OK, danke Bernd - dann ist er in guten Händen.
Beiträge von Mark O2
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Der Tatsu ist ein Einsteiger Speedkite und ist schön unkompliziert in allem. Der n'Finity 0.4 ist schon eher was für Fortgeschrittene.
Ob er wirklich schneller ist als der n'Finity??! - Gute Frage. Denke das hängt von den Gegebenheiten und dem Können des Piloten ab und wie man mit dem Kite zurecht kommt. Liegt einem der Kite sehr gut und ist einfach zu fliegen kommt einem das sehr entgegen bei den Anflügen und Flugmanövern allgemein. Man kann ihn leichter auf Speed halten und zieht auch mal gerne tiefer dann... Aber der n'Finity macht da auch einen sehr guten Job finde ich. Die beiden Flügel fliegen sich aber schon sehr unterschiedlich wie ich finde.
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Es gibt zwar keine halben Windstärken, aber schaut schon mal toll aus!

Konntest ein Video drehen?
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Denke der müßte aus einem Tuch von Porcher sein. Knicki hat meines Wissen nach noch keine Bainbridge Tücher verbaut.
Bin nie so recht Freund von Auffüttern gewesen, da man damit Gewicht direkt in die Flügelspitzen packt. Schwungmassenproblem. Da merkst schon 2-3 gr...
Was hältst Du von 5,5 mm? Wäre denke ich ein guter Kompromiss.
Schenkellänge müßte ich später schauen.
Beim XS bietet es sich immer an auch mit halben Buchten zu arbeiten.
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Hallo Jörg,
sieht nach einem 2006er Modell aus. Da waren die 5er Leitkanten normal. Wie diese 2006er aus der Kleinserie kamen gab es leider viel Nachbesserungsbedarf. Sie liefen bei weitem nicht so gut wie die ersten 25 aus der 2005er Serie. Man konnte sie aber mit etwas Arbeit anpassen.
Die 2006er unterscheiden sich vom Tuch her und auch wegen der unterschiedlichen Paneele-Aufteilung.
Die 2005er hatten keine Entlastungsschenkel auf der Leitkante nötig und gingen mit ihrer komplett 6 mm Bestabung bis Orkan.
Der Unterschied war aber auch, dass die 2005er erst richtig ab 5 Bft abgingen. Ja man konnte sie bei 3-4 Bft fliegen, aber da zündete noch nicht wirklich der Turbo. Die leichteren 2006er gingen wenn die Anpassung erfolgreich war schon etwas früher los, aber an den Biss der 2005er kamen sie dennoch nicht heran meiner Meinung nach. Sie waren auch ein gutes Stück schwerer zu starten als die 2006er.
Zur Waage:
Knotenleitern waren nur 3 Konten jeweils an der oQS normal.
Normal heißt es bei allen S-Kites alle Schenkel gleich lang und nur an der oQS an den Kontenleiter dann kürzer nehmen. Bei den 2006er stimmt das ggf. nicht mehr. @Schmendrick hat damals einige von denen erfolgreich angepasst. Danach liefen sie ziemlich gut dann. Also kein Vergleich mehr.Wenn ich die beiden Versionen so vergleiche würde ich sagen, dass auch ggf. die oQS bei den 2006er etwas weiter nach unten verlegt werden sollte und dafür etwas länger.
Wenn jemand einen modifizierten 2006er hat der gut läuft könnte er ja mal die Waage ausmessen bitte, würde mich auch interessieren.
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AAAA.... Danke Sven und Bernd! Jetzt!
Das ist der Midnight-Blue/Schwarze wo damals für Alexander aka @speedboy gebaut wurde. Dachte es wäre der UL gewesen. Nö - also DER ist nach oben offen gewesen aber halt sehr schwer gebaut. Der Umbau tut dem richtig gut dann! Mit dem Umbau hält er dennoch 8 Bft aus.WELL DONE GUYS!

Kurz zur Erklärung:
Das "V" Stand für Strong Version - also ab 5 Bft und fürs Gespannfliegen gedacht. Der Grau/Schwarze damals war war ein UL. habe das vertauscht.Der von Thomas sollte aber 5,5 Matrix in den Leitkanten haben. Keine 5 mm. Mit 5 mm hält er gute 6 Bft aus.
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Moin, LÄUFT!

