Wow, wieder so viele schöne Bilder. Sehr beeindruckend ist der Stangenwald im Garten für die 12er. Und besonders schön natürlich auch der Große Onkel ![]()
Beiträge von Moonraker
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Heute hatten beide Vögel bei mir ihren Erstflug. Der Condor mag eine sehr genau auf den Wind angepasste Waageeinstellung und ich landete bei 3-4 Bft etwa 6 mm steiler als ausgeliefert. Der Condor ist recht einfach zu starten, wenn man einige Dreher abfangen kann und mag es nicht, wenn der Kippwinkel zu flach wird. Dann bekommt er Oberluft und gräbt sich in die Grasnarbe, was wiederum nicht so gut für die Antiböensysteme ist. Im Flug ist er druckvoll und recht schnell unterwegs, sehr präzise und dreht sehr eng in den Spins. Und optisch ist er ein absoluter Hingucker am Himmel. Und er ist sehr leise. Insofern stimmen Longs Angaben auf der LK allesamt.
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Der Chauve-souris war noch zu flach eingestellt, und da nur ein einfacher Buchtknoten für die Verstellung am Tampen vorhanden war (habe ich mittlerweile durch einen Schiebeknoten ausgetauscht), war eine Anpassung nicht einfach. Nichtsdestotrotz flog er schon sehr gut,schön schnell mit wenig Zug und eng in den Loops. Knackige Ecken waren kein Problem, nur den Axel-Versuch quittierte er mit einem Backflip bis zur Landung
Der Start war sehr einfach in der Einstellung.
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Ich würde ja solche Segellatten grundsätzlich durchgehend mit dem GFK füllen. Das Bisschen extra Gewicht macht nichts aus. Habe das auch schon bei anderen Drachen so umgesetzt.
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Klasse, Jörg - ein genialer Flügel, der XS!
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Nee, das ist der alte Klebstoff, der sich verfärbt hat... Aber egal bei so einem genialen Vogel.
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Läuft gut, aber die Saumschnur müsste nachgespannt werden...
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Jetzt habe ich auch die Detailbilder vom
Einfach irre, was Long sich für diese Modell alles ausgedacht hat
Der Kielstab wird über die Endnocke auf der Rückseite zur Nase abgespannt (ähnlich wie beim Chauve-souris und beim Epervier). Die Endnocke ist noch seitlich durchbohrt, um die Abspannung der Saumschnur durchzuführen. Darüber hinaus sind auch noch die UQS mit einem Gummizug durch eine Bohrung durch den MK-Zylinder abgespannt. Der Condor verfügt über ein Antiböensystem mit Gummizug auf den A-Segellatten und zusätzlich auf der zweitäußeren Segellatte. Die OQS hat ein AB-System wie beim Panthère.Inneres AB-System mit Abspannungen im MK-Bereich:
Detail der Abspannung der UQS:
Noch einmal der gesamte Bereich des MK:
Das äußere AB-System:
Die Abspannung des Kielstabs:
Und das alles macht den Condor stark, schnell und leise.
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Toll, Patrick! Ein großartiger Kite und auch noch in Deinen Farben
Viel Spaß damit!
Ich sah ihn neulich schon bei Nils als ich den Armageddon abholte und war schon ein wenig neidisch auf Dich... -
Nur weiter so, Mark - Deine Winterprojekte werden mit Sicherheit wieder sehr vielversprechend ausfallen!
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Hier die Detailbilder zum Chauve-souris, der Fledermaus.
Es war der erste Funbird von Long
Eindeutig High Tech für die damalige Zeit
Abspannung des Kielstabs
Und doppeltes Antiböensystem zur UQS in immer noch zur Anwendung kommender Ausführung (an der OQS hat er ebenfalls ein Antiböensystem wie später auch der Panthère)
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Klasse, Nils - Glückwunsch zu den tollen Flügeln!
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Absolut, und zwar zum Schutz Deiner eigenen Gesundheit! Bloß nicht die rohen Kräfte auf fixierte Muskulatur und Knochen walten lassen, dass kann böse Verletzungen geben.
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Sauber, Mark! Danke fürs Zeigen!
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Es gibt noch locker 15-20 Modelle, die ich nicht habe
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Dann bin ich ja beruhigt. Gestänge ist nervig, aber leicht zu tauschen...
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Mach' doch erstmal einen 200% (und nach oben ist noch Luft
) Dürfte dann allerdings recht böse werden... -
Ich arbeite intensiv daran

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Das passt auf jeden Fall. Der Fazer XL ist ohne ihn schärfer zu machen eher recht zahm und powertechnisch nicht im entferntesten mit einem gleich großen Tauros zu vergleichen.
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Mein Herz schlägt schnell und laut vor Freude, denn ich konnte zwei absolute RARITÄTEN erwerben... Detailbilder von den irren Vögeln kommen vielleicht am Wochenende je nach Wetter und Licht.
1. Chauves-souris von 1991, Spannweite 210 cm (davon gibt - oder gab - es genau drei Stück, alle in unterschiedlichen Farben)
2. Condor von 1992, Spannweite 275 cm (davon dürfte es nicht wesentlich mehr als 10 gegeben haben)
