Das sieht man an den Kleberesten von den Clipsen und man kann beide Seiten miteinander vergleichen natürlich.
Es kommt auf den halben Zentimeter an!
Das sieht man an den Kleberesten von den Clipsen und man kann beide Seiten miteinander vergleichen natürlich.
Es kommt auf den halben Zentimeter an!
Ja - klar, aber sorry - das ist ein Delta Hawk! Der kann das schon ab und irgendwie gehört das so. Bei den älteren Modellen waren die Ausschnitte auch schonmal größer btw. und ob das danach "ordentlich" aussieht, wenn es jemand macht der nicht viel Erfahrung damit hat, lasse ich mal dahin gestellt. Aber das lohnt nicht wirklich in meinen Augen da soviel Arbeit reinzustecken. Nur wenn man lernen will damit natürlich...
He, was?!
Schneide das bisschen Material mit der Nagelschere weg und gut.
Aus optischen Gründen kannst das beidseitig machen und auch dann wenn Du willst mit einem Feuerzeug den Rand etwas anschmelzen. Muss aber nicht zwingend sein. Ich würde eher noch einen zweiten Clip drunter und drüber machen wenn Du schon dabei bist.
Hier noch die Daten zu dem Kite:
Voll dem Mylar Fetisch!
:H:
Also suchst Du einen großen Speedkite wo schnell ist und bei 2-4 Bft relativ wenig zieht?
Fällt mir im Moment nur der Scalpel ein. Der hat 220 cm Spannweite. Kenne kaum einen Kite wo satter an den Leinen hängt bei dem Wind und dabei recht wenig Zug hat.
Hi Uwe,
wie oben beschrieben soll sich der Start-Kiel beim Start an den Kiel umlegen und nach unten zeigen. Das passiert automatisch beim Anziehen dann. Entsprechend kannst Du einen spreizenseitigen Stand-Off-Halter nehmen wo etwas fester ist und somit leichter umklappt.
Dafür eignen sich z. B. die APA Stand-Off-Halter, die Exel und auch die FSD/Jaco gehen auch. Die Letzteren sind auch die schmalsten. Die anderen sind etwas zu weich und greifen zu fest.
Der Stand-Off Halter wird über die oQS geschoben. Der Stab bleibt dann später im Flug nach unten geklappt an der oQS hängen, baumelt also nicht rum.
Long hat weiterhin am Ende des Start-Kiels ein "Endstück" draufgemacht. Hierfür würde ich ggf. ein Excel Stand-Off-Halter nehmen. Die sind etwas breiter dann am Ende und liegen etwas besser im Gras/Sand auf.
Viel Erfolg beim Anbau.
Ansonsten wie Bernd schon schreibt, eine Start-Rampe ist keine Schande. Aber ich trage die Rampe halt nicht so gerne mit mir rum. Besonders im Urlaub nicht wenn es mit dem Gepäck eh schon eng einhergehen tut.
Damit man ihn einfach abnehmen / rausziehen kann UND dass der Startkiel nur in eine Richtung sich umlegen kann beim Start, sowie das Ganze bei 90° stoppen.
Der Startkiel funktioniert immer noch gut. Nicht jeder will eine Rampe auf die Wiese mitschleifen müssen...
siehe hier zum Aufbau:
Danke Jörg, so kannte ich das auch. Funzt und ist gut. :H:
Ich habe jetzt schon einige Spleiße gemacht (und wirklich schon dutzende Leinensätze zerrissen über die Jahre) und auch die Methode von Andre kenne ich gut. Nur ich habe es halt gerne wenn beide Augen/Schlaufen dann auch gleich groß sind und dafür geht es halt ohne Spleißnadel nicht, soweit mir bekannt natürlich.
Wie schon mal an anderer Stelle gesagt WELCHEN Spleiß man nimmt, solange er nicht aufgeht, ist sowas von egal. Nimm ein Stück von der Leine und ziehe es einfach ein und mache einen einfachen Knoten (normal bis zu 50% Belastbarkeitsverlust). Die Leine reißt in der Praxis dann schon nicht mehr am Knoten sondern irgendwo sonst. Meist dann genau da wo man mit dem Leinenset nix mehr anfangen kann. Zudem sind bei mir immer wieder mal BEIDE Seiten gleichzeitig gerissen, sodass ich wirklich nix mehr mit anfangen konnte. Und das Zusammenspleißen der gerissenen Leinen kannst gerne bei Einleinerschnüren machen, aber bei Lenkdrachen fühlte sich die Leine danach sehr merkwürdig an und ich wollte sie zumindest an einem Speedkite nimmer fliegen wollen. Zudem fehlt mir dann das Vertrauen in die geflickte Leine.
