Beiträge von Mark O2

    Zitat von Matthias05

    Da hab ich dann auch mal eine Frage an die Speed-Profis.
    Mir zerbröseln andauernd die uQS. Entweder links oder rechts. Kein Muster zu erkennen. :-/
    Macht es Sinn die uQS durch Vollstäbe zu ersetzen? :(


    Das hört sich nach einem verkanteten Kreuz an!


    Kontrolliere mal das Kreuz und tausche es ggf. aus, bevorzugt durch ein Kersch Wings.

    Steht das so in der Anleitung??! - QUATSCH! - (das gilt wenn dann nur für Trickkites mit sehr viel Bauch bzw. Profil)


    -> -Je mehr Wind geht desto steiler (oben länger) sollst ihn stellen! Je mehr Zug und je mehr Speed bei Speedkites. Allerdings geht das nur bis zu einem gewissen Punkt.


    Verlängerte Waage heißt, dass die Schenkel entsprechend proportional verlängert werden um das Gestänge zu entlasten. Der Kite verzieht sich damit nicht so stark und verträgt mehr Wind und wird auch im Regelfall etwas schneller dadurch.

    Bei mehr Wind fliegen??! :-o


    Ich bin den original unveränderten X-Celerator bis ORKAN-Stärke (in Böen bis 120 kmh!) geflogen! - Er hat sich dabei zwar böse geschüttelt, hat aber gehalten.


    Es ist allerdings so, dass Invento-HQ irgendwann eine schlechtere Waageleine verbaut hat. Ich würde Dir also raten die Waage durch eine stärkere (mindestens 120 kg Bruchlast) zu ersetzen. Ein Entlastungsschenkel auf die Leitkante ist auch ratsam, damit er sich nicht schüttelt dann.


    Dir muss klar sein, dass wenn Du den Kite durch die üblichen Maßnahmen (längere Spreizen, steiferes ggf. hochwertigeres Gestänge, schärfere Waage usw. usw. ) "schneller" machst, er auch wesentlich zickiger wird. Die guten Flugeigenschaften gehen dadurch verloren.


    Gerade wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat ist das evtl. nicht der beste Weg, aber irgendwo muss man ja anfangen :).


    - Editiert von Mark O2 am 28.07.2011, 16:59 -

    Du meinst die Flic/Flacs? Die gehen beim Skyknife genau so ohne Höhenverlust und sehr schnell wenn man will. Der Yoyo fällt mir allerdings beim Kami etwas leichter wieder auszurollen / nicht das Einwickeln, das geht beim Skyknife genau so gut.

    Der Skyknife ist kein Kami! Er fliegt wesentlich ruhiger und weniger zugstark und schnell. Zudem kann er mehr Wind ab ohne dabei zappelig zu werden oder zu pumpen.
    Was die Präzision angeht ist das Pilotensache! Man kann den Skyknife genau so präzise fliegen wie einen 1.5 B. Die Art und Weise wie man diese weniger hohen Kites am besten fliegt ist halt ein anderer als bei der klassischen Rev-Form.
    Die Tricks gehen auf jeden Fall besser und auch schneller mit dem Skyknife. Das hat jetzt mit der Schwungmasse erstmal weniger was zu tun, sondern auch mit dem Shape.


    wie sagen die Denglischen.... my2cents...

    Keine Panik Ulli - hatte ich schon so verstanden. :)


    Der Razorback zielt zwar eher auf Piloten die schon etwas Speedkiteerfahrung haben, aber man kann auch daran wachsen. Der Pilot ist natürlich auch ein großer Faktor beim Speedkitefliegen. Nicht zuletzt muss der Flugstil auch passen.


    Nur kommt es halt bei den aller Ersten einer Serie die ausgeliefert werden immer mal zu Problemen die man im Vorfeld, trotz zich Testpiloten und etlichen Prototypen, nicht hatte. So wie bei Alex z.B. Da kann man aber drauf reagieren und nachbessern.
    Das passiert halt leider ... und auch bei Kites die mehr kosten als 250 Euro... :)


    Ich bin auf jeden Fall hier übers Forum erreichbar und helfe wo ich kann. Allerdings muss ich nochmal klar stellen, dass ich nur der Entwickler des Razorback bin und die Kites nicht selber baue und vertreibe. Das ist dann Level One Kites - aka Jens Frank.

    Dann war er zu flach eingestellt würde ich mal tippen. Ein "Knattern" kann auch von den Winglets kommen wenn er zu flach zum Wind steht. Versuchs einfach mal mit am Kreuz kürzer stellen.


    Ansonsten die Saumschnurspannung so einstellen (nachziehen), dass Du die Schleppkante mit dem Finger reindrücken kannst, Du aber einen guten Gegendruck von der Saumschnur verspürst. Es darf aber nicht zu einer Windelbildung kommen. Also vorsichtig mit der Spannung. Zuviel Spannung und es kostet Speed.


    Hast Du einen zusätzlichen Clip gesetzt bei den Winglet-Segellatten, um dort etwas weniger Profil zu haben?

    Ganz lang brauchst wirklich nicht machen. Das ist wirklich nur für die hauchdünnen Leinen (25-38 daN) und bei 1-2 bft. Damit fliegt er sich nicht wirklich angenehm.
    Wenn der Kite steiler kommt (am Kreuz kürzer!) erhöht sich auch der Druck aufs Segel und entsprechend zieht die Saumschnur mehr an. Lass mal die Saumschnurspannung wie sie ist im Moment. Nur wenn er anfängt zu knattern mußt die Saumschnurspannung erhöhen. Aber lass den Kite vorher mal richtig Wind gesehen haben. Da setzt sich noch einiges.

    Der Schenkel von der oQS an dem Tampen dürfte womöglich 68,5 cm haben. Es sollten aber 69 cm oder sogar 69,5 cm sein wenn Du mit dem Kite schon etwas umgehen kannst. Dazu bitte einfach den Knoten an dem Schenkel am Anknüpf-Tampen öffnen und die Schlaufe entsprechend kürzer machen. Leider wurde das erst bemerkt nachdem Jens schon ausgeliefert hatte und direkt einen Tag später in Urlaub ging. Die künftigen Kites die nach Jens seiner Rückkehr ausgeliefert werden haben das nicht mehr dann.

    steht beim Video... Hackwind von 2 bis 5 bft.


    Ulli, wie verhält sich der Kite? Hast Du am Kreuz kürzer gestellt?
    Hat er eher sehr große Loops gemacht, oder eng? Beschreib mal bitte.


    Vermesse bitte auch mal die Waage bitte. Im Rahmen der Waageleinematerialumstellung kann es sein, dass der Schenkel von der oQS (da ist am meisten Druck drauf) an den Tampen etwas zu kurz ist.
    Die alte Waageleine hatte etwas Dehnung und die waren in die Waagemaße mit eingerechnet. Allerdings hat die neue Waageleine so gut wie keine Dehnung. Sprich der oQS-Schenkel KANN (muss nicht) zu kurz sein.