Beiträge von Mark O2

    Wasserkuppe 2005 - Team Powerkiting & friends Treffen:
    in Böen 114 kmh - S-Kite 0.9 Classic.


    ABER das war extrem brutal. Nicht zu empfehlen. Wir mußten damals auch abbrechen nachdem es Janeman dann aus dem Stand 15 m weit ca. 1,5 m hoch (ohne Höhe zu verlieren) nach vorn gerissen hat bis es ihm den Kite aus den Händen gerissen hat. Den Kite haben wir dann ca. 400 m weiter vorm Wald gefunden - unbeschädigt! :)

    Lucki,


    es gab einen ausführlichen Bericht im Artikel Board.


    Da hätte man das können mit einfügen. Leider ist das Artikel Board down... :(


    Drucks Dir aus und legs mit in den Köcher von der Hilde.

    Domi, ein Streifen Tesafilm um das Ende des Stabes und das Problem ist behoben!


    Das Problem an den "HQ-Verbindern" ist, dass diese nicht alle gleich sind um es vorsichtig *HUST* auszudrücken. Das verwendete Kunststoff ist oft verschieden (je nach Herkunft). Man muß also aufpassen. Aber wie gesagt, ein Stück Tesafilm und gut ist es. Ich klebe das Tesa immer mit einem kleinen Tropfen Sekundenkleber am Schluß fest, damit es sich nicht wieder löst.

    Lucki,


    natürlich gibt es haltbarere Kielstäbe, aber wenn du bei Kachelwind einen Speedkite in den Boden haust geht immer was kaputt. Daher wäre die beste Kur für Deine Hilde: MEHR ÜBEN!


    Michael verwendet 5 mm Exel Cruise Stäbe. Die kosten nicht die Welt und auch die Clipse sind nicht teuer.


    Die Stäbe gibt es bei allen Drachenläden, denn sie sind die wohl mit die am häufigsten verbauten Karbonstäbe.


    Wenn Du z. B. einen P3x gewickelten Skyshark Stab einsetzen würdest wäre der nicht nur WESENTLICH teurer, sondern Du müsstest auch ein anderes Kreuz einbauen. Und ob dieser Stab dann eine Highspeedspatenlandung bei Kachelwind aushält lasse ich mal dahingestellt sein. Im schlimmsten Fall hält der Stab aber durchlöchert die Nase vom Kite. Dann lieber der Kiel kaputt!


    Stabbruch gehört beim Speedkiten einfach mit dazu.
    Willkommen bei den Speedkitern! :-O

    Nur gut, dass er die Frage im Stabdrachenforumsteil gestellt hat.


    Stellt euch mal vor die Frage wäre bei den Mattenfliegern gestellt worden, oder noch heftiger: Bei den Einleinern! :-O ... denn was da teils in den dutzenden von Taschen schlummert... :)

    Von dem was ich bisher bekommen habe ist es kein Problem.


    Long hat mir das MP70 Tuch (was ne ganze Ecke stracker ist) bisher immer in einem Schuhkarton geschickt. Ging auch ohne Probleme und nach dem Aufrollen und ein paar Tage liegen lassen hast keine Ecken oder Falten mehr gesehen.

    Gibt es auch von Michael ;) ... aber ob da 200 Euro reichen weiß ich nicht.


    Der X-Plosion ist ne ganz andere Richtung. Er hat eine wesentlich geringere Streckung als der n'Finity und wesentlich mehr Fläche und ist VIEL langsamer.

    Noch ein Vorteil: Freie Farbwahl. Schau mal nicht nach der Spannweite, sondern eher nach der Fläche. Wie ich schon schrieb: der n'Finitiy IST beides! Sehr schnell und sehr zugkräftig, sowie sehr gut verarbeitet. Preislich bist damit halt etwas über 200 Euro.
    Wo der 1.2er S-Kite noch am Boden liegt (sofern es kein UL ist) kannst Du mit dem 1.2er n'Finity schon saubere Ecken fliegen mit schön Druck in den Leinen. Gerade auf dem Binnenland weiß man das schnell zu schätzen.


    Der 1.2er S-Kite kommt halt härter rüber - ist auch schwerer zu starten und zu fliegen, ist mehr Hardcore. Wenn Michael Dir aber einen 2.5er baut hast damit natürlich etwas in der Mitte. Wobei auch der DW 2.5er mindestens 2 bft braucht um halbwegs in der Luft gehalten werden zu können.

    Alle genannten Kites sind eigentlich keine Speedkites :-).


    Ich werf mal noch den n'Finity 1.2 derhttp://www.drachenkiste.de in die Liste. Der ist schneller als der DW 2.5 und der S-Kite 1.2 und macht fast so viel Druck wie der 1.2er - nur geht er bereits früher. Sofern Du keinen DW von Michael direkt bekommst ist er von der Verarbeitungsqualität (MADE IN GERMANY) her auch der Beste der genannten.

    Moin Nick,


    Das Bainbridge also speziell das AIR700N ist wesentlich Dehnungsärmer (aber nicht ganz ohne Dehnung!), glatter, präziser, dichter gewebt und beschichtet als das was Du mir damals geschickt hattest. Insgesamt qualitativ hochwertiger und wahrscheinlich um einiges reißfester. Der AIR700N ist nicht ganz so "hart" wie das MP70, aber meines Empfindens nach noch glatter. Es ist ein Nylontuch mit hoher Diagonalstabilität.


    Umgedreht bedeutet Polyestertuch nicht zwangsläufig, dass es auch extrem dehnungsarm ist. Das ist nämlich nicht so. Bestes Beispiel: Kitetex.
    - Editiert von Mark O2 am 20.02.2010, 09:33 -