Beiträge von Mark O2
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Flugtechnisch wird es keinen Vorteil bringen. Es könnte sich sogar negativ auswirken, weil man die uQS mit dem Drehkreuz etwas weiter vom Kiel wegdrückt als wie mit einem Gummiring.
Vorteil wäre einfacher Aufbau und sieht ggf. optisch etwas schöner aus...
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Ich habe selbst bei meinem Gonzo 370 (also ein Kite mit 370 cm Spannweite) ein Drehkreuz verwendet. Geht ohne Probleme. Es ist halt entsprechend skaliert.
Bei den kleinen Flügeln ist das Problem was ich oben aufgelistet habe: Es braucht etwas mehr Platz, also ein entsprechend großer Ausschnitt in der dazu passend großen Verstärkung. Das kann bei kleinen Kites schon etwas arg merkwürdig dann aussehen.
Bei ganz kleinen Flügeln würde ich eher zu einem Gummiring oder besser einem Schnurkreuz raten wenn es eine durchgehende uQS sein soll. Ob eine Fixierung der uQS nötig ist hängt VÖLLIG vom dem jeweiligen Kite ab. Ich bevorzuge bei meinen z. B. keine Fixierung. Die uQS darf und SOLL sich ruhig bewegen. Bei anderen Kites wo ich kenne wäre das aber sehr unpassend...Ob eine Umrüstung sinnig ist hängt somit auch völlig vom Kite und den Präferenzen des Piloten ab.
Was hast Du denn GENAU vor? Positron, Delta Flizz und SAS umbauen? - Ich sags mal so, die Entwickler haben sich schon was dabei gedacht als sie ihre Kites so gebaut haben...
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Vorteile:
- Geringes Gewicht
- Solide
- Günstig
- Verhindert, dass die Spreizen leicht verloren gehen
- Aufbau geht recht schnell und einfach
- Vorteile einer durchgehenden untere Querspreize
also:
... keine Aussteifung in der Mitte der Spreize wegen des Kreuzes nötig
... uQS verläuft gleichmäßig durch somit auch die Biegung
... uQS kann sich, wenn man sie nicht fixiert, bewegen und somit je nach Waagebelastung hin und her gleiten und somit mehr Profil von einer Seite zur anderen liefern
... keine Inlays nötig zur Verstärkung wegen einem SteckkreuzNachteile:
- Packmaß des Kites vergrößert sich
- Je nach Kite ist eine Aussteifung zum Kreuz / Kiel hin sinnvoll, was mit einer durchgehenden uQS nur schwer geht zu realisieren
- wenn die uQS nicht fixiert wird kann es von links zu rechts zu Verschiebungen kommen und die Spreize ggf. nicht mittig sitzen.
- bei einer kurzen Waage vertüdelt sich diese gerne beim Zusammenlegen des Kites mit der durchgehenden uQS.
- Drehzreuz benötigt am Kiel ggf. etwas mehr Platz als ein normales Kreuz (größerer Ausschnitt und ggf. größere Verstärkung nötig) -
Glaub ich gerne
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Schaut mal gut aus Bernd!
- Wäre cool gewesen den Original gegenzufliegen im Video, damit man den Unterschied sieht. -
War mit meinem Setup wesentlich flotter als in der Grundeinstellung Bernd.
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Ich war heute auch mit dem Vulcan unterwegs (allerdings bei nur 2 Bft.) und habe für ihn ein neues Setup gefunden was außerhalb der von Long vorgegeben Limits mit dem Klebeband und der Markierungen liegt. Damit flog der Vulcan wesentlich satter und ich fand auch schneller:
Wer es mal testen möchte - mal folgendes Maßnahmen testen:
1. Leitkanten richtig heftig spannen! (also dafür evtl. beim Abspannknoten den Knoten kürzer machen)
2. oQS nicht nach oben einklappen sondern nach unten wegstehen lassen in einem Bogen.
3. Bei der "V" Abspannung in der Mitte (zum Kiel hin) das Klebeband ca. 2-3 cm hochschieben.
4. Am Schiebeknoten der "V" Abspannung ca. 4 cm über die maximale Markierung von Long hinausschieben (auch hier das Klebeband verschieben) und am Kielbereich entsprechend ausgleichen, damit links und rechts das selbe tiefere Profil entsteht.
5. Waage ca. 3-4 mm steiler stellen als die Grundeinstellung.
6. Die Spannung der Kreuzabdeckung am Schiebeknoten etwas anpassen, aber nicht zu extrem. Es soll sich nix durchbiegen oder verziehen.
7. passende Leinen wählen! - > Bei 2-3 Bft reichen 40er bis 55er die dann am Limit sind wie es sein soll.Der Start fällt dank dem stärkeren Profil auch leichter und ein Bauchstart ist kein Zwang mehr. Ab 2-3 Bft läßt er sich gut einfangen und auf Strömung bringen.
Einfach mal ausprobieren!

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Ok, dann braucht er einfach mehr Wind um richtig in Fahrt zu kommen. Den hatte Thomas ja gebaut - ich konnte ihn leider noch nicht fliegen. Weiß auch nicht jetzt wie er ihn ausgelegt hat. Denke aber eher dafür, dass er dort übernimmt wo der 165er aufhört. Also der nach oben offen.
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Ja - viel zu langsam und auch zu instabil. Das ist ja der 145er. Gebaut für Wind ab 4-5 Bft. Dennoch läuft er normal bei 3 Bft schon recht ordentlich. Könnte auch an den zu starken Leinen für den Wind gelegen haben und an einer etwas zu steilen Einstellung. Von dem was ich sehe würde ich eher auf untere bis mittlere 3 Bft tippen als 4.
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Beim Flug vom Armageddon waren aber keine 4 Bft oder?
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Danke Heiko! Ich finde das Ventex Light etwas weicher als das Icarex.
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Ventex light dürfte wie gesagt nicht mehr Gewicht haben als Icarex. Genaues Gewicht weiß ich nicht und habe es auch noch nicht gesehen. Aber wie gesagt - ähnlich Icarex.
Zu bekommen über Invento-HQ oder mal bei Christoph Fokken (Spiderkites) anfragen.
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Ventex Light. Das genaue Gewicht kenne ich nicht, aber es dürfte nicht schwerer sein als Icarex.
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Hiii - SEHR cool Thorsten!

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Ich stelle meinen normal bei stärkerem Wind an den Knotenleiter oder oQS nie auf den längsten Knoten, sondern gehe eher am Kreuz kürzer.
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Ähhh, DAS kann nicht sein. "Steil" am Kreuz bedeutet dort KÜRZER gehen an der Knotenleiter. Also weiter zum Kreuz zu und den Schenkel verkürzen.
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Müsste 5,5 oder 6 mm Matrix sein.
Mein UL hat nur 5 mm Matrix in den Leitkanten.
Du müsstest also messen um 100% sicher zu sein.
Um die Sache ganz kompliziert zu machen... Ich kann mich daran erinnern, dass Andre einen 180er gebaut hat mit Exel Cruise.
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