellte ich noch einen Knoten (2 cm) steiler und knüpfte die 100er Leinen dran. Auch die zog er gut durch in den Spitzenböen und raste nur so durchs Windfenster. Ein toller Flügel. Schön, dass ich ihn erwerben konnte

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Ich habe heute wieder, diesmal aber bei ordentlich Wind, den TK Mylar HK und den TK Mylar VK , siehe HIER, geflogen.
Der HK war super schnell unterwegs an 100er Leinen bei 5 Bft und forderte die Leinen auch gut. Dann knallte es plötzlich und das Segel verformte sich unterhalt des MK - also wohl der Kielstab durch. Das bestätigte sich nach der sofort erfolgten Landung. Das war jetzt der zweite Kiel, den dieser Superflitzer gefressen hat. Es wird Zeit zum Auffüttern...
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Bei mir waren die äußeren Standoffs auch aufs Segel gerutscht, aber das tat dem Vergnügen keinen Abbruch.
Zunächst einmal - die Trine in 100er Mylar ist extrem gut unterwegs, sehr schnell und schön druckvoll, da waren die 100er Leinen bei 4-5 Bft schon wirklich erforderlich. Der Start war ziemlich einfach, auch nachdem ich den Vogel etwa 1 cm steiler gestellt hatte, beim Halten in den Wind an der Waage überschoss er nämlich direkt in der Werkseinstellung. Das Fliegen war, wie gesagt, ein großer Spaß, aber leider musste ich nach dem Landen zu meinem Entsetzen feststellen, dass rechts das Mylar aus der Verstärkung rund um das MK gerissen war. Die Naht war hier wohl deutlich zu knapp gehalten. So steht erst einmal ein Flug zur Reparatur ins Erzgebirge an...
Die zweite krasse Überraschung des Tages war die Trinity 120 Mylar (65 g). Das Teil ging so sehr zur Sache in den Spitzenböen, dass ich kaum mit den Augen hinterherkam. Leider habe ich zu lange überlegt, ob ich nicht lieber die 100er Leinen anknüpfen sollte. Peng, da war es schon passiert in einer Böe mit über 40 km/h, die 75er Leine wurde sauber zerlegt und die Waage natürlich gleich mit. Das kenne ich ja schon von der 145 Mylar in 65 g. Irre, was die für einen Zug aufbauen.
Auch die anderen Trinen, die ich heute flog (145 Spi, 175 Spi und 175 Mylar 100g) machten sehr viel Spaß. Die 175 Mylar ist nach Anbringen eines Entlastungsschenkels zur äußeren Segellatte jetzt wunderbar ruhig unterwegs. Da zittert nichts mehr.
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Sehr zufrieden - der rennt ja wirklich extrem gut - wie der auf der Geraden durchzieht, ist schon beachtlich

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Hört sich gut an, Mark. Ich wäre bei einer Neuauflage auch dabei.
