Beiträge von Mark O2

    Nichts spricht dagegen JEDE Art von Kite und Unterarten davon zu fliegen. Egal wieviele Leinen... ;-).


    Ich fliege gerne Zweileiner Stabdrachen, Vierleiner Stabdrachen, Zweileiner Matten, Vierleiner Matten, Depowermatten und hänge aber auch gerne mal einen Einleiner inkl. "Leinenschmuck" in die Luft.


    Bei den Stabdrachen fliege ich auch unterschiedliche Richtungen gerne, wobei es mir ganz klar die Speed und Powerkites angetan haben (auch als Zwei- oder Vierleiner). Trickkites fliege ich hin und wieder auch mal gerne. Indoor an ein, zwei oder vier Leinen macht auch Spaß btw. !. Hin und wieder auf dem Board oder Buggy muss auch sein... :-).


    Gerade das mit dem Unterschiedlichen klarkommen ist doch die Herausforderung und macht irre Spaß! :D

    Gerngeschehen Peter. :)


    Man muss zum Topas 3.0 verstehen wie er entstanden ist. Der Kite wurde damals für mich als Einzelanfertigung von Michael Anfang 2004 gebaut. Über ein Jahr später, weil das Konzept so gut funktionierte und ich total begeistert war von dem Flügel (und immer noch bin!) hat Michael sich entschlossen ihn in Serie zu produzieren.


    Bin mir Sicher, dass Du jede Menge Spaß mit diesem tollen Flügel haben wirst! :) :H:

    Dort wo die Hilde gerade so fliegt bzw. ein erst bißchen Spaß macht hat man mit dem Spyder an kurzen und dünnen Leinen schon richtig Spaß. Zudem kann er wirklich jede Menge ab.


    Der Atrax fliegt sich völlig anders. Der Atrax ist wesentlich aggressiver und auch kritischer sowie herausfordernder unterwegs. Vom Speed nehmen sie sich nicht wirklich viel. Der Atrax ist vielleicht ein bißchen schneller.


    Also ich finde den Kite wirklich gelungen! :) :H:

    Sehr schwere Frage. Das Pfeifen von Leinen hat nix zu sagen.


    Der benutzte Kite und auch der eigene Flugstil sind dabei entscheidend. Die verwendeten Leinen natürlich auch. Bei Leinen die etwas mehr Dehnung haben kann man es früher mit der Zeit aus der Erfahrung raus merken. Bei Leinen wo wie Drahtseile sind ist es sehr schwer bis garnicht zu erkennen / spüren wo das absolute Limit liegt meiner Erfahrung raus. Aber auch das ist Flugstil abhängig. Nimmt man einen Kite sehr hart ins Gericht wirds sehr sehr schwer und Leinenrisse gehören leider mit dazu. Wohl dem der dann nicht die ganze Leine verliert weils dank Spließ irgendwo in der Mitte gerissen ist und dann natürlich beidseitig (kleiner Seitenhieb! :-O )


    Ich habe inzwischen mindestens 20 Leinensätze vernichtet und unzählige Leinenrisse gehabt. Geht irgendwann auch ins Geld leider. Immer auf der Suche nach dem absoluten Limit. Leider ist das gerade auf dem Binnenland, mit oft Schwankungen in der Windstärke von mehr als 3 Bft, nicht so einfach und ich übe mich bis heute darin... :)

    Achtung - nicht Voll GFK, sondern GEWICKELTE Voll-GFK! Darauf kommt es an. Die Gezogenen brechen/splittern viel zu leicht und sollten dort nicht montiert sein.


    Ich montiere gerne die Jaco Segelseitig und die großen Invento-HQ ORIGINAL Gummibärchen auf die Spreizen. Bei Metropolis habe ich sie unter Art.-Nr. 13190 gefunden. Bei Ryll finde ich im Moment nur die Neuen (Artikel-Nr. 122-016). Die sollten aber auch gut gehen und stabil genug sein. Die original Invento-HQ sind nicht so extrem weich und halten mehr aus.

    Zitat

    Empfiehlt es sich, dann auch kürzere Standoffs einzusetzen?


    Nein, brauchst Du nicht. Einfach nur diese ein wenig schräger stellen nach innen zu.



    APA Halter bei den Stand-Offs?, Stand-Offs gebrochen?


    Beim Balor 160? Da sollten gewickelte 2mm Voll GFK sein die in dicken Invento-HQ "Gummibärchen" auf der Spreizen über gehen - passende Gummiendkappe muss drauf geklebt sein. Wenn nicht, dann solltest Du die tauschen entsprechend wie es sein sollte. Die Segelseitigen-Stand-Off Halter sollten die zum schrauben sein. Wenn Du willst kannst Du wie bei meinen Prototypen hier aber auch die Jacos nehmen.


    Stand-Offs die beim Balor 160 brechen hatte ich bisher noch nicht gehört.



