Hi Benny, Natürlich brauch man keine Comp. und für 6 Bft. gibt es schnellere Kites Denke da gerade an meinen Typhon ganz weit unten in der Drachentasche Nur hier im Binnenland für Windverhältnisse wie z.B. beim Drachenfest in Idar-Oberstein ( 1-4 Bft.) gibt es nichts schnelleres
Seit Ostern bin ich stolzer Besitzer einer 2.5 Competition und kann nur Positives berichten z.b. kleines Packmaß , leicht und schnell aufgebaut, unkompliziert zu starten, verhältnismäßig leicht zu händeln, großer Windbereich usw. Es gibt nur 2 Gründe weshalb ich Einsteigern den Kite nicht empfehlen kann nicht robust genug und zu schnell (für einen Einsteiger) Wer mit einer "normalen" Lycos bzw. anderen Speedkites gut zurechtkommt, wird mit der Comp. keine Probleme, sondern richtig viel Spaß haben.
Gruß Dario - Editiert von Dario am 09.05.2014, 17:38 -
Wir waren am Samstag auf dem Fest und es hat uns sehr gut gefallen. Selbst für Lenkdrachen war noch genügend Platz. So konnten wir entspannt bei toller Kulisse fliegen. Außerdem haben wir nette Leute kennengelernt, sodass wir mit Freude einige neue Drachen testen konnten. Kommen gerne wieder :H:
Hallo, war heute mit den Gleitern draußen Nach dem Großen ( 310 cm Spannweite) kam mir selbst der Gleiter mit 240 cm Spannweite nicht mehr groß vor Auf einer großen Wiese habe ich mit Gleitern ab 2 m Spannweite erst richtig Spaß Deshalb zumindest ein Gleiter lohnt in jeder Drachentasche.
Ein gutes neues Jahr 2014 Seit Weihnachten habe ich nun einen 1.2 b nach ca. 15 h Vierleiner fliegen ,habe ich mir getraut ein kleines Video ins Netz zu stellen.
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Hallo Marco, klar hat meiner Fangschenkel Liegt dann wahrscheinlich an deren Position an der LK (mit der Länge habe ich experimentiert) und meiner Ungeduld :-O
Hallo Patrick, sieht gut aus :H: Ist ja auch zum Verwechseln ähnlich mit meinem Ich konnte dem Leponex leider nicht sein Zittern abgewöhnen :-/ hoffe das Deiner, sich nicht so anfühlt als würde man über Kopfsteinpflaster fliegen Allerdings habe ich auch nicht länger experimentiert, da selten viel Wind ist und andere Kites habe, die dann aus der Tasche wollen
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feature=youtu.be
Wie schon beschrieben fliegt er sehr präzise für seine Größe. Ecken zu Fliegen macht richtig Laune, zudem kommt der überraschend tiefe Sound, der das Präzisionsfliegen untermalt. Alles was ich am ersten Tag ausprobieren konnte hat mir sehr gut gefallen. Außerdem ist mir der riesige Windbereich aufgefallen, 360er waren ziemlich easy zu fliegen. Er liegt, wie ich´s schon vom Sparrow gewohnt bin, wie eine Eins auf dem Rücken und schwebt elegant durch die Taz . Ich freue mich auf weitere Flugstunden mit diesem tollen Drachen, an dem ich sicher noch weiter wachsen kann und der mich zum "sauberen" Fliegen mit viel Führung animiert. - Editiert von Dario am 25.08.2013, 21:39 - - Editiert von Dario am 25.08.2013, 21:42 -
Hi Michael, der Spin bezeichnet eine geflogene Kurve. Dabei kann der Radius des Kreises groß oder klein sein. (so steht es bei drachenwiki.de) Für mich ist ein Spin eine schnelle Drehung, ein großer Kite dreht um die Flügelspitze um schnell zu sein. Ein keiner Kite braucht das nicht bzw. ist dann so schnell das man Ihn nicht mehr kontrollieren kann.
Hi Hendrik, Dein Video können wir uns dann in Zeitlupe anschauen.
Hi Schmendrick, Im Video fliegt der SAS 40 an 12m Leinen bei 4 Bft.
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Der Kite wechselt alle paar Sekunden die Richtung, so kommen keine 15 Umdrehungen in die Leine. Die Spins selber sind nicht die Kunst Die Herausforderung für den Piloten besteht darin, die Kontrolle über den Drachen zu behalten und das über 1 Minute lang Ich meine nicht mit viel Glück 10 Sekunden zu überstehen und dann auf 1 Minute hochrechnen