Warum ich nicht mehr Spleiße sind erstmal die Kosten. Ich habe im Irland-Urlaub in wenigen Tagen DC Leinenschrott im Wert von über 150 Euro produziert und was noch schlimmer war, ich konnte die Leinen nimmer nehmen dann natürlich. Inzwischen fliege ich andere Leinen die man nicht mehr spleißen kann die aber dafür einen noch direkten Flug ermöglichen, haben aber auch Nachteile (sehr rau wegen der groben Flächtung).
Aber jeder wie er will und was seine Philosophie dazu ist. Ich verstehe beide Seiten.
Ich war wirklich totaler Fan von Spleißen ob der vielen o.g. Vorteile, aber wenn man die Leine einfach nimmer nutzen kann weil sie mittig gerissen ist, ist das einfach nur ärgerlich und frustrierend.
Meine Erfahrung und meine Meinung dazu...
- Editiert von Mark O2 am 27.10.2014, 21:04 -
ZitatUngleiche Längendehnungen bei Leinen sind ja normal. Eine gespleißte
Leine habe ich in Sekundenschnelle korrigiert.
Man lernt nie aus.
Wie geht das bitte? - Aber auf der Wiese habe ich normal keinen Zollstock und keinen Spleißnadel/draht dabei. Für eine Anleitung wäre ich dankbar.
Aber aus meiner Erfahrung und meine Meinung zu dem Thema:
Ich spleiße nix mehr. PUNKT. Ich nehme einfach andere Leinen und gut.
Der SAS 100 zieht nicht viel mehr als der Spyder. Höchstens bei richtig Kachelwind.
Der 125er zeigt da schon wesentlichen Unterschied.
Der nFinity ist dann schon ein satter Sprung, aber möglich.
Windmesser zeigte in den Spitzen was von 96 km/h ![]()
Unbedingt sie dann am Laufen halten. Parken ist da nicht bei dem Kachelwind. Wenn man sie am Windfensterrand parkt kann es dazu kommen, dass sie überschießt bzw. sich zusammenklappt.
Problemlos Uwe! - Viel Spaß! ![]()
Aufpassen mit den Leinen. Irgendwann fängt auch die Neon an gut zu ziehen.
Bei mir haben die 80 kg Leinen zwar gehalten bei dem Wind, aber es war grenzwertig. Hätte ich es drauf angelegt wären sie gerissen. Also evtl. auf 100er gehen wenn es all zu ruppig bzw. böig ist.
Steht beim Video ganz am Anfang Stefan - 55 daN :).
Läuft sehr gut. Warte mal auf die Herbststürme!
.
Finde den S-Quick 180 auch sehr gut und langsam ist der nicht finde ich! Wäre auch eine gute Empfehlung von Fabian :H:.
S-Quick 240 ist dann halt schon eher Richtung nur Power.
Der Spyder liefert ein klasse Sprungbrett!
Also von Spyder auf SAS ist kein Problem. Wobei er ja einen 2 m Kite will. Also wenn dann einen SAS 125.
@Williwatz und Hilde hat hier im Forum eine lange Geschichte ;-).
Es ist halt so, manche Kites passen einfach nicht zu ihren Piloten bzw. umgekehrt. Erlebe ich in all den Jahren hier im Forum immer wieder. Oft liegt es daran, dass einfach noch nicht genug Erfahrung da ist und dann Jahre später kommen sie wieder an den Kite und haben ein gewaltiges AHA!-Erlebnis. Manchmal wird das nie was, weil man einfach nicht zueinander paßt. Das mag auch manchmal nichts mit den Flugeigenschaften des Kites oder Pilotenkönnen zu haben.
Ich würde halt an Deiner Stelle den Sprung nicht zu weit nach oben machen und einfach weiter lernen. Wobei ich den Jet Stream "Speed" jetzt vom Spyder her nicht wirklich für einen Schritt nach vorne sehe. Er zieht wenn überhaupt kaum mehr als der Spyder und ist auch nicht so schnell. Muss sagen, da hat mir der Classic Jet stets besser gefallen.
An Deiner Stelle würde ich eher einen der genannten Empfehlungen hier gebraucht kaufen und weiter damit lernen wenn Dein Budget dafür eher gering ausfällt.