    Das mit den Knotenleitern ist schon seit vielen Jahren klar. Jetzt daran "es aus dem Auge des Betrachters" zu machen wäre meiner Meinung nach irreführend. Im Prinzip mußt Du verstehen beim Waageeinstellen was macht ihn flacher zum Wind und was steiler.
    Es hat sich daher im Laufe der Jahre festgelegt, dass wenn man an der oQS etwas einstellt man von der flachsten zur steilsten Einstellung zählt (wie beim "Gänge hochschalten"). So ist er Knoten wo die flachste Einstellung liefert der Erste. Also der der zur kürzsten Schenkellänge an die oQS führt.
    Entsprechend auch am Kreuz. Dort allerdings ist es so, dass der Kite steiler kommt wenn man Kreuz verkürzt. Man zählt also vom länsten auf den kürzesten Knoten. Der längste Knoten sei der Erste in der Zählfolge dort. Klar soweit? :)


    -> Denk einfach ans Hochschalten am Fahrrad :).




    Aldo... 10 km/h in Böen... leider... eher wenig bis ZERO

    Noch einen kleinen Tipp und Tuningmaßnahme (geht halt etwas auf die Gutmütigkeit beim Start und im Flug... :(


    Versetze die uQS Verbinderposittion mal um einen Clip nach oben. Also den Clip über dem Verbinder abmachen. Einen zusätzlich unten drunter setzen und oben dann wieder einen festkleben. Wenn möglich dazu dann eine oQS nehmen wo 5 mm länger ist. :)


    Waageeinstellung sollte dann in der Grundeinstellung folgende sein (Knotenleiter ggf. anpassen):


    Kreuz: 70 cm
    oQS: 71,5 cm
    uQS: 69,5 cm

    ok - super! - Sollte kein Problem sein. :)


    Ja Thema Wind... Bin hier wirklich am verzweifeln. Ich habe seit wir hier her gezogen sind (immerhin 14 Jahren) noch nie einen so Windlosen Herbst erlebt. Wir hatten einmal in den letzten 3 Monaten Wind über 20 km/h und da waren wir in Urlaub... Ansonsten nur null bis maximal 10 km/h und das aus N/O (also direkt über die Häuser bei unserer Flug-Wiese). Habe hier noch Prototypen liegen die ich unbedingt bei Starkwind geflogen haben will. Aber es ist einfach kein Wind. Bin echt gefrustet deswegen. Seit Wochen nicht fliegen können. Bin voll auf unfreiwilligem Suchtentzug hier...

    Empfehle Dir dann eine Saumschnur einzuziehen. Der Balor 160 um den es hier geht hat normal keine Saumschnur drin.


    Deine Knotenleiterspezifikation irritiert mich.


    1. oben auf dem 1. Knoten heißt ganz flach gestellt (Schenkel sehr kurz)
    2. unten auf dem 3. Knoten heißt ganz flach gestellt (Schenkel sehr lang).


    Wäre dem so und vertauschst da nicht die Beschreibung dann ist der Balor VIEL zu flach eingestellt! Brummen ist dann normal.


    Unabhängig davon kommt der 160er normal wie oben beschrieben ohne Powerleinen. Hast Du evtl. doch trotz steiler Einstellung ein Brummen solltest Du wie beim Großen auch (der hat ja Powerleine Serienmäßig) eine Saumschnur einziehen und diese nur wirklich leicht spannen. Sollte problemlos gehen. Ich empfehle dafür eine 40er Dacron Leine die Du mit einer nicht zu stumpfen Stopfnadel einziehst und über die Winglet und Kielende wickelst um jeweils einzelne Segmente abspannen zu können. Gleichmäßig spannen dann aber!


    Viel Erfolg und berichte bitte dann! :)

    Messen von der Pfeilnocke aus ist keine so gute Idee, da die Verbinder/End/Splittkappen sich ändern können und auch die Leitkantenlängen. Besser von der Nase aus messen.


    Also bei meinem gemessen von der Nasenecke Seite: 17,5 cm auf den Cip und 78,5 cm auf den Clip wo der uQS Verbinder aufliegt.


    Hoffe das bringt Dich weiter.

    Ja - so einfach ist das eben nicht!


    Wie oben geschrieben gab es einige Änderungen über die Jahre. Wenn Du hier also von einem älteren Typhon die Maße rein schreibst kann es gut sein, dass die für die aktuellen Modelle nicht mehr stimmen.


    Du schreibst Du hast die Std. Variante. Weißt Du das Baujahr?


    Und auch beim Tiger II habe es über die Jahre zahlreiche Änderungen und Versionen.


    Long arbeitet immer so. Er macht Änderungen und Verbesserungen direkt. Das bedeutet auch, dass man eine sehr große Liste anfertigen müßte um alles abzudecken.


    Mal als Beispiel - wir haben das mit 6 Panthere II gemacht. Interessant war, dass 4 davon unterschiedliche Maße hatten und die Waageeinstellungen auch nicht einfach 1 zu 1 zu übertragen waren. Die Kites flogen damit nicht gleich.


    Die Idee ist nicht neu btw. aber halt schwierig umzusetzen.


    Ich habe 3 Typhon hier. Einen älteren direkt nach dem Prototypen entstandenen Spi/Mylar, einen komplett Mylar und einen Spi/Mylar UL. Jeder von denen hat andere Maße.