Beiträge von Mark O2
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Heute eingetroffen:
Wie immer perfekter Service von Roger - VIELEN DANK! :H:

Optisch schonmal ein richtiger Leckerbissen wie ich finde.
Verarbeitung geht durchaus klar.Freue mich auf den Erstflug und berichte dann entsprechend!

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Subbutex 220 und Topas 4.5 - das ist jetzt aber mal ein Vergleich! Uff!

Das eine ist ein Highend Speedkite (mit allen seinen Vor und Nachteilen) und das andere ein großer und sehr kräftiger Powerkite mit sehr gutmütigen Flugeigenschaften.
Das sind zwei wirklich völlig unterschiedliche Kites.
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Mir fallen da noch Folgende ein:
Topas 3.0
Topas 4.5
Pure XL
Fazer XL
SAS 200
n'Finity 1.2
S-Quick 300Wenn Du noch keine Erfahrung mit heftig ziehenden Stabdrachen hast solltest Du evtl. bei den S-Kite erstmal kleiner als 2.4 in Betracht ziehen wenn es S-Kite sein sollen. Die 2.4er können schon ganz böse zubeißen... (wie jeder S-Kite bei passendem Wind).
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Die Einstellung soll so sein, dass wenn der Kite richtig im Wind steht (noch am Boden) die Powerleinen die Schleppkante bzw. die Winglet ganz leicht anziehen. Hängen sie also durch da ist es ein wenig zu viel. -> Feinfühlig vorgehen!
Es kann sein, dass sich jetzt wo sich jetzt alles gut gesetzt hat das Segel etwas loser wurde.
Achte bitte darauf, dass auch die Winglet gut unter Spannung stehen. Ich empfehle für Flug mit Powerleinen auch oben einen zweiten Stopperclip beim Wingletverbinder zu setzen.
Schau auch bitte, dass die Leitkanten sauber gespannt sind.
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Das Brummen kommt von der Schleppkante. Du mußt ihn also steiler stellen und ggf. die Powerleinen weiter kürzen.
Ich bin den Balor schon bei 8 Bft und mehr geflogen. Das hält er problemlos aus. Obs der Pilot dann aushält ist allerdings die Frage...

Die DC60 gespleißt halten über 80 kg btw.
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Läuft klasse Patrick! :H:
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Danke Roger! :H: :worship:
Bestellt!
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Ja - die 70er Leinen sind bei dem Wind Overkill.
Wichtig ist ihn sauber auf Strömung zu bekommen und nicht versuchen eine Seite komplett zu entlasten - das geht nicht. Den Kite musst Du bei dem Wind unbedingt führen. Für den Start muss man ihn schon ein wenig einfangen. Aber das klappt nach ein paar mal Üben recht gut. Ansonsten Anwerfen lassen (ist keine Schande) und sobald man den Kite verstanden hat gehts auch ohne problemlos.
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Wenn Du am Anknüpftampen der Flugleine das meinst... Das ist nur die Technik mit der Christoph seine Waagen macht. Dort sollte man eigentlich nichts verstellen oder umbuchten, auch wenn man es könnte.
Man findet dort auch ein Schiebeknoten und einen Teil wo der Schenkel von der uQS eingeschlauft ist, aber wie gesagt, da nix machen. Die Einstellung bitte nur über die Knotenleiter an den oQS-Verbindern.
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Spyder Knotenleitern an der oQS:
Hier in der Grundeinstellung 2. Knoten (gut für ab 4 Bft). Näher zur Leitkante = flacher, weiter weg = steiler.
Der rote Zipfel dient zum Aufziehen der Waage wenn diese sich fest zugezogen hat.
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Reden wir vom selben Kite?
Der Spyder hat nur jeweils eine Knotenleiter an der oberen Querspreize.
Für 2-3 Bft mußt Du auf die ersten Knoten gehen (also so flach wie möglich einstellen). Wichtig ist, dass Du die passenden Leinen dazu nimmst. Bei mir lief er an 25 m / 40daN Leinen perfekt bei dem Wind.
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Eher 40 m, sonst wird das sehr schwer! Es ist nicht wie bei den Matten die Du einfach nur hinstellen mußt und das wars. Die Stabdrachen mußt (zumindest die Kleineren) du für den Buggy schon sehr aktiv fliegen.
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Im Vergleich zu manchen Hochleistermatten? Naja. Zudem kannst mit Stabvierleinern viel mehr machen als mit Matten oder normalen Stabzweileinern.
S-Kite werden immer noch sehr gerne geflogen, aber halt nicht mehr so gerne zum Buggyfahren weil die Matten da sich deutlich abgesetzt haben.
Ansonsten gibt es nicht viele große Stabpowerkites die sich dafür eignen. Mir fallen noch Topas 4.5 und der Matador von Spacekites ein. Mit einem Fazer XL von Invento HQ sollte es auch gehen mehr bei Wind. Danach wird es dann eng bei Drachen wo man normal kaufen kann.
Was in Fankreich schon erfolgreich gemacht wurde sind 2 Panthere II von Long Duong im Gespann dafür. Bei stärkerem Wind reicht sicher auch einer davon. Aber stell Dir das nicht so einfach vor.
In Holland sieht man auch immer wieder mal Jungs (und Mädels) mit großen Speedwings fahren. (Speedwing Pro z. B.).
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Yup - kann ich gut bestätigen. Nur lange fährst mit dem nicht, weil Du dann irgendwann mit einer Sehnenscheidenentzündung zu kämpfen hast :-).
Der kleinere 2-4 Powerblast tuts im Übrigen sogar bei etwas mehr Wind wesentlich besser.
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Zitat
Welche anderen Power-/Speedkites (neben den S-Kites) eignen sich gut für den Buggyeinsatz?
Zitat von WombatS-Kites auch!
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TOP! :H: Hiiii

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Natürlich. Je nach Wind steiler bei mehr Wind und bei weniger Wind halt flacher.
Der 2. Knoten hat bei mir dicke gereicht bis 6 Bft. Ob man den 3. und längsten Knoten überhaupt braucht weiß ich nicht (evtl. für Gespannflug!). Sonst bis ca. von 2-4 Bft geht der 1. Knoten sehr gut.
