Mehr wie 10 km/h hats es nicht angezeigt beim Windmesser. Also gute 2 Bft.
Beiträge von Mark O2
-
-
-
Mike, Jens hat auch dickwandige Alukreuze. DIE verbiegt er ganz sicher nicht. Eher bersten die Stäbe...

-
Macht nix :-). Funktioniert und HÄLT - und das sehr gut.
-
Funzt auch ohne Mantel ;). Trägt weniger auf dann.
-
-
Spleißen schließt einen Knoten nicht aus!
-
Ok - nicht aufgeben!
Ist eine harte Schule die Du da gewählt hast, aber die Location wo Du gerade bist hilft Dir stark dabei.

-
Kan mann nich jeder carbon rohr durchscneiden, und "ferrules" einkleben wie die leitkante der Revolution ?
Nein - so einfach ist das nicht! Es hängt davon ab welches Stabmaterial in der Leitkante verarbeitet ist.
Ist dort gewickeltes Material verbaut funktioniert das mit einer Innenmuffe wie beim Revolution auch. Desweiteren ist aber bei den meisten Zweileinerstabdrachen gezogenes Gestänge verbaut. Wenn man dort nur eine Innenmuffe einklebt bricht bzw. spittert der Stab sehr schnell auf. Es muss also bei gezogenen Stäben eine Außenmuffe z. B. Aluminium verwendet werden. Optimal sind dann noch beide Stabenden innen mit einem Inlay zu versehen über ein paar Zentimeter um das Ganze zu verstärken. Zudem müssen die Verbinderausschnitte vergrößert werden nach unten, weil man sonst die Leitkanten nicht entmufft bekommt und sie nicht zusammenlegen kann. Hinzu kommt dass die Abspannung der Leitkante und ggf. die Saumschnur entsprechend dafür ausgelegt sein sollte.
-
Die Powereinen sind fester Bestandteil des Waagekonzepts und sollten nicht entfernt werden... Die komplette Flugcharakteristik ändert sich sonst und das Konzept funktioniert nicht mehr wie angedacht.
Das Ruckeln ist nur ein Zeichen dafür.
Die Powerleinen haben beim Cutlass eine andere Bedeutung als bei anderen Kites ich wo diese verbaut wurden, ebenso wie der Aktivatorschenkel am äußern Wingletverbinder.
-
Meiner Meinung nach gibts keine bessere Schnur als die Liros. Und mit nem Satz DC60, DC100 und DC120 in je 35m der 30m (Geschmackssache) bist erst mal echt gut bedient.
Die DC40 nicht vergessen (Lycos 1.6 pro) welche ich neben der DC100 noch als die Beste von denen empfinde. Und auch 25 m haben da ihre Berechtigung finde ich.
-
Ich kenne beide Kites sehr gut.
Der Whizz macht mir wesentlich mehr Spaß, ist aber auch schon ne ganze Ecke anspruchsvoller.
Nimmt man den Preis mit in die Kalkulation ist das aktuell nicht zu schlagen.
Wenn ich die beiden vergleichen müsste kann ich nur sagen der Whizz macht bis auf die Gutmütigkeit alles besser. Ok - er ist auch lauter. Das wars dann auch.
-
Danke für das klasse Video Mike!

Danke auch an Thorsten nochmal für VideoZeittricktrick...

EDIT: Domi war schneller ...

