Der Reibungswiderstand von den dünnen Kevlarleinen ist WESENTLICH höher. Nimm sie doch mal in die Hand, halte fest und zieh mal kräftig... Das Blut wird fließen! Bei den Dyneema passiert garnix! - evtl. ein roter Streifen und das wars.
Aber auch die dünnen (und nicht nur die) Dyneema können schneiden. Bei Steffi hat mal ein Minimaster (geflogen von einem unachtsamen Piloten bei einem Drachenfest) einen Schnitt am Hals verursacht. Die Narbe sieht man heute noch!
Beiträge von Mark O2
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Die uQS ist nur ein Grund und Alukreuze finde ich persönlich nicht ganz so dolle. Bei den Ersten und auch bei den Letzten wurden LO Drehkreuze aus Kunststoff verbaut. Die ribbeln die Stäbe nicht so auf btw. ...
Der Hauptunterschied liegt im Tuch! Michael hat Chikara verwendet während Invento-HQ auf andere Tücher (günstigere!) setzt. Die Verarbeitung ist bei denen von Michael natürlich wertiger. Custom hand made vs. China Massenware...
Aber auch der Invento-HQ 1.7 fliegt nicht übel, nur bei weitem nicht so smooth.
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Wunderschön André !
Da kann man nur träumen mit sowas!
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Modell: Miami Vice!
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Nochmal, das Heft kann man ONLINE bestellen. Link ist im Thread.
Kostet nicht mehr als das normale Heft im Handel.Das wären 3 Klicks und die Adresse eintragen gewesen. Was ist da ein größerer Aufwand? Sorry - komme da nicht mit. In der Zeit wo Du den Krams hier getippt hast hättest Du können das längt zichfach durchziehen.
Egal - Viel Erfolg beim Bau dieses genialen Flügels! :H:

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Wenn ihr hier mal richtig gelesen hättet, hättet ihr ALLE Informationen gefunden - sorry!

Die Bilderserie zum Bau findet ihr halt auch im Heft. Der Link war als Unterstützung für den Bauplan im Heft gedacht, nicht als Bauplan selbst."Etwas Hilfe"... lese Dir bitte mal den Thread durch bevor Du sowas los lässt OK?
Das Heft ist im Übrigen in der Schweiz genau so einfach online zu bestellen wie in Deutschland.
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Bei meiner ist eine 130er Invento-HQ verbaut.
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Wie wäre es mal damit sich das Heft zu kaufen wo der Bauplan drin ist?