der 165er UL damals hatte ich aus 19 gr Nylon Tuch und 45 gr Mylar gebaut. Zusammen mit komplett Skyshark P90 Stäben (außer Kiel und oQS). War natürlich entsprechend für weniger Wind gedacht
.Diese Kombination aus dem Tuch und ursprünglichen Gestänge (vor eurem Umbau) bin ich mal bis über 50 km/h geflogen - es hat gehalten. Wie oft das geht kann ich aber nicht sagen. Also es nicht übertreiben schlage ich vor
. Mehr wegen dem Segel als dem Gestänge.Wenn ihr den mit dem Setup von Thomas umgebaut habt dann habt ihr jetzt das Setup von meinem Armageddon 165 Race. Ich hatte Thomas damals für seinen diese Daten gegeben. Es hat auch alles sofort gepaßt.
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Ist schon ne Weile her wo ich den Flügel geflogen bin.
Aber ich würde mal sagen: 2-3 Bft - 75 daN - 35 bis 40 m
3-5 Bft - 100 daN - 35 - 40 mDarüber würde ich ihn nicht quälen wollen (auch wenn er die eine oder andere stärkere Böe aushält).
Aber in den 5-6er Böen können es auch 120er Leinen sein - 40-50 m. Alles abhängig von Deinem Gewicht natürlich. -
Zitat
Das Gewicht ist ja ein wichtiges Kriterium für Vmax.
DAS können wir nach all den Wettbewerben abtun als "stimmt so nicht!" - ok kaum!:
Das Gewicht hat nur einen überraschend geringen Einfluss auf den Speed. VIEL wichtiger ist ob das Konzept an sich stimmt und wie der Kite den jeweils vorhanden Wind umsetzt.
Zudem spielt die Art des Windes neben der Stärke auch eine große Rolle dabei. Und es hat sich rausgestellt, dass leichtere Flügel wesentlich anfälliger reagieren als größere oder viel schwere Kites. Darüber kann man viel Philosophieren und etliche Seiten füllen btw. Aber die Messergebnisse lügen nicht. Masse läuft! Aber auch hier hängt es von Windverhältnissen ab. Ein gesundes Mittelmaß bringt oft die besten Ergebnisse.Aber zu Deiner Frage: Es hängt natürlich davon ab welcher Kite und welche Auslegung. Std., Strong, Semi-Strong, semi-UL, UL, SUL, Semi-SUL, XUL... davon dann noch Race-Versionen....
Aber mal so als Anhaltspunkt. Ein Balor 160 Std. hat ca. 310 gr.
Wegen der Signatur - Danke! -... die stimmt jetzt mehr als je. Leider hatten wir in den letzten Monaten zwei schwere und schlimme Verluste in der Speedkite-Szene (Andre Eibel und kurz darauf Thomas Hewing - R.I.P. Brothers....)
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Willkommen im Forum und bei den Speed-Verrückten!

Kannst Dich ja mal etwas einlesen hier was sich in den letzten Jahren getan hat. Ich denke Du wirst überrascht sein.