-
Ja - da gehen unsere Erfahrungen dann weit auseinander Jörg. Kann Dir aber gerne Bilder zeigen...Das mit den sich lösenden Clips ist halt eine Frage der Klebetechnik.
Ich habe da auch schon sehr viel mit experimentiert. Problem ist, dass wenn ich zu Industriekleber greife der Clip nicht wieder vom Stab kommt wenn ich ihn z. B. nach einem Crash tauschen muss. Klar man kann ihn mit der Zange dann abbröseln oder mit der Feile runterhobeln und hoffen, dass man sich dabei nicht das Segel beschädigt... Also anfangen mit Gummiendkappe drunter zu packen. Oja - hält bei passendem Kleber gut. Führt aber auch wieder dazu, dass man den Cutter nutzen muss wenn man mal die Leitkante austauschen will. Cutter und Segel... ja SEHR SEHR vorsichtig arbeiten dann!
Mal ein Beispiel: Das Tape drunter hatte ich zum ersten mal beim ersten Devil Wing 2 gesehen (das war 2004). Hat in Fuerteventura damals in der Sonne auch nicht lange gedauert bis es sich gelöst hatte. Habe es dann mit etwas Sekundenkleber am Rand fixiert und es hielt dann. Später ist es leider in einen faserigen Zustand übergegangen. Das Laminat hat sich angefangen aufzulösen.
Etwas ähnliches konnte ich auch bei anderen Herstellern beobachten aber an anderer Stelle. z. B. Verstärkung gemuffte Leitkanten und uQS am Inlay zu Kreuz.
Klar, man kann es tauschen mit der Zeit, ist auch nötig dann, weil man die unschönen Klebereste nicht mehr wirklich weg bekommt ohne den Stab an den Stellen abzuschleifen.
Noch ein Beispiel: 2007 ist mir bei meinem Cougar die Schleppkante durch einen Leinenaufrolle eingerissen. Es gab einen ca. 15 cm tiefen zerfledderten Riss ins Segel. Das Segel wäre normal hin gewesen, oder man hätte müssen eine Seite komplett tauschen. Ich habe aber bis dahin versucht ihn dennoch irgendwie wieder fit zu bekommen. Also habe ich ihn notdürftig mit GFK-Tape geklebt und dann vernäht. Das Material schien mir damals wirklich gut geeignet dafür zu sein. Es hat auch muss ich sagen 2 Jahre gehalten. Der Kite wanderte dann in die Tasche und ich bin ihn ne Weile nimmer geflogen. Beim Auspacken dann später stellte ich fest, dass das GFK-Tape sich angefangen hatte aufzulösen. Bisher habe ich den Kite nicht repariert und kann gerne mal ein Bild davon einstellen...
Bei ein paar meiner größeren Powerteilen hatte ich auch ne Zeit lang Tape als Sicherung unter die Clips gemacht. Auch hier konnte ich nach 1-2 Jahren dann Aufslösungserscheinungen feststellen.
Ich hatte im Übrigen mehrere GFK-Tapes ausprobiert. Mal passiert es früher, mal später. Je dicker das Tape desto länger dauert es.
Also kurzum ich bin dann dazu übergegangen lieber mehrere Clips zu verwenden (2 halten normal gut) als noch irgend etwas drunter zu packen. Eben weil ich damit weniger Probleme habe später die Leitkante zu tauschen wenn was zu Bruch gehen sollte (gehört bei Speedkites halt leider mit dazu wenn man sich am Limit bewegt). Beim Klebstoff bin ich beim "Loctite Superglue 3" mit Pinsel hängen geblieben, den es so nicht in Deutschland gibt. Glaube aber er wird unter anderem Namen in Deutschland verkauft. Wenn jemand weiß wie er sich in Deutschland nennt wäre klasse zu erfahren - danke!
Die Klebeleistung ist sehr gut und man bekommt den Clip auch wieder ab ohne vom Stab Fasern mit abzureißen. Weil die meisten kaputten Leitkanten kann man passend absägen und nochmal als Kiel, oQS, Whisker oder Inlay verwenden.Tipp:
Auch ein wirklich erstaundlich guter Klebstoff (zu dem Preis!) ist der YUKI Model Sekundenkleber hochviskos (Art.Nr. 650003. Zwar kein Pinsel, aber der feine Drehverschluss wo das Austrocknen verhindert und sauber abschließt ist ne geniale Sache muss ich sagen. Der Klebstoff macht bisher einen sehr guten Eindruck, vor allem zu dem Preis. Aktivator gibt's im Übrigen auch dazu... bin aber nicht so der Fan davon.
-
Finde das mit GFK-Tape vor allem Tesafilm bei Wärme, Sonne (weder das GFK-Tape noch Tesa sind UV-Beständig!) und Salzwasser-Sand getränkten Strand keine so gute Idee... Das hält eben auf Dauer nicht gut, sondern löst sich ab und gibt einen fiesen Schmierfilm dann. Das Laminat vom GFK Tape zerbröselt auch mit der Zeit und zurück bleibt ein fieser Faserverbund wo sich kaum noch ablösen lässt.
Nur meine Erfahrung damit... und es dauert ein gewisse Zeit bis es eintritt.
-
So groß kann der Riss eigentlich nicht sein. Weil dann schon die uQS gebrochen sein müßte damit es weiter gehen kann als die genannten 2-3 cm.
-
siehe hier:
SO hatte ich das damals vorgesehen. Andre will halt ans Limit und hat die Ausschnitte stark verkleinert dann. Aber mit den größeren Ausschnitten vermeidet Du halt solche Risse wenn sich mal was löst. Mir ist das wichtiger als die 0,02 km/h wo so kleine Ausschnitte bringen (meine Meinung).
-
Vergrößer am besten den Ausschnitt für die oQS und packe zwei Clip unter den Verbinder. Groß was drüber nähen würde ich da nicht:
Ich hatte eigentlich damals dafür das so vorgesehen:
-
Einfach den für mein Geschmack eh zu kleinen Ausschnitt vergrößern (beidseitig!), zweiten oder gar dritten Clip drunter und gut.
-
Moin
Ihr seit da ja am Strand.
Für den Bauchstart am besten den Kite da nicht flach einfach auf den Boden legen, sondern wenn ihr das nicht gemacht habt, einen kleinen Sandhügel aufschütten und den Kite so reinstecken, dass die Nase ca. 10 cm vom Boden rausragt. Die Schleppkante liegt auf. Darauf achten, dass alle Waagebestandteile frei sind. Sauber und gleichmäßig SATT durchziehen und auch bei dem Wind einen Schritt nach hinten machen dabei. Der Cutlass nimmt dann entweder sofort Strömung auf oder Du läßt ihn sausen und versuchst es erneut. Das ist Übungssache!
Dass sich ein Clip nach den ganzen "Aufdotzern" da mal lösen kann ist leider klar. Deswegen nach jedem mißglückten Starten prüfen ob noch alles fest ist.
Du hast da schon einen großen Schritt gewagt von den Drachen die Du normal fliegt. Hinzu kommt, dass der Cutlass selbst für erfahrene Wettkampfpiloten eine gewisse Lernkurve hat, weil das Fluggefühl sich stark von anderen Speedkites unterscheidet. Gerade der 160er ist nicht ohne und sehr stark am Limit von dem was geht.
Weiter viel Erfolg und Üben und DAS WIRD!

