http://www.spiderkites-shop.de…502321/Products/SK-Spyder
Spyder von Spiderkites
Preis-Leistungsverhältnis im Moment unschlagbar.
siehe auch hier:
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siehe auch hier:
Allerdings! :-O
Wir hatten heute den B1 auch bei uns beim Ballon- und Drachenfest Reinheim an den Leinen bei extrem ruppigen und ungleichmäßigem Wind von 2-5 Bft. Er flog und flog und flog!
:H:
Bernd, das ist nicht in Ordnung. Normal sollte da eine Gummiendkappe drauf sein - oben und unten. Denke das war ein Fehler in der Produktion. Bitte setze Dich mit Jens deswegen in Verbindung sobald er vom Urlaub zurück ist. Bin mir sicher, dass er das schnell und unbürokratisch wieder beheben kann. Inzwischen kannst Du den kleinen Riss mit etwas Reperatur-Tape gegen weiteren Schaden sichern. Vorher den Stab rausnehmen (wenn möglich) und sehen ob die Ecken abgerundet geschliffen sind und ggf. ne 2 mm Gummiendkappe aufkleben, also nicht nur stecken!.
Entschärfen??! - DEN B1!??! NEIN! 8-)
Da man die Waage vom B1 auch mit Schiebeknoten machen kann (wie bei Günters Original) wurden absichtlich keine Knotenabstände angegeben. Mehr wie 1 cm Knotenabstand solltest Du aber nicht machen, eher weniger. Die Waage ist wie sie ist schon sehr sehr scharf.
Es sind alles Nettomaße, d. h. wenn die Waage aufgespannt fertig vor Dir steht gemessen vom Stab unterhalb des Verbinders bis an den Punkt wo sie zusammengefasst werden durch den Knoten des Flugleinenanknüpftampen inkl. Knotenleitern und allem. Steht auch in der Anleitung. ![]()
Schaut KLASSE aus Michael! :H:
Oha, Ja. Den Stab bitte deutlich markieren!
Aber warum fährst Du in die Flugbereichszone rein, oder war da keiner mehr am Fliegen?
Deine Lösung Michael war im Übrigen so wie die von Günter ;-). Mit meiner Lösung habe ich schon wirklich viele Drachen gebaut und es funktioniert sehr gut und man hat noch den Vorteil, dass man die Spannung der Saumschnur von Flügelspitze zu Wingletspitze einstellen kann damit.
Das ist eine Änderung die ich vorgenommen habe damit die Saumschnur im Wingletbereich bis in die äußerste Spitze des Winglet diese gerade zieht. In der Ursprünglichen Version von Günter ging die Saumschnur tiefer dort durch und es kam zu einem sich stauchenden Ende unter Druck.
Einfach mit einer spitzen Stopfnadel und etwas Silikonöl - geht locker durch die LKW Plane durch (habe ich aber in der Anleitung auch geschrieben
).
- Editiert von Mark O2 am 05.08.2014, 15:06 -
ZitatDas Landen ist natürlich ein Problem, wenn man allein unterwegs ist.
Den Trick mit dem Stab im Boden/Sand am Windfensterrand kennst Du?
Einfach an den Winfensterrand fliegen und die Matte da tief reinfliegen, damit sie sich nicht aufspießt. Dann legt sich sich wie ein Sack im Wind um den Stab und gut ist. Leinen mit einem Stecki sichern und Matte abmachen. Funzt immer problemlos.
Beim Start sind dann kleine Säckchen mit Sand auf die Schleppkante eine gute Hilfe wenn man nicht gerade am Strand ist und das Teil mit Sand beladen kann vorher.
Danke Michael! ![]()
Wie Du schon selbst erkannt hast ist die von mir genannte "Nordmannverstärkung" eine Verstärkunglösung von Günter die sich nicht all zu sehr auf die Flugeigenschaften auswirkt WENN alles gut gespannt und ganz ist. Sie verhindert aber, dass bei einer zu laschen Leitkantenabspannung sich im Bereich der Ausschnitte Wellen/Falten bilden. Desweiteren hat ein loser Verbinder wo der Clip z. B. weggeflogen ist und nach unten rutscht kaum eine Chance da groß Schaden anzurichten.
Wie immer sollen die Detaillösungen von Günter nur ein Leitfaden sein. Nichts davon ist fix. Aber Günter hat sich schon was dabei gedacht, denn er plant in seinen Konstruktionen immer viele Eventualitäten ein die nicht zwingend so auch passieren müssen. WENN dann was passiert ist man aber dankbar, dass man sie hat und dass jemand vorgesorgt hat. ![]()
Yup deckt sich 100% mit meinen Erfahrungen Bernd.