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Zitat von Michel
Ja, Laurent M. (er war letztes Jahr in Dornumersiel für den Speedkite Wettbewerb) fliegt oft 1, 2 oder 3 Panthère II im Buggy.Kein Problem und einen 2 oder 3 Panthère II Gespann zieht viel mehr als einen 3 Meter Spannweite Panthère II glaube ich.
Das glaube ich sofort.
:H:Ist aber leider viel aufwändiger zu handhaben Michel. Das Gespann startest Du nicht so schnell mal alleine... -
35 m finde ich zu kurz um den 3.0er zu genießen. Für Schwachwind ist das sicher OK, aber Du willst ihn ja nicht nur zum Schönfliegen nehmen, oder?
40 m oder gar an 45 m fliege ich ihn VIEL lieber. Stärke der Leinen mit 130 ist OK. Die Cyclone ist MEINER MEINUNG nach nur dann zu gebrauchen wenn sie gespleißt ist. Evtl. solltest Du Dir Gedanken machen über ein paar Ockert oder LPG Leinen. Optimal sind die Liros DC in passender Stärke zu Deinem Gewicht.
- Editiert von Mark O2 am 23.10.2011, 08:27 - -
Zitat von Michel
Und eine 300 cm Spannweite Panther II heißt wahrscheinlich eine +/- 200 cm Leitkante und die LK muffen ist nicht möglich (Mylar muß man nicht falten
) => Problem mit Transport und Versandkosten...Salut Michel,
das Muffen der Leitkante und auch das Falten des Mylars ist kein Problem.
Es kommt auf die richtige Technik an beim Falten und das Mylar das Long verwendet verträgt eigentlich schon einen guten Knick ohne, dass es gleich bricht.Bei den größeren Armageddon ist jede Leitkante gemufft und der Kite gefaltet - bis heute keine Problem, bei keinem der Flügel.
Wenn Long möchte biete ich mich gerne als Erstkäufer/Testobjekt für einen 3 m Panthere II an :-). Ich übernehme das volle Risiko wegen dem Mylar und den Muffen. Er kann es sehr eng zusammenlegen und mir schicken mit gemuffter Leitkante - kein Problem! :-). Er soll einfach sagen was der Flügel kostet und ich bestelle ihn sofort.
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Zitat von TiernanAlles anzeigen
Hallo liebe Drachengemeinschaft
Ich habe mir heute den Bauplan für den Antrax F bei K&F runter geladen und ausgedruckt. Dabei ist mir aufgefallen dass im Bauplan keine Positionen für Mittelkreuz und Stabverbinder gekennzeichnet ist. Im ZIP Ordner den ich geladen habe, fand ich nur noch die Angaben der einzelnen Gestängemasse.
Die Waagemasse konnte ich aus diesem Thread entnehmen, könnte mir auch noch jemand mit den Massen für die Stabverbinder und das Mittelkreuz aushelfen ?
Besten Dank
Du, das stimmt so nicht. Im Worksheet sind die Angaben bei der Grafik drin:
Von der Nase bis Mitte Kreuz: 375 mm
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Abspannung der Leitkante und dass sich wegen den kleinen oQS Ausschnitten die Clipse gegen die Leitkantentasche drücken. Steht im Test - auch die Abhilfe ...

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3m ... ICH!

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Zitat
(und beide reizen mich: wie bring ich das nur wieder meiner Frau bei?).
Zart und feinfühlig!

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Der URO120 hat wesentlich mehr Power. Er fliegt schon bei 2 bft mit richtig Druck. An 55er Leinen spürt man schon schön den Zug. Das fängt beim 1.8er erst später an. Dafür zieht halt der Gladiator sauberer hoch. Sprich ab ca. 5-6 bft wird der Gladiator schneller, kommt aber nie an die Power heran vom URO120. Der URO bügelt dafür die Böen schön weg. Gleichmäßiger Druck über ein sehr großes Windfenster zeichnet den URO120 aus.
Realer Windbereich vom URO120: 2-7 Bft. und beim Gladiator 1.8, 3 bis 8 würde ich sagen, wobei beide die eine oder andere Böe darüber auch aushalten.
Der URO120 ist halt das Tier und der Gladiator 1.8 der Ausgeglichene.
Von der Verarbeitung ist der Gladiator schon ne Augenweide. Der URO120 ist aber auf jeden Fall auch richtig gut verarbeitet mit nur ganzen wenigen Schwächen. Beim Gladiator sucht man Schwächen vergebens.
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Gerade auf Baltrum eingeschlagen. Bin recht KO. :).
Ganz kurz:
Razorback: schneller, linearer (je mehr Wind je mehr Power und Speed), der modernere Kite, etwas weniger Power, angenehme Lenkwege, hochwertiges Material und Verarbeitung, Build in Germany...
URO120: mehr Power (ist auch ein ganzes Stück größer), nicht so schnell, bei stärkerem Wind im Flug gutmütiger, sehr kurze Lenkwege, Leistung verläuft in zwei Kurven, wobei der Speed irgendwann nicht weiter zulegt, allerdings die Power. Fliegt früher druckvoll.
Beide Kites sind nur beim Start zickig. Im Flug gehen sie wie am Faden gezogen.
Preis vom URO120 ist schlicht der Hammer und der Kite fliegt irgendwie fast immer.
Wenn Du noch nicht so viel Erfahrung hast würde ich Dir dringend zum URO120 raten und später mit mehr Erfahrung Dir dann den Razorback ansehen, weil er nochmal ne ganz andere Herausforderung ist.