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"@ Mark O2. kann ich dich persönlich erreichen?"
Bin normal so übers Forum nicht erreichbar - schreib mal Domi bitte an wegen meiner Email.
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Ja - ok, die 3 Segellattentaschen pro Seite - aber keine Stellen wo Zug anliegt. Die kleinen Taschen hat Andre aber mit einem speziellen Klebeband geklebt. Dieses Klebeband (von 3M - zu 70 Euro die 50 m btw.) verschmilzt über 24 Stunden das Material miteinander, sodass es nicht mehr zu lösen ist ohne das Material zu zerstören.
Ansonsten für seine SUL bzw. XUL Modelle hat Andre auch nur geklebt. Aber wie gesagt mit diesem speziellen Klebeband.
EDIT:
Sehe gerade, dass er auch die Schleppkanten-Verstärkung damit geklebt hat. OKay...
- aber keine Sorge - das hält! Der 200er was als UL gedacht aber oder? -
Zitat
Ein Cutlass 200 in meinem Besitz ist an vielen Stellen auch nur geklebt.
DAS kann aber nicht sein, oder Andre hätte heftige Fehler gemacht... Bist Dir da sicher?!
Ansonsten bin ich meines Wissens nach der erste der hier im Forum mit Cuben Lenkdrachen gebaut hat. Das war 2007 wenn ich mich recht erinnere. Inzwischen habe ich das "Tuch" ziemlich oft eingesetzt bei zahlreichen Kites.
Cuben hat viele entscheidende Vorteile:
- sehr glatt,
- sehr zugstabil in Fadenrichtung,
- sehr robust,
- heiß schneidbar,
- bruchfest,
- sehr UV-beständigAber auch Nachteile wie:
- Gerade die dünneren Cubenlaminate sind nicht Diagonalverzugfest. Man muss also bei der Paneelenaufteilung sehr gut aufpassen wo die Zugrichtungen sind. Ist Cuben erstmal diagonal verzogen geht es nicht mehr die Ausgangsform zurück.
- Probleme können bei der Verarbeitung auftreten, speziell mit starkem Klebeband. Löst man dann eine Paneele nochmal ab, wenn sie z. B. nicht beim ersten Mal sofort 100% sitzt, so zieht man oft die Cubenfäden vom Trägermaterial weg. Das passiert auch bei den stärkeren Tüchern. Also da muss man auch aufpassen.
- Ebenso beim Nähen später. Das sehr dünne Cuben näht sich nicht ganz so einfach und man muss die Fadenspannung entsprechend anpassen bzw. überlegen welchen Faden und Nadel man noch nimmt.
- Auch der Transport macht manchmal Probleme, weil es sehr glatt ist. Mit Obertransport näht es sich wesentlich angenehmer.
Noch eine optische Sache
- des knittert gerne sehr stark. Die Falten legen sich unter Druck und Zug im Segel wieder halbwegs, aber die Knicke im Material sieht man deutlich.
- Apropos Optik: Cuben ist oft nicht gleichmäßig verarbeitet/hergestellt. d. h. die Fäden sind unterschiedlich stark auf dem Trägermaterial aufgedampft. Es gibt auch Farbabweichungen und "Querschläger" und unschöne Verläufe.
- Mit einer normalen Schere oder Cutter tut man sich oft schwer das Tuch zu schneiden. Wenn Cutter dann wird dieser in kürzester Zeit stumpf und man muss oft die Klingen tauschen. Mit einer speziellen Aramid-Schere läßt es sich aber recht gut schneiden. Ich bevorzuge aber klar das Heißschneiden in dem Fall, weil damit auch der Rand nicht mehr ausfasern kann und es nicht zu Einrissen im Trägermaterial kommt.
- Zudem hat es eine Vor- und eine Rückseite. Die Fäden sind also nur von einer Seite aufgedampft und daher ist diese Seite nicht ganz so glatt.Also.... nicht alles Gold was glänzt, aber wie gesagt es liefert schon nicht zu verachtende Vorteile die den Rest in Kauf nehmen lassen.
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uQS um einen Clip hoch, nicht oQS!
Wenn dann die oQS etwas verlängern. -
Zitat
"einfach"
Ja - auch wenn's mit "Zwinkerauge Smiley" da steht usw. - nur um das NOCHMAL klar zu stellen und nicht, dass da einer dann gerannt kommt und sich im Nachhinein beschwert oder sowas:
Der Balor Race läßt sicht NICHT leicht starten. Der Flügel ist hart am Limit und er ist ein Wettkampfgerät!
Der Balor Race ist sehr anspruchsvoll was den Start angeht. ABER mit genug Erfahrung geht er auch ohne Rampe relativ gut auf Strömung zu bringen.
Nochmal zum mitschreiben - Voraussetzungen sind:
1. Erfahrung
2. korrekte Leinenwahl
3. passender Wind
4. passende Waageeinstellung
5. passende körperliche und geistige Verfassung
(ich muss es so ausdrücken, weil das Teil kann sehr böse werden!)
6. Leidenschaft zur Sache.Kürzere Spreizen (untere Spreizen UND Obere!) helfen sicherlich dabei wenn jemand sich das noch nicht zutraut. Ich würde auch unbedingt noch ein paar Skyshark P400 mitbestellen wenn es mal die Leitkante kostet. Der Kite is so ausgelegt, dass man aus einer P400 zwei mal Leitkanten tauschen kann. Es muss dazu nur der Bereich der Leitkante um den uQS Verbinder getauscht werden. Das geht sehr schnell zu machen dann.
In diesem Sinne... ich werde an den Text später noch paar mal erinnern.
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2. Satz Spreizen war nur gedacht für die wo Probleme haben mit dem Kite beim Starten. Evlt. (muss nicht) macht ihn das etwas "Binnenlandfreundlicher". Aber ich hatte bei meinen Testflügen auch bei ruppigem Wind keinerlei Probleme was das anging. Die Waage muss für den 2. Satz Spreizen auch angepaßt werden. Ihr werden dann also an den uQS an der Knotenleiter kürzer gehen müssen - evtl. auch am Kreuz.
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Alex, Frage: Ist das ein 3.14 m oder der Normale? Frage weil du 6er LK verbaut hast so wie es aussieht.
Irgendwie drückt es Dein Kreuz auch ein wenig nach rechts. Wie Jörg schon sagt, schau mal ob die uQS wirklich auf beiden Seiten gleichtief in den Verbindern stecken und ob die Verbinder ansich auf der richtigen Position sind -also auf beiden Seiten.
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Es gibt jetzt neu den Amazing - "Matrix" für draußen... kannst ja mal schauen.
