6,8 mm? - Das KÖNNTE sich demnach um AVIA (normal 6,7 mm) handeln, ebenso das 6,2 (normal 6,1 mm also die 0.240)
Das 7er Matrix hat auch knapp unter 7mm.
wenn Du die aber zum Preis der Matrix bekomme hast hast einen sehr guten Deal gemacht! :).
6,8 mm? - Das KÖNNTE sich demnach um AVIA (normal 6,7 mm) handeln, ebenso das 6,2 (normal 6,1 mm also die 0.240)
Das 7er Matrix hat auch knapp unter 7mm.
wenn Du die aber zum Preis der Matrix bekomme hast hast einen sehr guten Deal gemacht! :).
Ja - vielleicht hattest Du auch wirklich Pech und hast eine schlechte Charge erwischt. Hatte ich zwar noch nicht, aber für alles gibt es das erste Mal.
Noch eine Sache: Beim Einschieben von einem Inlay hat ein Hammer nix verloren (da kannst noch so vorsichtig sein)! Damit spaltest du das Rohr. Erklärt auch warum es Dir beim raus ziehen aus dem Kreuz gebrochen ist.
6,2 mm?! :-o
Bist Du Dir sicher, dass Deine Schieblehre korrekt arbeitet?
Ich habe jetzt wirklich schon hunderte Matrix-Stäbe verarbeitet aber eine solche Abweichung hatte ich noch nie. Ich habe eben im Keller nochmal bei über ein Dutzend 6 mm Matrix Stäben nachgemessen und kam nicht bei einem über 6,05 mm.
Exel hat GANZ sicher keine höhere Fertigungsgenauigkeit! Du musst Dir mal die Wandstärken ansehen. Bei den Exel Cruise hatte ich da OFT schon auf einer Seite vom Stab 0,5 mm Wandstärke und auf der anderen 1,5mm!
Oft haben Stäbe weniger Durchmesser als die angegebene Größe. Wenn man einen 4 mm Vollstab holt kommt es auf den Hersteller an. Normal sind, dass sie so 3,8 bis 3,9 mm haben. Holt man sich einen Voll-Stab aus dem Modellbau (z. B. von Graupner) so haben diese oft echte 4 mm und passen nicht in den 6 mm Matrix rein. Ist der Vollstab aber von Exel z. B. paßt er oft ohne Probleme rein. Da muss man beim bauen etwas drauf achten.
Sehr merkwürdig. Würde mich mal interessieren: Könntest Du bitte mal die Matrix Stäbe messen?
Sollten ziemlich genau 6 mm sein...
Evtl. hast Du auch einfach ein sehr enges Kreuz erwischt (hatte ich auch schon).
Die letzten "6er" Exel Cruise wo ich hatte hatten 5,8 mm btw.
Naja fahre einfach mal mit einem 6 er Bohrer rein.
Bin kein Fan von Exel mehr... Aktuell.
Ansonsten mal etwas Silikonspray einsetzen.
Bei mir haben die problemlos gepasst. Sitzen schön stramm drin.
Krass schnell und stabil unterwegs!
Hammer! :H:
Einfach das Kreuz dann etwas vorsichtig aufbohren mit einem passenden Bohrer. Dabei aufpassen, dass Du den Steg im Kreuz nicht durchbohrst.
Die 6 er Exel sind etwas weich. Wenn Du sie denn drin lassen willst solltest Du sie innen mit 4er CFK auffüllen. Sonst kann es passieren, dass sich die uQS ab einem gewissen Wind in ein "S" drückt.
Auf dem Foto kann man was das Segel angeht nicht so viel erkennen um sagen zu können ob es OK von der Spannung her ist. Hast Du bitte mal ein besseres Foto, evtl. nicht mit Handycam aufgenommen und bei gutem tTageslicht?
Das hängt vom Konzept und Philosophie des Konstrukteurs ab und ist so einfach nicht zu beantworten. Ist auch Piloten abhängig. Der Kite soll halt nicht schlingern oder mit den Fügelspitzen schlagen im vorgesehenen Windbereich.
Ich kann nur für mich hier sprechen und bevorzuge klar Leitkanten die arbeiten können.
Die 8er Gummiendkappen um die Spannschnur der Leitkanten zu sichern. ![]()
Das da:
http://www.drachenmarkt.de/epa…HENMARKT/Products/121-006
![]()
Dumm ist nur der wo nicht frägt wenn er es nicht sicher weiß. Also - alles gut!
:H:
Bau einfach ein Kerschkreuz ein Jochen.
Hier zum Beispiel: http://www.drachenmarkt.de/epa…HENMARKT/Products/126-106
Der Kielstab und die Spreizen sind noch heile?
Evtl. 6er Clips noch mitbestellen!
Traumhaft! - Mann beneide ich euch! :H: ![]()
Läuft super! :H:
Markus, der B1 in der Ureinstellung von Günter startet um einiges schwieriger als ein sehr scharf eingestellter XS.
Ist nicht nur die Waage die damals anders war ;-).
Ich habe damals den X-Plosion und den Topas 3.0 favorisiert und würde es heute nicht anders tun :-).
Ein bisschen Aufklärung:
Der Topas 3.0 zieht um einiges mehr als der Arnold, ohne dass der Arnold schwach auf der Brust wäre - er liefert einen schönen satten Grunddruck. Ein Speedkite ist er GANZ sicher nicht. Eben sowenig wie der Topas 3.0. Arnold fliegt auch nicht schneller oder agiler. Er ist weniger präzise als Topas 3.0 und ist weniger Allrounder als der Topas 3.0.
Auch der X-Plosion zog seiner Zeit mehr und war schneller unterwegs und war agiler, trickfähiger.
Was allerdings für den Arnold spricht ist eine vielfach verstellbare Waage in den frühen Modellen. Man konnte ihn super einstellen auf Power und oder Speed, man konnte aber auch richtig Druck rausnehmen damit und er flog dennoch super sauber und wurde so zu einem tollen Schönflieger.
Wir sind damals den Arnold auch im Gespann geflogen - das macht er auch super und man konnte ihn sehr gut beherrschen.
Leider war der Arnold einer meiner ersten Spacekites die ich wieder verkauft habe weil die Konkurrenz im eigenen Haus (X-Plosion und Topas 3.0) es mir einfach mehr angetan hatten.
Sollte klappen! ![]()
