Und Abfahrt....
Bis gleich am Strand! ![]()
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Zitatdaher hilft hier nur vernünftige Messung
Und das geht eben nicht so einfach! - siehe was ich oben geschrieben habe. Die vorherrschenden Verhältnisse und auch das Pilotenkönnen kannst so einfach nicht "messen".
Kann man so und so sehen. Ich finde so eine Skala noch ungenauer...
Nix gegen North Shore - ganz im Gegenteil. Es sind immer noch mit die präzisesten Teile die kenne, ABER er hat nur sehr sehr wenig mit der aktuellen Entwicklung zu tun, gerade was Speed u. Powerkites angeht. Trickdrachen bzw. wie hier Balletdrachen mit genug Profil kannst auch einfach so hoch pumpen wenns mal fehlt. Mit echten Speedkites machst das ganz sicher nicht.
tja... WAS genau ist ein Anfängerkite, was einer für Fortgeschrittene und was für dazwischen und mehr?.... Nicht einfach!
Ich behaupte mal ein Anfänger kann mit einem guten Allrounder für 150 Euro besser lernen als mit jedem vermeintlichen "Anfängerkite" für 4,95-49,99 Euro... wenn wir dann wieder beim Leichtwindfliegen sind wirds noch heftiger.
Bei den Anfängerkites sind oft nicht so gute Leinen dabei (Preis ....!). Oft fliegen die Kites bei den angegebenen unteren Windangaben an diesen Leinen nicht, aber sehr wohl an dünnen qualitativ hochwertigen Leinen. Es sind viele Faktoren die da reinspielen. Kite, Pilotenerfahrung, Windverhältnisse, Wetterbedingungen (feuchte Luft z.B.), Leinenqualität, Stärken der Leinen, Leinenlänge usw.
Aber gerade beim Leichtwindfliegen kommt es fast mehr auf den Piloten an als auf den Kite!
Unerfahrene Piloten haben einfach Probleme damit. Ist so. Auch ist es nicht einfach das passende Setup zu finden. Nicht immer ist flacher und flacher stellen eine Lösung btw...
Die Hersteller müssen den fliegbaren Windbereich angeben, das schließt die optimalen Bedingungen und einen sehr erfahrenen Piloten mit ein. Das heißt nicht, dass das der "Spaßbereich" für jeden individuellen Piloten ist.
Man müßte im Prinzip dann jeweils eine Unerscheidung machen in Anfänger, leicht Fortgeschrittene, Fortgeschrittene, Piloten mit Erfahrung ... usw.
Wo fängt das an und wo hört das dann auf bitte?
Du wärst überrascht was z. B. ein Leichtwind/Indoorexperte aus Kites rausholt wo Du meinst sie wären bei dem Wind absolut unfliegbar und es geht nix damit.
Extrem Leichtwindfliegen ist wenn man nicht gerade zu riesen Flügeln (und da dann auch!) greift Arbeit. Willst relaxed bei 2-3 km/h Wind einfach nur da stehen und beim fliegen noch ne Flasche Bier trinken hast Du was am Drachen-Sport falsch verstanden. my2cents
Es gibt aber Kites wo man bei 3 km/h sehr bequem aus dem Stand fliegen kann. Aber das sind dann XUL Kites. siehe z. B. Spectre von Andre Eibel.
Aber auch da gibt es Grenzen, nämlich wenn der Wind anfängt zu drehen oder nur noch aus Thermik besteht.
Wie Jörg schon geschrieben hat ist den Leuten oft überhaupt nicht bewußt was wirklich 1 Bft ist!
Das kann gut sein, wie gesagt gibt es von korrekt "Dimension-Polyant" wirklich irre viele unterschiedliche Tücher. Vor allem wenn man sagen wir mal die letzten 20 Jahre ins Auge nimmt. Hinzu kommen zahlreiche Spezial-Anfertigungen und Sonderversionen die man nicht im Katalog findet. Auch kommt fast jedes Tuch in unterschiedlichen Gewichten und auch die Beschichtungen sind mal mehr mal weniger heftig.
Das Normale Polyant wo auch die meisten S-Kite "Action" Modelle von Kewo mit gebaut wurden war recht rau von Kewo. Also überhaupt nicht "ölig"
Ich weiß aber welches Du meinst. Es gab S-Kite mit vielen Tüchern. Stephan sprach bei dem Tuch von Du meinst von dem "Weichen". Welches das genau ist kann ich dir nicht sagen leider. Es ist heftig beschichtet und praktisch nur für doppelte Kappnaht geeignet, was bei den S-Kite ja so der Fall ist.
