Beiträge von Mark O2

    Jaaaaaa - tut mir ja leid Alex. :)


    Ich verspreche Dir, dass ich Dir den nächsten Prototypen von einem neuen Kite von mir schicke zum "Stresstest". Übersteht er "Dich" kann man ihn als unzerstörbar anbieten! *ROLF* :-O *schups* :D

    Ich wusste, dass das jetzt kommt.


    ABER: Achtung! Die Stäbe (ROHRE) werden auch INNEN entgratet mittels eines Schleifschwamms.
    Sie sollten bzw. sind nicht scharfkantig. Die Erfahrung hat gezeigt, dass es keinen Unterschied macht. Nur, dass durch die doppelten Gummiendkappen die Sache klobig wirkt und aerodynamisch nicht vorteilhaft ist. Natürlich hatten wir auch darüber nachgedacht und ich hatte es auch eine Weile so, aber es hat sich nicht herausgestellt, dass es größere Vorteile bringt. Bei z. B. dünnwandigen Skysharks sorgt es wenn man sie innen nicht entgratet dazu, dass sie sich durch die Gummiendkappen durchstanzen. Sind die Stäbe korrekt außen und innen abgerundet kann man sie auch Problemlos OHNE Gummiendkappe montieren und sie durchstoßen z. B. die Nase dabei nicht.


    Nochmal - das hier war wieder typisch Alex (sorry :) ) - aber er weiß genau was ich meine ;-). Bisher ist dieses Problem noch bei keinem der Flügel von mir aufgetreten und ich konnte es auch nicht nachvollziehen. Ich gehe daher von einem Materialfehler aus. Dass das gerade beim Ersten passiert ist, ist mal wieder Murphys Gesetz.


    ABER JETZT GENUG BITTE DARÜBER.
    - Editiert von Mark O2 am 07.07.2011, 11:14 -

    Das hat damit aber nix zu tun. Es ging aber um die Aufnahme an der Schleppkante und nicht an der Leitkante.


    Aber zum Verständnis:


    Ich halte im Übrigen nichts von den Schlauchverbindern bei "nicht-S-Kites", da die ROHRE, auch mit Gummiendkappe drauf, gegen die Leitkante seitlich (gegen die Wand des WingletROHRs) drücken. Es ist real gesehen nicht sonderlich "effektiv" so... Mit einem richtigen Kunststoff-Verbinder fährt man meiner Erfahrung raus besser - zumindest bei anderen Kites als S-Kites. Diese Erfahrung haben auch viele andere Drachen-Konstrukteure gemacht und deswegen werden Schlauchverbinder auch von sonst keinem mehr verwendet. Früher war das halt Stand der Technik. Aber bitte nicht falsch verstehen, bei S-Kites haben sie auf jeden Fall ihre Daseinsberechtigung, weil bewährt dort.

    Naja - besser es sind klar 2 bft.


    In St. Goar / Werlau war eigentlich garkein oder nur Hackwind - er ging dennoch gut!


    Kontakt zum Kauf am einfachsten hier im Forum über Michel. Einfach PM schicken reicht! :)

    Ich habe jetzt mehrfach versucht richtig hart den Defekt von Alex nachzuvollziehen. Es ist mir nicht gelungen.


    Ich gehe mal davon aus, dass sich eine Gummiendkappe gelöst hat (evtl. war kein oder zu wenig Sekundenkleber drauf) und dann hat sich das Band durchgescheuert auf dem Boden bzw. das CFK konnte das dann durchstoßen.


    Das oder schlicht Materialfehler. Alex hat dafür aber auch wirklich ein besonderes Geschick! :).


    Ich verwende jetzt diese Technik an zich meiner Kites (z. B. Rise, Darken, Gargoyle, Razorback usw.) und hatte bisher auch ohne zweite Gummiendkappe oder Splittkappe über dem CFK keine Probleme damit. Das Band muss allerdings unbeschädigt sein.


    Ich habe dennoch Jens jetzt gebeten alle Bänder und auch die Gummiendkappen nochmals zu überprüfen.

    Hmmm Alex,


    sieht nach Materialfehler oder Beschädigung an dem Fangband aus.


    Evtl. war die Endkappe auch nicht gesichert und hat sich rausgezogen.


    Die S-Kite sind im Übrigen auch nicht anders vom Prinzip her gemacht an den Winglets.


    Sprich bitte erstmal mit Jens bevor du hier auf den Putz haust bitte.

    Yup, für die Segellatten einzufädeln einfach von oben die obere Querspreize in die Tasche dafür reinschieben und dann von unten das Ganze beim Hochschieben wieder rausdrücken. Dann stimmt der Verlauf auch.


    Wenn der Kite ein paar mal aufgebaut war geht's von alleine. Aber eine kleine Hilfe mit der oQS ist dennoch ratsam.

    Uff - die armen Kites! IRRE Leute!


    Es ist bei dem Wind und bei derart schnellem Kite extrem schwer so ein kleines Objekt so präzise zu treffen. Allergrößten Respekt an den Piloten!


    Markus hatte damals nur einen K1 Trickdrachen dafür genommen bei viel viel weniger Wind und Speed. Die Wassermelone ist halt durch ihre Rundung schwer zu erfassen. Evtl. wäre eine große Honigmelone aufgrund ihrer Form da einfacher gewesen.


    Aber meine HERRN! :O :H: