Beiträge von Mark O2

    Also...


    Long hat nur keine mehr gebaut, weil sie genau so viel Arbeit machen wie ein Grosser.
    Die Gewinnspanne ist sehr klein aber.


    Ich kenne nur sehr wenige Piloten wo ihren wieder verkauft haben.
    Long hat aus oben genannten Gründen auch nur sehr wenige gebaut. Um so mehr freut es mich, dass Long wieder welche anbietet und das sogar in Mylar. :H:


    Ich habe im Übrigen zwei und fliege sie wirklich sehr gerne, auch im Gespann.

    WOW! :O - cool geworden - Toller Flügel! :H:


    Noch was zur Leinenempfehlung.


    Der 180 Std. geht ab 3 bft an 40er Leinen 35 bis 50 m. Auch 25er Leinen gehen, aber man muss sehr aufpassen.
    bei 4 Bft dann an 60er - 35 - 50 m
    ab 5 Bft ACHTUNG! - 80er Leinen frisst er zum Frühstück.
    -> Also da besser schon auf 100er gehen.


    Bei 6 Bft+ und mehr musst Du auf 120er bzw. 130er.


    Dort liegt auch ungefähr die Grenze wo ich ihn noch halten kann. Nach oben hinzu weiß ich nicht was er aushält. Letztes mal als ich es versucht habe hat er so hart beschleunigt, dass er mir die Griffe aus der Hand gerissen hat. Bei dem Wind kann man durchaus auch auf 40 oder gar 50 m gehen. Die kommen einem dann vor als hätte man 35 m vom Speed her und das größere Windfenster wird voll benötigt, damit man mit den Reaktionszeiten noch klar kommt. An 35 m ist sowas praktisch nur noch als großen Loop zu handhaben! Also lange Leinen einfach mal testen.

    Viel Spaß mit der Rennmaschine Nils! :)

    aaaa :) - OKay - dann kannst ja mal einen Tausch machen. Warum nicht! :) Die andere als Ersatz aufheben. Muscheln und scharfe Steine und Einleinerschnüre haben mir schon auch schon einige Waage gekillt leider.


    Wichtig ist, dass die Waage dann wirklich absolut ans Limit ausgezogen ist und dann noch die Grundeinstellungsmaße stimmen.

    Hier ist auch noch ein Zusammenschnitt von ein paar Video damals für die K&f:


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    Hier kann man einige der Details gut sehen. Die Mucke bitte ich zu entschuldigen. War nicht von mir der Videoschnitt ;-).

    Freut mich, dass Dir die kleine Modifizierung noch mehr Spaß an dem Flügel gebracht hat. :H: :-).


    Das war auch die ursprüngliche Einstellung meines Protos die ich etwas zu Gunsten der Gutmütig für die Serie einschrumpfen mußte.


    Danke an Thomas der mit seinem Testen auch auf dieses Setup als bestes für ihn zurück kam. Das hat das dann nochmal bestätigt.-> Für Fortgeschrittene sehr zu empfehlen also! :).

    Nichts spricht dagegen JEDE Art von Kite und Unterarten davon zu fliegen. Egal wieviele Leinen... ;-).


    Ich fliege gerne Zweileiner Stabdrachen, Vierleiner Stabdrachen, Zweileiner Matten, Vierleiner Matten, Depowermatten und hänge aber auch gerne mal einen Einleiner inkl. "Leinenschmuck" in die Luft.


    Bei den Stabdrachen fliege ich auch unterschiedliche Richtungen gerne, wobei es mir ganz klar die Speed und Powerkites angetan haben (auch als Zwei- oder Vierleiner). Trickkites fliege ich hin und wieder auch mal gerne. Indoor an ein, zwei oder vier Leinen macht auch Spaß btw. !. Hin und wieder auf dem Board oder Buggy muss auch sein... :-).


    Gerade das mit dem Unterschiedlichen klarkommen ist doch die Herausforderung und macht irre Spaß! :D

    Gerngeschehen Peter. :)


    Man muss zum Topas 3.0 verstehen wie er entstanden ist. Der Kite wurde damals für mich als Einzelanfertigung von Michael Anfang 2004 gebaut. Über ein Jahr später, weil das Konzept so gut funktionierte und ich total begeistert war von dem Flügel (und immer noch bin!) hat Michael sich entschlossen ihn in Serie zu produzieren.


    Bin mir Sicher, dass Du jede Menge Spaß mit diesem tollen Flügel haben wirst! :) :H:

    Dort wo die Hilde gerade so fliegt bzw. ein erst bißchen Spaß macht hat man mit dem Spyder an kurzen und dünnen Leinen schon richtig Spaß. Zudem kann er wirklich jede Menge ab.


