Wenn man auf den Video was gut sieht war die Kiste zu langsam - und das gibt's nur wenn der vorhandene Wind eigentlich zu wenig ist dafür :).
Beiträge von Mark O2
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Zitat
Zur not richtig dicke Neonleinen und n 20 Meter langen Fransenschwanz, dann sieht man ihn wieder Zwinkern
Der ist gut! :=(
:H: -
Yup - da lernst richtig nach Instinkt und Feedback zu fliegen, weil den Augen kannst nimmer trauen dann bei >55 m/sek... 8-)
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Das mit dem Silikonöl ist halt so ne Sache. Sehr vorsichtig damit sein. Weil wenn das Zeug mal aufs Segel tropft hast einen sehr gemeinen Fleck drin den man nimmer raus bekommt. ok - Silikonlöser, aber das killt dann meist auch noch die Beschichtung vom Tuch...
Fadenöl ist da etwas besser mit einem kleinen Befeuchter.
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Die Nähmaschinen haben in aller Regel keine 6 mm breiten Dreifachzickzack (Segelmachernaht). Ich nehme im Normalfall immer eine Saumzugabe von 7 mm geklebt mit 6 mm breitem Tape.
90er Nadel und 60er Faden.
Wenn ihr eine Industrienähmaschine euer eigen nennen dürft gibt es auch Teflon beschichtete Nadeln. Daran bleibt auch kein Klebeband hängen. Man müsste mal sehen ob es die inzwischen auch für Haushaltsmaschinen gibt.
Wichtig auch ist nicht zu schnell zu nähen, da sonst die Nadel heiß wird und dann fängt es erst richtig an mit dem Verkleben...
Die Qualität des Klebebandes ist auch so ein Thema. Ich habe viele Tapes ausprobiert und es geht meist nur um das geringere Übel wenn man nicht gerade 50 Euro pro Rolle von Spezial 3M Tape ausgeben will. Eine gute und recht günstige Alternative zu den im normalen Handel erhältlichen Tapes ist das Tecbond (zu bekommen z. B. über Level One Kites). Damit arbeite ich auch viel.
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ok - wenn's mehr nicht war dann gut!

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Evtl. kann ich aufklären Günter!

Der Cutlass, das ist ein breiter Säbel und der Name von einem Kite den ich mit Unterstützung von Andre Eibel entwickelt habe. Der Cutlass ist extrem abgespannt und man braucht sehr viel Kraft um z. B. die uQS einzusetzen. Die Leitkarten sitzen wegen ihrem konkaven Verlauf auch sehr fest in den Leitkantentaschen und sind entsprechend hart abgespannt. Hier braucht man wirklich viel Kraft um alles in Form zu bekommen.
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KLASSE Bernd!
Gut gemacht!
Versuche noch ein bißchen die Leitkantenabspannung nachzuziehen.
Durch die anderen Verbinder kann es sein, dass die uQS jetzt ein wenig zu lang sind.
Evtl. mußt die länge der Stand-Offs dann noch anpassen wenn Du es so lassen willst.
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Achtung! - Ich spreche nicht von einem normalen Anfänger. Es geht um SPEEDKITE Anfänger! Großer Unterschied! Etwas Erfahrung mit normalen Kites ist also immer Grundvoraussetzung.
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Und gerade bei so Hackwind kann man mit dem Spyder auch noch fliegen! Gerade da wo die ganzen Highendteile vom Himmel purzeln oder nur mit Mühe oben zu halten sind fliegt der Spyder einfach weiter.
Wie schon oben geschrieben habe ich den Kite einfach zwei Jungs mit inzwischen 10 und 12 Jahren in die Hand gedrückt (im Flug). Sie kamen sofort damit klar. Ein paar Crashes gehörten natürlich mit dazu, aber er verträgt wirklich einiges. Später haben sie ihn mit anwerfen sogar selber gestartet. Das ging Ruckzuck. Wind war im Übrigen auch 2-5 Bft. Und das hat denen richtig Spaß gemacht mit dem Flügel!

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Und nochmal - die Hilde verträgt 9 Bft! Wenn Du ihn aber vorher schon beschädigt hast, oder ein Materialfehler vorhanden war, hat das NICHTS damit zu tun, dass Du ihn korrekt eingestellt hattest für Sturm.
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Aus der Erfahrung raus:
Richtig Stabdrachen-Powerkeiten ist halt als Anfänger ein gewagter Schritt. Etwas Einführung von Leute wo das schon ne Zeit lang machen wäre echt ratsam.
Gebraucht werden ja einige sehr gute Spacekites hier im Forum in der Drachenbörse angeboten. Spricht nichts dagegen dort zuzuschlagen.
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Es ging bei dem 3. Knoten auch nicht um die Geschwindigkeit sondern um die Belastung für das Gestänge bei Sturm! Ist die Waage zu flach bei extremen Winden ist die Belastung für das Gestänge zu hoch und es kann brechen.
Der Kite kann durchaus schneller sein wenn er etwas flacher eingestellt ist. Zu steil und Kites mit relativ viel Profil fliegen zwar noch, werden aber spürbar langsamer. Bei flacheren Profilen bekommst sie dann meist garnimmer in die Luft :).
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Die Hilde ist mit 2-9 Bft angegeben und das kommt auch so hin. Bei 10 Bft gibt es Schäden.
Ich denke der Kielstab hatte einen Vorschaden, oder Du hattest einfach Pech, dass der Exel Stab wo Du erwischt hast nicht der beste seiner Art war. Das sieht man leider im Vorfeld nicht bei der Montage. Aber meist es ist ein unerkannter Vorschaden.
Du hast ihn auf dem steilsten Knoten schon gut eingestellt. Wichtig ist, dass Du auch die Entlastungsschenkel für die Leitkante mit nachstellst.
Gehört aber einfach mit dazu. Neuer Kielstab rein und weiter gehts und viel Spaß!

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Danke für Deinen Bericht Bernd.
Du mußt den Spyder bitte aber nochmal an 25 m Leinen fliegen - keine 35 m!
Bei dem von Dir genannten Wind wären 25 m - 40 daN optimal gewesen. Mit 35 m / 55 daN killst den total dann!
Der Spyder ist nicht zwingend ein Kite für lange Leinen (höchstes bei Starkwind!)
Von dem wie Du ihn beschreibst hattest Du
1. zu lange und dicke Leinen und
2. war der Kite zu steil eingestellt.Wegen der Leitkantenabspannung - diese ist absichtlich nicht so fest gewählt, damit die Leitkanten nicht so schnell durch eine satte Vorspannung Schaden nehmen. Ich empfehle einfach eine passende Gummiendkappe drüber zu machen. Dann rutscht auch nix mehr raus.
Die Waageknoten sind spätestens wenn er mal satt Wind gesehen hat kein Problem mehr. Aber einfach mal fest nachziehen hilft. Der Schiebeknoten kann man auch mit einem MINI Tröpfchen Klebstoff (nicht zwingend Sekundenkleber!) fixieren.
Die mitgelieferten Leinen sind im Übrigen sehr hochwertig! Es sind sehr dünne und steife 25 m 70er Vector-Leinen die bei mir 100% gleich lang waren und dazu noch sehr sauber vernäht. Wer also in dem Bereich noch keine Leinen hat sollte ihnen durchaus mal eine Chance geben.