Ich würde mich nicht zu sehr auf den Test versteifen, weil damals nur ein sehr kurzes Stück Leine getestet wurde. Die Impulsbelastung auf die komplette Leinenlänge konnte nicht berücksichtigt werden leider. Eine Leine mit hoher Dehnung hat da dann bei kurzen Längen leicht die Nase vorn.
Das erste Gespann aus den 3 DW habe ich damals für HQ gemacht. Waren noch Prototypen damals als Michael noch dort arbeitete. Meine Erkenntnisse habe ich dann entsprechend weitergegeben und HQ hat dann das Gespann später fertig angeboten damit.
Sehr schön! :H:
Der wurde später zum "X-9" und dann zum Kobold Proto...
Viel Spaß Bernd! ![]()
:O :H:
Ungeschnitten... uff! *RESPEKT!*
WOW! ein L.A. Cut! - SEHR selten! :H:
Glückwunsch Michael! ![]()
Hast Du jetzt die ganze FarOut! Serie zusammen?
Ja - gerne doch :-).
Also ich habe 4 Typhon - jeweils Unterschiedliche und nur einer davon hat die "V" Spreizen und zwar der komplett aus Mylar, also meine "Götterschreck" Version.
Die UL Version aus Spi/Mylar hat eine "V" Abspannung und funktioniert anders.
Für den "Götterschreck" sind die "V" Spreizen optional. Jedoch hat sich gezeigt, dass der Flügel ab 4 Bft damit deutlich schneller unterwegs ist (gemessen!). Ohne die Spreizen fliegt er sich etwas satter, weil er mehr Profil aufbauen kann. Das meint Stefan wohl mit stabiler fliegen. Je mehr Wind bläst je mehr zieht sich das Gestänge vom Typhon entlang der Leitkante zusammen, er baut mehr Profil auf, bringt mehr Druck und hängt satter an den Leinen. Allerdings hat das stärkere Profil den Nachteil, dass er nicht in dem Maße Speed zulegt wie er Druck aufbaut.
Die "V" Spreizen wirken dem entgegen. Entsprechend spätestens ab 5 Bft wird er mit den "V" Spreizen dann schneller und bei 6-7 Bft ist dann klar welches Setup zumindest bei halbwegs sauberem Wind die Hosen an hat. Bei Binnenland-Hackwind kann aber auch hier die ohne "V" Spreizen Version ihre Vorteile haben und sogar schneller sein, weil der Pilot nicht so zu kämpfen hat.
LEICHT startet sich der Typhon niemals - oder er ist viel zu flach eingestellt. Er braucht auf jeden Fall eine Startrampe. Aus der Hand ihn selbst bei 5 Bft zu starten in der steilen Einstellung ist ein sehr großes Risiko fürs Material. Kann man zwar machen und es geht auch, aber ne Leitkante ist schnell hin als man piep sagen kann...
Nochmal - ein Kite der zwingend in der optimalen Einstellung eine Startrampe braucht ist NICHT leicht zu starten! Auch wenn es damit "einfach" geht.
Bei der UL Version wird absichtlich auf das stärkere Profil gesetzt und bis 4 Bft ist diese Version auch ein gutes Stück schneller als der Standard mit dem starken Gestänge.
Die nur Spi-Version startet und fliegt sich noch am einfachsten und stabilsten. Ist aber auch die wo nicht so schnell ist wie die anderen Versionen.
Bei den Spi/Mylar Versionen hatte ich jetzt schon unterschiedliche in der Hand. Einige davon gingen wie die Hölle und einige waren eher zahm. Woran das liegt kann ich nicht wirklich sagen. Ich hatte zu wenig Zeit um diese im Detail zu vergleichen.
Meine Ur-Version in Spi/Mylar hat keine "V" Spreize vorgesehen und wurde direkt nach dem Modell vom Contest damals gebaut. Diese Version hatte das selbe Setup wie der Kite von Laurent im Wettkampf. Diese Version ist auch mit einer der giftigsten Kites wo ich je in der Hand hatte. Geht aber ab wie sondergleichen... ordentlich Wind vorausgesetzt. Ich halte ihn sogar für schneller als meinen "Götterschreck".
- Editiert von Mark O2 am 30.07.2014, 13:23 -
Bei meinem sind auch Exel Cruise 6 mm verbaut.
