Beiträge von Mark O2

    uQS: Matrix HG (evtl. passendes 7 mm Voll-CFK Inlay nicht vergessen!) und oQS ist 6er Matrix Bernd.


    Aber nicht nur Dir ist das heute so gegangen...


    Habe mir heute auch einiges zerdeppert bei diesem üblen Hackwind. Bilanz von heute:


    2 Kielstäbe (Armageddon 170 und Balor 160) und 1 Leitkante (Basterd 150) hinüber und auf den Kites hängt gefühlte 2 kg Matsch zum abkratzen. Wind von 10 bis 50 km/h in 2 Sekunden Takt und dazu noch drehend.... An so Tagen muss man wirklich ein Freak sein um es überhaupt zu versuchen. Halbwegs gut klar kam mit dem Wind der Balor 120 (ging recht gut zu fliegen) klar mit dem Wind und mein Rise 160 UL (bin immer wieder überrascht wie gut das Antibösystem funktioniert bei dem.

    NOCHMAL:


    Ein P400 hat normal 82,5 cm. Die hätten gekürzt werden müssen und ans Ende des gekürzten Stabes hätte ein Inlay müssen eingeklebt werden. Das Inlay bei einem P400 wird immer nur bis zur Mitte eingeklebt, damit man den anderen Stab von der Leitkantenspitze kommend einfach draufschieben kann. Da nun aber der 82,5er Stab komplett geblieben ist und Jens da unten dann das Inlay eingeklebt hat brach der vorher ganze 82,5er Stab unterhalb des uQS Verbinders ab. Das Inlay war also leider zu tief. Das Inlay ist ein Stück Voll-CFK-Stab aus ca. 12 cm mit einer Stärke von 6,1 mm. Eingeklebt wird von den 12 cm also nur 6 cm in den oberen Stab.
    Bei einem Bruch soll das kleine Stück das unten aufgesetzt wird unterhalb des uQS Verbinders brechen. Somit muss man nur die Leitkantenspannung lösen, das kleine untere Stück rausziehen und ein Neues wieder einschieben und die Clipse neu kleben. Der obere Teil der Leitkante bis über den Verbinder, aber mit Inlay wo innen im Stab etwas überragt, bleibt dabei normal heile bei einem Crash.

    Siehe meine Anleitung von oben bitte.


    Der Skyshark P400 von der Nase aus gesehen sollte eben nicht über den uQS-Verbinder hinaus ragen. Sondern vor dem uQS Verbinder aufhören. Nur das Inlay, das in diesen P400 eingeklebt sein sollte, KANN in den Bereich mit hineinragen. Die Muffe bricht nicht so leicht. Normal knickt die Leitkante immer unterhalb des uQS-Verbinders ab.


    Jens hat sich halt da nicht an meine Vorgabe gehalten. Warum er das gemacht hat weiß ich nicht. Nehme an er wollte Zeit sparen bei der Montage, weil er ja dann den P400 hätte müssen absägen.
    Naja - ist halt mal so jetzt. Wer es umbauen will kann das ja machen. Flugtechnisch hat das keine Auswirkungen.

    Das hatte ich in all den Jahren noch nie gesehen bei den Drehkreuzen von Level One.


    Ärgerlich, aber bin mir auch sicher, dass da ein Materialfehler vorlag. Normal ist der Zapfen da auch aus weißem POM. Jens schickt sicher Ersatz.

    Das hatte ich weiter oben schon erklärt Stefan. Das hat Jens nicht 1 zu 1 übernommen wie ich es ihm geraten habe leider.


    Balor 160 Race




    Es war ursprünglich so vorgesehen, dass nur das untere Stück zu tauschen wäre wenn es zu einem Bruch kommt. Aus einer P400 hätte man dann 3 mal Leitkantentausch machen können. Ich habe Jens gebeten das zukünftig so zu machen wie von mir angedacht. Leider hatte er es bei den ersten 9 halt anders gemacht.


    Also wer will kann es so machen, dass er die Leitkanten so aufbaut:


    1 x Stück P400 von der Nase bis knapp vor den uQS Verbinder. Dann dort auch das 6,1 mm Inlay einkleben. Das zweite kurze Stück dann von der Flügelspitze durch den uQS Verbinder in die Muffe. Die Muffe kann dabei auch in den uQS Verbinder-Bereich hineinragen. Wenn es dann bricht dann unterhalb der Muffe. So überleben evtl. sogar noch ein paar Clip.


    Tut mir leid, aber ich konnte nich bei allen 9 Kites dann anfangen sämtliche Leitkanten zu tauschen bzw. umzubauen.

    Holger, was bitteschön ist daran "Quatsch" was ich geschrieben habe?


    Da steht ganz oben "Einsatzort: Binnenland"


    Die Wiesen die wir auf dem Binnenland normalerweise zum Drachenfliegen nutzen dürfen sind brachliegende Wiesen oder halt Futterwiesen. Diese sind meist mit schnell wachsenden Gras-Sorten bepflanzt und diese sind nachdem die gemäht wurden sehr stoppelig, bzw. unter dem frischen Gras gibt es noch genug Stoppelreste. Und auch sonst sind sie meist nicht vergleichbar mit den Wiesen die auf einem Deich bepflanzt wurden. Meist findet man Steine, Lehmboden oder sonst recht hartes Beiwerk darunter. Zudem sind sie auch oft nicht sehr dicht.


    Wie schnell das geht, dass das Kind weggerissen wird und über die Wiese dann Acker geschleift wird habe ich schon leider müssen miterleben und nein - die Kleinen lassen die Powergrips nicht so einfach los. 20 kg sind gar nix an Gewicht und Du glaubst nicht wie schnell sie unterwegs sind oder zur Seite gerissen werden.


    Wenn ihr bei euch andere Wiesen habt - dann um so besser. Dann habt ihr mächtig Glück! Ich kenne das halt leider nicht so und ich behaupte mal ich bin schon ein wenig Kites geflogen in meinem Leben.

    EINSPRUCH! 8o


    Oja - dann lass die Kleine mal die 1.6er Lycos (die ihre 20 kg auch bei 4 bft schon locker wegzieht- ihr unterschätzt das!!!) das Dingen paar mal satt auf die Kammern ballern... das wird sie sicher NICHT lange mitmachen leider. Auch nicht vergessen, dass die Kleinen ganz schnell auch Gefallen nicht nur am Fliegen haben können, sondern dass Dingen absichtlich in die Erde zu hämmern. Das geht schneller als man schauen kann dann. Nur mal so meine Erfahrungen. Die Neon hält das bis zu einem gewissen Wind aus. Die Lycos 1.6... nicht so sehr.