Aber gerade beim Leichtwindfliegen kommt es fast mehr auf den Piloten an als auf den Kite!
Unerfahrene Piloten haben einfach Probleme damit. Ist so. Auch ist es nicht einfach das passende Setup zu finden. Nicht immer ist flacher und flacher stellen eine Lösung btw...
Die Hersteller müssen den fliegbaren Windbereich angeben, das schließt die optimalen Bedingungen und einen sehr erfahrenen Piloten mit ein. Das heißt nicht, dass das der "Spaßbereich" für jeden individuellen Piloten ist.
Man müßte im Prinzip dann jeweils eine Unerscheidung machen in Anfänger, leicht Fortgeschrittene, Fortgeschrittene, Piloten mit Erfahrung ... usw.
Wo fängt das an und wo hört das dann auf bitte?
Du wärst überrascht was z. B. ein Leichtwind/Indoorexperte aus Kites rausholt wo Du meinst sie wären bei dem Wind absolut unfliegbar und es geht nix damit.
Extrem Leichtwindfliegen ist wenn man nicht gerade zu riesen Flügeln (und da dann auch!) greift Arbeit. Willst relaxed bei 2-3 km/h Wind einfach nur da stehen und beim fliegen noch ne Flasche Bier trinken hast Du was am Drachen-Sport falsch verstanden. my2cents
Es gibt aber Kites wo man bei 3 km/h sehr bequem aus dem Stand fliegen kann. Aber das sind dann XUL Kites. siehe z. B. Spectre von Andre Eibel.
Aber auch da gibt es Grenzen, nämlich wenn der Wind anfängt zu drehen oder nur noch aus Thermik besteht.
Wie Jörg schon geschrieben hat ist den Leuten oft überhaupt nicht bewußt was wirklich 1 Bft ist!