Beiträge von Mark O2

    Für einen Serienkite ist das aber zu kritisch leider. Ihr glaubt nicht wie groß die Schreierei dann ist wenn die Jungs/Mädels sich ihre Kites kaputt machen wegen sowas. Jens bekommt dann die Hucke voll und kommt aus Reparaturen nimmer raus. Lieber auf Nummer sicher! :) Weil, schärfer machen können sich die mit etwas Ahnung ja selber. Ist im Prinzip nur zweiter Satz Spreizen und die Waage etwas anpassen. Jens ist leider kein Freund von der 2 Versionen Idee, sonst gäbe es auch einen Razorback Pro :).

    Moin Moin,


    ich konnte gestern in einer kleinen Regenpause den Balor 2 m endlich mal bei bis zu 6 Bft. fliegen. Wind war extrem hackig von 2 bis 6 Bft.
    Es fehlt nimmer viel! ;-).


    Der Start in der steileren Einstellung (wegen den staken Böen) ist zwar etwas herausfordernder aber nix was man nicht machen kann. Er hat einen satten Grunddruck und fliegen tut er durch die Windlöcher sehr stabil und zieht bis ca. 4-5 Bft. sauber hoch. Dann passiert allerdings etwas was mir nicht ganz so gefällt, der legt richtig hart und schlagartig den Turbo ein und ich mit meinen 120 kg hatte die 50 m Wiese schneller abgebügelt als mir in dem Moment für einen späteren Serienkite lieb war. Also ab 5 Bft. ist nix mehr mit im Stand fliegen. Zudem hatte er in den Böen etwas Probleme sauber über dem Piloten stehen zu bleiben. Ok - sei ihm wegen dem Hackwind verziehen, aber er hat dabei etwas überschossen, was mir nicht so gut gefallen hat.


    In der etwas flacheren Grundeinstellung war das Handling etwas einfacher aber der "Turbo" blieb leider. Ich werde also wohl die uQS ein bisschen kürzen müssen und entsprechend die Waage anpassen.
    Leider konnte ich das dann nicht mehr testen, weil es dann wieder angefangen hatte zu kübeln wie irre.


    Ich gehe aber davon aus, dass es nicht mehr viel braucht bis ich ihn losschicken kann.

    Optimal ist es sich den Kite am Windfensterrand dann anwerfen zu lassen von einem Starthelfer und zwar mit der Nase nach außen. Dann den Kite vorsichtig am Windfensterrand hochführen. Erstmal oben kannst Dich dann vorsichtig rantasten. Bei 60er Böen ist das schon SEHR SEHR heftig mit dem Balor. Also Vorsicht! :)
    Für eine freie Bahn sorgen! :)

    Richtig, schadet nicht! :H:


    Stefan hat das schon überprüft. Ich stehe auch per PM mit ihm in Kontakt.


    Beim Balor ist aber richtig Bums auf der Leitkante aufgrund der Profilierung. Da hängt die Spannschnur nicht durch, wenn ja dann sieht man es sofort daran, dass die Leitkante gerade ist und nicht wie es sein sollte leicht gebogen. Nach ein paar Flugstunden ist es aber sinnvoll nochmal die Spannung zu kontrollieren.

    Das Problem ist, dass der Stab in den Verbinder wohl mit etwas Gewalt reingeht aber bei -10 Grad oder so hast verloren... Den bekommst dann nur noch mit extremer Gewaltanwendung raus und dann besteht die Gefahr was zu beschädigen. Wenns schön warm ist ist das dann nicht ganz so heftig.

    Jochen, der Contest findet ganz normal statt.



    Leider aber so wie es bisher ausschaut, ohne mich da der Termin hinten und vorne bei Steffi, Josi und mir nicht hinkommt und eben mal schnell innerhalb von 2 Tagen Abstand 4 x 820 km abreißen inkl. Contest dazwischen schaffe ich im aktuellen Zustand meines Rückens einfach nicht.

    Danke Bernd für Deine Eindrücke im Schönflugbereich des Kites! :-).
    Bei so Wind musst mal 100 m Leinen ranpacken! :) Platz dafür natürlich ist die Voraussetzung.




    Ich wollte am 2 m Balor heute weiter machen, aber bei uns hat es den ganzen Tag durchgeregnet und die Wiese war ein einziger Matschberg - da ging leider garnix und der Wind war leider auch nicht wie versprochen vom Wetterdienst...

    So, ich hätte es geschafft! :)


    Ich konnte den 2 m Balor nun umbauen und war vorhin 2,5 Stunden damit nochmal fliegen bei 1-4 Bft. Sehr bockiger Wind und ich bin jetzt patschenasse Geschwitzt.


    Der Balor 2 m ging richtig satt nach ein paar Waageänderungen und hängt wirklich und ja ich weiß Eigenlob stinkt, HAMMER am Gas!


    Der Start ist jetzt nicht mehr ganz so Kinderleicht wie in der Anfangsphase, dafür bringt der Flügel eine gespleißte DC100 bereits bei 3 Bft zum Singen und man muss sich wirklich kräftig gegenlehnen. Ich hatte dabei nur ganz kurz absolut untere 4 Bft. Mein Windmesser meinte 20 kmh! Der Start bei 2 Bft funktioniert wie beim Großen auch. Nasen nach vorne fallen lassen, sauber durchziehen und dabei etwas nach hinten laufen. Der Flügel nimmt sehr bereitwillig Strömung dann an, aber halt nicht wie ein Torero oder sowas. Er ist also schon anspruchsvoll. Spinns gehen fast um die Flügelspitze und er legt dabei auch noch zu. Stellt man am Kreuz einen Knoten kürzer gehts wirklich schon jetzt selbst für meine Verhältnisse gut zur Sache. Der Start ist dann nimmer so einfach, aber dafür BRENNT das Teil dann!


    Ich möchte ihn jetzt nochmal bei Kachelwind fliegen bevor ich ihn auf die Reise schicke. Bisher macht er den Eindruck, dass wohl der Pilot der einschränkende Faktor sein dürfte. Aber ich sags mal so, da wo man freiwillig mit dem 2m aufhört nimmt man dann den 160er! :)


    Achje, eine Sache noch: Bisher sind KEINE Powerleinen montiert!