Beiträge von Mark O2

    OK - glaub ich nicht - so und jetzt? :P Fehler in der Messmethode?
    Oder die Structil sind keine Structil wie sie sonst im Panthere verbaut sind und die Matrix keine Matrix...


    Ich verbaue seit 2003 Skyshark 8p, habe diese hundertfach verbaut und arbeite bis heute gerne damit, ebenso die Matrix und auch viele Structil. Ich bilde mir mal ein ich kenne die Stäbe...


    Evtl. liegt es daran, dass dir die Anfangsbiegesteifigkeit hier einen Trick spielt.

    Zitat

    Die 8P, die jetzt in den Längen 82,5 und 106,7 wieder lieferbar sind, haben einen Spine von 130 (!), sind also steifer als Structil oder Matrix.

    Dann miss bitte nochmal nach. Das stimmt meiner Erfahrung nicht. Gerade die Structil in 8 mm sind WESENTLICH steifer als P8. Ebenso sind die Matrix in 8 mm steifer meiner Erfahrung nach. Würde mich SEHR wundern. Höchstens Du hast ein paar Skyshark 1 8p (aus den Jahren vor 2008) erwischt. DIE waren noch gut 30% steifer als die Aktuellen.

    Also ich habe bei meinen Cutlass bisher keine kaputten gehabt. Das hängt eher mit den unsanften Landungen zusammen denke ich mal. Aber ich hatte bei anderen Kites immer wieder geplatzte APAs leider.


    Und nope - keine Ahnung wo er die her hat - sie sind aber teils gekürzt.

    Nicht weiter schlimm. Solange das Segel heile bleibt macht das nix.
    -> Reparieren und weiter lernen. :)


    Kannst Dir aber einen Spreizen Satz dazu bestellen wo insgesamt 1 cm kürzer ist. Das sollte die Sache schon wesentlich einfacher machen. Die Spreizen vom Std. kannst nicht übertragen weil die Kreuzposition und Verbinderposition eine völlig andere ist.

    Oja! Hiii. War wirklich extrem wenig Wind - sieht man an dem Baum an der Seite. :)


    Die 140er Leinen waren natürlich auch viel, aber der Kollege kann ganz böse zupacken und nicht, dass da ne kleine Böe reinkommt oder sowas. Mit dem Gargoyle 240 habe ich auch meinen bis dato schnellsten Ritt damals über die Wiese gehabt. Waren so gute 5-6 Bft. und ich war mit dem S-Kite 1.2 Strong, Panthere II und dem Speed 1.0 (Katana Proto) unterwegs auf der Wiese und musste unbedingt das Teil bei dem Wind hochziehen... AUA AUA AUA... Das war zum ersten mal wo das Arschleder resp. der Hintern darunter so richtig böse heiß wurde, also nicht nur warm wie sonst bei längeren Rutschpartien sondern heiß! Ich musste dann auch nach so 150 m mehr oder minder Notlanden. Ging einfach nimmer zu (auszu)halten. Der S-Kite und der Panthere II (der Speed sowieso) waren dagegen handzahm wenn man das bei dem Wind überhaupt sagen kann und da waren nichtmal die Powerleinen montiert die sonst dran sind... 8|

    Ich hatte heute Abend das Vergnügen meinen Gargoyle 240 mal wieder ausführen zu dürfen.


    Wind war sehr wenig (1-2 Bft.)
    Geflogen an 35 m - 140 daN direkt im Sonnenuntergang... ^^


    Aber seht selbst:


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    ( Danke Domi fürs hosten! :thumbsup: )



    Hier noch ein Bild von der Aktion:




    Ja, das war ne Aktion kann ich Dir sagen Thilo... :)


    Alle 4 Anknüpfpunkte der Leinen gerissen hatte ich noch nie und dann direkt in den einen einzigen Baum da da gut 50 m weit weg steht und dann ganz oben rein. Der Kite flog weg wie abgeschossen von einer Zwille! - Naja - alles heile geblieben - auch der Nussbaum btw. - nichtmal einen Ast abgebrochen oder sowas :D

    Heute können bei ziemlich stetigen 3 Bft den 150er über 2,5 Stunden Nonstop fliegen. Meine Herrn macht das Teil Spaß!. :thumbsup: 80er Leinen sind zwingend erforderlich, weil in dem Moment wo mal eine kleine Böe hinzukommt legt er sofort heftig zu. Verstehe nun auch warum die 55er nicht gehalten hat. Wie sein großer Bruder baut der Kleine genau so explosionsartig seinen Speed und damit Power auf. Ich habe also am Anfang einen kleinen Kunstgriff bei der Waage gemacht und damit etwas Zug ausgenommen und Stabilität gewonnen. Damit flog er dann sehr berechenbar wie ich fand. Er legt nicht nur auf der Geraden mächtig satt zu, sondern kann auch richtig schön eng in den Loop gezogen werden und das Teil fliegt wie auf Schienen wenn er auf Strömung ist. Was mir aufgefallen ist, dass er im Vergleich zu meinen anderen extremen Flügeln in der Größe recht große Lenkwege hat, was aber für andere wohl immer noch recht eng ist. :D


    Druckaufbau war super satt und auch wenn man stetig geführt hat schön gleichmäßig. Er hatte überhaupt keine Probleme die 80er Leine bei dem Wind durchzuziehen. Leider war Steffi nicht da und es gab daher keine Videoaufnahmen oder Fotos.


