Danke für das klasse Video Mike! ![]()
Danke auch an Thorsten nochmal für VideoZeittricktrick... ![]()
EDIT: Domi war schneller ... ![]()
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Ja - da gehen unsere Erfahrungen dann weit auseinander Jörg. Kann Dir aber gerne Bilder zeigen...
Das mit den sich lösenden Clips ist halt eine Frage der Klebetechnik.
Ich habe da auch schon sehr viel mit experimentiert. Problem ist, dass wenn ich zu Industriekleber greife der Clip nicht wieder vom Stab kommt wenn ich ihn z. B. nach einem Crash tauschen muss. Klar man kann ihn mit der Zange dann abbröseln oder mit der Feile runterhobeln und hoffen, dass man sich dabei nicht das Segel beschädigt... Also anfangen mit Gummiendkappe drunter zu packen. Oja - hält bei passendem Kleber gut. Führt aber auch wieder dazu, dass man den Cutter nutzen muss wenn man mal die Leitkante austauschen will. Cutter und Segel... ja SEHR SEHR vorsichtig arbeiten dann!
Mal ein Beispiel: Das Tape drunter hatte ich zum ersten mal beim ersten Devil Wing 2 gesehen (das war 2004). Hat in Fuerteventura damals in der Sonne auch nicht lange gedauert bis es sich gelöst hatte. Habe es dann mit etwas Sekundenkleber am Rand fixiert und es hielt dann. Später ist es leider in einen faserigen Zustand übergegangen. Das Laminat hat sich angefangen aufzulösen.
Etwas ähnliches konnte ich auch bei anderen Herstellern beobachten aber an anderer Stelle. z. B. Verstärkung gemuffte Leitkanten und uQS am Inlay zu Kreuz.
Klar, man kann es tauschen mit der Zeit, ist auch nötig dann, weil man die unschönen Klebereste nicht mehr wirklich weg bekommt ohne den Stab an den Stellen abzuschleifen.
Noch ein Beispiel: 2007 ist mir bei meinem Cougar die Schleppkante durch einen Leinenaufrolle eingerissen. Es gab einen ca. 15 cm tiefen zerfledderten Riss ins Segel. Das Segel wäre normal hin gewesen, oder man hätte müssen eine Seite komplett tauschen. Ich habe aber bis dahin versucht ihn dennoch irgendwie wieder fit zu bekommen. Also habe ich ihn notdürftig mit GFK-Tape geklebt und dann vernäht. Das Material schien mir damals wirklich gut geeignet dafür zu sein. Es hat auch muss ich sagen 2 Jahre gehalten. Der Kite wanderte dann in die Tasche und ich bin ihn ne Weile nimmer geflogen. Beim Auspacken dann später stellte ich fest, dass das GFK-Tape sich angefangen hatte aufzulösen. Bisher habe ich den Kite nicht repariert und kann gerne mal ein Bild davon einstellen...
Bei ein paar meiner größeren Powerteilen hatte ich auch ne Zeit lang Tape als Sicherung unter die Clips gemacht. Auch hier konnte ich nach 1-2 Jahren dann Aufslösungserscheinungen feststellen.
Ich hatte im Übrigen mehrere GFK-Tapes ausprobiert. Mal passiert es früher, mal später. Je dicker das Tape desto länger dauert es.
Also kurzum ich bin dann dazu übergegangen lieber mehrere Clips zu verwenden (2 halten normal gut) als noch irgend etwas drunter zu packen. Eben weil ich damit weniger Probleme habe später die Leitkante zu tauschen wenn was zu Bruch gehen sollte (gehört bei Speedkites halt leider mit dazu wenn man sich am Limit bewegt). Beim Klebstoff bin ich beim "Loctite Superglue 3" mit Pinsel hängen geblieben, den es so nicht in Deutschland gibt. Glaube aber er wird unter anderem Namen in Deutschland verkauft. Wenn jemand weiß wie er sich in Deutschland nennt wäre klasse zu erfahren - danke!