    Der Atrax fliegt sich völlig anders. Der Atrax ist wesentlich aggressiver und auch kritischer sowie herausfordernder unterwegs. Vom Speed nehmen sie sich nicht wirklich viel. Der Atrax ist vielleicht ein bißchen schneller.


    Also ich finde den Kite wirklich gelungen! :) :H:

    Sehr schwere Frage. Das Pfeifen von Leinen hat nix zu sagen.


    Der benutzte Kite und auch der eigene Flugstil sind dabei entscheidend. Die verwendeten Leinen natürlich auch. Bei Leinen die etwas mehr Dehnung haben kann man es früher mit der Zeit aus der Erfahrung raus merken. Bei Leinen wo wie Drahtseile sind ist es sehr schwer bis garnicht zu erkennen / spüren wo das absolute Limit liegt meiner Erfahrung raus. Aber auch das ist Flugstil abhängig. Nimmt man einen Kite sehr hart ins Gericht wirds sehr sehr schwer und Leinenrisse gehören leider mit dazu. Wohl dem der dann nicht die ganze Leine verliert weils dank Spließ irgendwo in der Mitte gerissen ist und dann natürlich beidseitig (kleiner Seitenhieb! :-O )


    Ich habe inzwischen mindestens 20 Leinensätze vernichtet und unzählige Leinenrisse gehabt. Geht irgendwann auch ins Geld leider. Immer auf der Suche nach dem absoluten Limit. Leider ist das gerade auf dem Binnenland, mit oft Schwankungen in der Windstärke von mehr als 3 Bft, nicht so einfach und ich übe mich bis heute darin... :)

    Achtung - nicht Voll GFK, sondern GEWICKELTE Voll-GFK! Darauf kommt es an. Die Gezogenen brechen/splittern viel zu leicht und sollten dort nicht montiert sein.


    Ich montiere gerne die Jaco Segelseitig und die großen Invento-HQ ORIGINAL Gummibärchen auf die Spreizen. Bei Metropolis habe ich sie unter Art.-Nr. 13190 gefunden. Bei Ryll finde ich im Moment nur die Neuen (Artikel-Nr. 122-016). Die sollten aber auch gut gehen und stabil genug sein. Die original Invento-HQ sind nicht so extrem weich und halten mehr aus.

    Zitat

    Empfiehlt es sich, dann auch kürzere Standoffs einzusetzen?


    Nein, brauchst Du nicht. Einfach nur diese ein wenig schräger stellen nach innen zu.



    APA Halter bei den Stand-Offs?, Stand-Offs gebrochen?


    Beim Balor 160? Da sollten gewickelte 2mm Voll GFK sein die in dicken Invento-HQ "Gummibärchen" auf der Spreizen über gehen - passende Gummiendkappe muss drauf geklebt sein. Wenn nicht, dann solltest Du die tauschen entsprechend wie es sein sollte. Die Segelseitigen-Stand-Off Halter sollten die zum schrauben sein. Wenn Du willst kannst Du wie bei meinen Prototypen hier aber auch die Jacos nehmen.


    Stand-Offs die beim Balor 160 brechen hatte ich bisher noch nicht gehört.



    Das mit den Knotenleitern ist schon seit vielen Jahren klar. Jetzt daran "es aus dem Auge des Betrachters" zu machen wäre meiner Meinung nach irreführend. Im Prinzip mußt Du verstehen beim Waageeinstellen was macht ihn flacher zum Wind und was steiler.
    Es hat sich daher im Laufe der Jahre festgelegt, dass wenn man an der oQS etwas einstellt man von der flachsten zur steilsten Einstellung zählt (wie beim "Gänge hochschalten"). So ist er Knoten wo die flachste Einstellung liefert der Erste. Also der der zur kürzsten Schenkellänge an die oQS führt.
    Entsprechend auch am Kreuz. Dort allerdings ist es so, dass der Kite steiler kommt wenn man Kreuz verkürzt. Man zählt also vom länsten auf den kürzesten Knoten. Der längste Knoten sei der Erste in der Zählfolge dort. Klar soweit? :)


    -> Denk einfach ans Hochschalten am Fahrrad :).




    Aldo... 10 km/h in Böen... leider... eher wenig bis ZERO

    Noch einen kleinen Tipp und Tuningmaßnahme (geht halt etwas auf die Gutmütigkeit beim Start und im Flug... :(


    Versetze die uQS Verbinderposittion mal um einen Clip nach oben. Also den Clip über dem Verbinder abmachen. Einen zusätzlich unten drunter setzen und oben dann wieder einen festkleben. Wenn möglich dazu dann eine oQS nehmen wo 5 mm länger ist. :)


    Waageeinstellung sollte dann in der Grundeinstellung folgende sein (Knotenleiter ggf. anpassen):


    Kreuz: 70 cm
    oQS: 71,5 cm
    uQS: 69,5 cm