    Hinzu kommt noch der genial Sound wo der Flügel aufbaut. Aggressiver geht's kaum noch 8o .


    Den 170er bin ich auch kurz geflogen an den 80er Leinen, aber das war schon hart am Limit und ich hatte Angst um die Leinen. Hatte mich dann auch nicht getraut den Kollegen richtig hart zu fliegen. Der 170er packt schon nochmal etwas härter zu als der 150er. Das mag wohl auch am Tuch bzw. Stabmaterial liegen. Der 170er ist schon heftig steif ausgelegt im Vergleich und auch ne ganze Schüppe schwerer.


    Ich hoffe bald mal auf richtig satt Wind um zu sehen was der 150er Flügel wirklich kann und ob sich eine weitere Verkleinerung davon lohnt.

    Freut mich, dass er Dir gefällt Carsten! :thumbsup:



    Also man MUSS die uQS zuerst an den uQS-Verbindern herausnehmen beim Abbau!
    Umgedreht müssen die Stäbe beim Aufbau zuerst ins Mittelkreuz und dann in die APA Verbinder. Geht nicht anders.


    Wie Du den Kite am besten lagerst ist Dir obliegen. Naja zum Transport kannst ihn sich auch auseinanderbauen oder Du nähst Dir eine schöne größe Tasche wo Du ihn nur in der Mitte zusammenlegst. Das geht auch natürlich. Aber Du mußt auch keine Angst haben ihn sauber zusammenzurollen und in den Köcher dafür zu stecken. Wenn Du das Aufrollen sauber machst gibts kaum Knicke oder unschöne Falten im Tuch.

    Moin,


    Freut mich wirklich richtig, dass ihr mit dem Flügel soviel Spaß habt und sei es nur die Vorfreude, aber Heiligabend ist ja nimmer lange. HoHohoOhooooxxxooo :saint:


    Wegen der Waage nochmal:


    Wenn der Kite, wie schon geschrieben, genau zwischen zwei Einstellungen bei dem vorhanden Wind steht geht bitte auf die flachere Einstellung und benutzt den Schiebeknoten an den Tampen oben am Anküpftampen wo auf die Schenkel geht von den oQS Verbinder an die Verbinder uQS. Bitte hier wirklich nur in 1-2 mm Schritten verschieben bis es paßt. Je weiter ihr nach außen kommt je stabiler ist der Flug und je enger dreht der Kite auch als Nebeneffekt und ist beim starten ggf. etwas gutmütiger was das Wegdrillern angeht. Auf der anderen Seite kann das ein wenig Speed auf der Geraden kosten - muss es aber nicht. Hängt wie gesagt vom Wind ab.


    Hier nochmal zur Illustration:



    Frohe Weihnachten! :)

    Hi Thilo,
    also 5 km/h und weniger ... ne glaube da hat Jens einen Tippfehler. Er fliegt bei einem erfahrenen Piloten sauber bei sagen wir 8-10 km/h und geht bei 6 Bft nicht kaputt, auch wenn das lange nimmer sein Wohlfühlbereich ist. Wenn er erstmal läuft kann er sich auch mal kurz durch Eigenbewegung 5 km/h oder sowas überbrücken.

    Immerhin hast ihn in die Luft bekommen bei dem Hackwind und konntest fliegen. Also von der Lernkurve her völlig ok wenn Du noch nicht viel Erfahrung hast mit so Teilen. Also Hochachtung, dass du es überhaupt hinbekommen hast! Es wird dann von mal zu mal besser und irgendwann wunderst dich warum du das früher nicht konntest. Also - alles gut und einfach weiter machen! :)

    Kein Problem. Passiert und gehört dazu.


    Orientiere Dich an der Leitkante die noch ganz ist was die Anspannung und Positionen der Verbinder und Saumschnur angeht.


    Es ist eine komplette P400+ein Skyshark Inlay mit ca. 10, irgendwas cm das mittig eingeklebt wird mit passendem Klebstoff wie z. B. Uhu Kraftkleber oder Zweikomponentenkleber. 7 er Clip nicht vergessen und ggf. Gummiendkappe wenn du die alte nimmer nehmen kannst. Das kurze Verlängerungsstück kann nochmal nehmen so es nicht kaputt gegangen ist.




    Wie oben geschrieben kann man die Waage nochmal mit dem Schiebeknoten feintunen wenn eine Einstellung zu flach wirkt und die andere zu steil. Dafür ist die Gargoyle Waage da dran und die war ein Haufen Arbeit.