Die Klebeleistung ist sehr gut und man bekommt den Clip auch wieder ab ohne vom Stab Fasern mit abzureißen. Weil die meisten kaputten Leitkanten kann man passend absägen und nochmal als Kiel, oQS, Whisker oder Inlay verwenden.
Tipp:
Auch ein wirklich erstaundlich guter Klebstoff (zu dem Preis!) ist der YUKI Model Sekundenkleber hochviskos (Art.Nr. 650003. Zwar kein Pinsel, aber der feine Drehverschluss wo das Austrocknen verhindert und sauber abschließt ist ne geniale Sache muss ich sagen. Der Klebstoff macht bisher einen sehr guten Eindruck, vor allem zu dem Preis. Aktivator gibt's im Übrigen auch dazu... bin aber nicht so der Fan davon.
Finde das mit GFK-Tape vor allem Tesafilm bei Wärme, Sonne (weder das GFK-Tape noch Tesa sind UV-Beständig!) und Salzwasser-Sand getränkten Strand keine so gute Idee... Das hält eben auf Dauer nicht gut, sondern löst sich ab und gibt einen fiesen Schmierfilm dann. Das Laminat vom GFK Tape zerbröselt auch mit der Zeit und zurück bleibt ein fieser Faserverbund wo sich kaum noch ablösen lässt.
Nur meine Erfahrung damit... und es dauert ein gewisse Zeit bis es eintritt.
So groß kann der Riss eigentlich nicht sein. Weil dann schon die uQS gebrochen sein müßte damit es weiter gehen kann als die genannten 2-3 cm.
siehe hier:
SO hatte ich das damals vorgesehen. Andre will halt ans Limit und hat die Ausschnitte stark verkleinert dann. Aber mit den größeren Ausschnitten vermeidet Du halt solche Risse wenn sich mal was löst. Mir ist das wichtiger als die 0,02 km/h wo so kleine Ausschnitte bringen (meine Meinung).
Vergrößer am besten den Ausschnitt für die oQS und packe zwei Clip unter den Verbinder. Groß was drüber nähen würde ich da nicht:
Ich hatte eigentlich damals dafür das so vorgesehen:
Einfach den für mein Geschmack eh zu kleinen Ausschnitt vergrößern (beidseitig!), zweiten oder gar dritten Clip drunter und gut.
Moin
Ihr seit da ja am Strand.
Für den Bauchstart am besten den Kite da nicht flach einfach auf den Boden legen, sondern wenn ihr das nicht gemacht habt, einen kleinen Sandhügel aufschütten und den Kite so reinstecken, dass die Nase ca. 10 cm vom Boden rausragt. Die Schleppkante liegt auf. Darauf achten, dass alle Waagebestandteile frei sind. Sauber und gleichmäßig SATT durchziehen und auch bei dem Wind einen Schritt nach hinten machen dabei. Der Cutlass nimmt dann entweder sofort Strömung auf oder Du läßt ihn sausen und versuchst es erneut. Das ist Übungssache!
Dass sich ein Clip nach den ganzen "Aufdotzern" da mal lösen kann ist leider klar. Deswegen nach jedem mißglückten Starten prüfen ob noch alles fest ist.
Du hast da schon einen großen Schritt gewagt von den Drachen die Du normal fliegt. Hinzu kommt, dass der Cutlass selbst für erfahrene Wettkampfpiloten eine gewisse Lernkurve hat, weil das Fluggefühl sich stark von anderen Speedkites unterscheidet. Gerade der 160er ist nicht ohne und sehr stark am Limit von dem was geht.
Weiter viel Erfolg und Üben und DAS WIRD! ![]()
wird es eine Möglichkeit geben, für Nicht-Workshop-Teilnehmer zum Do-It-Yourself zu kommen?