Was man als "Polyant" bezeichnet ist ein ganz anderes Tuch als Bainbridge MP70 bzw. MPEX oder AIRX. Gerade MP70 ist wesentlich glatter. Auch ist es natürlich leichter. Dafür ist das "Polyant" aber belastbarer.
MPEX soll MP70 ersetzen btw. Aber um ehrlich zu sein gefällt mir das MP70 besser von den Eigenschaften her, weil es glatter ist. Dafür soll MPEX noch belastbarer sein. Airx ist eines der besten Spinnakertücher die ich kenne.
Im Übrigen setze ich "Polyant" in " " weil es davon auch zich Versionen gibt. Aber ich gehe davon aus, dass das Material gemeint ist woraus die S-Kites gebaut wurden bei Kewo.
Aber für so übel halte ich es nicht im Übrigen. Kommt auf den speziellen Einsatzwweck an würde ich sagen. Es gibt sicher viele Kites da funktioniert es sehr gut. Long hat viele Tücher ausprobiert und ist mit Bainbridge sehr zufrieden.
Du, aber so arbeitet Long schon immer. Es ist eine Philosophie. Wenn er etwas findet was er für nützlich und effizient findet setzt er es alsbald um. Er arbeitet meist in Kleinserien von 6 oder 12 Kites. Du kannst aber sicher davon ausgehen, dass dein Tatsu nicht schlechter läuft als der mit den kleinen Änderungen.
Meiner Meinung nach sehe ich sogar eher deinen im Vorteil wenn da ein Entlastungsschenkel für die Leitkante dran ist, weil er damit mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Wind abkann. Evtl. kommt ja aber an den vom Bild noch einer dran.
Das Foto ist von Julien, nicht von mir Bernd. Ich habe leider keinen (noch nicht zumindest
).
Hier noch ein Bild:

Wie man sieht wurde am Kreuz eine kleine Änderung der Abdeckung gemacht:
Danke! - Bin gespannt was mit den beiden in Wettkampfeinstellung am Meer geht! ![]()
Unser herzliches Beileid HJ.
Ich bringe ein Radar mit - kein Problem.
Neurozil 160:
(Video kommt demnächst - er geht am WE mit nach Renesse
)

Danke Michael, Du hast Recht.
Ich möchte hier aber noch ein Zitat aus dem Bauplan des B1 auflisten:
ZitatSollten Sie jedoch steifere Stäbe verbauen wollen, oder den Windbereich nach oben hin vergrößern wollen, was natürlich zu Lasten von den wirklich hervorragenden Leichtwindflugeigenschaften des B1 geht, können Sie das natürlich tun. Der B1 1.9 spielt aber vor allem bei Binnenlandwind um die 2-5 Beaufort seine Stärken aus.
und genau dazu stehe ich. Solange er nach Bauplan gebaut wurde fliegt der B1 wirklich auch im Binnenland sehr früh stabil. Der B1 nach Günter Wolsing halt nunmal 6 mm Gestänge und die passende Waage dazu. Oft ist es so, dass man steiferes Gestänge verbaut auch die Waage etwas anpassen muss. Manchmal klappt das Problemlos, manchmal eben nicht.
Nur zur Klarstellung: Wenn man das B1 Modell verkleinert ist es kein B"1" mehr btw... Der B1 hat normal eine Leitkantenlänge von 118 cm und nicht von 100 cm.
Waren diese auch in 6 mm genau nach Anleitung? Was mir aufgefallen ist, dass bei den B1 sich kaum einer an den Plan gehalten hat. Irgendwie muss immer was anders sein leider.
Jörg, warum sollte ich lügen? Weil nichts anderes schreibst Du da!
Jörg, wenn Du den B1 genauso baust wie in der Bauanleitung (komplett 6 mm Gestänge wie das Original von Günter auch) und nicht selbst Modifikationen vornimmt, wie Du es getan hast, dann fliegt er bei genannten und gemessen 8 kmh stabil auch bei Binnenland Wind. Das sind keine Laborbedingungen!
Long hat weitere Tatsu gebaut. Sind also wieder verfügbar. Bisher hatte noch keiner eine gebrochene Leitkante soweit Julien bekannt.
Also SEHR guter Speedkite Einstieg würde ich mal sagen! :H:
Och wenn wir recht kurze Koppelleinen nehmen könnten wir etwas Dampf rausnehmen und Stabilität rein. Aber wenn die guten Teile zu Bruch gehen, bzw. der Pilot
macht auch kein Spaß ![]()
sieht wohl eher nach stärkerem Wind aus für nächstes WE. Aber ok - da kann sich ja noch einiges tun! ![]()
Sollen wir dieses Jahr wieder ne besondere Aktion planen?
Was hättet ihr vorzuschlagen?
Mein Vorschlag:
Wie wär es mit 5 Armageddon 180 im Gespann? ![]()
