Frank hatte bei dem Dreh glaube ich bis 8-9 bft.
Beiträge von Mark O2
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Der Pilot (Frank, hier im Forum Easy) da wiegt auch nur ca. 65 kg max ;-).
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Das stimmte früher mal Michel als Exel ein paar Probleme hatte in der Produktion. Inzwischen sind die Exel Stäbe zum Glück wieder besser geworden, sodass beide wieder recht gleich steif sind.
Korrekt ist aber, dass kurz nach der Einführung der Cruise (und zwischendrin auch mal noch kurz...) diese wirklich weicher waren, trotz dass die technischen Spezifikationen der Rohre laut Hersteller absolut gleich waren.
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Ist normales Exel Cruise Stefan. Die Exel Extreme gibt es nimmer. Cruise sind die Nachfolger. Du kannst es beruhigt einseitig verbauen.
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unter weiche uQS versteht man einen beschädigten Stab. Ob dieser nun Materialfehler hat, oder durch einen Crash oder sonstwas beschädigt wurde spielt dabei keine Rolle. Manchmal kommt es vor, dass der Stab innerlich aufgefasert ist. Man merkt es beim Einbau fast nicht, nur wenn man den Stab in sich dreht.
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evtl. weiche uQS? schau mal bitte.
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Ist OK so. Gerade beim Topas sollte der Entlastungsschenkel nicht zu stramm sein und gut druchhängen.
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Es war mir eine Freude Dich angesteckt zu haben! :-O
- Editiert von Mark O2 am 29.03.2012, 07:22 - -
Zitat
Was ist die "Original-Waageeinstellung"
Michel, das ist die Grundeinstellung mit der er ausgeliefert wird. Meist in der Mitte von den beiden Markierungen.
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yup - die neuen S4 (seit Typhon) sind etwas höher und breiter.
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1. Long legt die Grund-Waageeinstellung immer so für 3-4 bft aus, wobei bei 4 bft kann es zu Überschießen kommen wenn man nicht aufpasst.
2. Im Prinzip brauchst die garnicht... aber ab einem gewissen Wind sorgen sie dafür, dass sich die Leitkante nicht zu stark verzieht, was hier Speed kostet. Ich würde die einfach IMMER dran lassen.
3. Start mit den "V" Spreader war bei mir ohne S4 problemlos bei 2 bft machbar. Korrekte Waageeinstellung (1 mm Sache!) und 38er Leinen / 35 m vorausgesetzt. Ich denke mit S4 gehts noch einfacher. Halt sauber durchziehen und gleichmäßig nach hinten laufen um ihn auf Strömung zu bekommen. -
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Yup, wenn das stimmen sollte
Zitat"78.jähriger... 3 m Lenkdrachen... mehrere hundert Meter Seil"
DANN *RESPEKT*!
WENN ES STIMMEN SOLLTE!
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Natürlich verlierst Du dadurch etwas an Speed, aber die Agilität würde ich mal sagen bleibt, wobei der Razorback wie die allermeisten Speedkites geführt werden will.
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Ich kann mir die Situation wirklich nur extrem kipplig vorstellen. Lange Leinen haben was! :).
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uff :O KRASSE AKTION!
:H:Zitat10 m - 70daN
- das paßt eigentlich zu dem Kite überhaupt nicht.
Wie flog es sich damit? Kann mir das im Moment mit so dicken und kurzen Leinen nicht vorstellen. Der 0.65er ist ja kein Minimaster oder sowas...
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Razorback kannst über die Waage einstellen, dass er weniger Power hat. Man kann ihn auf mehr Power als Mustang stellen, muss es aber nicht - er wird dann auch richtig giftig und alle Gutmütigkeit ist dann weg
- sprich er wird zur Wildsau! :-O -
Sehr gut Fabian :H:
- das ist genau einer der Knackpunkte. -
Steffi ist den 0.65 schon bei 7-8 Bft in Irland damals geflogen. Allerdings an 35 m / 55er Leinen die er auch durchaus sehr satt durchgezogen hat und böse am Singen waren. Er muss dazu recht steil eingestellt werden und der Start ist etwas heikel weil das Dingen dann brachial loshämmert. Auch das Geräusch, dass er dann macht ist ne coole Sache!