Eher weniger, weil der Kite hat einige Besonderheiten. Das per "Onlinebauplan" zu machen wird SEHR schwer und der Ausgang wäre dann unklar. Zudem würde da heftig viel Arbeit auf mich zukommen und dafür bräuchte ich viel Zeit um mich intensiv darum kümmern zu können erfahrungsgemäß. Im Moment fehlt mir aber genau diese.. Zeit...
Sorry.
Alles anzeigenHallo Mark,
das ist eine gute Idee, ich habe sogar gesehen das ich Drachenkollegen sogar in der Nähe habe.
Der Film läuft bei mir leider nicht, liegt das an meiner Technik?
NoFear
Video ist im MKV Format. Kannst z. B. mit dem VLC-Player abspielen.
Den Link rechts anklicken und "...speichern unter..." wählen.
Genau da wo der Große aufhört läuft der Kleine schon richtig gut.
Dafür fliegst man mit dem 190er auch noch wenn der Windmaster fast nix mehr anzeigt und der Kleine hat nach oben denke ich nur den Pilot als Limit.
Ja der Große baut mit bei viel Druck am oberen Ende seines Windbereichs mehr Profil auf und bremst sich dann etwas ein. Ist auch Einstellungssache der Waage dann: Für den Flug bei 4 Bft muss man ihn sehr steil stellen, damit er nicht ruckelt (weil das ist die obere Grenze von dem was diese Leichtwindversion verträgt). Die Steile Einstellung kostet auch etwas Speed.
Bis 3 Bft hast den Effekt aber nicht und da geht er sehr SEHR gut.
Alles anzeigenHallo Mantikor Fan´s,
hallo Marc 02, da hast du ja einen echt schönen Drachen mit super Eigenschaften konstruiert.
Ich bin eigentlich Schönflieger Fan, gerade weil ich wegen meinem Rücken keinen starken Zug an den Leinen gebrauchen kann.
Für mehr Speed ohne heftigen Zug an den Leinen wäre der Mantikor vielleicht genau das richtige für mich.
Wird es evtl. noch einen weiteren Workshop geben an dem man teilnehmen kann? Gerne würde ich auch auch zur Mantikor Gemeinde gehören.
Tolle Bilder vom Workshop. Echt klasse.
NoFear
Moin,
ein weiterer Workshop mit dem Mantikor war eigentlich nicht geplant und von uns von der Zeit her auch dieses Jahr sicher nicht mehr zu machen leider.
ABER... jeder der wo beim Workshop dabei war kann einen bauen. Evtl. schließt ihr euch mit den Teilnehmern mal kurz und evtl. ist jemand von den Teilnehmern bereit euch einen zu bauen. Kann natürlich nicht für die anderen sprechen, aber höflich fragen und Respekt für die Arbeit hat schon so manche Pforte geöffnet. Ich baue aber seit langem leider nichts mehr für andere.
Sehr schön gemacht Peter! :H:
Bin froh, dass der Kleine gut läuft Thomas!
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Mit dem URO 0.65 machst absolut nix falsch! Bin auch begeistert von dem Teil und der geht sicher auch mit in den nächsten Urlaub. ![]()
Ich werf dann mal noch den Panthere Mini von Long Duong in den Raum. Startet sich relativ einfach und hängt ab 3 Bft satt am Gas (für seine Größe!) und ist SAU SCHNELL.
Ansonsten gibt es im Moment wenn man neu kaufen will:
URO 0.65 (absolut zu empfehlen zu dem Preis!)
Wilde Hilde (DER Einstiegs-Klassiker - wobei die auch schon wieder etwas größer ist mit 140 cm...)
Tatsu (sehr guter rundum Einstieg auf hohem Niveau)
Gebraucht gibts sicher auch noch den
Atrax 0.65 (geht auch super!)
SAS in klein so er gut und präzise gebaut ist macht auch richtig Laune!
Selberbauen wäre was für später denke ich wenn Du etwas Erfahrung gesammelt hast, weil was hilft Dir Dein Selbstgebauter, wenn Du ihn nicht in die Luft bekommst?!
