Beiträge von Mark O2

    Arg im Stress heute.


    kurze Zusammenfassung bei extrem Wind / Orkanwind:


    1. Laufen lassen, Fluss finden, nicht zu weit aus dem Windfenster fliegen.
    2. Parken am Windfensterrand zum Ausruhen vermeiden weil die Zweileiner-Matten in den extremen Böen überschießen und einschlagen bzw. zusammendrücken können. Auch plötzliche Stalls sind möglich.
    3. Landen wenn man es nimmer am Laufen halten kann, am besten mit Helfer.
    4. Start bei ca. 30° von der Windfenstermitte und seitlich versuchen hochzuziehen. Starthelfer sehr sinnvoll!
    5. Versuchen Risiken zu vermeiden und nicht auf Biegen und Brechen alles zu versuchen.

    Moin Stefan,


    Freut mich, dass Du mit dem Umbau Erfolg hattest. :H: :)


    Die 160er Leinen packe ich normal erst ab 8-9 Bft an den Flügel. Davor wären 120-140 (je nach Gewicht von dir sicher besser gewesen). Gespleißte Liros DC120 sind da perfekt. Wenn Du nicht gerade über 120 kg hast hast Du damit keine Probleme auch bei dem Wind. Die 160er Leinen fordern schon ihren Tribut. Also ... DA GEHT NOCH WAS! :-).

    ne - bleibt nicht offen. ;)


    Du paßt die Waage so an, dass das für DICH die Grundeinstellung ist. d.h. also auch, dass Du ihn NOCH schärfer stellen kannst wenn Du willst, oder ihn ein wenig entschärfen. Ich würde also auf Knotenpositionen jeweils in die Mitte der Knotenleitern gehen.


    Wichtig ist zu verstehen, dass der Kite mit der Änderung nicht mehr der Serie entspricht. Entsprechend kannst die auch nimmer hier übertragen.

    Zitat von Dreamkiter

    Ich mag es lieber ohne Knoten! Die setzten sich meist noch, sind aufwendig anzupassen und rutschen gerne mal durch!
    LG,
    Patrick


    Du hast die Illustration dort nicht richtig verstanden. Wenn die Leitkante satt abgespannt ist setzt sich dort gar nichts mehr und zudem wird nicht über den Knoten gespannt, sondern über die Schlaufe die dieser hält. Da rutscht / KANN nix durch rutschen. Aufwändig anzupassen ist es auch nicht, da man im Prinzip zwei gleiche Tampen machen kann über die die Leitkanten dann auch wirklich gleichmäßig auf beiden Seiten abgespannt werden können. Voraussetzung ist natürlich, dass man sauber gearbeitet hat.



    Die Abspannungsart der Leitkante die man nehmen kann hängt von mehreren Faktoren ab.


    Wichtigste ist ob die Leitkante Profilierung hat und wenn ja wie stark. Eine ganz gerade Leitkante braucht nur eine geringe Abspannstärke - da tut es auch ein guter Gewebegummi bei Trickdrachen und auch Allroundern problemlos (Achtung hier empfehle ich die Gummiendkappe in der Nase festzukleben!), während eine Leitkante mit einer starken Profilierung bzw. sogar mehreren eine sehr feste Abspannung benötigt. Ausnahme sind meist Trickdrachen die eine starke Profilierung haben aber wenig Druck aufbauen. Wichtig ist auch eine passende Splittkappe zu nehmen. Gerade bei Speed und Powerkites bzw. Kites mit starker Profilierung, die auch ordentlich Druck aufbauen, sollten diese eine gute Qualität haben.


    Ich mache bei den meisten meiner Kites auf die Splittkappen dann noch eine Gummiendkappe zum Schutz und zur Sicherung einer möglichen Saumschnur mit drauf.


    - Editiert von Mark O2 am 09.01.2015, 07:54 -

    1. die 4Horsemen in ihren Buggies
    2. Blaubär
    3. Speedfux
    4. Andre Eibel (dies mal wird mich kein Lokfuehrer Streik aufhalten!)
    5. Sandstern mit Tick,Trick und Track
    6. Jörg, Claudia & Sven
    7. Raphael 4444 und fred99
    8. Isi
    9. JM und PAW
    10.Mischa
    11. Lightsky + Freundin
    12. Mark O2 + Familie



    Diesmal sollte alles klappen. Termin paßt auf jeden Fall. :)

    Man kann den kleinen Mini Panthere auch super bei wenig Wind auf dem Binnenland fliegen. 3-4 Bft und man hat schon richtig Spaß. Zumal die Dinger super im Gespann laufen wenn man sich das gönnen kann. Und da reichen 2-3 Bft. Der Mini hat sehr angenehme Lenkwege und ist niemals hibbelig oder wirklich schwer zu fliegen im Verhältnis zum Wind. Er liefert ein klasse Feedback an den Leinen und läuft wie auf Schienen.


    Lies Dich mal im Panthere II Thread etwas ein (so ab Oktober 2011 gehts los mit dem Panthere Mini). Da wurde schon viel geschrieben und es gibt einige schöne Video wo das zeigen.


    Ich finde gerade den Mini für Leute wo noch nicht ganz so viel Erfahrung gesammelt haben wirklich eine gute Einstiegsmöglichkeit und man hat auch später noch jede Menge Spaß damit. Einfach mal selber fliegen und schauen, bin mir sicher Du wirst überrascht sein.


    Keine Frage, der Kleine ist was für Fans UND die die es werden wollen :-).

    Frohes Fest Marc! :)


    Der UL hat ne andere Waage und leicht anderes Setup. Gehen würde das aber schon. Wird aber denke ich im unteren Windbereich etwas Leistung und vor allem Gutmütigkeit kosten. Versuche es einfach und schau Du mit klar kommst. :) Zurückgebaut ist auch schnell wieder.


    Jens Frank bietet auch Meterware auf Anfrage an.

    Deine Schlussfolgerungen kann ich nicht ganz nachvollziehen. Aber für Dich mag es ja so sein. Andere Piloten, speziell die mit etwas mehr Erfahrung, sehen das ggf. anders.


    Im übrigen waren es zur Zeit von dem Video oben 4-7 Bft.


    Geflogen bin ich die komplett 4 mm Version schon bis 9 Bft.da wird es dann richtig lustig.

    Ja - ich denke da war was mit Deinem nicht in Ordnung Bernd.


    Von dem Mini Spi/Mylar gab es in der Tat auch 3 Version:


    Eine komplett aus 3 mm Voll-CFK, eine mit 3 mm Voll-CFK in Kiel und Leitkanten mit 4 mm CFK Rohr Spreize, sowie eine Version komplett in 4 mm CFK Rohr.


    Die Version mit 3 mm in den Leitkanten ging nur bis ca. 5 Bft, aber dafür richtig satt! Die mit 4 mm braucht ne ganze Schüppe mehr Wind um richtig in Fahrt zu kommen - DANN ABER!. Deswegen habe ich auch beide Versionen :-).


    Der mit 3mm kannst schon an 15-25 daN Leinen bei 2 Bft fliegen und bei 3-4 Bft ist er schon richtig schnell.